Eine kleine Hilfe zum Erkennen und Ausstieg aus der sozialistischen Matrix.

Sonntag, 10. Dezember 2017

Schleichender Putsch durch linke Unterwanderung (Video Spanisch)


Ein kleiner Beitrag aus Kolumbien. Allerdings nur auf Spanisch. Dennoch sehr interessant für Deutsche, weshalb ich es hier mal aufarbeiten will. Es zeigt sehr deutlich, das die rot-grüne Agenda nicht auf Deutschland und Europa begrenzt ist. Es wird weltweit umgesetzt und im Falle Kolumbiens durch die FARC, also die klassischen Marxisten-Leninisten. 

Dies ist besonders interessant, weil sich Die Grünen, genauso wie Angela Merkel, die ja deren politische Agenda betreibt, sich als Anti-Moskau geben. Die FARC hingegen, im fernen Kolumbien, hatte nie die Notwendigkeit gehabt ihre Verbindungen zu Moskau zu leugnen.

Juan Manuel Santos wurde zum Präsidenten gewählt, indem er sich als Konservativer präsentierte. Erst später stellte es sich heraus, das er aus einer Familie mit engen FARC Verbindungen stammt. In seiner ganzen Präsidentschaft arbeitete er entgegen den Wünschen der Mehrheit und zum Wohle der FARC und ihrer Etablierung in die Gesellschaft.

Das Video ist ein gutes Beispiel dafür, dass man immer davon ausgehen muss, ein Kommunist wird das Gegenteil realisieren, von dem er öffentlich spricht.

In der ersten Szene verspricht er dem kolumbianischen Volk, dass das Friedensabkommen die totale Entwaffnung der kommunistischen Terroristen vorsieht. Danach bestreiten dies FARC-Terroristen vehement. Zu Wort kommen Timochenko und Jesú Santrich. 

Das zweite Versprechen von Santos war, dass die Rechte der Opfer der FARC geschützt werden. Ab Sekunde 46.

Timochenko negiert danach, dass es überhaupt Opfer der FARC gibt. Er gibt der "Dynamik des Krieges" die Schuld. Er sagt frei heraus, dass er niemanden um Verzeihung bitten wird, denn er habe nichts getan was er bereuen müsste. 

Ab 1,20 min werden dann Aufnahmen von Opfern gezeigt. 

Santos verspricht das Verbrechen geahndet werden. 

Paulo Catatumbo bestreitet alles. Er müsse nichts bereuen, denn er habe im Namen der Gerechtigkeit gehandelt. Die Reporterin fragt nach, ob er damit die Massaker, Vergewaltigungen, Antipersonenminen, Zwangsrekrutierung von Kindern meine. Man muss einfach begreifen, dass der Verbrechermensch einfach anders denkt, als die psychisch gesunden. Er findet seine Verbrechen gut. Und dies ist der Grund warum jedes sozialistische Experiment letztlich gleich endet, in Diktatur und Massenmord.  

Ab 1,52 min sagt Santos, die Öffentlichkeit habe das Recht die Wahrheit zu erfahren. Die Reporterin fragt Catatumbo, wie sich die FARC finanziert. Der Kommunist macht klar das keine Guerilla auf der Welt jemals die Wahrheit erzählen wird, wie sie sich finanziert. Es ist natürlich klar wie sie sich finanzieren, durch organisierte Kriminalität.

2.05 min Santos sagt, die FARC werde Entschädigungen leisten.

In der Szene aus dem Nachrichtenstudio wird berichtet, das die FARC verkündete gar kein Geld zu besitzen. Iván Marqúez ist es, der dies sagt. Er sagt, dass die Staatsanwaltschaft alle Bankkonten enteignen könne, die es im Land gibt. Das ist reine Verhöhnung. Er sagt direkt in die Kameras, was Sache ist. Das Geld ist im Ausland und er weiß, das die Staatsanwaltschaft dort keinen Zugriff hat. Man denke an die Schwarzgeldkonten der Die Linke. Aber auch das Die Linke ständig über Steuerflucht klagt. Das sind alles bipolare Ratten, wollen verbieten was sie selber machen. Das sind selbige die nach einer Weltregierung schreien, damit es eben diese Dinge nicht mehr geben kann, die sie aber tun. Wissen sie was passiert, wenn diese Kriminellen ihre Weltregierung haben? Ein Weltweiter Gulag.

FARC ist die Drittreichste Terrorgruppe der Welt, übertroffen nur von Hamas und ISIS.

2.54 min. Santos verspricht das sich die Verbrechen der FARC nie wieder wiederholen werden. 

Worauf die Szene mit Timochenko wiederholt wird, in dem er sagt, nichts zu bereuen.

Timochenko und Santrich werden gefragt, ob sie sich bei den Opfern entschuldigen. Sie lachen und verhöhnen ihre Opfer.

Bedenken Sie, diese Leute unterhalten enge Beziehungen zu DKP und Die Linke. Treffen sich mit deutschen Bundestagsabgeordneten in Deutschland oder im Ausland. FARC-Terroristen werden von Die Linke als Gastdozenten an deutsche Universitäten geladen und betreiben dort kommunistische Radikalisierung und Rekrutierungen. Sämtliche Sicherheitsorgane der BRD schauen weg. 

3.38 min Santos sagt es gibt kein Pardon, für begangene Verbrechen.

Woraufhin der Terrorist sagt, das in diesem Fall umgehend zu den Waffen gegriffen wird.

Die Reporterin versucht Santos darauf anzusprechen und festzunageln. Der windet sich um eine klare Antwort herum. Er spricht von "Strafen". Die Reporterin fragt, ob das Gefängnis bedeutet. Santos weicht umgehend aus, mit einer völlig dummen Gegenfragen: "Wie definieren Sie Gefängnis". Dann sagt er: "Das muss man diskutieren. Gefängnis muss es geben. Was bedeutet Gefängnis? Das ist Angelegenheit der Übergangsgerechtigkeit." Was aber ist Übergangsgerechtigkeit? Kurz um, Santos sagt gar nichts! In Deutschland blieben die Verbrecher des DDR-Systems auch ungeschoren, was jedoch daran lag, dass Gorbatschow persönlich bei Helmut Kohl mit Drohungen intervenierte, als BND und BfV den Stasiseilschaften nachgingen.

Der Terrorist Santrich darauf angesprochen, sagt: "Also Gerechtigkeit ist nicht ins Gefängnis zu gehen."

4:32 min zeigt ein Kind das die Leiche seines Vaters beweint und fragt, warum er nicht seine Augen öffnet.

5,05 min Kündigt Santos eine massive Umstrukturierung bezüglich des Ackerlandes an. Er spricht hier mit doppelten Sinn. Es ist aber klar, dass er auf eine Bodenreform nach Art der Kommunisten spekuliert. Dann zieht das Video Parallelen zu Kuba. Die Merkelregierung sicherte sich vor nicht allzu langer Zeit das Recht zu, Agrarbetriebe zu enteignen. Man begründete dies mit Notsituationen, aber denken tun sie an kommunistische Enteignung.

5:54 min ein typisches Beispiel für die Falschheit der Kommunisten. Bei einer Rede soll Fidel Castro das Dekret zur Bodenreform verlesen. Er täuscht vor Probleme mit dem sprechen zu haben, woraufhin sein Bruder Raul übernimmt. Dieser ist dann der das Gesetz der Enteignungen verliest. Fidel Castro bestritt später jemals Enteignungen genehmigt zu haben. Selbiger Raul Castro ist der Pate des Friedensabkommens in Kolumbien. 

Anschließend eine Szene aus Venezuela. Hugo Chavez fragt nach den Besitzern von Gebäuden und lässt Privatbesitz enteignen.

Dass was wir im Moment in Deutschland erleben, dass Leuten Vorschriften gemacht werden: Du willst bauen? Dann musst du dort Asylanten unterbringen. Zielt auf Vorbereitung von Enteignung ab. Vergessen Sie nicht die Forderung der Die Grünen: Die Autos denen, die darin fahren. Da gibt es absolut keine Veranlassung zu glauben, man könne daraus nicht die Forderung, Die Häuser denen die darin wohnen, machen.

Zurück zur Szene mit Chavez. Alle Geschäfte in diesen Häusern verloren innerhalb von Sekunden ihre Arbeitsräume, alle Angestellten ihre Arbeit.

7.50 min Santos erklärt die Integrierung der Terroristen in die Gesellschaft. Obacht, was nach der Wende in Deutschland geschah und was gerade bezüglich IS-Terroristen geschieht. 

Der Plan der Integrierung sieht vor, dass die FARC-Terroristen ein monatliches Geld vom Staat erhalten. Sie bekommen ein Startgeld von 2 Millionen Pesos. Dann 620 000 Peso pro Monat. Ein Soldat der kolumbianischen Armee hingegen erhält eine Vergütung von 94 000 Peso pro Monat. 

8.50 min Santos erklärt den Eintritt der Terroristen in die Politik, nach demokratischen Spielregeln. Aber die FARC erhielt Sitze im Parlament auf Anordnung von Präsident Santos, nicht weil sie gewählt wurden. Santos leugnet dies gegenüber der CNN Reporterin. Besteht darauf, dass sie nur durch Wahlen einziehen werden. Santos lügt, er erließ inzwischen eine Garantie von 10 Sitze, 5 im Repräsentantenhaus und 5 im Senat. Selbst wenn also die FARC bei den bevorstehenden Wahlen nächstes Jahr auch nur einen Wahlbezirk gewinnen, werden sie im Parlament vertreten sein. Nur hat das nichts mit demokratischen Spielregeln zu tun.

10 min Santos behauptet, der Friedensprozess ermögliche eine effektivere Bekämpfung des Drogenhandels. Tatsächlich ist es andersrum, die Exporte nahmen zu. 

Der Reporter fragt den Terroristen wie viel Geld die FARC habe, dieser sagt, dass die FARC kein Geld hat. 3,5 Mrd. Dollar ist der Jahresumsatz der FARC durch Drogenhandel. 

11.30 min Santos sagt die FARC werde alle Verbindungen zum Drogenhandel beenden. Wie gesagt erhöhte der sich inzwischen. Die FARC bedient sich nicht der Mafia, sie ist die Basis der Mafia, ohne die die großen Kartelle Cali und Medellin keine Drogen hätten. Diese werden von der FARC beliefert und wiederum finden sich auch in den Kartellen viele Kommunisten. 

Der Terrorist sagt hingegen, nichts mit den Drogen zu tun zu haben, sondern Gemüse anzubauen. 

Ab der 12. min wird darauf hingewiesen, dass Santos diverse Verfassungsänderungen plant. Achten Sie auch auf die üblichen Verdächtigen in der deutschen Politik, die ständig nach Verfassungsänderungen schreien. Geplant ist vor allem mehr Befugnisse für die Regierung. Genauso lief es auch in Venezuela ab. Es gab solange Verfassungsänderungen, bis Hugo Chavez festlegte, wann seine Amtszeit endet. Beachten Sie Deutschland, wo die ersten Vorstöße nun laufen, die Mandatszeit der Abgeordneten zu verlängern. Inzwischen ist Venezuela eine Diktatur. So sind die kommunistische Täuschungen, die überall sich wiederholen, wo Kommunisten in der Gesellschaft toleriert werden. Oder besser noch spielen die Reichsbürger diesen Parasiten in die Hände, da die sagen, wir hätten gar keine Verfassung.

Wenn Kommunisten in Militär, Polizei und Geheimdiensten geduldet werden, dann hören sie nicht auf wie Kommunisten zu denken. Ich erinnere auch an Wodka Bernie, Mitglied der CDU und Polizeichef von Leipzig, der im Staatsfunk Lobeslieder auf die DDR singt. Wer glaubt, dieser sei ein Christdemokrat, der ist nicht ganz dicht.

Die FARC verbreitet in Kolumbien die Genderideologie, genauso wie rot-grün hier. Santos sagte, dass es diese Ideologie nie geben wird in Kolumbien. 2014 legte er sie per Gesetz fest. 

14.50 min sagt Timochenko vor der Kamera, das man ein neues Land schaffen will, mit der Unterstützung junger Kommunisten. 

Minute 15 wird erklärt, dass sie diese rot-grüne Agenda der FARC im Marxismus begründet. 
Danach sagt Paulo Catatumbo, dass die Ideologie der FARC immer noch dieselbe ist. Was also passierte mit dem Demokratisierungsprozess? Und des angeblichen neuen Konzeptes eines demokratischen Sozialismus? Wenn Kommunisten das Wort Demokratie benutzen, dann nennen die Musterbeispiele wie Kuba oder den Islamischen Staat im Iran.

Anschließend bestreitet Santos den Kommunismus etablieren zu wollen oder gar ein Kommunist zu sein. Danach ein Rückblick auf Kuba, wo Fidel Castro das genauso tat, bis man die Macht ganz gesichert hat und in Deutschland läuft das genauso ab. Danach Hugo Chavez selbes Spiel in Venezuela. Dann wieder Santos der sagt: "Aber ich bin ein ungewöhnlicher Kommunist." Er begründet dies damit, das er an die Privatwirtschaft glaube. Danach ein Ausschnitt von Hugo Chavez, der das auch so ähnlich sagte. Hugo Chavez sagt, seine politischen Gegner (die er traditionell immer als Juden oder Kryptojuden zu diffamieren suchte) seien es, die ihn Sozialist nennen, damit die Leute aus der Wirtschaft Angst vor ihm haben.

Diese Leute arbeiten bewusst mit der Gutgläubigkeit der Öffentlichkeit. Sobald sie die absolute Macht gefestigt haben, geht man zum klassischen Stalinismus über.

Santos ruft dann das Volk auf, bei der Volksbefragung mit Ja für den Friedensprozess zu stimmen. Was schief ging, denn die absolute Mehrheit stimmte mit Nein.
Ab Minute 17.50 wird Chavez gefragt, ob er autoritär regieren wird, er bestreitet das.  
Anschließend Santos der meint, als Präsident muss er nicht Fragen beantworten, wenn er keine Lust hat. 

Minute 18.55 wird Fidel Castro die Frage gestellt, was sich hinter dem Konzept Sozialismus des 21. Jh. verbirgt. Castro sagt: "Kommunismus! Es ist derselbe Kommunismus wie ihn Marx selbst definierte." Sozialismus des 21. Jh. ist ein Terminus für den demokratischen Sozialismus und wird auch von Die Linke benutzt. Dann Bilder aus der Diktatur Venezuela, wo der "demokratische Sozialismus" etabliert wurde.

Und im übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss!


Kommentare:

  1. Widerstandsbewegungen (Reichsbürger etc.) sind eine Folge des staatlichen Rechtsmissbrauchs.
    Rechtsbrüche und Rechtsbeugungen sind systemkonform, vgl. z.B. http://de.wikimannia.org/Frank_Fahsel. Grundsätzliche Methode aller Gerichte, Behörden und Petitionsausschüsse ist … die Ignorierung oder Verdrehung des maßgeblichen Rechts, vgl. http://unschuldige.homepage.t-online.de/. Siehe auch Videos zum Thema „Rechtsbeugung“.
    Tatsache ist, dass Macht mies macht, vgl. z.B. http://www.alltagsforschung.de/hang-zum-sadismus-macht-macht-mies/ , http://www.leadion.de/artikel.php?artikel=0901 usw.. Auch Geld spielt eine große Rolle. „Der Staat will die Bürger arm machen“, vgl. http://unschuldige.homepage.t-online.de/flugblat.htm. „Sein Recht kann in Deutschland nur derjenige bekommen, der eine große Menge Geld hat“, vgl. http://web.wengert-gruppe.de/wengert_ag/news/2003/SteuerstrafverfinDeutschland.pdf.
    Wenn das Verhalten keine Menschenrechte gewähren kann, sollte die Computertechnik dafür eingesetzt werden, bei Rechtsanwendungen für die Einhaltung der Gesetze zu sorgen. Machbar wäre es.

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    1. Wiederstandsbewegungen sind nichts weiter als ein Pawlowscher Reflex, da sind wir wohl auf einer Linie. Das es zu einer Abneigung kommen wird, ist auch logisch und vorhersehbar. Wer das System kontrolliert, muss also möglichst früh Einfluss nehmen auf die Reaktion. Aktion erzeugt Reaktion, ist immer so.

      "staatlichen Rechtsmissbrauchs" gibt es natürlich, nur wird es für gewöhnlich bei Reichsbürgern als Unrechtsstaat interpretiert. Genauso ist es eben nicht, sondern es ist Systemfeindlich.

      Ich will Ihnen da nichts unterstellen, aber mir kommt es vor, als spielen Sie auf das Thema Deep State an. Dazu habe ich eine andere Meinung, der Deep State interessiert mich nicht, wenn er meinen Interessen entspricht. Kommunisten führen einen Krieg gegen die freie Welt. Krieg heißt, das Rechtsstaat da nicht greift. Man muss aber reagieren, hart und unbarmherzig. Deshalb würde ich in solchen Fällen zum Deep State greifen, Liquidationen etc. pp. juckt mich überhaupt nicht und ich unterstütze das. Für mich ist nur ein toter Kommunist ein guter.

      Macht macht mies, da gebe ich Ihnen Recht. Nur heißt das eben auch: Hat man macht, bekommt man es mit miesen Typen zu tun. Und die sollte man mies behandeln.

      Das Stanford Prison Experiment zeigte wohl sehr gut, wie leicht es zum Machtmißbrauch kommen kann. Deshalb gerade sollten in Machtpositionen Charakterstarke Personen sitzen und nicht dieser dahingerotzte Dreck, was wir gegenwärtig im Parlament haben. Aber irgend jemand wählt diesen Abschaum. Und das bringt uns zu der Frage: Wer ist der größere Idiot? Der Idiot, oder der Idiot der ihm folgt? Die Deutschen sind eben ein Volk von Doofen und Bescheuerten.

      Natürlich wollen gewisse Kreise das deutsche Volk in Armut halten, aber eben nicht der Staat, sondern gewisse Kreise die das System manipulieren. Leute mit Existenzproblemen handeln nicht rational, sie sind leichter dirigierbar durch pawlowsche Reflexe. Die Kommunisten erlangen immer dort die meiste Macht, wo es große Existenznot gibt.

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