Donnerstag, 15. März 2018

Angriffe auf Kommunisten in Indien

Das Gute an Indien ist, dass die dortige Regierung begriffen hat das Kommunisten den Zivilisationstod bewirken. Die Bekämpfung von Kommunisten hat dort lange Tradition. Die Kommunistische Partei Indiens hat eine Welle der Gewalt im Bundesstaat Tripura beklagt. Dann sind sie auch immer schnell von Demokratie zu sprechen, wenn sie nämlich Rechte einfordern die sie zur Zerstörung der Demokratie nutzen wollen. Ja, die sprechen sogar von Rechtsextremen die sie angreifen. Sind die nicht drollig?

Umsturzversuche der Kommunisten sind in Indien ein jahrzehntelanges Problem, welches dort gerne nachhaltig gelöst wird.

Die Angriffe auf die Kommunisten begannen nach dem Wahlsieg im Bundesstaat der Bharatiya Janata Partei (BJP) und wurden von deren Organisation Rashtriya Swayamsevak Sangh (RSS) ausgeführt. In Tripura konnten sich die Kommunisten zwar die letzten 25 Jahre an der Regierung halten, aber bei den vergangenen Legislativwahlen (Mitte Februar) war damit Schluss.

Den Angriffen waren allerdings vor der Wahl Angriffe auf die Büros der BJP durch die Kommunisten vorausgegangen. Und hinterher sich über mangelnde Demokratie Bereitschaft beschweren. Die Angriffe auf die BJP nennt man da wahrscheinlich forcierter Wahlkampf. 

Nach der Zerstörung von Leninstatuten in den Städten von Belonia und Sabroom, rief Sitaram Yechury (Generalsekretär der KPIndien) zu Landesweiten Protesten auf, dem aber niemand nachkam. 

Daraufhin behauptete die Kommunistische Partei, dass die Bundesregierung Indiens die Eskalation in Tripura unterstützt. Die Bundesregierung wird von Premierminister Narendra Modi (BJP) geführt.

Die Kommunistische Partei Indiens wird von Russland und Rot-China unterstützt und diente oft als deren 5. Kolonne. 

Und im Übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss!


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