Eine kleine Hilfe zum Erkennen und Ausstieg aus der sozialistischen Matrix.

Donnerstag, 23. November 2017

Das Ende von Nicolas Maduro ist offenbar nahe ...

... ich weiß, die meisten wünschen sich so eine Ankündigung über Angela Merkel, aber man kann eben nicht immer alle dieser bösartigen Sozialisten auf einmal abservieren. Die USA geben (leider) Priorität den Venezolanern.

Wie es heißt, hat Donald Trump bereits mit Wladimir Putin telefoniert, wobei Putin klar stellte, dass einzig er das Recht habe Nicolas Maduro zu entlassen. Daraufhin sagte Trump öffentlich, dass ihn die Meinung des Kreml nicht interessiert und man werde härter gegen die Diktatur in Venezuela vorgehen.

Inzwischen hat Kanada Sanktionen gegen Venezuela erlassen und insbesondere gegen den Iraner Tareck El Aissami, der Vizepresident von Venezuela ist. (Der Iran hat deswegen auch angekündigt, mit Panzern nach Lateinamerika zukommen, um Frieden zu bringen.)

Gestern nun wurde eine Exilregierung von den USA anerkannt, diese tritt derweil in Washington zusammen. Wladimir Putin, der ganz gewiss keinen Krieg gegen die USA um Venezuela führen wird, bzw. kann, bot Nicolas Maduro und Familie Asyl in Moskau an.

Desweiteren inszeniert der Kreml seine Unterstützung für das notleidende Volk, weil sie nicht die Gunst verlieren wollen und wenn möglich eine andere ihnen ergebene Marionette installieren wollen.

Maduro versucht noch seinen Posten zu retten und stellt sich als Hilfe bei der Drogenbekämpfung zur Verfügung. Woraufhin er belächelt wurde, die Strategie von Escobar zu kopieren, der vorgab bei der Bekämpfung der Kommunisten zu helfen. Der kolumbianische Drogenhandel ist ein Monopol der FARC-Kommunisten. Es war die FARC die Maduro und Chavez aufbauten. Maduro kann nicht gegen sich selber agieren. 


Und im übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss!

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen