Eine kleine Hilfe zum Erkennen und Ausstieg aus der sozialistischen Matrix.

Freitag, 15. Dezember 2017

Herausbildung des Tötungspersonales im Kollektiv



Eine der bewegendsten Fragen ist die nach dem Tötungspersonal. Wie konnten die Nazis sowas wie die industrielle Tötungsmaschinerie machen. Es ist Vielen nicht vorstellbar, wie der Nachbar von neben an, bei dem man so oft zum Gartenfest eingeladen war, derart grausame Dinge tun konnte. Da lebt man dann Jahre lang neben einem Psychopathen und dachte es sei ein gewöhnlicher Mensch…

Genau da beginnt der Denkfehler. Die Nazis, so sagt man das. Eine absonderliche jedem Wesensfremde Gruppe, die irgendwann mit einem UFO vom Himmel kam und den Deutschen als Herrscher überstellt wurden. Da waren die Deutschen und da waren die Nazis. Nein, so ist es nun mal nicht.

Der Nazi ist kein außergewöhnliches Phänomen, sondern ein Beispiel für die Dynamik des sozialistischen Kollektivs. Wir finden das immer wieder überall, wo sich die sozialistische Diktatur festsetzt.

Das KZ-Personal waren zum größten Teil keine Psychopathen, sondern tatsächlich gewöhnliche Bürger. Der gewöhnliche Bürger passt sich der Systemlage an. Der gewöhnliche Bürger folgt dem Weg des geringsten Widerstandes und nutzt seine Chance Macht auszuüben, sowie die Straffreiheit für Gewaltorgien. 


Es sind die außergewöhnlichen Menschen, die sich dem Kollektiv entziehen und Widerstand leisten. Daher sind es auch immer Wenige. Es sind Individuen, die ihre moralischen und ethischen Ansichten höher setzen als den Mainstream. Es sind immer die speziellen Wenigen, die Widerstand leisten. Wohingegen sich der gewöhnliche Bürger in den Sog der neuen Ordnung ergeben und mitreißen lassen.

Vor allem ist es die Kollektivierung des Menschen, die die Ausbildung des Tötungspersonales anheizt. Diese gleichförmigen und faschistischen Menschen: “Ich mach doch nur was alle tun”. Dieses Herausreden Befehle befolgt zu haben. Und da gibt es absolut keine Unterschiede im Totalitarismus. Diese Schwachsinnigkeit, der Kommunismus bewahrt einem vor dem bösen Nationalsozialismus, hält einem immer im ideologischen Gefängnis einer sozialistischen Matrix. Es ist, als sage man: Ich kann mich ja nicht mit der Cholera infizieren, weil ich bin ja schon an der Pest erkrankt. Quatsch! Man kann sich mit keiner Krankheit infizieren, weil man eine andere hat? Unsinn, sage ich doch! Der Totalitarismus ist immer gleich. Die Ideologie ändert sich. Hauptsächlich deshalb, um dem Verführten den Eindruck zu geben: Das ist ja was ganz anderes!

Echter Widerstand gegen das sozialistische Kollektiv ging immer von Konservativen und Libertären aus. Alles andere, wie wir es nun mit der Neu-Rechten in Deutschland sehen, sind sozialistische Irrwege.

Deutschland hatte grundsätzlich eine Neigung zu verbrecherischen Systemen, jeglicher sozialistischer Coleur. Aber grundsätzlich ist dies überall möglich. Wir sehen es aktuell in Venezuela, wie der Polizeiapparat umgebaut, umreformiert, wurde zum Tötungspersonal. DDR oder Nazi-Deutschland, da war es nicht anders.

Schätzungsweise 500 000 Personen dienten in den Todeslagern als Personal. Das war nichtmal 1 % der Bevölkerung. Das ist ein Umstand, der es den Deutschen ermöglicht von ‘die Nazis’ zu sprechen. Verstehen Sie mich nicht falsch, hier geht es nicht um Kollektivschuld, sondern darum, dass Ideologie und manipulierende Propaganda immer das Erzeugen kann, was im 3. Reich geschah. 
(vgl.: das Experiment, die Welle. Bitte das Buch oder den US-amerikanischen Film. Die jüngere deutsche Version ist ideologisch nicht unbedenklich. Made in Deutschland bedeutet in jüngster Zeit einfach nur, Scheiße sein, Scheiße produzieren und seine Nachbarn zwingen genauso Scheiße zu sein. Einfach vergessen was dieses ‘große deutschen Kino’ ala ‘Der junge Marx’ produziert.)

Von Heinrich Himmler ist bekannt, dass er kotzen musste, als er seine Konzentrationslager besuchte. Dies spricht nicht für einen Psychopathen. Adolf Eichmann hat direkt, mit seinen eigenen Händen, nie einen Juden getötet. Er war aber der geistige Autor einer industriellen Tötungsmaschinerie, des Millionenfachen Mordes. Auch er war kein Psychopath, die würden selber Handanlegen, er war vielmehr ein Bürokrat.

Das sozialistische Kollektiv hat frühzeitig erkannt, dass das Individuum, welches sich erlaubt selber Entscheidungen zu treffen, und nach ethischen Vorgaben agiert, die größte Gefahr darstellt. Nichts verfolgt das Kollektiv daher so sehr wie das Individuum. Und das Kollektiv trachtet danach, das Konzentrationslager als logisches und effektives Mittel zum Schutz des Kollektivs zu präsentieren. Für eine, auf einem bürokratischen Apparat basierende, Diktatur ist dies einfacher als man denkt. Wir sehen es überall wieder, wie sich sozialistisches Gift verbreitet.

Die Linken feiern Island dafür, das Down Syndrom geheilt zu haben. Nichts haben die geheilt, sie haben jeden ermordet der es hatte. Dieses Euthanasieprogramm wurde kürzlich in der UNO diskutiert. Wieder ein Vorstoß aus dem Lager der Forderer einer Weltregierung. Das Wort Euthanasie wird freilich nicht erwähnt, sondern von humanen Ableben gesprochen. Kaum jemand heute ist sich bewusst darüber, wie sehr diese Dialektik dem Kommunisten Bernard Shaw (Fabian Society, Gründer der Labour Party und Co-Pate der Frankfurter Schule) ähnelt, als der die Tötung von unwertem Leben, was eine Kommission (Kollektiv) entscheiden sollte, durch Gas forderte.

Als Schwedens Sozis 1935 die Regierung innehatten, riefen sie umgehend ein Euthanasieprogramm ins Leben, was unter anderen Zwangssterilisationen von Sinti und Romas vorsah. Dieses Programm wurde noch weitergeführt, als die schwedischen Sozis über das Nazi-Deutschland wetterten. Grund der Kritik war freilich nicht deren Euthanasie, sondern der Angriff auf die Sowjetunion.

Die Linken Europas waren im Freudentaumel, endlich gab es einen Arbeiter und Bauernstaat, hinzu der größte Staat der Welt, der den Mut zu Taten hatte. Damit meinten sie den Holodomor. Das wertete man als Auftakt der sozialistischen Revolution. Sie werden es öffentlich freilich nicht zugeben, doch wer den kranken Geist des sozialistischen Kollektivs analysiert, stellt fest, dass die sozialistische Revolution als Mensch kontrollierte Evolutionshilfe verstanden wird. Das unwerte Leben ist da immer das, was dem Kollektiv nichts nutzt. Und das ist purer Kommunismus nach Marx: gut ist was dem Kollektiv nutzt.

Einige hingegen mahnten, dass man derartige Aktionen geheim halten sollte, aber sie lehnten sie nicht ab. So bemerkte 1932 die britische Sozialistin Beatrice Webb auf einer Teerunde, was "für ein sehr schlechtes Management" es war, als einer Gruppe von Briten in der Ukraine Gelegenheit hatten Viehkarren voll mit dem Hungertod nahen "Staatsfeinden " zu besichtigen, die dort auf den Zug zum Abtransport in sowjetische Vernichtungslager warteten. "Lächerlich, dass man sie das sehen ließ", sagte Webb, die eine glühende Verehrerin der Sowjetunion war. "Die Engländer waren schon immer viel zu sentimental", fügte sie hinzu. "Du kannst kein Omelette machen ohne Eier zu zerbrechen." So einfach erklärt das sozialistische Kollektiv den geplanten Tod.

Wobei man umgehend an Jürger Habermass (Frankfurter Schule) denken muss, der den Holodomor als “Austreibung der Kulaken” rechtfertigte. Natürlich ist man kein Nazi, Nazis sind Böse und Kommunist sein ist irgendwas Edles, einer Vervollkommung der Evolution im Neuen Menschen des Sozialismus, man versteht sich als Geistige Elite und die Moderne, die in Deutschland Einzug gehalten hat. Und genauso sprachen eben die Nazis von sich.

Wenn ich daran denke, dass meine Großeltern deutsche Sozialisten mit der Waffe in der Hand in Böhmen bekämpften, und heutzutage deutsche Sozialisten wie Jakob Augstein, einem der weltweit Top Ten Antisemiten, orbitalen Medienspielraum eingeräumt bekommt, im Land des Holocaust, dann wird umgehend klar, dass Deutschland nichts aus seiner Vergangenheit lernte. Mit platten verbalen und substanzlosen Attitüden wird, als Selbstbeweihräucherung, ein Kampf gegen Rechts inszeniert, um seinen abartige Perversion zu verbergen. Der Kampf gegen Rechts wurde zur ideologischen Waffe, um den Aufstand der Anständigen und Bekämpfung des sozialistischen Kollektivs zu verhindern. Versteifen Sie sich bei der Beurteilung der Sachlage nicht auf ideologische Details. Ideologie ist austauschbar. Ideologie dient dazu das Kollektiv in seiner Matrix gefangen zu halten: wer ausschert ist Nazi.

Diese jüngste Mode deutscher Sozis von ‘die Terroristen sind unsere Kinder’ zu sprechen, ist etwas, was uns in diesem Zusammenhang übel aufstoßen muss. So selten dämlich es auch ist, es ist typisch deutscher Sozialist. Deutsche Sozialisten sind eine Gefahr für die gesamte Menschheit. Der Terrorist ist mit Sicherheit ein Kind des sozialistischen Kollektivs, das unterschreibe ich sofort, aber das Wir dabei - da könnte ich schon wieder Kübelweise kotzen - dient dazu alle in diesem Kollektiv zu vereinnahmen. Wer dies zulässt muss sich nicht wundern, dass nachdem der Scheiß hier endlich beendet wurde, wieder von Kollektivschuld gesprochen wird.

Tutti Quanti, das Potsdamer Abkommen wurde nie umgesetzt. Stattdessen gelang es dem sozialistischen Kollektiv, den zweiten Versuch auf deutschem Boden eine Demokratie zu etablieren, zu sabotieren und zu unterwandern. Und da trifft dem Clan der de Maizière eine große Mitschuld. Das deutsche Volk wurde ununterbrochen vom sozialistischen Kollektiv ausgebeutet und missbraucht. Diese Verarschung wird freiwillig unhinterfragt geglaubt. Mit Grauen sehe ich Gesprächen mit Deutschen entgegen. Da hast du den klar bekennenden deutschen Sozialisten, das typische Lexikon Gesicht (Aufschlagen, Zuschlagen und bei Bedarf immer wieder nachschlagen). Oder eine an hirnfäule leidende Alternative, die beklagt, dass Angela Merkel aus der BRD eine zweite DDR macht und 5. min. später erklärt, dass die DDR das bessere Deutschland gewesen sei. Finde den Fehler!

Der ganze Kampf gegen Rechts ist Propaganda. Die DDR hat nicht den Nationalsozialismus viel konsequenter bekämpft, als die BRD. Der Unterdrückungsapparat und das Militär, zur Bekämpfung der freien Welt, rezipiere zum Vorantreiben der Unterdrückung weiterer noch nicht unterjochter Gebiete, wie Grenztruppen, Stasi und NVA, wurde durch Altnazis organisiert. In der BRD kam die Mähr auf, allerdings durch linke Intellektuelle die dem Westen die Schuld an Hitler zuschreiben wollte und von der Rolle Stalins ablenkten, dass die Wehrmacht Europa gegen den Kommunismus verteidigte. Hallo Einsteins, warum habt ihr dann gemeinsam mit der Sowjetunion, dass westlich ausgerichtete Polen überfallen?

Es ist die abstruseste Propaganda. Doch wie konnte es so weit kommen? Weil der deutsche Demokrat nie gewillt war, um seine Demokratie zu kämpfen. Libertäre weigern sich Zusammenhänge zu sehen, die ein Vorausdenken und erahnen “wohin die Reise geht” ermöglichen würden. Lassen sich alles ausreden, unter dem banalen Hinweis: Verschwörungstheorie. Das geht solange bis es zu spät ist. Konservative ließen sich immer durch linksradikale zurückdrängen, um den Wunsch des inneren Friedens willens. Schritt für Schritt gaben sie dem kollektivierten Schwachsinn an Boden frei und wundern sich nun darüber: “Wie konnte es zum Linksruck kommen?”

Und geben sie bloss nicht der Wiedervereinigung die Schuld. Die Ostdeutschen laufen instinktiv vor dem Kommunismus davon, fallen aber auf Rattenfänger rein. Es ist die Schuld des verflucht naiven nichtsnutzigen Westdeutschen, der diese Tschekisten der DDR als Eliten akzeptierte und installierte, unter dem kruden Verweis auf einen ominösen Demokratisierungsprozess, statt beim ersten Anzeichen des Auftauchens eines 68-er aufzustehen und diesem in die Fresse zu schlagen. Niemand, wird euch Demokratie schenken, schon gar nicht das sozialistische Kollektiv, weil Eure Freiheit deren Interessen diametral entgegensteht.

Da wird dann von den gefährlichen Eliten geredet. Das ist ein komplett unförmiger Begriff. Eine demokratische Elite, die weg von der Diktatur zur Freiheit führt, ist nicht schlecht. Doch ist es die Elite, von der Joachim Gauck sprach, als er vor direkter Demokratie warnte und sich zur gelenkten Demokratie des Kremls bekannte? Ich bezweifle es.

Da wir gegenwärtig an dieser gefährlichen Schwelle stehen, an der man die Herausbildung des Tötungspersonales, für das sozialistische Kollektiv bereits erkennt, ist es freilich besonders bedeutsam, sich damit zu beschäftigen. Das Thema ist aktuell, wir sehen es an Venezuela. Und eben auch in wie kurzer Zeit diese Radikalisierung, teilweise über wenige Wochen, funktioniert.

Das Thema ist kompliziert. Ich deutete es bereits an, Typen wie Himmler und Eichmann waren keine Psychopathen, eher das geistige Niveau Beamter/Bürokrat, klassischer Systemling. Der Psychopath hingegen muss seine Macht und sadistischen Triebe direkt ausleben. Ergo, wir finden sie in Positionen wie Kommandanten der KZs oder z. B. Warschauer Ghetto. Daraus ist zu erkennen, der Schreibtischtäter Eichmann bedarf der Psychopathen, um seine effektive Planung umzusetzen. Id est, ein Kollektiv und scheinbar effektives denken, welches nur von Geisteskranken verwirklicht werden kann ist was? Ein geisteskrankes System!

Der Unterschied Psychopath zum Soziopath liegt darin, dass der Soziopath sich in keinerlei System integriert und wahllos alles zu seinem Nutzen ohne Ethik und Moral ausbeutet. Der Psycho kann das durchaus, eben in einem Verbrecherstaat. Der Soziopath manipuliert sein Umfeld, zur Befriedigung seiner Vorlieben. Der Psycho geht darüber hinaus und genießt es Massen zu dirigieren, als Puppenspieler, und erfreut sich daran.

Die Beurteilung der Nazi-Bewegung ist daher nicht so einfach, wie man es uns glauben macht. Da waren viele, die auf die Propaganda reinfiehlen und tatsächlich Gehirngewaschen wurden. Tatsächlich also als dumme Menschen bezeichnet werden können. Daneben haben wir Opportunisten, die durch soziale Not sich der Nazi-Bewegung anschlossen. Sehr typisch! Dieses Kollektiv erzeugt gern soziale Not, weil sie die Leute manipulieren können. Die Töten auch, berufen sich dann auf Befehlsnotstand. Da sind die Soziopathen, die sich aus persönlicher Bereicherung anschließen, die Töten, weil es ihnen absolut egal ist. Der Psychopath ist hingegen der Gefährlichste von allen. Es scheint eine Fähigkeit zu bestehen, dass sich Psychopathen untereinander erkennen und eine Art System bilden, die als dunkle Dunkle Tetrade bezeichnet wird. Gekennzeichnet durch extremes kriminelles Potential und manipulativen Charakter. Niemand versteht sich so sehr auf nützliche Idioten, wie diese. Wer auf Deep Staate stößt, wird es immer mit Psychopathen zu tun bekommen.

Erfahrungsgemäß ist es so, wenn das sozialistisch Kollektiv das System des Rechtsstaates unterwandert, um den Linksstaat zu etablieren, nutzen sie vor allem den Polizeiapparat. Erneut kann man dabei auf Venezuela als zeitgemäßes Beispiel verweisen. Ältere Diktaturen sind dabei nicht passend, weil die Bevölkerung dahin erzogen wurde, dass Unrecht Recht sei.

Als die Nazis und Kozis Polen überfielen, setzten sie Polizisten in die besetzten Gebiete. Leute mit verhältnismäßig guter Bildung, untere Mittelklasse. Sie waren zwar Opfer der Nazi Ideologie, allerdings keine puren Produkte selbiger, im Gegensatz zur Hitler Jugend, die regelrecht herangezüchtet wurden. Verweis auf die BRD: Das Bildungsministerium wurde immer als von geringerem Prestige betrachtet. Weshalb konservative Regierungen es gerne Linken überließen. Wieder ein klassisches Beispiel für das Scheitern der deutschen Demokratie. Den Linken war es recht, denn sie geifern geradezu nach der Kontrolle über die Kinder, weil deren Geist an einfachsten manipuliert werden kann. Kontrolle über Kinder ist eines der primärsten Ziele des Kollektivs.

Diese Polizisten in Polen 1939 waren also ohne Hitler herangewachsen, Erwachsene im Vollbesitz ihrer geistigen Kräfte, Produkte einer ersten Demokratie auf deutschem Boden: Weimarer Republik. Man hätte also mehr erwarten können, aber erlebte eine komplette Ablehnung. Auch hier muss darauf verwiesen werden, es gab Polizisten, SA-Männer sogar von der SS, die als Gerechte unter den Völkern anerkannt wurden. Aber wir reden hier von Anteilen unter einem Prozent. Weniger als ein Prozent wagte es entgegen den Verbrechern zu handeln und halfen Juden bei der Flucht. Das sagt uns eine ganze Menge darüber aus, wenn der sozialistische Mainstream von Anständigen spricht oder der Widerstand.

Beziehungsweise das Polizist sein irgend ein Qualitätssiegel sei. Es tut mir leid und ich weis das ich Individuen damit Unrecht bereiten werde, aber als Kollektiv betrachtet waren deutsche Polizisten immer willige Vollstrecker gegen die Demokratie. Das meine ich emotionslos, sachlich gesehen. Ich möchte das jetzt nicht so böse dastehen lassen. Meine Meinung über Rainer Wendt ist hoch, aber ich beurteile ihn als Individuum, nicht als Polizist, weil mir dazu einfach zu wenig Unterstützung von Seiten der Polizei zu kommt.

Zu verstehen gilt, dass das sozialistische Kollektiv mit Notsituationen argumentiert. Notlagen helfen dabei ungünstige Reformen durchzusetzen. Etwas ganz typisches, wie gerade beim Aufbau des totalitären Überwachungsstaates: “Wir wollen ja nicht, aber die Terroristen zwingen uns dazu.” Gleichzeitig werden immer mehr Terroristen ins Land gelassen. Weil es den roten Arschlöchern dienlich ist.

In Polen sagten die Chefs, platzierte ausgewählte Nazis, den einfachen Polizisten: “Schaut mal, wir sind gezwungen schreckliche Dinge zu tun. Ihr müsst es nicht tun. Ihr könnt nach Hause gehen. Aber es ist eine Notsituation die es erfordert, es ist nicht so, dass wir es wollen.”

Die Leute taten es nicht! Sie blieben in dem Glauben, hey, Nazi-Deutschland ist keine Diktatur, sie lassen uns die freie Wahl. Allerdings hatten sie inzwischen den doppel Standard des Kollektivs installiert. Bekannt als Gruppenzwang. Die Polizisten blieben, aus Kameradschaft, weil sonst ihre Kameraden mit dieser furchtbaren Arbeit allein gelassen hätten. Sie sahen es also als etwas Unschönes, dass aber getan werden muss. Und genau das ist nicht das Verhalten eines freien und gesunden Geistes. Ein solcher wäre weggegangen hätte die Verbrechen an die Öffentlichkeit gebracht. Doch diese Polizisten verstanden es als ihre Pflicht. Es begann zunächst relativ harmlos, beim Zusammentreiben der Juden. Es gab Zwischenfälle, aber naja, warum musste dieser oder jener Jude auch versuchen zu fliehen, schließlich hatte man auf den Gebrauch der Schusswaffe hingewiesen, es war alles rechtsstaatlich.

All das endete aber damit, dass nackte schwangere Polinnen/Judinnen nach der Vergewaltigung auf die Straße gezerrt wurden (im Stil der Oktoberrevolution) und man ihnen einen Genickschuss gab. Und all das im Glauben, rechtsstaatlichen Normen zu folgen. (Literatur: An ordinary man, von Christopher Browning, diente Daniel Jonah Goldhagen als Vorlage für Hitlers willige Vollstrecker).

Im Gegensatz zu Goldhagens “Judenkillergen” ist zu sagen, dass diese Leute ideologisch und kollektivistisch manipuliert waren. Aber, dass führt nicht daran vorbei, dass sie es taten anstelle aufzustehen und die Stimme zu erheben. Sie folgten dem Weg des geringsten Widerstandes. Ausgelöst durch Obrigkeitshörigkeit und aber der Minister sagt doch … Ich scheiß darauf, was der Minister sagt, aber eben nicht Hitlers willige Vollstrecker!

In der angelsächsischen Kultur taucht diesbezüglich das Wort “Mastermind” auf, ich spreche im Blog von Schwarmintelligenz, dasselbe ist gemeint. Gibt es eine “Königin” die das Kollektiv anleitet?

Industrielle Massentötung ereignet sich in Zuständen extremster Organisation (Bürokratismus, Wasserkopfstaat). Die Deutschen sind traditionell ein sehr organisiertes Volk.

Für Hitler war es gar nicht notwendig Befehle zur Tötung auszugeben (anders beispielsweise die Briten im Burenkrieg). Hitler musste nur andeuten was er wollte und die eifrigen Beamten begannen zusammenzufassen was der Führer (König des Kollektives) wollte und suchten es zu verwirklichen.

Ein weiteres Buch zu diesem Thema Eichmann in Jerusalem, von der brillanten Arendt, in dem sich Adolf Eichmann als Linker outet. Eichmann war der Architekt der industriellen Tötung, aber eben Bürokrat kein Psychopath. Er tat seinen Job, ohne moralische Aspekte zu erwägen. 

Hitler hatte einen Kontrollwahn. Das ist ein typisches Sozi-Übel. Hitler hatte eine Phobie gegen Insekten, Schaben, Läuse, Ratten. und er übertrug es auf seine Gegner Juden, Zigeuner, etc. Zur Vernichtung in den KZs wurde dann Zyklon B gewählt, ein Gift zur Vernichtung von Ungeziefer. Das ist kein Zufall, sondern typisches Denken für diese Kollektivisten. Die Vernichtungsversionen wurden einfach immer breiter gefächerter


Deutschland versank im Chaos, es war ein erzeugtes Chaos, genauso wie gegenwärtig. Und Hitler wurde als Ausweg präsentiert, der der Ordnung ins Chaos bringen wird. Die Deutschen glaubten sich gerettet. Hitler beobachtete genau was das deutsche Volk ängstigte. Puschte es hoch und sprach die dunkelsten Befürchtungen des deutschen Volkes aus. Er wurde zum personifizierten Mob. Hitler personifizierte den Wunsch nach Ordnung und Rache, für die Niederlage des 1. Weltkrieges. Es war wie eine Kooperation zwischen dem Kollektiv und ihm, eine Schwarmintelligenz.

Das Hauptproblem ist, dass gewöhnliche Menschen nicht außergewöhnlich sind, sie sind angepasst (ans Kollektiv). Die Außergewöhnlichen Menschen sind mutig, weniger weil sie einen Wunsch nach Macht verspüren (wie die Psychopathen), sondern weil sie es einfach satt haben, das sich das Kollektiv einfach in jeden Belang ihres Lebens einmischt.

Heutzutage haben sie viele Linke, die sagen, sie seien jemand jener gewesen, die Juden retten würden. Das ist statistisch gesehen völliger Unsinn. Wer Juden rettete, waren konservativ und libertär denkende Menschen. Also alles außerhalb der sozialistischen Koalition.

Wir sehen es gegenwärtig mit der Diktatur des politisch korrekt. Du darfst nicht reden. Es ist nicht das sie dir das Reden direkt verbieten, sondern sie sagen, es beleidigte irgend jemanden. Letztendlich ist es ein Versuch zur Ausschaltung der Meinungsfreiheit, ohne es direkt zu benennen.

Und im übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss!


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