Eine kleine Hilfe zum Erkennen und Ausstieg aus der sozialistischen Matrix.

Mittwoch, 22. November 2017

Radoaktiver Unfall im Ural?

Der erste, der diese Nachricht verbreiteten, war das französische Institut für nukleare Sicherheit, IRSN. Das Institut bemerkte eine radioaktive Wolke über Europa, die indizierten, es habe eine gewaltige Katastrophe im Südural oder Kasachstan gegeben, im September. Russland und Kasachstan hüllte sich in Schweigen, bzw. behaupteten nichts von einem Unfall zu wissen. Vonseiten Russlands kam die Negierung direkt von Rosatom, eine Tochter von Rosneft, die kürzlich in das öffentliche Interesse geriet, das Hillary Clinton 25 % der US-Produktion von Uran an die Kremlfirma verkaufte. Die hier gemessenen Mengen des Elementes Ruthenium-106 sind ungefährlich, im Gegensatz im Ausgangsort. Die russischen Behörden streiten hingegen ab, es gäbe eine gesundheitliche Schädigung.

Am 11. Oktober wurde die Ruthenium Wolke vonseiten Rosatom als absurd und haltlos abgetan. Radioaktive Strahlung jeglicher Art in Russland, so die Stellungsnahme der Kremlfirma, sei natürlichen Ursprungs.

Nun bestätigte gestern der russische Wetterdienst, durch Leiter Maxim Yakovenko, eine Messung von Radioaktivität im Ural, die 1000 Mal höher sei als normal. Hielt es aber für unnötig die Quelle der Strahlung zu lokalisieren. 

Yevgeny Savchenko, Minister für öffentliche Sicherheit der Oblast Tscheljabinsk, äußerte sich auf Facebook dahingehend, dass ihm keine Warnung aus Moskau zugesendet wurde. Er selbst hatte davon aus den Medien erfahren und musste selbst in Moskau nachfragen und eine Erklärung fordern.

Beide Rsatom als auch der Wetterdienst sind gesetzlich verpflichtet Katastrophenwarnungen herauszugeben. Rashid Alimow, Leiter der Energie Abteilung von Greenoeace Russland, sprach von einer Cover Up Aktion der russischen Regierung. 

Von einem Absturz eines Satelliten, der - bei der Zerstörung seiner Batterien - Ruthenium freisetzen kann ist nichts bekannt. Auch wäre die gemessene Strahlung nicht so hoch. Es wird spekuliert, dass es einen GAU in der Wiederaufarbeitungsanlage von Argajasch gegeben habe, die sich 30 Km von Majak befindet. 

Die Kerntechnische Anlage Majak (Oblast Tscheljabinsk) war die erste Anlage der Sowjetunion um spaltbares Material für Kernwaffen herzustellen. Bereits 1957 hatte es dort eine große Katastrophe gegeben.

Majak wird heute angeblich zur Wiederaufbereitung von Brennstäben genutzt. Aber daran bestehen Zweifel, aufgrund der weiterhin geltenden extremen Sicherheitsvorkehrungen für die Anlage. Der Betreiber Rosatom verweigert den Zugang selbst für Kontrolleure, sodass sich hartnäckig die Vermutung hält, dass Majak weiterhin Material für Kernwaffen produziert.

Vonseiten der Anlage selbst wird dementiert, es habe einen Unfall gegeben. Majak war mehrmals Objekt von Greenpeaceprotesten. Interessanterweise herrscht unter Experten die Meinung vor, dass in Majak nicht mit Ruthenium-106 gearbeitet wird. Zumindest nicht in den letzten Jahren. 

Es gilt zu bedenken, dass sich in den Ural Bergen unterirdische Städte befinden, die darauf ausgelegt sind, einen Atomkrieg von dort aus zu führen. Es gibt dort Förderanlagen für Materialien und Produktionsanlagen von Kernwaffen. Majak hat diesen Komplexen des Militärs zugearbeitet.

Cheryl Rofer, Nuklearwissenschaftler früher in Los Alamos (USA) glaubt hingegen, dass die Ruthenium Wolke eine gewollte Freisetzung angestauter Gase ist, der atomaren Anlagen. Er verweist darauf, dass meiner willkürlichen Katastrophe nicht ausschließlich ein Isotop vorkommen würde. Auch er hält die Konzentration in Europa für unbedenklich, aber nicht beim Zentrum der Wolke. Insbesondere verweist er auf die besondere Geheimhaltung aller Informationen von seitens des Kremls.

Und im übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss!

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