Dienstag, 14. August 2018

Ist der Kreml etwa Erdogans Puppenspieler?

Die Beziehungen zwischen den USA und der Türkei verschlechtern sich fast so schnell wie die türkische Lira. Der türkische Sultan Recep Tayyip Erdogan hat am Samstag in einer Rede an der Schwarzmeerküste den ultimativen Schritt gegen einen Verbündeten gemacht: Er drohte mit einem Wechsel des Teams. Also von nun an wird man in der Türkei Russisch sprechen.

"Bevor es zu spät ist, muss Washington die fehlgeleitete Vorstellung aufgeben, dass unsere Beziehung asymmetrisch sein und sich damit abfinden kann, dass die Türkei Alternativen hat", sagte er der versammelten Meute. Wenn die "Respektlosigkeit" weitergeht gegen Groß-Dönerstan, wird Erdogans Sultanat "neue Freunde und Verbündete" suchen. Heute legte er noch einen drauf und forderte einen Boykott des iPhone. Bildet der sich wirklich ein, dass ihn jemand vermissen wird? Ich meine außer den Grauen Wölfen, aber okay, die sind in Deutschland.

Mit neuen Freunden meint Erdogan Russland und in geringerem Maße Iran. Wie die Türkei werden auch die von egozentrischen Narzissten angeführt, sehen sich den Sanktionen der USA gegenüber. Sie kooperieren bereits bei der Besetzung Syriens, während sie gleichzeitig die bilateralen Wirtschaftsbeziehungen stärken.

Kein Wunder, dass die Lira, trotz der bescheidenen Erholung am Dienstag, am abkacken mit. Auch die Währungen von Russland und dem Iran leiden darunter.


Russland und die Türkei haben eine Geschichte der Zusammenarbeit als auch des Konflikts. Die beiden haben sich in mindestens einem halben Dutzend Kriegen gegenseitig bekämpft, hauptsächlich angefangen von Russland. Aber es war die bolschewistische Regierung nach 1917 in Moskau, die die post-osmanischen Nationalisten gegen die Republik der Türkei unterstützte. Lenin hat sogar begeistert, dass die neuen asiatischen Führer schnelle Studien vollziehen könnten, "in das sowjetische System übergehen und in bestimmten Phasen der Entwicklung zum Kommunismus." Die Stahl- und Aluminiumindustrien, die Gegenstand der neuen Sanktionen von Donald Trump sind, wurden gebaut mit sowjetischer Hilfe in den 1960er Jahren.

Mit dem NATO Beitritt galten diese Beziehungen eigentlich als unbedeutend. Doch achte man dabei, wie in Deutschland, die von Moskau geführte Die Linke konsequent mit selbigen türkischen Nationalisten, Graue Wölfe, buhlte, oder mit der NSU die Morde des türkischen Geheimdienstes an PKK Mitglieder deckte.

In Syrien, wo sich die Türkei seit Langem gegen Bashar al-Assad gestellt hat, waren die Beziehungen an einen Tiefpunkt "offiziell" angelangt, nachdem die Türkei 2015 ein russisches Kampfflugzeug abschoss. Erdogan entschuldigte sich 2016 bei Putin und beide sind seitdem ein Herz und eine Seele.

Eine Kombination von Dingen hat den Wandel ausgelöst. Nach der türkisch-sowjetischen russischen Freundschaft beschränkte sich Erdogan, darauf seine Sympathie für die Kurden in Syrien zu demonstrieren: ritsch ratsch Rübe ab.

Die Veränderungen vor Ort in Syrien und ein wachsendes Misstrauen zwischen der Türkei und den USA, das in dem Streit um die türkische Verhaftung eines amerikanischen Pastors gipfelte, ebneten den Weg für eine weitere amoröse Despoten-Beziehungen zu Moskau. Die Entscheidung der Türkei, russische S-400-Boden-Luft-Raketen zu kaufen, eine beispiellose Entscheidung für ein NATO-Mitglied.

Und doch ist es seltsam, dass eine gemütliche Beziehung zu Russland das gleiche Machtungleichgewicht aufweist, das Erdogan in seinen Beziehungen zu westlichen Ländern so übel nimmt. In der Tat scheint Russland alle Fäden zu ziehen. Ist der Kreml etwa Erdogans Puppenspieler?

Russland liefert mehr als die Hälfte der türkischen Gasressourcen, und die neue TurkStream-Pipeline, die Gazprom im nächsten Jahr fertigstellen will, wird diese Abhängigkeit verstärken. Erdogan übergab dem russischen Atomkraftwerk Rosatom auch die Rechte für den Bau des Kernkraftwerks Akkuyu in der Türkei - ein 20-Milliarden-Dollar-Objekt der russisch-türkischen Zusammenarbeit. Rosatom stellte die Finanzierung zur Verfügung und bekam 51 Prozent der Anteile. Akkuyu wird Berichten zufolge 10 Prozent des türkischen Energiebedarfs decken.

Der Handel der Türkei mit Russland wächst, aber es ist nichts, entgegen seiner wirtschaftlichen Interessen in Europa. Mehr als 80 Prozent aller ausländischen Direktinvestitionen in der Türkei zwischen 2002 und 2016 kamen aus dem Westen. Nur 6 Prozent kommen aus Russland. Die Exporte nach Russland sind 2017 stark gestiegen, liegen aber immer noch unter 2 Prozent, deutlich hinter Deutschland, den USA und sogar dem Irak.

Es ist schwer zu sehen, wie Erdogan angesichts der wirtschaftlichen Misere Russlands viel mehr vom Moskauer Handel erwarten kann. Er hat davon gesprochen, beim Handel der Türkei mit Russland und anderen Ländern lieber nationale Währungen als den Dollar zu verwenden, eine Idee, die von Russland stammt.

Russlands sowjetischer Vorgänger musste auf Tauschhandel, Gegenhandel und verschiedene bilaterale Clearingverträge zurückgreifen, um die Tatsache zu ignorieren, dass den Rubel keine Sau will. Rubel war die Leitwährung innerhalb des Ostblocks, doch hätten alle lieber gerne Begrüßungsgeld gehabt, hätten sie nicht sonst von der Roten Armee einen Gewehrkolben in die Fresse bekommen. Die jetzigen Handelsabkommen zwischen Türkei und Russland erinnern sehr an die damaligen Methoden von Comecon.

Kann es sein, dass Erdogan das wirtschaftliche Defizit nicht realisiert? Wer weiß!

Erdogan hatte schon sehr lange den Wunsch geäußert, die Türkei von den USA zu trennen. Doch das Volk sah es anders, und so muss man dem Volk einfach genug Grund liefern , die sie glauben machten: Nee, das mit den USA geht so nicht! Nichts anderes versucht ja auch die Merkel.

Für Erdogan waren immer nur Machtkalkül von Bedeutung, nie wirtschaftliche Bedenken, weil, was der Bauer nicht kennt, frißt er nicht. Doch bipolar wie er ist, könnte er seine Meinung ständig ändern.


Und im Übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss!


RuSSland, doch sieh Dir Deutschland an

Die Russen sollten sich mehr darüber Gedanken machen, was der Kreml als nächstes tun wird, wenn sie die Renten nehmen. Genauso wie es die Merkel-Regierung ständig in Deutschland ins Gespräch bringt, will die russische Regierung das Rentenalter erhöhen.

Mehr als 80 Prozent der Russen sind gegen den Plan der Regierung, das Rentenalter zu erhöhen, was viele sagen ist, dass sie in Armut oder Schlimmerem landen werden; aber das Regime scheint entschlossen, die Reform voranzutreiben, weil es offensichtlich glaubt, den Willen des Volkes ignorieren zu können.


Russen sollten sich über die Rentenkrise ärgern, sagt der Kommentator Valery Mironenko; und sie sollten mit aller Macht protestieren, aber nicht nur wegen dieser Maßnahme allein. Natürlich, sagt er, wenn das Regime dies gegen den Willen der Bevölkerung tun kann, denke man darüber nach, welchen entsetzlichen Schritt es dann machen könnte.Wenn die Russen diese Wahrscheinlichkeit nicht ernst nehmen und an Massenprotesten teilnehmen und Druck auf ihre Vertreter und andere Beamte ausüben, werden sie feststellen, dass das Regime zu dem Schluss kommen wird, dass es ungestraft tun kann, was es will - und dann wird die Zukunft für die Russen wirklich schrecklich sein.

Und im Übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss!


Erdogan ruft zum Boycott von iPhones auf

Nur zu! Ist zwar Apple, wird aber in China zusammengebaut. Welche Wirtschaft wird er wohl eher schaden? Der Typ hat wirklich keine Ahnung, sie sind ja drollig, wenn man sie am Bahnhofsklo sieht. Aber an der Spitze einer Regierung sind die eher ein Super GAU.

Die Lira zeigte sich heute etwas stabiler, was allerdings daran lag, dass die Zentralbank in Ankara ihre Devisenbestände in Dollar benutzte, um die Lira zu stabilisieren. Diese Bestände sind zu gut wie aufgebraucht und der Effekt dürfte sich schnell verflüchtigen.

In einer Demonstration des Widerstandes sagte der türkische Diktator, Recep Tayyip Erdogan, dass eine türkische Nation von 80 Millionen Menschen mit einem Boykott von iPhones die US-Wirtschaft bezwingen könnte. 😂

Er sprach von einem Krieg gegen die Türkei und das "jene die die Operation planten dafür bezahlen werden". Dummerweise vergass er, in seiner gesamten Rede zu erwähnen, wann der Boykott beginnen soll und wie er umgesetzt wird. Das dürfte interessant werden, vielleicht sollte man sich noch etwas Popcorn bereitlegen.

Mal davon abgesehen, dass eine Nation von 80 Millionen nicht einmal der US-Ökonomie schaden kann, wenn sie überhaupt keine Elektroprodukte kaufen, die tatsächlich in den USA hergestellt werden, zeigt es nur, dass Erdogan bereitwillig das ganze Land in eine Finanzkrise stürzt, nur um seinen Macho raushängen lassen zu können. So sehr liebt er sein Land wirklich.

Die Beziehungen zwischen USA und dem Osmanischen Reich müssen als zerstört angesehen werden. Der Nationale Sicherheitsrat der USA warnte den türkischen Botschafter, dass die Regierung in Washington über nichts mehr verhandeln werden, bis der inhaftierte Pastor Andrew Brunson frei sei.

Vertreter der türkischen Wirtschaft, darunter die Industrie- und Handelskammer forderten in einer gemeinsamen Erklärung, die Regierung auf Ausgaben zu kürzen, den Streit mit den USA zu beenden und die Beziehungen zur EU zu verbessern.

Ein ähnlicher Aufruf kam von den türkischen Banken, darunter die Turkiye Garanti Bankasi AS. Während die türkische Zentralbank die Kreditzinsen in diesem Jahr um 500 Basispunkte auf 17,75 Prozent erhöht hat, hat sie seit dem Beginn der jüngsten Unruhen mit den Sanktionen der USA gegen die Innen- und Justizminister am 1. August nicht reagiert. Was auf eine reine Trotzreaktion von Erdogan hinausläuft.

Der Dampfplauderer behauptete, die Türken hätten bereits auf seinem Aufruf reagiert, und Gold und Devisen in Lira eingetauscht. Es handelt sich um eine Summe zwischen 50-60 Millionen Dollar, was finanztechnisch gar nichts ist.


Und im Übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss!


Die NATO wird stärker, dank Putin

Erhöhte Rüstungsausgaben


US-Präsident Donald Trump bekam viel Lob (außer von Merkelisten und Putinisten), für die Erhöhung der Wehrbereitschaft in der NATO. Doch muss man eigentlich verschmitzt eingestehen, dass im osteuropäischen Teil des NATO-Verteidigungsbündnisses es eigentlich Wladimir Putin ist, warum die NATO zumindest dort immer stärker wurde.

Jens Stoltenberg, NATO-Generalsekretär, dankte im Juli dem US-Präsidenten auf dem NATO-Gipfel, der "eindeutig Einfluss" auf den Verteidigungshaushalt der Verbündeten ausübe. Auch Donald Trump wies daraufhin, dass es wegen seiner Politik sei, warum der Verteidigungshaushalt im NATO-Gebiet sich um 41 Milliarden erhöhte.

5. Kolonne stört


Natürlich stimmt das nicht in den NATO-Staaten, wie Deutschland, in dem die 5. Kolonne die Macht übernahm und nichts unversucht ließ, die Wehrfähigkeit zu sabotieren, destabilisieren und das Militär zu zerstören. 

Der durchschnittliche Beitrag zur Wehrkraft lag in der NATO lediglich bei 1,36 Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP), statt der geforderten 2 %. Dies heißt aber nicht, dass Deutschland tatsächlich 1,36 % gezahlt hätte, sondern profitiert von den überdurchschnittlichen Ausgaben von USA und den osteuropäischen Mitgliedern. 

Auch die Türkei gab in Sachen Rüstung überdurchschnittlich viel Geld aus, jedoch aus anderen Gründen und muss inzwischen als Feindstaat gesehen werden, doch in die Statistik flossen diese Ausgaben nun einmal mit ein und lassen Merkels Volkskommissariat für zerebrale Diminuierung in einem besseren Licht erscheinen.

Resultat der Krimannektion


Die Aufrüstung der Osteuropäer ist ein Resultat der Krimannektion, durch den Moskalzaren Putin und setzt viele Jahre vor der Präsidentschaft von Donald Trump ein, als deutsche Politiker mit Gazprom Ambitionen, ununterbrochen versuchten dem Volk einzureden, dass Russland keine Bedrohung sei. Daher auch der ganze Hippi-Mist, Weltretten und Assilanten, lieber dafür Geld ausgeben als für das überflüssige Militär, denn wenn eine FDJ-Sekretärin sagt, dass Moskau keine Gefahr darstellt, dann ist es auch so, ist doch logisch, oder? Hat man schließlich schon in der FDJ so gelernt: Frieden schaffen ohne Waffen. Da folgen die ganzen Hippies wie Lemminge der Führerin.  

Es muss wohl einen guten Grund geben, warum ausgerechnet die Staaten, die unter der Knute des Eisernen Vorhanges, Tscheka Terror und Konzentrationslager, die enormen Vorzüge des demokratischen Sozialismus kennenlernten, trotz aller Beschwichtigungen aus Berlin und Brüssel eine Gefahr in Russland erkannten und auf eigene Faust aufrüsteten.

Verkehrtes Deutschland


Deutschland ist ein Sonderfall, wegen seiner Teilung zur Zeit des Kalten Krieges. Doch auch hier ware es der Ostteil, der zuerst sich einer aufkommenden Gefahr bewusst wurde, weil das ein Instinkt ist, den man sich in Diktaturen angewöhnt. Allerdings wurde dieses Murren frühzeitig von Kremltrollen erkannt und umgelenkt gegen ein "USrael". 

Dahingegen ist ausgerechnet unsere DDR Zonenwachtel Merkel so beliebt im Westen Deutschlands, wo sich in den westlichen Besatzungszonen ein Geschwulst heran devolutionierte, und die von der Tscheka initiierten 68er haben da einen ganz wesentlichen Anteil, der daran gewöhnt wurde sich ohne Angst und Sorgen zu degenerieren, wohl behütet und sich keiner Gefahr bewusst durch die NATO. Und dank der Frankfurter Schule vollgeschissen mit kommunistischer Ideologie, versteckt als grüne Agenda, verblödete ein Teil der westdeutschen Population. 

Das ist halt so, wenn man einen Garten schön und gepflegt halten will, dann kommt man nicht darum herum hin und wieder Unkraut zu jäten. Andernfalls wird sich das Unkraut der Herrschaft bemächtigen und den Garten zerstören.

Daher ist auch die hohe Beliebtheit einer Parteichefin der CDU bei Die Grünen als ein simpler pawlowscher Reflex zu erkennen. Da das Natterngezücht nichts anderes kennt, auch nicht den Ursprung ihrer grünen Agenda, werden sie automatisch ihr degeneriertes Dasein als das einzig Wahre interpretieren und da sie nie hinter dem Eisernen Vorhang lebten, muss ihre Geisteskrankheit doch die westlichen Werte repräsentieren, ist doch logisch, oder? Vor allem ist es lineares Denken. Und linear denkende Menschen können sehr leicht manipuliert werden.

Russische Bedrohung


Die osteuropäischen Staaten bekamen ständig Probleme mit in ihren Luftraum eindringende russischen Flugzeugen, Cyberangriffe auf Regierungs- und Militärsysteme, Truppenaufmärsche an ihren Grenzen. Dann versuchten die Russen, den Präsidenten von Montenegro zu ermorden. Und Deutschland unterdessen weiter eingelullt, alles ist gut, alles in Ordnung, es ist das beste Deutschland aller Zeiten. Ein ganzes Volk in Tiefschlaf versetzt, von der bösen Fee aus der DDR. Doch die Welt retten, da waren sie beschäftigt. Deutsche Gesetze retten das Weltklima und die Mülltrennung, des Deutschen Michels, wird das Plastik aus dem Meer holen. Die sind voll abgefüllt mit Schwachsinn und Mühen sich im Kampf gegen Windmühlen und erkennen nicht die wahre Gefahr. Beschäftigungstherapie, so merken die nicht, was los ist.

Steuerlich geförderter Schwachsinn


Gendern ist ein klassisches Beispiel. Da wird künstlich eine Mode initiiert, nutzlos und überflüssig, und der ganze Schwachsinn nicht nur zur Wissenschaft erhoben, sondern unter Zwang alle anderen drangsaliert, sich dem Wahnsinn zu beugen. Dafür wird Steuergeld verpulvert, statt die Steuern zu senken oder für die Wehrbereitschaft auszugeben. Da gibt es inzwischen Leute die ein Studium darauf abschließen. Wo willst du mit einem Genderstudium arbeiten, wie ein produktives Mitglied der Gesellschaft, wenn du nicht außerhalb einer von Steuermitteln aufrechterhaltenden Geldvernichtungsindustrie arbeiten kannst? Leute wie Genderstudium sind so nutzlos wie eine Fachkraft aus Timbuktu.

Sah Gerhard Schröder einen Grund, die Bevölkerung darauf hinzuweisen, dass Putin schon im Jahr 2000 Atomraketen bei Kaliningrad aufstellte, die auf Deutschland zielen? Nein, er redete vom waschechten Demokraten. Einen Zusammenhang mit seinen anschließenden Gazprom- und Rosneftaktivitäten zu vermuten ist schon gewagt und weit hergeholt, schließlich ist das nichts, was Mutti nicht lösen könnte.

Türkei scheidet aus


Die jüngsten Reibereien zwischen USA und Türkei, zeigen, dass man die Osmanen abzuschreiben hat. Verbündet sind die Staaten nur noch dem Namen nach. Für den Durchschnittsbürger mag das überraschend sein, tatsächlich ist das ein Prozess, der schon seit geraumer Zeit vorhersehbar war. Trotzdem der Bosporus-Sultan eine eigene Rüstungsindustrie in einem unglaublichen Tempo aufblähte, was auf Kriegsvorbereitung hindeutet, kaufte die Türkei dennoch Waffen in Russland. Ab da hätten die tatsächlichen Absichten auch für den Normalsterblichen absehbar sein können. 

Die strategische Bedeutung gegen Russland ist freilich noch bekannt, aus den Tagen des Kalten Krieges und das klassifiziert, das zum Feind überlaufen von Erdogan ein bedrohlicher Schlag gegen unsere Sicherheit. Das hätte man lange vorher wissen können. Erinnern Sie sich noch, wie diese Sozialisten in Deutschland und Brüssel auf die Turtelein mit Moskau reagierten: "Der tut doch bloß so, der will sich als Weltpolitiker inszenieren!" Das kommt bei raus, mit diesen Hippies.

Weitere Rüstungen vorgesehen


Die Osteuropäer haben klar gemacht, auf dem diesjährigen NATO-Gipfel, dass sie ihren Kurs gegen Russland fortführen werden.

Rumänien will fünf portugisische F-16 kaufen und sein Geschwader damit auf zwölf erhöhen, Im Mai hatte Bukarest schon 400-Millionen-Dollar zur Beschaffung eines Patriot-Raketenabwehrsystems mit Raython unterzeichnet. Das Land mit 20 Millionen Einwohnern an der Grenze zwischen der Ukraine, Moldawien und dem Schwarzen Meer plant, in den nächsten fünf Jahren 36 weitere F-16, vier Korvetten, mindestens 3.000 Transportfahrzeuge und Küstenbatterien zu kaufen.

Die Slowakei kündigte auch den Kauf von F-16 Kampfjets auf dem Gipfel an. Und letzten Monat hat Bulgarien bis Oktober um mindestens acht neue oder gebrauchte Kampfflugzeuge gebeten, zu Gesamtkosten von 1 Milliarde Dollar.

Bis Ende 2018 plant die Regierung in Sofia, gepanzerter Fahrzeuge und zwei Kriegsschiffe zu kaufen. Das benachbarte Ungarn sagte im Juni, dass es sich bereit erklärt habe, 20 Airbus H145M Mehrzweckhubschrauber zu kaufen, der größte militärische Kauf des Landes seit 2001.


Die europäischen Mitglieder der NATO sollen in diesem Jahr rund 60 Milliarden Dollar für Ausrüstung ausgeben, wobei die 13 östlichen Mitglieder etwa 10 Prozent der NATO-Ausgaben ausmachen. Die neueren Mitglieder würden in diesem Jahr zusammen rund zwei Milliarden Dollar mehr für Ausrüstung ausgeben als zuletzt. Laut der NATO werden sieben der zehn größten Ausgabensteigerungen im Osten sein.
 

Seit der NATO-Mitgliedschaft dieser Staaten besteht eine klare Neigung, ihre Verbindung mit den USA zu fördern und zu verstärken. Dahingegen mahnt Berlin davor, dass, wenn die östlichen Mitglieder Verteidigungssysteme in den USA kaufen, sie sich freiwillig in eine Abhängigkeit von Washington begeben oder gar interagieren. Was dieses Geseier zu bedeutet hat, ist ziemlich leicht zu verstehen, die würden es lieber sehen, wenn die russische Waffen kaufen.

Und im Übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss!


Credit Suisse wird regionalisiert

Credit Suisse Group AG, eine der größten Banken der Welt und wird sich in ihrer internationalen Vermögensverwaltungseinheit sieben Regionen aufteilen, von dem jede seine eigene Geschäftsleitung bekommt und autonom agieren wird. Die Umstrukturierung unterliegt der Firmenleitung von Tidjane Thiam.

Es gab noch keine öffentliche Stellungnahme der Firmenleitung, sodass die Informanten bei der Bank nicht namentlich genannt werden möchten. Vermutlich wird die Firmenleitung dies noch diese Woche unter dem Namen Project Momentum tun.

Die sieben Regionen sind Lateinamerika, Brasilien, Westeuropa, Südeuropa, der Nahe Osten, Afrika sowie Mittel- und Osteuropa.

Das ist das Ergebnis einer dreijährigen internen Firmenanalyse, zur effektiveren Arbeit. Die Bank will sich nun mehr auf Vermögensverwaltung konzentrieren.

Mit dieser Umstrukturierung zur Regionalisierung bezieht Credit Suisse genau eine gegenteilige Position, als ihr größter Konkurrent UBS Group AG, dem größten Vermögensverwalter der Welt. Anfang dieses Jahres hatte die Bank ihre Verwaltung zentralisiert, um ihre Betriebskosten um 100 Millionen Franken zu senken.

Der Schritt der Credit Suisse wird zwar Kosten intensiver werden, hat aber den Vorteil, dass regionale Probleme in der Region gehalten werden können, ohne dass die gesamte Bank im schlimmsten Fall zusammenbricht. Das wäre zwar ein sehr extremer Vorfall, aber Credit Suisse wird gewiss zur stabileren Bank werden.
 



Und im Übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss!


Asiatische Märkte über den Erwartungen

Die befürchtete Beeinflussung der asiatischen Börsen, durch den "verrückten Montag" in der Türkei, verliefen sanfter als viele erwarteten. Es sind zu spezifisch türkische Probleme, als das ein Dominoeffekt ausgelöst werden konnte. Der Abfall der Währungen von Schwellenländern, wie Mexiko, Indien und Südafrika, beruhten auch nicht auf die über die Türkei verhängten US-Sanktionen, sondern den absurden Eingriffen von der Regierung Erdogan, um die Lira zu retten.

Die asiatischen Aktienkurse stiegen bei der Öffnung der Börsen am Dienstag, da die Industriestaaten sehr gut gewappnet sind, vor einer Ansteckung des "verrückten Montags". Der US-Dollar erreichte seinen höchsten Stand seit 14 Monaten und US-Schatzbriefe sind stabil. Der Ölpreis sank, trotz der gestiegenen Nachfrage. Unerwartet erhöhte die argentinische Zentralbank den Leitzins, als der Peso drohte abzuschmieren.

Die Börse in Tokio zeigt einen Anstieg der Aktienkurse, nach einer Abwertung des Yen. Die Kurse in Australien stiegen und Südkorea verbrachte einen unaufregenden Dienstag. Die Börse in Hong Kong begann etwas unsicher, der S&P 500 Index viel den vierten Tag in Folge, die längste Pechsträhne seit fünf Monaten und obwohl der US-Markt stabile Signale aussendete. Selbst die türkische Lira verlangsamte ihren Fall und schloss über dem Tagestiefstand. In den vergangenen vier Tagen hatte sie über 20 % verloren, nachdem die europäischen Banken Aktion aus der Region abstießen.

Die Türkei hatte zwar Auswirkung auf die internationalen Märkte, und die Anleger waren in Panik vor einem Dominoeffekt, aber der blieb aus. Dass dies so war, verdanken die asiatischen Märkte hauptsächlich den entwickelten Industriestaaten, die adäquat und besonnen auf die türkische Krise reagierten. Es zeigte sich also, dass die Türkei unter Quarantäne gestellt werden konnte und gut isoliert wurde, während die Unruhe wegen des befürchteten Dominoeffekt schnell verflog. 

Etwas anders sieht es in der Europäischen Union aus, deren Märkte (aufgrund der Zeitverschiebung) noch nicht geöffnet sind. Die europäischen Banken, die sich am stärksten in der Türkei arrangierten, zeigen Gefahrenpotenzial im Bereich Spreads und Staatsanleihen. 

Und im Übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss!


Montag, 13. August 2018

Börsen-Crash nach Versuch die türkische Lira zu stützen

Wie macht die türkische Wirtschaft, wenn sie von US-Sanktionen zermalmt wird? Kanack!

Als sich Sultan Erdogan gegen Finanzmarkt-Orthodoxie aussprach, war mir sofort klar was passiert. Jetzt geht es Volldampf in die Scheiße! Allerdings das es so schnell geschieht überraschte sogar mich, ich hätte gedacht, es geschieht erst am späten Nachmittag.

Die Regierung in Ankara gab ihre Schritte zur Rettung der Lira bekannt, setzte die ersten auch sofort um, um das Vertrauen von Anlegern in das Finanzsystem zu festigen und Bumm! Währung, Aktien und Anleihen vielen noch stärker als zuvor. Ich könnt mich schlapplachen über diese Idioten, die mindest dritte Generation Inzucht ist das!

Was aber haben die Schwachmaten getan? Die Kaution, die Wirtschaftskreditgeber bei der Zentralbank in Ankara hinterlegen müssen, wurde gesenkt. Die Regeln die das Verhältnis von Lira und Fremdwährungliquidität verwalten wurde verwässert. Niemand wurde jedoch darüber aufgeklärt, ob die Zentralbank den Zins anhebt. Und das soll, so Erdogan, das Vertrauen in das Finanzsystem steigern.

"Die Zentralbank wird die Markteinbrüche und die Preisbildung genau beobachten und alle notwendigen Maßnahmen ergreifen, um die finanzielle Stabilität zu erhalten, falls dies für notwendig erachtet wird", heißt es in der heute früh veröffentlichten Stellungnahme, die von Finanzminister Barat Albayrak gestern Nachmittag angekündigt worden war.


Wie die Zeitung Al Jarida berichtete, reiste Barat Albayrak extra nach Kuwait auch um sich mit den Mitgliedern des Golf Kooperation Rates zu treffen und um Investitionen in der Türkei zu werben. Albayrak versicherte dabei, es werde keine Kapitalkontrollen geben, wie Gerüchte behaupten, um den Abfluss von Devisen zu verhindern. Ebenso verwahrte er sich gegen Gerüchte, dass die Regierung Sparanlagen beschlagnahmen werde. Und versprach hart gegen die Verursacher dieser Gerüchte vorzugehen.

Nach der Erklärung von Albayrak zog die Lira zwar sanft an, fiel dann aber wieder um 6,2 Prozent. Die Rendite für zweijährigen Staatsanleihen stieg um 94 Basispunkte auf 25,74 Prozent, damit erreichte sie den höchsten Stand seit der Finanzkrise 2008.

Als Versicherungen für türkische Schuldverschreibungen, die länger als 5 Jahre laufen, um über 100 Basispunkte stiegen und 537 erreichten, verkündete das Finanzministerium, dass man Morgen nicht mehr wie geplant festverzinsliche Schuldverschreibungen für 10 Jahre herausgeben werde, sondern nur noch variabel verzinsliche.

Seit Verhängung der US-Sanktionen verlor die türkische Lira ein Viertel ihres Wertes. Das sieht nach einer wirtschaftlichen Kernschmelze aus. Wenn Erdogan nicht nachgibt, damit die Sanktionen weggenommen werden, dann steht die Türkei vor einem Super GAU.

Die Bankenaufsicht hatte schon einige Stunden vorher Dollar-Lira-Swaps reduziert. Damit wollten sie wohl vermeiden, dass Offshore Anleger gegen die Lira spekulieren. Allerdings wird eine solche Methode äußerst selten von Spekulanten benutzt.

Alle von der türkischen Regierungen gemachten Schritte deuten bisher auf ein Placebo hin, sie können die Lira bestenfalls kurzfristig positiv beeinflussen. Doch wird der Leitzins nicht erhöht, bricht die ganze Scheiße ein.

Noch wenige Stunden vorher drohte Erdogan den USA, er werde neue Märkte und Verbündete erschließen. Er ließ dabei offen ob es ihm auf dem Mond oder Mars gelingen werde.

Adnan Bali, Geschäftsführer der Isbank, der aufgrund ihres Vermögens best dotierten türkischen Bank an der Börse, lobte die Maßnahmen der Zentralbank. Jedoch fügte er hinzu, es sei besser sie durch eine Erhöhung des Leitzinses zu unterstützen. Damit begibt er sich in der Türkei auf ein heikles Glatteis, Erdogan hatte höhere Zinsen ausdrücklich ausgeschlossen, weil diese einer gewissen "Zinslobby" dient. Das ist in etwa so, als wenn Sahra Wagenknecht und Jürgen Elsässer von USrael reden, oder Adolf Hitler von den jüdischen Wall Street Bankern. 

Die Staatsanwaltschaft gab nun Warnungen heraus, dass man jede Kritik an der Regierung als "wirtschaftliche Angriffe" bewerten werde.

Auch begann die Polizei bereits damit Personen zu ermitteln, die "Sicherheitsbedrohungen ausüben". Darunter muss man Leute verstehen, die auf Facebook mal eine Bemerkung fallen lassen. Dies vermeldete die staatliche Nachrichtenagentur Anadolu heute, unter Berufung auf die Staatsanwaltschaft in Istanbul. Derartige "Verbrechen" werde man mit den "Kräften hinter dem Putschversuch vom 15. Juli" in Verbindung bringen. Auweia, da hatte wohl jemand einen verschimmelten Döner zum Mittag.

Erdogan hingegen argumentierte nun, die Erhöhung der Zinssätze würde zur Hyperinflation führen. Da kann man nur noch staunen! Was hat er denn jetzt? Ich garantiere Euch, dieser Schwachmat versteht von Ökonomie so viel wie Nicolás Maduro.

Und im Übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss!


Sanktionen gegen den Iran werden ein harter Schlag sein

Im November treten die Sanktionen in Kraft


Endlich sind sie da, die USA haben Sanktionen auf den Ölexport des Islamischen Staat im Iran verhängt. Während viele Ökonomen gerade erzählen, dass die Sanktionen verpuffen werden, darf von einem harten Schlag gegen die Mullah-Diktatur ausgegangen werden. Das Land hat sich ökonomisch nicht auf die Sanktionen vorbereitet. 

Die Mullahs lehnten es ab, weitere Verhandlungen mit der US-Regierung zu führen. Sie glaubten, durch den Ausfall der iranischen Exporte würde der Ölpreis in die Höhe getrieben werden. Doch stattdessen sank er, da die USA ihre Fördermengen erhöhten. Und Washington hat die ersten von vielen folgenden Sanktionen in Kraft gesetzt. Ab November wird dann der Ölexport sanktioniert. Doch offenbar haben die westlichen Ökonomieexperten bisher nicht realisiert, dass die Wirkung der Sanktionen diesmal sehr viel schneller harte Wirkungen zeigen wird, nicht wie früher.

Einstellung der Importe


Jene, die bisher iranisches Öl kauften, was hauptsächlich den asiatischen Markt meint, werden selbstverständlich ihre Käufe schon jetzt drosseln und womöglich noch vor dem 5. November bei null Prozent stehen. Tatsächlich sind die Käufe bereits seit Monaten rückläufig, seid US-Präsident Donald Trump die Aufkündigung des Atomabkommens ankündigte.

Die Einschneidung im Ölexport wird diesmal höher ausfallen. Und es wird auch der Export von Kondensaten diesmal betroffen sein, im Gegensatz zu früher. Das Konsultationsunternehmen FGE und der Händler Gunvor Group Ltd. schätzen einen Verlust für den Iran von einer halben Millionen Barrel am Tag, noch dieses Jahr. Bisher lagen die Fördermengen bei 2,5 Millionen Barrel am Tag.

Ursprünglicher Ölexport des Irans


Robin Mills, Konsultationsfirma Qamar Energy in Dubai, glaubt nicht, dass die Sanktionen erfolgreich sein werden, da sich die Europäische Union nicht daran beteiligen wird. 

Europäische Union 20 %
Türkei 7 %
Vereinigte Arabische Emirate 5 %
Indien 23 %
China 26 % 
Südkorea 11 %
Japan 5 %
So sah der iranische Ölexport im April aus. Hauptabnehmer in Europa ist hauptsächlich Frankreich. Aber auch Griechenland, Italien und Spanien.


Die arische Achse schlägt zu


Es ist kein Geheimnis, dass die deutsche Regierung seine Achse Berlin-Moskau-Teheran mit jedem Mittel verteidigt und Druck auf die EU ausübt, um Sanktionen gegen den Iran zu verhindern. Die FAZ zitiert den deutschen Außenminister Heiko Maas:


"'Wir kämpfen für das Abkommen, weil es auch unseren Sicherheitsinteressen dient, indem es in der Region Sicherheit schafft und Transparenz herstellt', erklärt Maas. Schließlich liege der Iran in der erweiterten Nachbarschaft Europas. 'Jeder, der sich einen 'Regime Change' erhofft, darf nicht vergessen, dass, was immer auch folgt, uns viel größere Probleme bereiten könnte. Eine Isolierung Irans könnte gerade den radikalen und fundamentalistischen Kräften Auftrieb geben.'"

Bei Jürgen Elsässer hätte sich das auch nicht anders angehört, im Bezug zum Iran könnte Maas glatt ein Compact-Magazin Leser sein.

Allgemeine Verblödung der Kremltrolle


Wie kann es sein, dass jede gottverdammte islam-sozialistische Diktatur mit Kreml-Verbindung unbedingt von der deutschen Regierung verteidigt wird? Und das sage ich Euch gleich, die jüngste Show von Maas eine "härtere Gangart" gegen Russland anzuschlagen und Manuela Schwesig umgehend für den Moskalzaren in die Bresche sprang, das war eine Nebelbombe der Kremltrolle.

Bereits 2014 erklärte das Merkel-Regime den Islamischen Staat im Iran zum Partner im Kampf gegen ISIS. Die haben das Volk bereits derart verblödet, dass die mit so was durchkommen. Wie Steinmeier versucht Maas dieselbe Leier vom angeblichen stabilisierenden Einfluss des Irans aufrecht zu erhalten. Und es ist auffällig, wie gerade deutsche institutionalisierte Linke, jedem totalitären System die Rosette lecken.


Mit dem Terror-Regime gegen Terror


Vor wenigen Tagen durchsuchte das BKA die Unterkünfte von 10 iranischen Agenten, die über die iranische Botschaft gelenkt wurden und in Deutschland Terroranschläge begehen sollten. Wir reden also von iranischen Staatsterror gegen Deutschland. 

Und dann ... ! Mir fehlen da echt die Worte, wie kann man so einen Schwachmaten beschreiben, der ist doch ein klassischer Fall für die forensische Psychiatrie. Dieses hirnverbrannte und zum Erbrechen dämliche Rindvieh, ist deutscher Außenminister und erklärt uns, dass genau diese Diktatur des Terrors der Mullahs, ein Sicherheitsfaktor gegen den Terror sei. 

Angesichts der jüdischen Orientation bei den Anschlagszielen, der iranischen Geheimdienstler, fragt man sich da doch ob Heiko Mass nicht nur aussieht wie Adolf Eichmann, sondern auch so denkt. Und noch was, wäre Verfassungsschutz und BKA diesen Mullah-Nazis nicht auf die Schliche gekommen, hätten sie die Anschläge durchziehen können, dann würde jetzt wieder Die Linke SED von ihrer Nebelbombe National Sozialistischer Untergrund fabulieren.


Deutsche Regierung überschätzt ihr Potential


Es ist unwichtig, dass die deutsche Regierung den politischen Kurs unseres Alliierten USA torpediert. Transport- und Import von Öl wird nicht von der deutschen Regierung getätigt, sondern von Firmen. Eine Firma wird gründlich darüber nachdenken, ob sie den Ausschluss vom US-Markt und dem Finanzsystem riskieren will. Ich habe da meine Zweifel.

Und man kann es eigentlich schon sehen. Der Vergleich April-Juli zeigt bei Rohöl- und Kondensatexport einen Umsatzeinbruch von 15 %. Der Iran exportierte also bereits 430 000 Barrel pro Tag weniger, ehe Donald Trump die Sanktionen überhaupt in Kraft setzte.

Royal Dutch Shell Plc und Total SA haben schon im Juli null Barrel Öl oder Kondensat vom Iran gekauft. Andere europäische Ölimporteure kündigten bereits an nachzuziehen. Im Juli wurden nur noch 220 000 Barrel pro Tag iranisches Öl in die Europäische Union importiert. Ein Umsatzeinbruch von 41 % gegenüber April. Man muss also nicht wirklich unbedingt Nostradamus heißen, um zu Prophezeien, dass die iranischen Öl-Importe der Europäischen Union im November bei null Prozent liegen werden.


Absatz in Asien


Ein Blick auf die ebenfalls sanktionierte Türkei zeigt etwas sehr Ähnliches. Wirtschaftsminister Nihat Zeybekçi (selber ein Unternehmer) verkündete, dass die US-Sanktionen über den Iran für türkische Unternehmen ohne Bedeutung seien. Doch die einzige türkische Raffinerie, darüber hinaus im Staatsbesitz, Tupras Turkiye Petrol Rafinerileri AS, verweist auf einen Rückgang der Ölimporte aus dem Iran um 45 , zwischen April und Juli.  

In Irans größten Absatzmarkt, Asien, sanken die Exporte nach Südkorea zwischen April und Ende Juli auf 0 %. Südkorea war Irans größter Abnehmer von Kondensaten.
National Oil Co., der iranische Partner in Dubai, hat noch zwei Lieferungen zu empfangen macht aber keine neuen Bestellungen mehr, sondern ist auf entfernte Lieferanten in Algerien, USA, russische Arktis und Äquatorialguinea ausgewichen. Es ist nicht davon auszugehen, dass ausgerechnet sich Japan den US-Sanktionen widersetzt. 

Die zwei Hauptabnehmer


Dann blieben noch die beiden größten Abnehmer Indien und Rot-China. Viele Ökonomie Experten sehen in Rot-China einen entscheidenden Faktor die US-Sanktionen zu sabotieren. Doch angesichts dessen, wie schnell der asiatische Gigant unter den gegen ihn Verhängten US-Sanktionen einknickte, sollte man nicht allzu viel Hoffnung darauf setzen. Des Weiteren ist zu bedenken, dass sich China bei der Ölversorgung in den letzten Jahren immer weiter auf Russland stützt und seine Überseeeinfuhr zurückschraubte. Im Moment stiegen die Importe Chinas aus dem Iran um 14 % an, doch kann dies vorübergehend sein. Jedenfalls strich Peking plötzlich US-Öl von ihrer Sanktionsliste und es hat den Anschein, dass man an den Import von US-Öl denkt, um den Exportüberschuss abzubauen.


Hindustan Petroleum Corp. hingegen importiert im Moment mehr Öl aus dem Iran, als im Juli. Allerdings kann dies vorübergehend sein, zum Auffüllen der eigenen Lagerbestände. Ebenso wies das indische Ölministerium ihre Raffinerien an, die Lagerbestände zu schonen. Die indische Regierung versucht im Moment, eine Freistellung von den US-Sanktionen zu bekommen. Im Moment geht man davon aus, dass sich Washington und Dehli arrangieren könnten, und die Importe Indiens sich halbieren werden.


Was wird nun anders sein?


Unter Obama fielen die Rohöl- und Kondensatausfuhren des Iran über einen Zeitraum von etwa zwei Jahren um rund 1,2 Millionen Barrel pro Tag. Unter Donald Trump sieht es so aus, als würde der Niedergang größer und schneller werden, auch ohne die politische Unterstützung der deutschen Regierung.

Es ist leicht zu sehen, dass bis November neben den 430.000 Barrel, die bereits verloren gegangen sind, eine weitere Million Barrel pro Tag verschwinden. Ein Halt in Lieferungen nach Europa, der V.A.E. und Japan und eine Halbierung der Exporte nach Indien würden die iranischen Exporte innerhalb von sechs Monaten um fast 1,5 Millionen Barrel pro Tag reduzieren.

 
Und im Übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss!


Kreml, Ankara und Madrid verurteilen das Attentat auf Nicolas Maduro

Spanien und Russland ziehen am selben Strang, wen wundert es? Schließlich regiert da im Moment dieselbe Partei die das spanische Gold klaute und nach Moskau schaffte.

Die spanische Regierung drückte umgehen ihre "harte Verurteilung" für das Attentat auf den venezolanischen Diktator Nicolás Maduro, aus. Sie betonte, dass die Krise in diesem Land "eine friedliche, demokratische und ausgehandelte Lösung unter den Venezolanern fordert". Zugerauchte Hippies? Nee, Komplize!

Das Attentat wurde mithilfe von Drohnen mit Sprengsätzen ausgeführt, aber von kubanischen Scharfschützen (Kubaner stellen die Leibwächter von Maduro) verhindert. Unterdessen gelang es dem venezolanischen Militär sich unverletzt in Sicherheit zu bringen. 😂

Am selben Tag, 5. August, das war bestimmt nicht abgesprochen, verurteilte auch der russische Außenminister Sergei Wiktorowitsch Lawrow.

Außerdem bezeichnete es der Kreml als "Kategorisch inakzeptabel terroristische Methoden als Instrumente des politischen Kampfes zu verwenden". 😄 Ist das nicht ein Brüller?!

Der türkische Außenminister, Mevlüt Çavuşoğlu, versprach Nicolas Maduro, dass ganz Dönerstan an der Seite der Kremltrolls in Caracas stehe. Da trifft es sich doch gut, dass der Erdogan gestern Washington ein "Tschüss" ausrichten ließ und das man sich neue Verbündete suchen will. 

"Wir haben mit großer Besorgnis von dem Anschlag auf Präsident Nicolás Maduro, seine Frau, seinen Sohn, Regierungsmitglieder und Militärs erfahren. Wir verurteilen diesen abscheulichen Angriff aufs Schärfste", so  Çavuşoğlu.
"In diesen schwierigen Zeiten wird die Türkei neben seinem Brudervolk und Freund von Venezuela und sein Präsident Maduro, seiner Familie und alle Mitglieder seiner Regierung sein."

Diese ganze Schweinebande steckt unter einer Decke mit dem Kreml. Und wenn man sich die Verstrickungen der spanischen Regierungspartei PSOE, egal wie Podemos und das "Gegenteil" der Separatisten in Katalonien mit George Soros ansieht, dann ist davon auszugehen, dass auch dessen Kremlfeindschaft lediglich Teil seiner Tarnung ist. Die Karriere von Gorge Soros fing damit an, zur Zeit des Kalten Krieges sich um sowjetische Dissidenten zu kümmern und dem KGB über alles zu informieren. Es war ein logisches Resultat dieser geheimdienstlichen Tätigkeit, um an die Dissidenten heranzukommen, sich Anti-sowjetisch zu präsentieren.



Und im Übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss!


Erdogan bleibt stur

Aktienkurse fielen in ganz Asien, Dollar steigt


In Asien sanken die Aktienkurse neben dem Euro und den Währungen der Schwellenländer (speziell Südafrika und Indien), während der Yen aufgrund der anhaltenden Turbulenzen in der Türkei profitierte. Die Sorge um eine Infektion anderer Staaten, durch die anatolische Krise ist groß, denn Dönerstan ist für viele der regionalen Shithole Country eine Leitökonomie und wichtiger Absatzmarkt für ihre Ziegen und Schafe, als Nebenfrau in vielen muslimischen Haushalten.

Und wenn einem dann endlich mal Allah die Weisheit gibt, die Schafsökonomie und sonstige sozialistische Ökonomieverstehern in den Landwehrkanal zu kippen, dann braucht man sich nicht wundern, wenn man nicht auf die Ausrede des "Systemfehlers" zurückgreifen muss. Jedenfalls erreichte der US-Dollar seinen höchsten Stand seit über einem Jahr.


Leichter Anstieg der Lira ein Placebo


Alle asiatischen Börsen zeigten sich von der Dönerkrise beeinflusst. Die Lira verzeichnet im Moment einen leichten Anstieg, als Reaktion auf die Maßnahmen zur Erhöhung der Liquidität, durch die Zentralbank. Dennoch gibt es kein Aufatmen an den asiatischen Finanzmärkten, da Sultan Recep Tayyip Erdogan schon gestern seine trotzige Haltung gegen die USA betonte, ebenso gegen Finanzmarkt-Orthodoxie, was wohl so zu verstehen ist, dass er sich von irgendwelchen Sozi-Ökonomen beraten lässt, die ihm sagen noch ein Ass im Ärmel zu haben.

Das internationale Kapital sieht das daher auch ein ganz klein wenig anders, als unser Recep, und sucht die sicheren Häfen der japanischen Finanzmarkt-Orthodoxie auf. Die Banken versuchen durch Minimalrisikomärkte, wie Japan, die Verluste ihrer High-Risiko Anlagen im Wirtschaftswunderland zu mindern.

Auch US-Sanktionen gegen Iran sind von Bedeutung


Der Rückgang der Lira "könnte die Volatilität der Anlagen in Schwellenländern fördern und die Anlegerstimmung auf kurze Sicht dämpfen, wie es die Märkte bereits tun", sagte Kerry Craig, globaler Marktstratege bei JPMorgan Asset Management. "Aber die Gründe für den Rückgang der Lira sind sehr spezifisch für die Türkei - daher sollte sie die positiven Fundamentaldaten in anderen aufstrebenden Märkten längerfristig nicht gefährden."

Allerdings waren einige der Kurseinbrüche weitaus weniger vom Dönernotstand beeinträchtigt, wie es Kerry Craig annahm. Das Barrel Öl viel auf unter 68 Dollar und Putin wird wohl mit einer Flasche weniger vom Krim-Champus auskommen müssen. Ausgelöst war der Preiseinbruch, nachdem der Iran weitere Verhandlungen mit den USA ablehnte (die Mullahs spekulierten auf den Anstieg des Erdölpreises, wegen der Sanktionen) und die USA (derzeit der größte Ölproduzent) reagierte ganz einfach indem sie ihre Fördermenge noch einmal erhöhten. Nun schauen die Mullahs dumm aus dem Turban.

Türkeikrise setzt sich fort


Was den türkischen Markt betrifft, ist davon auszugehenen, dass dies noch sehr unterhaltsam werden wird, wie uns die Stabilität der US-Anleihen verspricht. Und Erdogan zeigt nicht die geringste Kompromissbereitschaft in einem Krieg, den er nicht gewinnen kann. Da die neue Verfassung, der alle Kichererbsenpüreefabrikanten in großer und von Allah gegebener Weisheit zustimmten, dem Sultan diktatorische Vollmachten gibt, hat die türkische Zentralbank und Finanzministerium keinerlei Möglichkeit, sich dem politischen Druck zu widersetzen. Der Typ ist fest entschlossen sein ganzes Volk in den Abgrund zu reißen, doch kein Problem, die kommen einfach alle nach Deutschland und bitten um Asyl, dann kümmert sich Mutti um das Problem.

Finanzminister Berat Albayrak versuchte am Sonntagabend, in einem Zeitungsinterview, Anleger zu beruhigen. Er sagte, das Ministerium habe einen Aktionsplan vorbereitet, der am Montag (heute) bekannt gegeben werde. Die Institutionen des Landes seien bereit, die "notwendigen Schritte" zu unternehmen, um die Märkte zu beruhigen.

Regierung ergreift nicht die notwendigen Maßnahmen


Der notwendige Schritt wäre zuerst einmal die Zinssätze zu erhöhen. Doch dies ist wahrscheinlich genau das, was Erdogan unter Finanzmarkt-Orthodoxie versteht und wovon er nichts hält. Und genau das tut die Zentralbank eben nicht, was uns wiederum sagt, dass sie nicht autonom agieren kann und dem Diktat des kranken Mannes am Bosporus unterliegt.

Stattdessen griff die Bankenregulierungs- und Aufsichtsbehörde ein, um die Anzahl der Devisen- und Lira-Swaps sowie der Swap-ähnlichen Transaktionen auf 50 Prozent des gesetzlichen Anteilsbesitzes der Banken zu begrenzen. Das bescherte zwar der Lira einen Kursanstieg, doch löste einen Effekt aus, der die Währungen von Schwellenländern drückte und worüber insbesondere Südafrika, Mexiko und Indien nicht sehr erfreut waren. Davon abgesehen darf man von einem kurzzeitigen Effekt ausgehen.


Angst vor neuen Sanktionen

 

Es hat den Anschein, als wenn Erdogans Berater vermuten, dass konservative Maßnahmen zur Stabilisierung der Lira sie nicht von der Bedrohung durch weitere US-Sanktionen befreien. Daher wohl diese fixe Idee von unkonventioneller Ökonomie, die wahrscheinlich durch die wundersame Hilfe Allahs, die türkische Ökonomie immun vor US-Interventionen macht. Die Spinner werden ganz schnell auf der Stufe Venezuelas stehen.

Gestern weigerte sich Erdogan, sich mit Donald Trump zu treffen, da der US-Präsident ihm Bedingungen diktieren wollte. Diese Bedingungen sind aber nichts anderes als lediglich den inhaftierten Pastor Andrew Brunson freizulassen. Tja, so einfach könnte es sein die Wirtschaftskrise zu beenden, wenn der Putsch von 2016 mal geklappt hätte.

Erdogan ist ein größenwahnsinniger Irrer und fest entschlossen, auf Konfrontationskurs zu gehen, der vertraut nämlich auf Moskau. Und das wird die Finanzmärkte überhaupt nicht beruhigen. Man stelle sich vor, selbst wenn Washington, aufgrund irgend eines Sinneswandels die Sanktionen aufheben würden, bliebe ein enormer Schaden, an dem das debile Land schwer zu knabbern hätte.


Die Konfrontation reicht tiefer


Es gilt aber zu erwähnen, dass Washington keineswegs Sanktionen gegen die Türkei verhängt, nur weil die einen US-Pastor ins Gefängnis steckten. Ebenso wenig wie die 60 russischen Diplomaten wegen der Vergiftung von Skripal ausgewiesen wurden. Die Beziehungen zwischen Türkei und USA standen aus vielen anderen Gründen schlecht. Und sein Umbau der Türkei in eine Diktatur dürfte das entscheidendere Argument gewesen sein, um Sanktionen zu verhängen.

Die Wirtschaftskrise war vorhersehbar und Erdogan ließ aus taktischen Kalkül heraus die Wahlen vorverlegen, weil das Dummvolk da noch nicht die Auswirkungen der Krise spürte und Erdogan für einen tollen Hecht hielten. Nun würden Wahlen wohl anders ausfallen, doch nun ist es zu spät!


Türkei ist eine Diktatur


Die Bedeutung von Erdogans Wahlsieg vom 24. Juni wurde von den wenigsten Türken verstanden, nämlich das Ende der Türkei, wie sie sie bisher kannten, der ganze Staat wurde umgestellt auf ein Präsidialsystem, das sehr viel Macht in sehr wenige Hände (hauptsächlich die von Erdogan) legte.

Man ging davon aus, dass die Türkei zwei Jahre brauchen würde, um sich umzubauen auf das neue System. Doch wie sich zeigte machte das Erdogan nicht, sondern begann bereits ab dem 25. Juni ein Willkürherrschaft auf der Basis von Dekreten. Und bereits an diesem ersten Tag sendete er ein Dekret raus, dass ihm den Zugriff auf die Zentralbank ermöglichte.


Und im Übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss!