Sonntag, 14. Januar 2018

Deutscher Faschismus



Wenden wir uns heute einmal dem Lieblingsthema der deutschen Linken zu, Faschisten bekämpfen. Das ist für den Linken wie Sex und der wirkliche Orgasmus ist dann der deutsche Faschismus.

Wenn Linke den Faschismus bekämpfen, ist das ein Antagonismus und verkennt Ursprung und Natur des Faschismus. Denn der Faschismus war/ist ein manipulierendes Gesellschaftsexperiment innerhalb des sozialistischen Kollektives. 

Ursprung des Faschismus
Klassische Anzeichen einer Diktatur

Daher verstehe ich auch nicht diese deutschen Patrioten und Alternativen, die zum Systemsturz (Marxistische Revolution) in der BRD aufrufen (außer sie weisen direkt auf die Linken hin). Offenbar gefällt es ihnen sich in einem Hamsterrad zu bewegen. Es geht mir um Systemwiederherstellung, denn wir können bei der gegenwärtigen Gesellschaft nicht mehr von kapitalistisch, Soziale Marktwirtschaft oder freiheitlich-demokratische Grundordnung reden. Auch wenn sich die Halunken bemühen diese Worte permanent in ihren politischen Auftritten zu wiederholen, um die Öffentlichkeit einzulullen und das Weiterbestehen der deutschen Demokratie vorzutäuschen. Die Umstürzler sind längst an der Macht. Gewählt? Wohl wahr, aber das wurde Hitler auch.

Damit könnte man sich dazu verleiten lassen, die Bekämpfung der Faschisten als einen (bei den Linken) inflationär verwendeten Begriff abzutun. (Was die meisten Antikommunisten tatsächlich tun.) Faschist sei da einfach alles, was bei 3 nicht auf den Bäumen ist. Das ist, als ob die den Heiligen Krieg gegen Sauerstoffatmer ausrufen. Das wäre absolut naiv!

Als man in der Sowjetunion begann Millionen von Ukrainern zu ermorden, sprach die kommunistische Presse vom Kampf gegen die ukrainischen Faschisten. Als die KPdSU mit ihren Entjudungskampagnen begannen, peitschte die Presse die Bevölkerung zum Kampf gegen die jüdischen Faschisten auf. Wobei dann wie auf der Basis der Nürnberger Rassengesetze geurteilt wurde (Abstammungsjuden) und Typen wie Trotzki und Sinowjew sogar zu "Rechten" proklamiert wurden (Kampf gegen Rechts = Kampf gegen Faschismus).

Und der Höhepunkt, der die linke Schwachsinnigkeit dann gänzlich offen legt, war dann wohl, als sich Sowjetunion und Nazi-Deutschland verbündeten und gemeinsam den polnischen Faschismus bekämpften.

Der Kampf gegen irgendwelche Faschisten ist ein ideologisches Konstrukt des Marxismus-Leninismus, dass in Intervallen wiederholt wird, um Kollektive aufeinander zu treiben. Empfiehlt doch Marx (und Lenin wiederholte ihn), dass die Herrschenden die Exzesse der Revolutionäre bloß nicht unterbinden sollten, sondern lenken. Gemeint immer gegen jene Gruppe, die den Herrschenden gefährlich werden könnte. Der immense Judenhass braucht uns nicht zu verwundern, erklären Marx und Lenin doch die "verjudete Bourgeoisie" zu ihrem Hauptproblem. 
Die linksradikale NPD und die "jüdischen Rechten"
Jakob Augstein, im Zweifel gegen die Juden

Verursacht durch die auffällig vielen jüdischen Mitstreiter der Demokratiebewegung, im Anschluss der Befreiungskriege und als Teil des bürgerlichen Patriotismus. Es war eben dieser bürgerliche Patriotismus, in dem die Juden ihre Emanzipation sahen und zum Teil der deutschen völkischen Bewegung gegen die Unterdrückung machte. Und dies ist ein vollkommen anderes Patriotismusverständnis, als den der von der völkischen Linken (Nationalsozialismus/Nationalbolschewismus) zelebriert wird.

Kurzum: Abgesehen vom immensen Schreibwerk, dass heutzutage dem Karl Marx auch fälschlich zugeschrieben wird (Das Kapital ist in großen Teilen ein Plagiat), gibt es einen Satz, der jedem den Marxismus umgehend erklärt:


Karl Marx war der Schwager des Chefs der preußischen Geheimpolizei (Ferdinand von Westphalen).

Und diese Methode wird bis heute praktiziert, schauen Sie aktuell nach Venezuela wo hungernde Demonstranten (wie Ukraine) als Faschisten getötet werden.

Der Kampf gegen Faschisten ist bei den Kommunisten immer ein Radikalisierungsmittel, Werkzeug zum undemokratischen Machterhalt und Vorbereitung für einen geplanten Massenmord.

Wir sehen jedoch auch, wie dominant verbrecherische kommunistische Ideologie, im öffentlichen Disput präsent ist und staatlich gefördert wird. Allerdings auch wie gefährlich die Übernahme der linken Dialektik ist, was der Deutsche nur allzu willfährig tut. Auch unter den konsequentesten Antimarxisten gibt es nur sehr wenige, die den Horror der marxistischen Ideologie wirklich in seiner Gesamtheit verstanden.

Ich spare mir nun Hinweise darauf, dass die Alliierten Kontrollratsbeschlüsse jegliche faschistische Gesetzgebung in Deutschland aufhoben und dann diese des Verbrechens überführte Manipulation (von selbiger Sowjetunion) umgehend in Deutschland etabliert wurde. Und dies explizit um den Bürgerstaat BRD anzugreifen. Ebenso wie das Grundgesetz nicht nur ein Recht auf Widerstand kennt, sondern auch die Pflicht dazu. Ganz zu schweigen vom Potsdamer Abkommen, in dem Deutschland zur Bekämpfung jeglicher faschistischer Bewegung mit allen Mittel verpflichtet ist. 

Das Problem ist, dass Deutschland mit in kraft treten des 2+4 Vertrages souverän wurde und gewisse Personen sich nur allzu gut der Bedeutung marxistischer Ideologie (zur Aufrechterhaltung der Kontrolle über das Kollektiv) bewusst sind. Und hier in Deutschland wird wieder das unvorstellbare Verbrechen geplant, das ist jedem klar, der die Geschichte des Marxismus kennt.




Und im Übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss!


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