Eine kleine Hilfe zum Erkennen und Ausstieg aus der sozialistischen Matrix.

Dienstag, 20. Februar 2018

Maduro will nach Peru reisen

Nicolas Maduro hat den Durchblick.

Peru hat den Botschafter Venezuelas rausgeschmissen und Nicolas Maduro, kommunistischer Diktator von Venezuela, ist erbost, dass ihn Peru die Einreise verweigert. Es geht um ein Treffen der Regierungschefs von Lateinamerika. Dass es einen internationalen Haftbefehl gibt, hat Maduro offenbar immer noch nicht realisiert. Ganz im Sinne der Neoliberalen und Internationalisten, negiert er Peru die nationale Souveränität und meint, es sei ihm egal, was die Regierung von Peru will, er werde dorthin reisen.

Maduro versteht die Zeichen der Zeit nicht. Moskau bot ihm Asyl an. 415 US-Marines, gepanzerte Fahrzeuge und Luftwaffe landeten in Panama, während Kolumbien und Brasilien Truppen an der Grenze zu Venezuela aufmarschieren lassen. Und der Schwachsinnige versteht immer noch nichts. 

Auf der anderen Seite haben wir natürlich Peru zu kritisieren. Weil, wäre ich dort Regierungschef, würde ich Nicolas Maduro herzlich auf dem Flugplatz empfangen, und zwar so, dass die internationale Presse aller Welt zeigt, wie gern wir uns haben, da fährt eine Militärparade vor dem Wagen von Maduro voraus. Und sobald wir die Stadt verlassen, biegen wir tief in den Wald ab. Dort drücke ich Maduro eine Schippe in die Hand und sage, fang' an zu graben 1x2 Meter und 2 Meter tief.

Und wenn dann seine Schoßhündchen ihren geliebten Führer reklamieren: 
"Ja wer weiß wo der steckt! Ihr habt doch gesehen, wie lieb ich ihn habe. Aber er wollte eine Touristentour machen und verschwand. Vermutlich ein Ceviche in Callo essen. Ich hoffe er ist nicht in den Ozean geplumpst. So etwas könnte ich mir nie verzeihen." 
Toter Kommunist, guter Kommunist - ich habe es immer gesagt!


Und im Übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss!


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