Eine kleine Hilfe zum Erkennen und Ausstieg aus der sozialistischen Matrix.

Donnerstag, 23. November 2017

Hisbollah gesteht: "Wir bewaffnen palästinensische Terrorgruppen"

Interessante Entwicklungen jagen sich einander im Nahen Osten, in Europa natürlich kein Thema, weil es nicht gewollt ist, dass sich der deutsche Michel dessen bewusst wird.

Die Arabische Liga erklärte diesen Monat die Hisbollah zu einer Terrororganisation. Der Befehlshaber der Terrororganisation, Hassan Nasrallah, die inzwischen offiziell Teil der iranischen Armee ist, bezog inzwischen Stellung dazu und lehnte die Bezeichnung ab, obgleich er umgehend eingestand arabische Terroristen in Gaza, Samaria und Judäa zu bewaffnen. 

Im Fernsehen nannte er, vergangenen Montag, die Deklaration der arabischen Außenminister "traurig" und "völlig haltlos".

Grund dafür war, dass die Arabische Liga die Hisbollah beschuldigte Missiles an die Houthi Rebellen im Jemen gesendet zu haben, mit dem Rijad, früher diesen Monat, beschossen wurde. Nasrallah bestritt dies, ebenso wie für die terroristischen Anschläge in Bahrain und Kuwait verantwortlich zu sein:

"Wir haben niemals Missiles großer Reichweite zu irgendeinem arabischen Staat gesendet, aber wir transferierten Waffen zu den Widerstandstruppen im Gazastreifen und zu Kämpfern in Syrien", sagte er im Fernsehen unter Bezug auf die Terroristen in Gaza.

Und dann holte er zum Schlag gegen die Arabische Liga aus und ließ deutlich erkennen, was die große Sorge des Iran in diesem Fall tatsächlich ist:

"Man kann die israelischen Bemerkungen hören, bezüglich Absprachen zwischen ihnen und einigen arabischen Ländern, speziell Saudi-Arabien. Es ist genug damit den kriminellen ehemaligen israelischen Verteidigungsminister Yaalon zu zitieren, der sagte: 'Es ist kein Unfall, dass [Anmerk.: der saudische Außenminister Adel] Al-Jubeir auf arabisch sagt, was wir auf Hebräisch sagen'. Das gibt es arabische Länder, die Verbindungen mit Israel schmieden, namentlich Saudi-Arabien. Das Interview mit [Anmerk.: Generalstabschef der israelischen Streitkräfte Gadi] Eizenkot auf der saudischen Webseite Elaph ist eine gefährliche Entwicklung für Palästinenser."

Es spielt keine Rolle, ob die Terroristen, die eben auch wie jüngst in Kuwait und Bahrain operieren, nun von der Hisbollah ausgerüstet werden oder direkt aus Teheran, die Hisbollah ist Teil der iranischen Armee und unterm Strich kommt dasselbe bei Raus, was auch wieder von europäischen Medien bewusst nicht berichtet wird. Dieser Terror der Gegenwart lebte auch in arabischen Ländern auf, wird da nur nicht als Islamterror bezeichnet, weil es dem Europäer unlogisch erscheint. Doch hinter dem Islamterror geht es um etwas ganz anderes. 

Hinter den großen organisierten Anschlägen, genauso wie dem ISIS stecken dieselben Kräfte aus Iran, FSB,GRU, und kleinere aber dennoch bedeutsame Organisationen. Ich hatte das hier im Fall Ali Sonboli schon mal genauer beschrieben. Eine Strategie von Destabilisation und Zwietracht säen steckt dahinter. Und ihre größte Angst ist, dass sich eine Reaktion gegen dieses Netzwerk bilden könnte. Diese kleineren Aktionen, wie Messerstecher und Hammermörder, das geht von den radikalen Moscheen aus und von Muslimbruderschaft, dass sind radikalisierte über die sie keine Kontrolle mehr haben. Aber die großen Anschläge organisiert und lange vorbereitet, dahinter stecken genau jene, die auch während des Kalten Krieges den Islamterror als Waffe gegen den Westen förderten.

Der Stabschef des IDF Eizenkot hatte auf erwähnter Webseite, Donnerstag vergangene Woche, gesagt, dass Israel willig ist mit Saudi-Arabien geheimdienstliche Informationen über den Iran auszutauschen. 

Unter Bezug auf die Friedensbemühungen der Trump-Administration den Nahen Osten zu befrieden, verneinte  Nasrallah jede Bereitschaft dazu. Erst eine Woche vor seinem Statement hatte er ein Treffen mit dem Hamasführer Saleh Al-Aarouri, in Beirut, um ihre Zusammenarbeit zu koordinieren. Diese Terroristen führen einen gemeinsamen Kampf gegen die westliche Welt und arbeiten dabei zusammen und haben Angst, dass ihre Gegner dasselbe tun könnten. Genau in diesem Punkt kommt nämlich in Europa die organisierte Linke ins Spiel, die konsequent den Iran fördert und jegliche Reaktion blockiert. Der deutsche Michel hingegen diskutiert eifrig über Lobbyismus in Deutschland, der das Land zerstört. Was richtig ist, nur meint der deutsche Michel dabei die deutsche Industrie. 

Meine Damen und Herrn im deutschen Parlament, der Bundesrepublik Deutschland haben wir viel gravierendere Probleme, da gibt es Hamaslobby, Iranlobby, Türkeilobby, Gazpromlobby, Chinalobby ya sogar Kubalobby. Doch darüber sollte man sich besser Gedanken machen. Nicht eine dieser Lobbys präsentiert eine Demokratie. 

Und im übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss!

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