Eine kleine Hilfe zum Erkennen und Ausstieg aus der sozialistischen Matrix.

Donnerstag, 30. November 2017

Kolumbianische Wirtschaft besorgt über Linke

Während die deutsche Wirtschaft weiträumig mit den Sozis und Kozis paktiert, weil sie noch nicht begriffen haben um was es hier geht, warnte die kolumbianische Wirtschaft und ausländische Investoren in Kolumbien, vor einer Linksregierung.

Gestern äußerte sich dazu auch Catalina Tobón, Geschäftsführerin für Ökonomie und Strategie bei Old Mutual. Angesichts der ökonomischen Zusammenbrüche in Lateinamerika hat die kolumbianische Wirtschaft große Sorgen, dass bei den bevorstehenden Wahlen, 2018, eine Linksregierung das Land übernehmen könnte. 

Catalina Tobón verwies darauf, dass sich die kolumbianische Wirtschaft unter Regierungen des politischen Zentrums oder Rechtsdemokraten entwickelte. Regierungen die die Entwicklung vorantrieben und behutsam mit Steuergeldern umgingen. Sollte jedoch eine Linksregierung im nächsten Jahr an die Macht kommen, so sei damit Schluss und die Stuern werden für die absurden sozialistischen Experimente verschwendet. Darüberhinaus würde Qualität und Konkurrenzfähigkeit der kolumbianischen Wirtschaft zerstört. Und neue Inversionen bleiben aus. 

Die Sorgen der kolumbianischen Wirtschaft basieren auf den gegenwärtigen sozialistischen Experimente in Lateinamerika, wie Kuba, Nicaragua, Venezuela und Bolivien. Und den schleichenden Putschversuchen der Linken in Argentinien, Brasilien, Chile oder Ecuador. 

Bereits jetzt ziehen sich neue Inversionen hinaus, weil die Geldgeber warten wollen bis die Lage in Kolumbien wieder klarer wird. 


Und im übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss!


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