Montag, 15. Januar 2018

Bezüglich Boris Reitschuster

Es entstand hier etwas Verwunderung, bezüglich älteren Beiträgen im Blog und neueren und der unterschiedlichen Bewertung. Heißt, mal wurde Kritik geübt, dann zitiere ich ihn. Da haben einige wohl nicht die Entwicklung mitbekommen.

Ich sah bei ihm gewisse Ungereimtheiten und einseitige Kritik. Das hat er mit seiner Fokussierung auf Putin und nicht auf weiterführende Zusammenhänge glaubhaft erklärt. Und dann verfolgte ich seinen Wandel hin zu diesen erweiterten Zusammenhängen zwar misstrauisch, aber doch wohlwollend. 

Wenn es Widersprüche und eine fehlende Erklärung gibt, dann kann es immer zwei Möglichkeiten geben. Du bist Teil der Desorientierung, oder du hast Angst vor Vergeltung. Ich sehe nun eine klarere Positionierung von Boris Reitschuster in den klassischen Liberalismus.

Bevor jetzt nun die mitlesende Antifa und nationalbolschewistische Neu Rechte den Herzkasper bekommen: 
"Wie kann er denn den klassischen Liberalismus gut finden?"
Lasst mich Euch sagen, dass Ihr hier sowieso falsch seid.







Es ist erschreckend was hier nur noch geboten wird. Dieselben Herrschaftsstrukturen, die Deutschland, als Karren gegen die Wand fahren, bauen den Messias Putin auf.

Noch war es mir nicht möglich herauszufinden, in welchen Berliner Urinalen die Ausstellung zu besichtigen sein wird, aber für München ist der Hofbräukeller im Gespräch.

Und im Übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss!


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