Eine kleine Hilfe zum Erkennen und Ausstieg aus der sozialistischen Matrix.

Mittwoch, 3. Januar 2018

Agentenspiele: russische Gespenstergeschichten


Nicht wie James Bond


James Bond kommt zur Bar an den Pool und die Person, die eigentlich ausspioniert werden soll, begrüßt ihn:
"Sind Sie nicht der berühmte britische Geheimagent ..."
An diesem Punkt sollte man sich eigentlich die Frage stellen, ob berühmt hier im Zusammenhang mit Unfähigkeit zu setzen ist und warum die Spionageabwehr des betreffenden Landes schläft. Jedenfalls ist ein berühmter Geheimagent gewiss nicht geheim. Alle wissen bescheid und alles ist offensichtlich, nur hat das eben nichts mit der Realität zu tun. Es liegt auf der Hand, dass ein Geheimagent vor ähnlichen Problemen steht, wie jeder andere Täter auch. Er braucht Alibis, gute Erklärungen und eine perfekte falsche Identität. 

Dennoch besteht beim Durchschnittsbürger eine schier unglaubliche Naivität, dass alles tatsächlich so ist, wie es die betreffende Person sagt oder die Medien präsentieren. Geheimnisse sollen geheim sein und Agenten versuchen diese Geheimnisse zu stehlen, Geheimnisse, die aber alle kennen, sind wertlos. Jene die Geheimnisse beschaffen wollen nicht erkannt werden und schauspielern in der Öffentlichkeit etwas das sie nicht sind. Zum Beispiel ein Merkel-Kabinett, welches behauptet die Verteidiger der westlichen Werte zu sein.


Das Systemversagen als Ablenkung von Korruption


Dass Defizit zwischen dem, wie "das System" vorgibt zu sein (freie westliche Welt) und dem Wirken der 5. Kolonne (Abschaffung der freien westlichen Welt) wird selbstverständlich beim Bürger wahrgenommen und es ist mit einer Reaktion auf die Aktionen der 5. Kolonne zu rechnen. Genau diese Reaktion (das Gesindel greifen und ab zum Landwehrkanal) soll aber verhindert werden. Deshalb treten Leute auf, die sich als Volkstribun präsentieren und vom Systemversagen sprechen und man etwas Neues brauche. Gewöhnlicherweise hört man dann Sozialismus oder Kommunismus, bzw. gerade modern, tarnt man diese alte Ideologie, da kriminell vorbelastet und präsentiert sie unter neuem Namen, als etwas das noch nie dagewesen ist. 

Der Kollaps des Systems liegt aber keineswegs am Systemversagen, sondern an der Korruption im Staatsdienst. Und natürlich am Fehlen einer tauglichen Spionageabwehr, die das System nämlich schützen sollte. Der Abbau selbiger kann man in Deutschland ziemlich genau auf die Zeit der Gerhard Schröder Regierung datieren.

Die Welt der Geheimdiensttätigkeit hat nichts mit der medial zelebrierten Welt zu tun, sondern mit Illusionisten, die sich perfekt darauf verstehen vorzugeben etwas zu sein, was sie nicht sind und nie waren.

Da gibt es Leute, die sich aus purer Geldgier an den Feind verkaufen. Andere aus ideologischer Überzeugung (die sind beliebt, denn die muss man nicht bezahlen). Und manch einer wird vor die Wahl gestellt zu kooperieren, andernfalls gelangt ein brisantes Dossier über ihn an die Öffentlichkeit.


Die Tarnung


Wie dem auch sei, alle müssen sich tarnen, um zu einen bestimmten Klientel Zugang zu erhalten. Und niemand kann sich da dann als der berühmte Geheimagent präsentieren. Jemand der Drogen verkaufen will, muss diese Absicht verbergen, um eine Anstellung in einem Krankenhaus oder Labor zu erhalten. Die Absicht ist klar, er will an die Ware herankommen. Ein Pädophiler wird als Vorzeigemitarbeiter des Jugendamtes in Erscheinung treten, in gehobener Position, ausgezeichnet für seinen Einsatz und Beispiel der Kollegen. Seinen wahren Grund, an Kinder heranzukommen wird er verbergen und tunlichst darauf achten, dass dies verborgen bleibt. 

Jemand der Staatsgeheimnisse an den Feind verkauft muss logischerweise darauf achten, dass man ihm nicht auf die Schliche kommt. Er braucht also eine entsprechende Tarnung und Leumund (sehr beliebt hier: DDR Bürgerrechtler). Das Ausschalten eines Ermittlers wird der letzte Schritt sein, denn das zieht zu viel Aufmerksamkeit nach sich. Sie werden zuerst versuchen die Personen zu diskreditieren, Fake News über diese zu produzieren.

Wichtig ist, dass die Öffentlichkeit bloß nicht erfährt, welches Spiel hier tatsächlich abläuft.

Auf der anderen Seite müssen selbst existierende Verbindungen zum feindlichen Geheimdienst nicht zwingend einen Verrat darstellen. Es mag sein das er unter der Absicht handelt in ein feindliches Netzwerk einzudringen oder aber auf der Basis, der von der Spionageabwehr gestreuten Fake News auf den Leim ging. Genau dies geschah nämlich 2010 in den USA. Wichtig ist, was kommt unterm Strich bei raus. Was wurde getan, Verrat von echten Geheimnissen? Danach muss die Person bewertet werden.


Russische Ghost Stories


Hillary Clinton war Ziel des russischen FSB noch bevor sie Außenministerin wurde, dies ist für das Jahr 2008 durch FBI-Dokumente gesichert. Dass FBI überwachte damals bereits das Umfeld der Clintons, die nicht nur beide aus der marxistischen Jugendbewegung kamen, sondern auch die Sowjetunion bereisten ohne das über die Motive näheres bekannt war. Gleiches gilt für George Soros und Barack Obama. Die Clintons sind auch eng befreundet mit dem Gore-Clan, dem ebenfalls der KGB auf die Sprünge half. 

Zu diesem Zeitpunkt, 2008 war noch nicht absehbar, dass Hillary Außenministerin werden wird. Und es deutete vieles darauf hin, dass sie von Barack Obama auf diesen Posten gestellt wurde, weil sie sich für eine Kooperation mit dem FSB entschied.

In den gegenwärtigen Untersuchungen, bezüglich des Verkaufes eines bedeutenden Teiles der US-Uraniumproduktion an eine Kremlfirma, tauchten neue Details auf, die zeigen, dass Hillary Clinton 2010 in der Vertuschung des aufgeflogenen FSB-Netzwerkes involviert  war. 

Es war eine der größten Aktionen der Spionageabwehr in der Geschichte der USA. Die Operation Ghost Stories lief über 10 Jahre lang und führte die Ermittler auf die Spur der russischen Agenten, in dem sie das Netzwerk mit Fake News fütterten. Ein Netzwerk das zwischen Boston und Regierung in Washington D.C. operierte und deren Agenten ausgefeilte Falschidentitäten hatten. 


Frühe einsetzende Vertuschung


Im Juni 2010 verhaftete das FBI 10 wichtige Personen des Spionagerings. Das kam kurz in den Mainstreammedien, es sei wieder wie im kalten Krieg hieß es da, dann jedoch wurde die Berichterstattung von der Obama-Administration unterdrückt. Natürlich unter der Ausrede: "Die Ermittlungen laufen noch ..."

Tatsächlich, wollte man Gras über die Sache wachsen lassen. Zu diesem Zeitpunkt war Hillary Clinton bereits Außenministerin und in großer Hektik organisierte sie eine Auslieferung der festgenommenen russischen Agenten an Moskau. Natürlich zur großen Überraschung der Sicherheitsbehörden. Genau zu diesem Zeitpunkt war das Uraniumgeschäft mit Rosatom in Vorbereitung. Der Deal wurde von Hillary organisiert und von Senator McCain gebilligt. Dafür flossen 145 Millionen Dollar vom Kreml an die Clinton Foundation. 

Die Aktion Ghost Stories kam für die Clintons zu einem denklich ungünstigen Zeitpunkt. Die kombinierten Festnahmen erfolgten präzise am 28. Juni 2010. An diesem Tag befand sich Bill Clinton in Moskau und erhielt 500 000 Dollar von der Investment Bank, Renaissance Capital, die bekannt ist, dass der Kreml über sie dubiose Geldwäschegeschäfte betreibt. Gemäß Bill Clinton handelt es sich bei dem Geld um die Bezahlung für eine Rede. Wobei die Frage bleibt, ob eine Rede von Bill Clinton eine halbe Million Dollar wert sein kann. 

ABC News vermeldete, dass es keinen Grund gibt anzunehmen, dass Hillary Clinton damals Teil der FBI-Überwachung gewesen sein könnte. Sie berufen sich auf einen Ex-Pressesprecher von Clinton, nennen aber dessen Namen nicht. 

Phil Gordon, Sprecher des Außenministeriums, spielte die Bedeutung von Ghost Stories herunter und wies Verbindungen zum State Department (US-Außenministerium) zurück. 

Allerdings will niemand das beharrliche Schweigen von Hillary Clinton erklären oder wieso sie in einer Nacht-und-Nebel-Aktion und über die Köpfe von Sicherheitsbehörden und Justiz, die gefangenen Agenten nach Russland schickte. 


Zurückreichende Verbindungen


Nach Erkenntnissen des FBI hatte Hillary Clinton spätestens 2008 konkrete Verbindungen zu diesem Netzwerk, die sich besonderer Aufmerksamkeit des FSB erfreuten. Ab 2009, als Clinton Außenministerin wurde, zählten diese russischen Agenten zu ihrem inneren Zirkel. In diese Periode als Außenministerin fallen diverse absonderliche Waffengeschäfte mit Russland und mit derer befreundeten Regime. Clinton unterstützte einen Militärputsch in Honduras und brachte eine Moskaufreundliche Regierung an die Macht. Sie raubte den Hilfsfonds für Haiti und natürlich die Ermordung des US-Botschafters in Benghazi, sowie mehrer Freunde die gegen Hillay aussagen sollten.

Zu dieser Zeit tauchten immer wieder Presseartikel auf, in dem diverse später festgenommener russische Agenten als Ministeriumsmitarbeiter oder Hillarys Leibwächter verwechselt wurden. 

Die Mitarbeiter des Außenministeriums wollten das Bild des Agentenringes als Überbleibsel des Kalten Krieges aus Sowjetzeiten darstellen, der einfach in den USA geblieben aber inaktiv war. Doch das ist gelogen, alle Festgenommen gehörten einer jüngeren und speziell gedrillten Agentengeneration an. 


Aufgabe der Agenten


Das FBI charakterisierte den Agentenring als einen außergewöhnlich gut getarnten und finanziell von Moskau geförderter Ring, der die Aufgabe hatte für Generationen in das System der US-Regierung einzudringen. 

Über Operation Ghost Stories kann man sich limitiert direkt beim FBI informieren (unter dem angegebenen Link). Es waren Personen, die nach Außen ein völlig unauffälliges Leben führten, aber Kinder erzogen, mit dem Ziel der Infiltration des politischen Systems. Die Tarnung eines der aufgeflogenen Agenten, war die registrierte Geburt eines kanadischen Mädchens welches 1963, im Alter von 6 Wochen, gestorben war. Der Vorteil dieser Aktionen, die Übernahme der Identitäten von Verstorbenen ist sehr gerissen. Es gibt eine registrierte Geburt und der Familienname wird in der Ortschaft spuren hinterlassen haben, bei einer oberflächlichen Recherche scheint die Identität bestätigt. Aber dieser Vorfall war dann der Grund gewesen, dass das FBI der Operation den Codename Ghost Stories (Geistergeschichten) gab. FX Networks machte daraus die Fernsehserie The Americans.

Nach Erkenntnissen des FBI, genießt dieser Agentenring hohe Priorität beim FSB, ist sehr präpariert und wird auch durch Geheimdienstkiller beschützt. Darunter werden auch dubiose Todesfälle im Clinton Umfeld fallen. Diesen Agenten wurde der Codename Illegals (Illegale) gegeben, die alle unter falschen Identitäten aktiv sind, aber keinen diplomatischen Status genießen, der sie vor einer Verhaftung bewahrt.


Hillarys Kontaktperson


Lidiya Guryewa war eine dieser Agenten in New York und die Kontaktperson zu Hillary Clinton. Unter dem Alias Cynthia Murphy war sie Vizepräsidentin  einer Steuerberatungsfirma in Manhattan, für die oberen 10 000 der Gesellschaft. Ihr Ziel für den FSB war jedoch die Unterwanderung des FBI. Diese Agenten und 5 weitere gehörten alle dem engsten Beraterteam von Hillary Clinton an.

Die russische Agentin Anna Vasilyevna hingegen, wechselte nach ihrer Enttarnung in die Modebranche und wurde als Anna Chapmann Model. Wie gesagt, bekannte Agenten sind wertlose Agenten. 

Nach den Informationen, die das FBI gegenwärtig der Öffentlichkeit zur Verfügung stellt, war das Hauptziel von Guryewa eine Person der ersten Stunde im Obama Kabinett, jemand von New York, der nun eine leitende Person in der Außenpolitik inne habe und früher für das Präsidentenamt im Gespräch war. Es kann sich dabei nur um Hillary Clinton handeln.

Am 21. Januar 2009 war Clinton Außenministerin geworden. Am 2. Februar fing das FBI eine Email ab, die Guryewa an die FSB Zentrale in Moskau sendete. Sie spricht darin von einem New Yorker Finanzier und "diversen die Arbeit betreffende Treffen" mit diesem. Dieser solle "Politikprominent" und "aktiver Spender" für eine bedeutende politische Partei sein. Wahrscheinlich die Democrats, weil der Mann als persönlicher Freund von Barack Obama bezeichnet wird. Guryewa nennt den Namen, aber das FBI veröffentlicht diesen (noch) nicht, sondern gibt nur eine geschwärzte Version der Email heraus. Es ist jedoch sehr wahrscheinlich das hier von Alan Patricof, der während Bill Clinton Senat Kampagne den Finanzvorstand leitete und 2008 auch bei dessen Präsidentschaftskampagne. Patricof war einer der Kunden von der Firma, bei der Guryewa in Manhattan  arbeitete. 

Patricof leugnete dies nicht, aber erzählte der Presse das er nicht wusste, dass die Person, die er als Cynthia Murphy kannte, eine russische Agentin sei.

Die FBI Untersuchung zeichnete Diskussionen zwischen Guryewa und ihrem Ehemann, ebenfalls FSB Agent, auf, bei denen sie diskutierten, was zu tun sei, wenn sie vor der Chance stehen ins Außenministerium zu gelangen. Den notorischen Hintergrundcheck würde keiner bestehen. Und so kamen sie darüber ein, nicht selbst einen Posten zu übernehmen sondern einen Freund, der eine wahre Identität habe. 

Das FBI ist sich sicher, dass der ganze Agentenring mögliche Personen observierte, um sie für Moskau zu rekrutieren. Als Clinton dann nach Washington übersiedelte, verkauften auch Guryewa und Ehemann ihr Haus in New Jersey und gingen nach Washington D.C.


Absichten des FSB


Das FBI bekundete, dass der FSB Interesse zeigte die US-Politik in Afghanistan und Iran zu ändern. Und genau dieser Umstand, der beim Iran so enorm erfolgreich war, wirft auch ein entsprechendes Licht auf Angelas Merkels Regierung und der atomaren Aufrüstung des Iran, bzw. der gesamten Arischen Achse (Berlin-Moskau-Teheran). Es macht ebenso klar, dass dieses Gezeter um Europas schärfste Putinkritikerin Angela Merkel nichts anderes als Teil ihrer Tarnung ist. Putin bewies sehr eindeutig, dass Merkel kein Konterpart für ihn ist und er sie nur mit einem Hund paralysiert. 

Eine Nachricht aus dem Moskauer Hauptquartier wollte von Guryewa mögliche Kandidaten für das Außenministerium haben, die Moskau unterstützen könne, weil sie für sie arbeiten würden. Guryewa nannte 5 Namen, einer davon Hillary Clinton.

Als Clinton schließlich Außenministerin war, viel ihre großen Bemühungen umgehend auf, die Situation zum Putin Regime zu normalisieren. Und griff deswegen die frühere Bush-Administration an. Nur wenige Wochen im Amt, gab sie dem russischen Fernsehen ein Interview, in dem sie erklärt, das Ziel der Obama Administration sei es dabei zu helfen Russland stark zu machen. 

Und da ja in letzter Zeit in auffallender weise Videos bei Youtube gelöscht haben, die die 5. Kolonne überführen, hier lieber auf diesem Blog:




Kaum im Amt, setzte sich Hillary Clinton für russische Interessen ein nannte dann aber Donald Trump einen Agenten des Kremls, basierend auf später als gefälscht entlarvte Beweise, die eben selbiger noch immer existierender (man hatte ja nur 10 gefasst) Agentenring aus der Ghost Operation platzierte, als Fake News um sich selbst zu beschützen vor Anschuldigungen und das durch eben selbigen russischen Geheimdienst.


Hillary als Helfer Moskaus


Eines der frühesten Projekte von Clinton war ein persönlich von ihr autorisiertes Austauschprogramm, bei dem 28 amerikanische Manager (17 hatten der Clinton Foundation gespendet) Skolkovo besuchten, die eng mit dem russischen Geheimdienst zusammenarbeiten. Das US-Militär beschreibt Skolkovo "Alternative zur geheimen Industriespionage".

Am 24 Juni 2010, lediglich 4 Tage vor der Verhaftung der 10 russischen Agenten, traf sich Barack Obama persönlich mit einem von Wladimir Putins engsten Kettenhunden, Dimitri Medwedew, es ging um Milliarden Dollar die Obama dem Kreml zukommen ließ. Medwedew war zu diesem Zeitpunkt Präsident, aber jeder wusste, dass er eine Marionette von Putin ist.

Genau zu dieser Zeit nun, bereitete Barack Obama gemeinsam mit der Merkel-Regierung und dem Kreml den Iran Deal vor und Russland schickte sich kurz darauf an, die Kontrolle von 20 Prozent der US-Produktion von Kernwaffenfähigen Uranium zu erlangen. Hier führt eins zum anderen. 

Das Government Accountability Institute von Peter Schweizer waren es, die die Verbindungen von Hillary Clinton und dem Kreml über eine Investment Bank entdeckten, eben die bereits erwähnte Renaissance Capital.

Hillary Clinton bekam also persönlich Geld, in diesem Fall 145 Millionen plus eine halbe Million Dollar an Bill Clinton, vom Kreml und betreibt eine Politik im Interesse Moskaus und mit Unterstützung von FSB-Agenten. Korruption und Hochverrat liegen hier sehr dicht beieinander. Und natürlich hatte sie ein besonderes Interesse daran, die verhaftete Spione verschwinden zu lassen. 

Als der Zugriff am 28. Juni 2010 erfolgte, sagte Generalstaatsanwalt Eric Holder, dass die Aktion vor allem eine Flucht der Agenten verhindern sollte. Und kurz darauf wurde der FBI Spionageabwehrchef Frank Figliuzzi genauer:
"Wir waren sehr besorgt, dass sie einem amtierenden US-Kabinettsmitglied nahe genug kamen, dass wir dachten, wir könnten das nicht mehr zulassen."

Clinton zeigte umgehend großes Interesse daran, Operation Ghost Stories aus den Medien rauszuhalten. In einer völlig überstürzten Aktion ließ sie die festgenommenen Agenten nach Moskau bringen. Und das bereits am 4. Juli, sie benutze den großen Feiertag in den USA, um keine Aufmerksamkeit zu erregen. Sie tauschte diese Agenten, die große Kenntnisse über den modernen FSB hatten ein, gegen einen russischen Oberst, der für die Briten gearbeitet hatte und einem alten EX-KGBler, der niemals von einem russischen oder sowjetischen Gericht der Spionage schuldig befunden wurde. Und 2 weitere russische Staatsbürger in Haft.

Gemäß der Untersuchungen von John Solomon und Sara Carter war das FBI kurz davor Hillary Clinton zu verhaften. Doch nun waren die Hauptzeugen weg, Barack Obama intervenierte massiv in den folgenden Untersuchungen und tauschte die FBI Leitung durch seine Leute aus. Und wissen ist nun mal eine Sache, vor Gericht beweisen eine ganz andere. Und es gibt noch andere, ich erwähnte schon McCain, die in der Sache zu Fall kommen könnten und nun eifrig Hillary Clinton unterstützen gegen Donald Trump. In erster Linie um den eigenen Hals zu retten. 

Das FBI wusste also das Clinton mit den russischen Agenten in Kontakt stand ehe sie Außenministerin wurde. Und ihrer Ernennung ging eine Empfehlung einer Agentin an Moskau voraus. Clinton setzte die Sanktionen aus, die gegen Personen aus dem Umfeld Wladimir Putins erlassen wurden. Ihr Mann erhielt 500 000 Dollar, dann fließen 145 Millionen an die Clinton Foundation, über eine Bank mit Kreml Verbindungen. Der Kreml bekommt Einfluss aus das US-Atomwaffenprogramm und der Iran bekommt seinen Atomdeal. Clinton schafft in einer Nacht-und-Nebel-Aktion 10 russische Agenten außer Landes, die Licht in die Angelegenheit hätten bringen können. 

Und im Übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss!


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