Eine kleine Hilfe zum Erkennen und Ausstieg aus der sozialistischen Matrix.

Dienstag, 28. November 2017

Iranisches Kriegsschiff vor US-Küste

Es klingt wie ein schlechter Witz oder Fake News, doch ein iranisches Kriegsschiff bedrohte ein Schiff der US-Küstenwache, im Golf von Mexiko.

Ich berichtete hier bereits über die Aufrüstung der iranischen Marine, in Kooperation mit der Arische Achse (Berlin-Moskau-Teheran) und Nord Korea. Wissen muss man auch, dass der Iran gerade eine Marinebasis in Syrien  und Jemen aufbaut. Und das der Iran enge Beziehungen zu Kuba und Venezuela unterhält, der dortige Vizepräsident ist Iraner. 

Die verschärfte Stimmung, der USA gegen Venezuela, und die Verhängung neuer Sanktionen sind wohl der Grund für das iranische Prestigeprojekt im Golf von Mexiko. Denn mehr ist es nicht. Das Boot der US-Küstenwache ist nur ein Schnellboot, das gegen ein Hochseetaugliches Kriegsschiff keine Chance hat. Aber der Iran ist selbstverständlich der US-Kriegsmarine Hoffnungslos unterlegen.

Der Islamische Staat im Iran versucht sich gerade als Weltmacht aufzuspielen. Und die engen Beziehungen nach Kuba und Venezuela bieten da reichlich Kulisse, sich als Hitler für Arme aufzuspielen. Sich vor der US-Küste in Szene setzen, das ist freilich etwas, was jedem Ayatollah einen Orgasmus verschafft. Aber dennoch nur mit dem zu vergleichen, als Bismarck über Kolonien für Deutschland sprach: Es sei wie der polnische Adel, der Zobelpelze trägt und kein Geld für Unterhemden hat. Doch muss uns klar sein, dass die schwachmatischen iranischen Militärs von der Regionalmacht Saudi-Arabien in die Schranken gewiesen werden, Chancenlos gegen den IDF sind und von den USA in Grund und Boden gestampft werden. Und nun stellen Sie sich mal vor, diese drei Feinde des Iran wären verbündet! Die iranische Regierung repräsentiert nichts weiter als einen Haufen abartiger Irrer mit Erektionsproblemen. Daher dieser Drang sich ständig zu beweisen. 

"Unsere Kriegsflotte wird in den Atlantik gesendet, in naher Zukunft, und wird freundliche Staaten in Südamerika und den Golf von Mexiko besuchen." 

So zitierte die halbstaatliche Tasnim News Agency,  Konteradmiral Hussein Khanzadi.

Neue Schiffe und U-Boote wird der Iran nächstes Jahr in Dienst stellen.

Bei den freundlichen Staaten in Südamerika, da redet der Iran in erster Linie von Venezuela. Venezuela ist nach Russland, China und Kuba wohl der stärkste Unterstützer der kommunistischen Diktatur. 

47 Flottillen hatte der Iran in den vergangenen Jahren auf die Weltmeere gesendet. Inklusive jene, die Afrika umrundete und im vergangenen November in den Atlantik gelangte. Auch wenn sich die Ayatollahs nun für Sindbad den Seefahrer halten, muss stets bedacht werden: Der kam aus Basra. 

Es war klar das der Iran und seine präpotente Regierung dieses Projekt starten wird, als die US-Marine (5. Flotte stationiert in Bahrain) sie 2014 vor ihrer Haustür bedrohte. 


Und im übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss!


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