Eine kleine Hilfe zum Erkennen und Ausstieg aus der sozialistischen Matrix.

Samstag, 24. Februar 2018

386 Euro für einen toten Kommunisten

Philippinen: Umgerechnet rund 386 Euro, setzt Präsident Rodrigo Duterte als Kopfgeld für jeden getöteten Kommunisten aus. Was rund der 3-fache Monatslohn eines Bauarbeiters ist. 

Die philippinische Regierung reagiert damit auf die Wideraufnahme der Revolution, durch die Neue Volksarmee, dem bewaffneten Flügel der Kommunistischen Partei. 

Duterte sagte am 15. Februar, die Kommunisten seien leichter zu treffen als Vögel, denn sie haben größere Köpfe. Das war eine Anspielung auf die Behauptung von die Kommunisten unterstützenden Menschenrechtsgruppen, der Präsident habe die philippinischen Soldaten aufgefordert weiblichen Kommunisten in die Geschlechtsteile zu schießen.

Auf einer Luftwaffenbasis bei Cebu Stadt, erfolgte das Angebot von 25 000 Pesos für jeden getöteten Kommunisten.

Human Right Watch haben sich selbstverständlich schon eingeschaltet und reden von Kriegsverbrechen. Natürlich nicht davon was die Volksarmee anstellt, denn für Human Right Watch ist klar, die Kriegsverbrecher sind immer die anderen.

Der Reaktion von Duterte war eine Erklärung der Volksarmee vorausgegangen, dass man jeden Tag einen Soldaten töten werde. 

Auf Opodo findet man Hin und Rückflug, Berlin-Maila übrigens schon ab 715 Euro. Zwei Kommunisten und das Ticket ist bezahlt.


Und im Übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss!


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