Eine kleine Hilfe zum Erkennen und Ausstieg aus der sozialistischen Matrix.

Sonntag, 7. Januar 2018

Das schmutzige Geheimnis des Marxismus 2. Teil: Sozialisten

George Orwell machte eine sehr wichtige Präzession über den Charakter der Linkspolitik:



Dahinter verbirgt sich nicht einfach nur ein simpler Schwindel, sondern ist die Reaktion einer Person, die einst mal von der Linkspolitik angetan war und den Versprechungen glaubten und schließlich feststellte, dass man von dem was diese Ideologen sagen das Gegenteil verstehen muss. Ist auch ein typisches Symptom bei Okkupationsbewegungen oder Entrismus.

Daher ist es überaus wichtig die Basis des Wirkens der Kozis zu verstehen. Die sozialistische Koalition, ich hatte es im vorherigen Abschnitt angesprochen, als ich die sozialistischen Parteien ansprach, die als Tummelplatz der Kozis dienten, bzw. bis in die Gegenwart dienen. 

Sozialismus oder ein Sozialist zu sein, dies hatte ursprünglich nichts mit Karl Marx zu tun. Marx und Engels verstanden sich als Kommunisten und zeigten Verachtung für die Sozialisten.

Ursprünglich bezeichnete der Begriff Sozialist die Schüler von Samuel von Pufendorf (* 8. Januar 1632 in Dorfchemnitz; † 26. Oktober 1694 in Berlin), einen Naturrechtsphilosophen, zu Beginn der Aufklärung. In seiner Auffassung gab es keinen Widerspruch zwischen dem Naturrecht und der christlichen Offenbarung. Daher gibt es hier im Ansatz keinerlei Schnittmenge mit dem Sozialismus, wie er heute verstanden wird.

Sein Verständnis von Sozialismus basierte stattdessen auf einem Rationalismus und einer auf, in der Praxis gesammelten Erfahrungen beruhenden Sozialpolitik. Die von der Rechtsgleichstellung der Menschen ausgeht. Dies ist eine der Grundlagen im Rechtsstaat und das Fehlen typisch im Linksstaat. Die heutige Sozialpolitik ist ein aufgeblähter und Kosten intensiver Verwaltungsapparat, der den Bedürftigen nicht hilft aus der Not herauszubringen und damit unabhängig zu machen, sondern er mildert die Symptome der Armut und behält die Leute in Abhängigkeit.

Dies hat allerdings nichts mit Kommunismus zu tun, die von der Gleichheit der Menschen ausgeht, ein Zustand, der auf Sklaverei und Faschismus zutrifft. Das ist eine der großen Irrungen junger Generation, dass das Wort Gleichheit auf Rechtsgleichstellung sehr inflationär verwendet wird. Selbstverständlich als Produkt ideologischer Bearbeitung.

Als Mitte des 19. Jh. das Kommunistische Manifest veröffentlicht wurde, sammelten sich unter dem Begriff Sozialist bereits mehrere sozialpolitische Ideen, die mehr oder weniger auf von Pufendorf basierten. Heutzutage liest man oftmals von Karl Marx und Zusammenkünften mit Personen, die als Sozialisten bezeichnet werden und sehr ungünstig verlaufen. Ein solcher ehemaliger Sozialist war zum Beispiel Ferdinand Lassalle, über den Karl Marx schrieb:


"Der jüdische Nigger Lassalle, der glücklicherweise Ende dieser Woche abreist, hat glücklich wieder 5000 Taler in einer falschen Spekulation verloren... Es ist mir jetzt völlig klar, dass er, wie auch seine Kopfbildung und sein Haarwuchs beweist, von den Negern abstammt, die sich dem Zug des Moses aus Ägypten anschlossen (wenn nicht seine Mutter oder Großmutter von väterlicher Seite sich mit einem Nigger kreuzten). Nun, diese Verbindung von Judentum und Germanentum mit der negerhaften Grundsubstanz müssen ein sonderbares Produkt hervorbringen. Die Zudringlichkeit des Burschen ist auch niggerhaft." 
Marx an Engels, 1862 (MEW 30, 257)


Marx ist stets vom Rassismus motiviert und man vergesse auch nicht, seine Bildung, auch wenn er Universitäten mal von innen sah, ist die der ersten Hälfte des 19. Jh. Das entspricht der Schulbildung eines heutigen 14-jährigen. Erschwerend kommt hinzu, dass Marx keinen Abschluss schaffte und sich seinen Doktortitel erkaufte.
Diese Szenen rufen heutzutage großes Erstaunen hervor und werden dann meist verschwiegen, weil es die Leute verwirrt. Das begründet sich jedoch darauf, dass das damalige Verständnis von Sozialismus nichts mit Kommunismus zu tun hatte.

Natürlich versuchen heutige Kozis, den sehr charakteristischen und rassistischen Charakterzug von Karl Marx abzudichten. Aber das ist nichts Ungewöhnliches bei ideologisch präparierten Personen. Lasst einen Kozi über den Kommunismus urteilen oder einen Nazi über den Nationalsozialismus, es wird dasselbe bei rauskommen. Es ist, als würde der Jünger einer Psychosekte über seinen Guru urteilen. Und nun erinnern Sie sich, warum Polizeiermittler keine Ermittlungen in Fällen anstellen, wenn sie persönlich involviert sind? Weil ihnen die entsprechende Objektivität fehlt, parteiisch handeln oder emotionell manipuliert sind.

Das damalige Verständnis des Sozialisten war eine in England entwickelte Strömung, Karl Marx war damals dort völlig unbekannt. Der früheste Beleg dafür findet sich in der Londoner Zeitung Co-operative Magazine and Monthly Herold, aus November 1827. Oder in einer Zeitschrift für rationale Sozialpolitik Poor Men’s Guardian vom 24. August 1833.

Der rechte Publizist und Politiker August Ludwig von Rochau (1810-1873), zu lebenslangem Zuchthaus verurteilt, weil er im Rahmen einer Burschenschaft am Sturm auf die Frankfurter Hauptwache beteiligt war, floh nach Frankreich, wo er um 1840 zum ersten Mal das Wort im Deutschen verwendete. Da staunt der Laie und der Fachmann wundert sich, gell? Sozialisten waren ursprünglich Rechte, die sich gegen die Monarchie auflehnten und die Demokratie einführen wollten.

Dieses Rechts Links Spielchen  wird heute ideologisch von den Linken missbraucht, die nämlich dasselbe Ziel haben,  wie damals die Monarchie: die Demokratie verhindern. 

Die politische Einteilung in Rechts und Links basierte auf der Sitzordnung in der ersten französischen Nationalversammlung. Vom Vorsitzenden aus gesehen saßen ganz links die Vertreter der Kommunen, mit denen sich die Kozis interpretieren und äußerst Rechts die Angehörigen des Adels. Der berühmte Marquis de Sade war zum Beispiel einer dieser. Das hat aber nichts mit Nazis zu tun, die erst gegen 1890 anfingen sich zu entwickeln. Im 19. Jh. dann sprach man bereits in den Kämpfen gegen das politische System und in den Arbeiterstreiks von den Linken und Rechten, hat allerdings auch nichts mit Kozis und Nazis zu tun. Die Linken waren die Streikenden und die Rechten waren die Streikbrecher.

Wenn heute die Kozis sich als Linke bezeichnen und die Nazis als Rechte, dann ist das pure Ideologie. Und geht auf das Meinungsspektrum der Sowjetunion zurück, wo die Konservativen (die Rechten) nämlich die Nationalbolschewisten meinten und die Linken waren die Kulturmarxisten um Lyssenko. Das heißt, die urteilen bei Links und Rechts, ausschließlich auf der Basis der sozialistischen Koalition und verbieten allen anderen eine Meinung außerhalb der sozialistischen Matrix (erzeugt durch Medien) zu haben. Der Nationalsozialismus ist dem Nationalbolschewismus sehr ähnlich, daher verstand man sich seinerzeit so gut, dass man gemeinsam Polen überfiel.

Demokratie wurde in Deutschland niemals von Kozis erkämpft, das war bevor diese überhaupt existierten, während der Märzrevolutionen 1848/49. Und um es zu präzisieren, wer diese erkämpfte waren die von Kozis und Rechtsextremisten (Monarchisten) aber eben auch Nazis nicht zu vergessen, so sehr gehasste Bourgeoisie. 

Die Badische Volksversammlung formulierte die ersten demokratischen Grundlagen, am 27. Februar 1848, wie folgt: 

  • konstitutionelle Verfassung, 
  • Aufhebung von feudalen Beschränkungen und Abgaben, 
  • keine Pressezensur. 
  • Volksbewaffnung, 
  • Redefreiheit, 
  • politische Gleichstellung aller, 
  • Amnestie für politische Straftäter.

All dies sind demokratische Bürgerrechte, die die  Bourgeoisie  von den Monarchisten erkämpften, ohne Beisein der Kozis, und diese ebensowenig in irgendeinem der vielen bisherigen kommunistischen Experimente finden werden.

Die Märzrevolutionen wurden vom emanzipierten Bürgertum (Bourgeoisie) provoziert, deren neuer deutscher Patriotismus ein Produkt der Befreiungskriege gegen Napoleon war. Der Adel dachte, sie können anschließend einfach so wieder zum Absolutismus übergehen. Das hat allerdings nichts mit dem Nationalsozialismus zu tun, dessen Patriotismus Idee jener der Nationalbolschewisten (Sowjetmensch) entsprach und den Nazi, den "kommenden Menschen" (gemäß Josef Goebbels) genauso im Rahmen des Neuen Menschen des Sozialismus, als das deutsche Konkurrenzprodukt dem Sowjetmenschen gegenüberstellte.

Der Ruf nach Demokratie war im März 1848 für die Bourgeoisie zur nationalen Frage geworden, für die Karl Marx nur Verachtung übrig hatte. 

Die Situation entschärfte sich, als die Sozialisten dann ab 1871 im Reichstag vertreten waren. Etwas darauf formierte man sich zur SPD, wurde allerdings nicht im heutigen Sinne als eine linke Partei verstanden. Sondern als die Partei, die die Monarchie beseitigen wollte. Doch kam es innerhalb der Sozialisten zu Flügelkämpfen, die nichts mit Kozis zu tun haben. Und zwar der Flügel der Sozialdemokraten, die das Deutsche Reich aufgrund von Gesetzesanträgen von der Monarchie immer weiter weg und zur reinen Republik hin zu reformieren suchten, sowie dem Flügel der Revolutionäre, die die Monarchien unverzüglich stürzen wollten. Grundsätzlich war die SPD also der große Feind der Monarchie, weshalb die Monarchisten diese große Bewegung versuchten nach der Politik von Teile und Herrsche zu entschärfen. Durch Unterwanderung von Agent provocateur, Scheinalternativen oder politische Maßnahmen wie die Sozialistengesetze von Bismarck.


Es ist sich beim betrachten der damaligen Situation vor Augen zu führen, dass die gegenwärtige deutsche Linke die damalige Situation kopiert, allerdings ideologisch pervertiert. Kulturmarxisten, die Deutschland von der Demokratie weg reformieren wollen, und es gibt die völkische Linke und “Neurechte” (tatsächlich Nationalbolschewisten), die die Revolutionäre imitieren. Der Unterschied ist aber, dass es beiden um ihren Kollektivismus geht, den sie perverserweise Demokratie nennen. Die Situation wird in den Medien vorgetäuscht als Demokratie gegen Diktatur. Es geht jedoch um die Wahl Gulag oder KZ. (Darauf gehe ich noch genauer ein, wenn ich vom gegenwärtigen Deutschland schreibe.)
Von radikal Sozialist Wilhelm Liebknecht (1826-1900), der sich 1848/49 an den Barrikadenkämpfen beteiligte, und August Bebel (1840-1913) wurde, das Wort Sozialdemokraten verwendet. Im Londoner Exil war Liebknecht mit Marx und Engels in Kontakt getreten und trat dem Bund der Kommunisten bei, er begann etwa gegen 1950 einige kommunistische Positionen zu vertreten. Obwohl Liebknecht und Marx als Freunde bezeichnet wurden, scheint es damit nicht sonderlich weit her gewesen zu sein. 1859 schreibt Marx an Engels:
„… Liebknecht ist ebenso schriftstellerisch unbrauchbar wie er unzuverlässig und charakterschwach ist. Der Kerl hätte diese Woche einen definitiven Abschiedstritt in den Hintern erhalten, zwängen nicht gewisse Umstände, ihn einstweilen noch als Vogelscheuche zu verwenden …“
Und darum nannten sich Bismarcks Politik gegen die SPD Sozialistengesetze, Oktober 1878. Wie wir gleich noch sehen werden, bezieht sich Karl Marx “unbrauchbar” auf seine ganz speziellen Arbeiten, zur tatsächlichen Unterminierung der Revolution im Dienste des preußischen Geheimdienstes. Liebknecht nahm seine Prinzipien ernst und schien Marx nicht korrumpierbar.

Otto von Bismarck gelang es schließlich der SPD den rechten Flügel zu nehmen. Erinnern Sie sich vor einigen Jahren, an Oskar Lafontaine, der den rechten Flügel der SPD als WASG abspenstig machte (anstelle die SPD zu reformieren) diese Gruppierung dann in vollem Wissen von Marx21 unterlaufen ließ und dann schließlich mit der SED zur Die Linke fusionierte? Die haben damals ein sehr ähnliches Manöver abgezogen, um die sich formierende Reaktion zu neutralisieren.

Mit der Zeit des Kaiserreiches veränderte sich die Natur der SPD, das Element der Revolution wurde gegen soziale Reformen ausgetauscht. Aus der revolutionären Orientierung entwickelte sich eine links-konservative Haltung. Die Sozialdemokraten der SPD verstanden sich als deutsche Patrioten. 

Als dann der Erste Weltkrieg ausbrach, erkannte die extreme Linke, dass die SPD zum Teil des kaiserlichen Systems geworden war, weil sie den Kriegskrediten zustimmte. Und das führte unter anderem zur Gründung der USPD von Kurt Eisner und Spartakusbund (Kommunisten). Doch da war Karl Marx bereits lange Tod. 


Und im Übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss!




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