Eine kleine Hilfe zum Erkennen und Ausstieg aus der sozialistischen Matrix.

Donnerstag, 11. Januar 2018

Chris Kennedy beschuldigt Chicago Bürgermeister der Vertreibung von Minderheiten.

Seit geraumer Zeit schreibe ich hier darüber, dass die Linkspolitik, der organisierten und etablierten rot-grünen Kifferlinken, als Gegenteilig ihrer Aussagen zu verstehen ist. Das ich dabei nun die Rückendeckung eines Kennedy bekomme, hätte ich mir auch nicht träumen lassen.

Kennedys sind bekannt als Democrats, also dieselbe Partei wie Barack Obama und Hillary Clinton. Dennoch gehören diese einem anderen politischen Spektrum an. Erkennt man sehr schön daran, dass die Kampagnen von Obama und Clinton von der kommunistischen Partei (CPUSA) unterstützt wurden. Natürlich wird es reichlich nützlicher Idioten geben, die den Erklärungen von Bürgermeister Rahm Emanuel, aus Chicago eine "Heilige Stadt" zu machen, in der Illegale nicht abgeschoben werden. Und natürlich repräsentieren die Kennedys eine der ominösen und mysteriös im Volk geraunten "Eliten". Nur eben Obama und Clinton gehören auch einer "Elite" an. Einer Elite anzugehören ist grundsätzlich auch nichts Negatives, es kommt darauf an wofür diese Eliten stehen und was ihre Ziele sind.

Die Democrats sind nicht die US-Linke und man darf sich auch nicht der Illusion hingeben, man rede da von einer Kopie der deutschen SPD. Die Democrats wurden von der internationalen Linke unterlaufen, Obama und Clinton repräsentieren einen Flügel der Partei, der die rot-grüne Agenda vertritt. Auch innerhalb ihrer eigenen Partei sind diese kriminellen Gestalten gezwungen nach Unterstützung nützlicher Idioten zu suchen. Was gewöhnlich geschieht, indem sie ihre zerstörerische und negative Politik in einem positiven Licht präsentieren und den diabolischen Charakter als etwas Positives präsentieren, ist alles eine Frage der Ausdrucksweise.

Und in genau diesem Krieg der Worte haben sich bereits mehrere schwergewichtige Politiker der Democrats, der republikanisch dominierten Tea Party Bewegung angeschlossen, die hinter der Kampagne von Donald Trump steht (nicht die Russen).

Ein Kennedy hat nun die Heimtücke der Politik dieser rot-grünen Agenda, umgesetzt in Chicago, angegriffen. Der Bürgermeister von Chicago Rahm Emanuel bekannt für seinen rigorosen Gentrifizierungsplan, zwinge in Wirklichkeit Afroamerikaner und andere Minderheiten aus der drittgrößten Stadt des Landes zu flüchten, so Chris Kennedy Neffe von JFK (und Sohn von Robert Kennedy).

Wenn US-Eliten zusammenrücken, obwohl sie, Republikaner und Demokraten, andere Ansichten, Absichten und Ziele haben, so geschieht das meist in Zeiten großer Kalamität und, wenn die USA einer ausländischen Attacke unterliegen. Auch wenn es in diesem Fall ein Hybridkrieg ist. Doch letzten Endes geht es diesen Leuten eindeutig um den Heimatschutz.

Die Gegenseite hingegen ist erstaunlicherweise auch so Parteiübergreifend. Ich erinnere nur an McCain, der sich auf die Seite von Hillary Clinton schlug. Hier allerdings werden nützliche Idioten mit der Aussicht auf Geld geködert. So wie bei McCain, der Hillary Clintons verkauf von US-Uran an Moskau unterstützte.

"Ich glaube, dass schwarze Menschen absichtlich aus Chicago mittels einer Strategie vertrieben werden, die eine Verweisung der Gemeinden vorsieht, die von der Stadtverwaltung durchgeführt wird", so Chris Kennedy, der für die Nominierung der Demokraten am 20. März kandidiert. "Ich glaube, Rahm Emanuel ist das Oberhaupt der Stadtverwaltung und muss daher für diese Ergebnisse verantwortlich gemacht werden muss", so Kennedy gemäß der
Chicago Tribune

Er verwies auf die Verarmung der schwarzen Gemeinden in den letzten Jahren, ein Grund, warum traditionelle afroamerikanische Demokraten-Wähler ins Trump Lager wechselten. Die Finanzierung der Schulen in Schwarzen Viertels wurde gestrichen, ebenso für die Polizeifonds zurückgeschraubt, Supermärkte und Läden schließen entweder der Steuerlast wegen oder der erdrückenden Kriminalität. Chicago hat eines der strengsten Waffengesetze der USA und ist gleichzeitig an Tabellenspitze bei den Mordraten. Ebenso ist der Zugang zu Krankenhäuser limitiert. Was von den Democrats regelmäßig als Zeichen für den weitverbreiteten Rassismus dient (womit diese Leute hausieren gehen), nur eben sind sie es, die ihn indirekt verursachen.

Sie kennen das auch hier in Deutschland. Das die Bürokratie sich immer weiter aufbläht, während von schneller und unkomplizierter Hilfe gesprochen wird, und diese bürokratischen Hürden die Menschen abschrecken.

Kennedy verwies darauf, dass der totale Zusammenbruch der Infrastruktur den gegenwärtigen Rückgang der Bevölkerung verursacht. Chicago wird weißer werden, weil die anderen Minderheiten keine Wahl haben als wegzugehen.

Chris Kennedy lebt seit 1986 im Bundesstaat Illinois. Und leitet dort das Familienunternehmen Joseph P. Kennedy Enterprises. Und sammelte Wahlspenden für Barack Obama, bei seiner Kampagne für 2004. Danach zeigte er sich enttäuscht von diesem. Die Obama Foundation verweigerte bisher jede Stellungsnahme zur Erklärung von Chris Kennedy. Wohingegen das Büro von Rahm Emanuel Chris Kennedy scharf an griff. Aber das Ergebnis zur Politik von Emanuel ist jedem offensichtlich, der mit offenen Augen durch die Stadt Chicago fährt. 


Emanuel war früher Stabschef des Weißen Hauses (2011). Die Laufbahn als Bürgermeister von Chicago involukrierte ihn in mehrere Skandale und der rasant steigenden Mordrate. 

Matt McGrath, Sprecher von Emanuel, sagte, man habe Kritik vonseiten Donald Trumps erwartet, aber das diese von Kennedy käme, sahen sie nicht voraus. Und warf Chriss Kennedy vor die großen Bemühungen der Stadtverwaltung für einen besseren Lebenstil zu ignorieren.

Wir kennen dieses Denken, es ist der selbe Menschenschlag von parasitären Realitätsverweigerern der Berlin regiert. Es ist jedem offensichtlich, dass die Gemeinden in Chicago zerfallen. Und selbst wenn die Stadtverwaltung irgendwelche Maßnahmen ergriffen haben sollte, waren es ganz offensichtlich nicht die richtigen.

Chicago Polizei Superintendent Eddie Johnson reklamierte, dass Kenndey nichts von den Maßnahmen der Polizei wisse, zur Reduzierung. Auch hier dasselbe Spiel. Die Resultate sprechen für sich und wenn diese Maßnahmen existieren, so haben sie das Gegenteil bewirkt. Kennedy wirft diesen Leuten eine Strategie vor. Da werden viele dann aufschreien Verschwörungstheoretiker. Abgesehen davon, dass es sich dabei genauso wie beim Whatabouttism um KGB etablierte Diskussionen handelt, liegt Kennedy falsch haben wir als alternative Erklärung, dass wir es mit unqualifizierten und inkompetenten Personen zu tun haben, die Posten bekleiden, die sie nicht ausfüllen können. Also sollten diese Versager eigentlich froh sein, dass ihnen Kennedy eine, wenn auch diabolische Intelligenz unterstellt. Ich wäre da weitaus weniger gnädig.  In den USA ist der Bürgermeister Chef der Lokalpolizei. Wenn jemand eine Polposition erlangt wird er die ganze Administration umbauen, mit Leuten seines Vertrauens. Selbstverständlich hat das was von Klientelwirtschaft an sich. Aber das muss nicht zwangsläufig schlecht sein, wenn ein Bürgermeister ehrlich um das Fortkommen seiner Stadt bemüht ist und so qualifizierte Personen auf die jeweiligen Posten zu verteilen. 

Dieser Typ Linke allerdings haben jedoch den Drang Leute in ihre Administration zu stellen, die sich bloß nicht an Qualifikation überragen. Damit die bloß nicht als besser dastehen, als man selbst (wie es in einem System der Fall wäre, wo man auf Fortschritt aus ist). Dieser Typus von Menschen jedoch, sucht sich Gehilfen die niemals einen selbst überragen und programmieren den Niedergang damit vor.


Und im Übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss!


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