Eine kleine Hilfe zum Erkennen und Ausstieg aus der sozialistischen Matrix.

Donnerstag, 16. November 2017

Was ist die Matrix: Sozialistische Koalition





Die Sozialistische Koalition ist das sozialistische Kollektiv im eigentlichen Sinn, dass der moderne Nährgrund  beinahe aller kollektivistischen Tyrannei sind. Diese sozialistischen Diktaturen unterscheiden sich von rechtsradikalen Diktaturen, dass sie sich statt auf ➼elitär ausgeübten Gewaltmonopolen auf ideologisierte Massen stützen. Diese Diskrepanz ist auch natürlich, da die Rechten direkter und als Reaktion agieren. Die Kommunisten hingegen wählen die Methoden der Psychopathen, wie jene die sich als Sektenguru verblendete Anhänger zulegen.

In der Sozialistischen Koalition befindet sich auch die ➼Dunkel Linke. Von Lenin wurde die meisten der europäischen Linken als nützliche Idioten betrachtet und der Kreml bediente sich gekauften linken Intellektuellen oder speziell ausgebildeten Agenten, um Ideologie zu etablieren und damit die Sozialistische Koalition zu lenken. Zuerkennen sind diese Mechanismen, an Formulierungen wie: Die Toten des Kommunismus haben nichts mit Kommunismus zu tun Oder: Austreibung der Kulaken (Habermas über Holodomor) Oder: Sozialismus ist was anderes als Kommunismus (aber Lenin: Sozialismus ist der Weg zum Kommunismus) Oder: Die (irgendwelche barbarische kommunistische Diktatur hier einsetzen) haben Marx  falsch interpretiert. Sollten Sie sich nun unsanft an diverse übliche Verteidigungen für eine Religion des Friedens erinnert fühlen, dann erkennen Sie nun, dass es sich bei den vermeintlichen Argumenten der linken Intellektuellen eher um Scheinargumente handelt, die Inhaltsleer willkürlich austauschbar sind.

Aus diesem Grunde kommt es auch zu dem Phänomen, welches gewöhnlich nur Verwunderung auslöst, dass als bolschewistische Anheizer bekannte Rädelsführer plötzlich zum vermeintlichen Gegenteil der Nazis wechseln, oder umgekehrt. Z. B. Horst Mahler. Dabei handelt es sich nicht um Gesinnungswandel, dazu sind die Überschneidungsmengen zwischen Sozi, Kozi und Nazi viel zu groß. 

Im deutschen Kaiserreich zum Beispiel manifestierte sich diese Sozialistische Koalition in der SPD. Schon damals schickte Lenin seine Leute als Anheizer in die SPD. Es war immer diese SPD, aus der die Radikalisierungen hervorgingen. Spartakus Bund, KPD, USPD waren Abspaltungen unzufriedener SPDler. Dies gilt jedoch ebenso für die NSDAP, die ihren Großteil von Mitgliedern aus der SPD bezog. Kozis und Nazis sind nämlich keineswegs singuläre Phänomene, sondern die radikalisierten Flügel der Sozialistischen Koalition.

Später, in der BRD, blieb in erster Linie die SPD die Partei der nützlichen Idioten, um die Politik Westdeutschlands im Sinne des Kremls zu beeinflussen. Teilweise vor der Wende, aber noch viel ungehemmter danach, wurde die gesamtdeutsche Parteienlandschaft durch Kreml und Stasi Agenten unterwandert und gewisse Politiker erpressbar gemacht, um in Gesamtdeutschland die sozialistischen Ideen zu implantieren, was die Öffentlichkeit als Linksruck wahr nimmt und dann von Blockparteien oder Einheitsparteien spricht.

Die Strategen des Marxismus-Leninismus sind mit dem Prinzip Aktion erzeugt Reaktion bestens vertraut. Die Implantierungen kommunistischer Ideologie in dieser Sozialistischen Koalition sind vergleichbar mit Steinen, die in eine ruhige Wasseroberfläche fallen und so Wellen schlagen. Sie versuchen daraufhin diese Implantierungen an die nützlichen Idioten, als ein Vorteil für sie darzustellen. Was bei einigen Implantierungen (z. B. Mindestlohn) recht einfach ist, da sich dahinter komplizierte ökonomische Vorgänge befinden, deren negative Auswirkungen für den nützlichen Idioten nicht vorhersehbar sind und jenseits seines Verstandes ist. 

Andere Elemente jedoch, z. B. Frühsexualisierung, erzeugen extreme Abneigung und Widerstand. Diese Abwehrhaltung (Reaktion) ist vorhersehbar und der kommunistische Stratege reagiert darauf im Vorfeld, damit er der Reaktion stets einen Schritt voraus ist. Die Devise ist, immer im Angriff zu sein. So wird die Reaktion als das personifizierte Böse dargestellt. Damit verfallen sie in den typischen Kampf Gut gegen Böse. Durch die Charakterisierung des nützlichen Idioten als "das Gute", leitet sich dann das vermeintliche Recht ab, mit allem Mitteln gegen "das Böse" vorgehen zu können.



Ein weiteres Mittel der kommunistischen Strategen ist es, Scheinalternativen zu erzeugen oder tatsächlich sich formierende zu unterwandern und diesen, unter anderen Erklärungen, wieder mit sozialistischen Ideen zu implantieren. Sinn dabei ist der Aufbau Vorrevolutionärer Bedingungen und ist eine Strategie, die noch auf Lenin zurückgeht.

So war es dann, dass sich auf den Internationalismus als Abwehrreaktion der Nationalsozialismus herausbildete. Und zwar in Böhmen, ende des 19. Jh. ➽Der nationale Sozialismus Warum Nationalsozialismus Sozialismus war und warum Sozialismus totalitär ist 

Dies war tatsächlich eine Abwehrreaktion auf den Leninismus. Allerdings war es eben kein Gegenteil des Sozialismus, sondern eine Variation. 

Tatsächlich verstanden sich die Bolschewisten selbst als nationale Sozialisten, auf Bezug zur Sowjetunion (Neuer Mensch des Sozialismus meinte den Sowjetmenschen), was auch in Lenins Arbeiter und Bauernparadies zu Flügelkämpfen der Sozialistischen Koalition mit den Internationalisten führte. Es war noch Lenin selbst der die beiden äußersten Flügel der Sozialistischen Koalition festlegt und so den Kommunismus der Sowjetunion festlegte. Äußerst Links waren die Anhänger von Lysenko, aus denen Ansichten die Frankfurter Schule den Kulturmarxismus entwickelte, diese wurden als Reformkommunisten verstanden. Der äußerst rechte Flügel waren die Nationalbolschewisten, in der Sowjetunion als Konservative bezeichnet.


Band 20 der kleinen Leninbibliothek, sieht im Linken Flügel (Kulturmarxismus)
eine Geisteskrankheit, wurde aber zum Dirigieren der Massen eingesetzt,, da neben diesen Idioten
der Nationalbolschewismus als Alternative erscheint. In der letzten Phase der Stalindiktatur wurde
der Kulturmarxismus jedoch zur vom Diktator bevorzugten Strömung. Es folgte die Ermordung von Lysenko
und Stalin. Chruschtschow kehrte zum Nationalbolschewismus zurück, nutzte den Kulturmarxismus jedoch
zur Stabilisierung des Westens. Gorbatschow nannte Lysenko als eines seiner Vorbilder und rehabilitierte
diesen posthum. 

Hier stoßen wir nun auf den Ereignishorizont der "Matrix" (Sozialistische Koalition und ihr vorgegebenes Weltbild). Der Moment wo man vor die Situation gestellt wird, die rote oder blaue Pille zu nehmen.

Ab Anfang der 1980 Jahre beeinflusste KGB und Stasi die westdeutsche Neo-Naziszene in Richtung der Enthilerisierung. Der Anfang ist mit den Naziterroristen und Stasiagenten Odfried Hepp zu setzen, der gemeinsam mit Walter Kexel (aber im Auftrag der Stasi) die Schrift Abschied vom Hitlerismus (30.6.1982) lancierte. vgl.: BStU MfS AOPK 7896/91, Band 1, S. 26–29 ➽Als Nazis ideologisch kompatibel wurden. Abgesehen von Symbolen, gibt es zwischen deutschen Neonazis und klassischen Nationalbolschewisten keine nennenswerten Unterschiede mehr.




Wer nun davon ausgeht, Nationalbolschewismus und Kulturmarxismus seien Gegensätze, wird die Matrix nie verlassen. Das sind die von Lenin definierten Parameter für die öffentliche Diskussion in der Sowjetunion. Etwas das der Bundesrepublik Deutschland inzwischen übergestülpt wurde. Diese Parameter dienen der Kontrolle über die Massen. Das sind wie zwei Tennisspieler die sich gegenseitig den Ball zu spielen, um das Spiel am Laufen zu halten. Alle andere Meinungen waren in der Sowjetunion verboten. Lassen sie sich da nicht täuschen, dass der Kampf von Kulturmarxisten und Nationalbolschewisten einen Gegensatz vortäuscht. Dies war nämlich in der Sowjetunion schon genauso und reichte soweit, dass man sich gegenseitig die Köpfe einschlug. Lysenko selbst wurde von Nationalbolschewisten ermordet. Und beide Flügel warfen schon damals den jeweils anderen vor, eine von USA oder Juden injizierte Bewegung zur Zerstörung der Sowjetunion zu sein.  Das sind keine Gegensätze, sondern Konkurrenten.




Der Trick dieser Massenmanipulation ist das Auftreten als Okkupationsbewegung. Man benutzt einfach bekannte Begriffe, bezieht diese auf seine Bewegung, gibt ihnen jedoch eine andere Bedeutung. Wie geschrieben, wurden die Nationalbolschewisten in der Sowjetunion als Konservative bezeichnet. Nun ergibt sich jedoch aus dem Zusammenhang selbst, dass diese "Konservativen" keine Konservativen (da Bourgeoisie) gewesen sein können. Diese bezeichnete man lediglich deshalb als Konservativ, weil sie den klassischen Weg des Krieges im Bezug zur Weltrevolution suchen wollten. Die Reformkommunisten hingegen wollten das Umerziehen und kulturelle Zerstörung, um Kommunismus zu implantieren, unter Nutzung von Repressionssystemen. 

Wir erleben es auch gerade mit den Begriffen Demokratie oder freiheitliche-demokratische Grundordnung, Liberal, Lbertär und soweiter, dass die Zerstörer der freien Meinunsgäußerung sich betont als Demokrat klassifizieren, allerdings Kommunismus implantieren. Die jungen Anhänger Merkels bezeichnen sich als Libertär, quatschen aber auf dem geistigen Niveau von zugedröhnten Thälmann Pionieren. Die Identitären nennen sich Rechts (innerhalb der Sozialistischen Koalition) und gegen Linke und sind für den Mindestlohn und anderen kommunistischen Mumpitz. Da haben wir das klassische Beispiel einer sich als Reaktion formierenden Abwer, die unterlaufen wurde und mit sozialistischer Ideologie infiltriert wurde.

Und aus diesem Grunde brauch man auch vor dem "National" keine Sorge haben, solange man außerhalb der Sozialistischen Koalition steht. Denn auch hier zeigt die zeitliche Diskrepanz das Wirken der Okkupationsbewegung. Da der Nationalsozialismus sich erst Ende des 19. Jh. entwickelte, hat dieses Nationaldenken nichts mit dem des Bürgertums zu tun, das sich schon viel früher, als Reaktion auf die Napoleonischen Eroberungen, entwickelte.

Dem deutschen Michel wird in einem perfiden Spiel vorgegaukelt, es ginge um die Gegensätze National(Sozialist) und International(Sozialist), dabei wird jedoch übersehen, dass die Gemeinsamkeit Sozialismus ist. Das ist der Kontrollmechanismus, der verhindern soll, dass der deutsche Michel die sozialistische Transformation verlässt. Und die selbigen Halunken des Kollektivs wissen es auch ganz genau und versuchen daher gezielt allen Individualismus auszuschalten. Was natürlich ein direkter Angriff auf die freiheitlich-demokratische Grundordnung ist.




Und im übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss!

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