Eine kleine Hilfe zum Erkennen und Ausstieg aus der sozialistischen Matrix.

Montag, 19. März 2018

Afrin Kurden und die gestörten Deutschen

Kurden werden abgeschlachtet, schon wieder. Nicht durch den ISIS diesmal, sondern von unserem Waffenbruder Türkei im Verbund mit den religiösen Fanatikern, die früher als ISIS bekannt waren. Der Iran freut sich, Russland toleriert, obwohl sie ja angeblich Truppen dahin sendeten um dort die Lage in den Griff zu bekommen, und die sonstigen humanistischen Heuchler europäischer Regierungen senden Waffen, nein nicht an die Kurden, sondern Erdoğan. 

Wer sich nicht freut, ist USA, Israel und Saudi Arabien.

Daraus könnte man nun entnehmen, dass die hier von mir im Blog vertretene Ansicht, dass die tatsächlichen Eltern von den "die Terroristen sind unsere Kinder"-Assis Russland, Iran, Türkei und diverse europäische Analpenetrasten sind. 

Besonderes Engagement ist dabei natürlich der Bundesregierung zu zollen, die, um einen dreckigen Kanacken aus dem türkischen Gefängnis zu holen, dem Erdoğan erst einmal Waffen lieferte. Waffen die jetzt Kurden killen. Ist natürlich vollkommen illegal, aber hey, die haben Giftgas Komponenten an Assad geschickt und sich hinterher hingestellt und gesagt: "Wir dachten, es sei Zahnpasta." 

Sorry Guys, ihr habt diesen Abschaum gewählt. Und nach mir die Sintflut!

Doch worauf zieht deutscher Michel seine Position? "Die USA haben Schuld!" Das kommt davon, wenn man zuviel Radio Eriwan konsumiert. Da setzt dann der Hirnschimmel an.

Grundsatz verbrecherischer Politik ist: Die Öffentlichkeit darf nicht die tatsächliche Absicht kennen. Wäre es anders, dann hätte Deutschland keine CDU-SPD-CSU Regierung. Ich glaube Konrad Adenauer rotiert im Grab. 

Worin genau besteht denn die Schuld der USA? Sie waren es, die beschlossen die Kurden auch gegen die Türkei zu unterstützen. Woraufhin Erdoğan die NATO um Hilfe gegen die USA bat.

Natürlich werden wir alle die gegenwärtige Situation früher oder später (eher früher) bereuen, aber das die Türkei in der NATO ist, das bereue ich ohnehin seit Jahren. 

Kurzfristig gab es anders lautende Meldungen, vermutlich wegen demselben rot wichsenden Abschaum die auch dieses Land geißeln, dass die USA die Kurden fallen gelassen hätten. Das Pentagon dementierte dies umgehend.

Man bestätigte, das man weiterhin an der Unterstützung der Kurden festhalte, auch gegen die Türkei. Allerdings hat man im Moment keinerlei Kommunikationsmöglichkeit zur Führung in Afrin. 

Die USA versuchen im Moment diesen Gestörten vom Bosporus zu beruhigen, aber ich denke, es geht da um Zeit gewinnen, die Amis wissen, dass der Schwachsinnige mit Moskau zusammenarbeitet, sie haben aber im Moment nicht die Position entsprechend zu antworten. Seit geraumer Zeit bin ich ja der Meinungs, dass die Türkei zerstört gehört, aber da die Eurasier die Türkei in ihrem sozialistischen Utopia wollen läuft die Öffentlichkeit natürlich Sturm gegen die USA. 

Am Dienstag konnte man von den öffentlichen Positionen des Pentagon entnehmen, dass das US-Militär an seinem Plan festhalte "standing by its decision to create the Kurdish-led force" [steht zu seiner Entscheidung, eine kurdische Führungs-(kraft)macht zu schaffen]. Das heißt, eine kurdische Regionalmacht und gegen Erdoğans Regime. Natürlich ist die Türkei NATO-Mitglied, das bindet den USA ihre Möglichkeiten, aber man merkt, dass das Pentagon auf seinen türkischen Alliierten keinen Penny setzt. Ankara ist dem Kreml verfallen. 

Die Bedeutung der Kurden wuchs (nach dem Obama-Regime), als eine mit der Trump-Administration verbündete Regionalkraft, im Kampf gegen ISIS.

Das Zentralkommando des Militärs sagte am Dienstag, dass etwa 150 Kämpfer des Islamischen Staates bei amerikanischen Luftangriffen in der Nähe von As Shafah, Syrien, am Samstag, in einem der größten Schläge gegen ISIS im vergangenen Jahr getötet wurden. Umgehend darauf setzt die Reaktion der Türkei ein. 

Leitende Pentagon-Beamte und amerikanische Kommandeure sagen, dass die syrischen Kurden in den kommenden Monaten wahrscheinlich das Rückgrat der alliierten Streitkräfte in Syrien sein werden. Und genau das ist es, warum Erdoğan die Kurden so massiv angreift. 

Nach früheren Kommentaren des Verteidigungsministers Jim Mattis sagte der Kommandeur des Zentralkommandos der Vereinigten Staaten, General Joseph L. Votel, letzten Monat in einem Interview, dass die amerikanischen Streitkräfte in Syrien bei ihren syrisch-kurdischen und arabischen Verbündeten bleiben würden, solange benötigt, um den Islamischen Staat zu besiegen. Genau das ist das gewaltige Problem von Erdoğan. Und dabei bekommt er Unterstützung von Europa, Russland und Iran. 

Es sind nicht die Russen, die die letzte Bastion des ISIS im Tal des Euphrat Flusses attackieren. Es ist diese Koalition aus, von den USA unterstützten Kurden und Arabern. Das sollte uns zu erkennen geben, wer wirklich hinter dem ISIS steckt. 

Und das nun die Kurden in der Misere stecken, liegt zu einem nicht unbeträchtlichen Teil daran, dass die Deutschen solch abartige Scheiße wie Angela Merkel wählen.

Es würde mich nicht wundern, wenn die Attacken sich nun gegen die Stadt Manbij richten werden, wo die US-Truppen  Kurden trainieren und kurdische Streitkräfte formieren. Ich bin mir ziemlich sicher, dass der Leser hier eine erneute Voraussage findet, dass ich hier, in diesem Blog, die tatsächliche und Ideologie freie Opposition vertrete. 

Wenn die Türkei Manbij angreift, besteht die hohe Wahrscheinlichkeit, dass die türkische Armee in eine direkte Auseinandersetzung mit der US-Army tritt. Den ein oder anderen mag das zwar zur Vernunft bringen, was hier abläuft, aber der Großteil der vertrottelten Deutschen werden weiterhin auf den Abgrund zulaufen. 

Gonul Tol, Direktor des Zentrums für türkische Studien am Middle East Institute in Washington, jedenfalls meinte: "Der Tod von nur einem amerikanischen Soldaten kann die Verbindungen (zwischen Türkei und USA) völlig brechen."

Der türkische Außenminister Mevlut Cavusoglu hat Manbij bereits ins Gespräch gebracht, bei einer Pressekonferenz am Dienstagmorgen, nachdem er sich am Vortag mit Außenminister Rex W. Tillerson in Frankreich getroffen hatte.

Er sprach von Terroristen in Manbij (wohlgemerkt, er spricht von Kurden, nicht ISIS) die die USA nicht gewillt ist zu stoppen, aber die Türkei wird dies tun.

Robert S. Ford, ein hochrangiger Mitarbeiter des Middle East Institute und ehemaliger Botschafter in Syrien, schrieb in einer analytischen Kolumne, dass die militärischen Operationen der Türkei in Syrien nur darauf aus sind, die USA in Probleme zu bringen. Und das geschieht einzig im Interesse des eurasischen Reiches.

Über ein Telefongespräch zwischen Donald Trump und dem kranken Mann am Bosporus, wird je nachdem widersprüchlich berichtet. Wir müssen aber auch lernen, dass diplomatische Gefasel und tatsächliche Anschauungen zu unterscheiden. Auch wenn Trump mal nett von Erdoğan spricht, gibt es keinen Zweifel daran, dass er an Arschloch denkt, wenn er Präsident unseres Alliierten Türkei sagt. The Guardian berichtet in diesem diplomatischen Sinne vom Telefonat, sagt aber, dass die USA explizit auf die Konfrontation zwischen USA und Türkei hinweist, wenn US-Truppen angegriffen werden.

Halten sie sich explizit die Situation von Donald Trump vor Augen, speziell in Relation zu den sozialistischen Affen Europas. Würde er einen NATO-Verbündeten angreifen, dann schreit die gesamte Bertelsmann-Presse sofort: "Huch nein, wie kann er nur. USA verstößt gegen einen Vertrag und Putin ist da zuverlässiger."

Ich bin zwar der Meinung, dass man genau dieses Bertelsmann-Gesindel im Landwehrkanal entsorgen sollte, aber Spass bei Seite. Übrigens genau dazu gehört dieser Kanacken-Arsch, für den die Bundesregierung Waffen an Erdoğan lieferte, mit denen sie nun Kurden massakrieren. 

Für Trump sind demzufolge die Hände gebunden, bis die Türkei aus der NATO fliegt oder die Türkei US-Truppen angreift und damit von US-Seite her nicht gegen das NATO-Statut verstoßen wird. So traurig es ist, aber wegen der öffentlichen Meinung und dem sozialistischen Abschaum, kann die USA vorher nichts tun. So oder so, wird man die USA als Schuldigen darstellen, weil im sozialistischen Universum geht das gar nicht anders.

Die türkische Propaganda, verneint, dass sich Donald Trump: "Äußerte sich besorgt über destruktive und falsche Rhetorik aus der Türkei", berichtete der The Guardian.

Die Offiziellen (siehe Linke The Guardian) meinten stattdessen, Erdoğan antwortete, dass die US-Politik - und die Unterstützung der Volksschutzeinheiten (YPG) und das Asyl von Fethullah Gülen, einem verbannten Kleriker, der angeklagt wurde, den Putschversuch 2016 geplant zu haben - "Empörung unter den Türken" verursacht habe. Das mag sein, allerdings unter Erdoğans Anhängern.

Beachten sie dabei, dass die Türkei, Dank ehemals deutscher Entwicklungshilfe, und USA die beiden größten Militärmächte der NATO sind. Während die deutsche Armee vor die Hunde geht, hat die Türkei einen Rüstungsauftrag mit dem nicht NATO-Staat Russland abgeschlossen. Obacht!  

Der Angriff gegen die Kurden erfolgte kurz nach dem die USA ankündigte, ein kurdisches Heer von 30 000 Personen aufzustellen, Ausbildungsort Manbij. All das sind Dinge die man verstehen muss, zur Beurteilung der Situation. Erdoğan sagte, die USA würden eine Terrorarmee bilden. Wohlgemerkt eine "Terrorarmee", die den ISIS bekämpft. 

Und im Übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss!


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