Eine kleine Hilfe zum Erkennen und Ausstieg aus der sozialistischen Matrix.

Freitag, 27. Oktober 2017

Marinaleda - Der Kommunismus funktioniert?


Guckst Du diesen genderkonformen Artikel oder The Guardian, Spiegel oder Taz ... 

Spiegel dazu:


"Ganz Spanien leidet unter der Wirtschaftskrise. Ganz Spanien? Im andalusischen Dörfchen Marinaleda regiert Juan Manuel Sánchez Gordillo, seine Bürger haben Arbeit, Häuser, grüne Gärten."

Im Internet wimmelt es von Lobeshymnen auf das rote Utopia und der sozialistische Voodoo-Ökonom reibt es dem deutschen Michel unter die Nase: 
"Kommunismus funktioniert!"

Nach 60-70 gescheiterten Versuchen Weltweit, endet eines mal nicht in Gulag und Massenmord. Und dumm Michel reibt sich verwundert die Augen und wendet sich mit dem Scheiß verblüfft an mich.

Und was ist dann mit den Arbeiter- und Bauerparadiesen in Kuba, Venezuela ... ? Leute benutzt Euer Hirn! Kommunistische Propaganda nennt sich kommunistische Propaganda, weil es kommunistische Propaganda ist!

Marinaledas Lebensstil hat seinen Ursprung in den kapitalistischen Früchten. Genau das ist es, was Sozialismus immer macht: sie klauen!

Tatsächlich sind 44 Männer und 64 Frauen in dem gottverlassenen Kaff ,in welchem es angeblich keine Arbeitslosen gibt, als arbeitslos gemeldet. Weil so arbeitet die kommunstische Propaganda: "Ich mach mir die Welt, wie sie mir gefällt!" Das macht eine Arbeitslosenquote von 10 Prozent.

Würde es keine staatlichen Zuschüsse geben, würden die Bewohner von Marinaleda genauso die Hunde und Katzen auf den Straßen fressen, wie die Venezolaner. Sie profitieren von einem Programm, dass von Geldern über Diputación Provincial de Sevilla, Junta de Andalucía und Regierung in Madrid finanziert wird. Darüber hinaus, von den 1 100 Erwerbsfähigen der Dorfbevölkerung beziehen 700 Personen Stütze aus dem Plan de Fomento del Empleo Agrario

Die Wirtschaftseigenleistung von Marinelda liegt lediglich bei 325.000 €. Und das umgerechnet auf eine Gesamtbevölkerung von 2 711 (2016) Einwohnern. Rund 119 € pro Kopf! In Venezuela sind es 9.258 € und seht Euch an, was da los ist. Die Stadt erhält aus den Töpfen der Regionalregierung von Andalusien 2.729.000€ und 1.801.487€ von der Zentralregierung. (Daten)

Javier Caraballo schreibt über die Stadt in Si España fuera Marinaleda. Historia de una mentira (Wenn Spanien Marinelda wäre. Geschichte einer Lüge)


"Ohne Privilegien (Zuschüsse), Marinaleda wäre nur ein weiteres Dorf auf dem andalusischen oder spanischen Land. Jetzt ist es eine Art Freizeitpark des Kommunismus, subventioniert von der Junta de Andalucia, aber nichts mehr! Vom ökonomischen Standpunkt her unhaltbar."
Darüber hinaus gibt es ein astronomisches Maß (im Maßstab zu einer 2711 Seelengemeinde) an Beschwerden über Unterdrückung durch Kommunisten. Herrschaften, nun denkt doch mal nach. Angesichts der Situation in Spanien (die übrigens genauso, wie bei Griechenland von Berlin provoziert ist) müsste die Spanier doch in Scharen sich dorthin aufmachen. Wahlbetrug wird der Stadtverwaltung vorgeworfen, sie sollen ihre Wählerschaft aufbessern, durch Personen, die nicht wahlberechtigt sind. Etwa durch Personen, die nicht in Marinaleda leben. Und da fragt man sich doch: Was für Menschen müssen das sein, die eine kommunistische Repression unterstützen und sich selbst zum kapitalistischen Feind flüchten? Genau, so sind Kommunisten! 

Kritiker der Gemeindeverwaltung berichten von Gewaltangriffen und abgefackelten Autos. Einige flüchteten sogar unter Polizeischutz. (➽El Confidencial) Oder mit anderen Worten, wäre ganz Spanien wie Marinaleda, dann wäre Spanien ein kommunistischer Unterdrückerstaat. 

Marinaleda ist von seinem Zustand her, wie eine dieser Psychosektengemeinden. Auf den ersten Blick sieht alles ganz toll aus, bis Du ein bisschen an der Oberfläche kratzt.

Und im übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss!

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