Eine kleine Hilfe zum Erkennen und Ausstieg aus der sozialistischen Matrix.

Dienstag, 31. Oktober 2017

Etablierung des Totalitarismus




Linke Wortspiele


Der Schweizer Journalist Francois Bondy überlieferte in seinem Bändchen Pfade der Neugier - Porträts das Zitat von Ignacio Silone:

“Der neue Faschismus wird nicht sagen: Ich bin der Faschismus. Er wird sagen: Ich bin der Antifaschismus.”

Er kannte Silone persönlich und führte viele private Gespräche mit ihm, wo er seinen Gedankengang mitgeteilt haben soll. Ein Skandal freilich bei den europäischen Linken, die sich doch allergrößte Mühe gegeben haben, den Antifaschismus zu monopolisieren, den Faschismus als Rechts darzustellen und das Wort Sozialismus aus dem Nationalsozialismus zu lösen und als etwas sogar gegensätzliches darzustellen.

Die europäische Linke reagierte auch wie gewöhnlich mit skandalöser Hysterie. Die gemäßigte Linke meinte, da das Zitat nicht direkt auf Silone zurückverfolgt werden kann, soll man es besser nicht glauben. Was freilich sehr passend ist und im Sinne des Nutzniessers.

Dann waren da die Salonrevolutionäre, die in eine ideologische Depression verfielen und in ihr Ché Guevara T-Shirt Rotz und Wasser heulten:

“Oh, nein! Dieser Verräter Silone, wie kann er nur?”

Und da waren die konzeptlosen Linken, die geradezu nach Tageslage der einen oder anderen linken Ikone nachlaufen, mehr weil er überhaupt was sagt, als dass sie es verstanden hätten.

Der stramme Stalinist hingegen sieht in Silone einen Verräter und begründet dies damit, dass dieser Vorsitzender einer Kulturvereinigung gewesen sei, die vom CIA bezuschusst worden sei, Stalin-Kritiker, bekennender Sozialdemokrat und auch noch Christ und am allerschlimmsten auch ein Jerusalem Preisträger und das mit den Juden geht schon mal gar nicht!


sozialistische Zwillinge


Wir sehen gerade beim Letzten, wie ähnlich Denkweise und Dialektik zum Nationalsozialismus sind. Wenn man denn wollte, könnte man jedes eigentliche Argument analysieren und als das bloßstellen, als was ich die gesamte linke Szene jenseits der Sozialdemokratie charakterisiere: Schwachsinn! Glauben Sie mir, dass spart Zeit!

Es spielt im Grunde keine gravierende Rolle, ob Silone das Zitat in den Mund gelegt wurde von Bondy. Es ist eine Tatsache und dafür gibt es Tausende von Beispielen, dass stramme Kommunisten und Faschisten sie weiträumig ähneln. Schon allein deshalb kann man nicht von Gegenteilen sprechen, sondern von Variationen. Und um das zu verbergen, greifen sie auf genau diese Strategie zurück, die im Zitat aus Bondys Buch genannt wird, sie ändern den Namen, aber nicht den Inhalt.

Das bedeutet National oder International ist ein ablenkendes Scheinproblem, dass tatsächliche Problem heißt: Sozialismus.

Ich erinnere da nur an Stalins Antisemitismus, der nach Mai 1945 ihm nicht mehr opportun erschien und dann sagte, er sei ja gar kein Antisemit, sondern Antizionist. Das wurde dann vom Kreml so an die europäischen linken Intellektuellen hinaus gefunkt, die das im Kadavergehorsam übernahmen. Dass alles ist nicht mehr als Propaganda. Es ist allgemein bekannt, dass Zionist bei den Antisemiten (und dies ließe sich bei Stalin sehr leicht nachweisen), eine Chiffre für Juden ist und auch hier gilt dies bei Nationalsozialisten und Kommunisten gleichermaßen.

Dahinter verbirgt sich eine sehr simple aber typische Taktik, die uns bereits die Gebrüder Grimm in einem ihrer Märchen erzählen: Der Wolf frisst Kreide, um an seine Opfer heranzukommen.

Und so muss das sozialistische Gift verstanden werden, das dem Totalitarismus eine süße Stimme geben soll.


Gut gegen Böse?


Wir greifen hier ein sehr schwieriges Thema auf, komplex und ausufernd, hauptsächlich verschuldet durch Jahrzehnte linker Demagogie und Geschichtsrevisionismus. Alles die schuldigen Faktoren, die den Europäer nicht erkennen lassen, dass sich unsere politische Situation bereits einmal sehr ähnlich ereignete und diesen Kontinent in eine immense Katastrophe stürzte. Logischerweise wird sich die Geschichte wiederholen, weil sich die Europäer wie Lemminge verhalten.

Jede politische Diskussion mit Durchschnittseuropäern gestaltet sich schwierig und nervenaufreibend, wenn sie sich um die Frage dreht: Gut gegen Böse. Was dann umgehend zur Aussage führt: Aber es ist nicht gut, nach, der Feind meines Feindes ist mein Freund zu handeln. Gegenfrage: Was ist schlimmer, als einen Krieg zu führen? Einen zu verlieren! Und ich garantiere Euch, verlieren wir diesen Krieg, der in Europa tobt, dann kommen die Konzentrationslager zurück, wie Boris Nemzow bereits prophezeite.

Tatsächlich geht es in der Politik nicht um Gut oder Böse, sondern darum dem Gegner einen Schritt voraus zu sein.

Dieses Gut und Böse denken kann dazu benutzt werden, Personen, die mit der Materie nicht so vertraut sind, komplizierte Sachverhalte verständlich zu machen. Aber es ist ein extrem gefährlicher Mechanismus, wenn man ihn zur Manipulation der Massen benutzt. Es ist schwer zu glauben, doch es der Schlüssel zur Kreation des Tötungspersonals in sozialistischen Systemen. Das ist für den Laien erst einmal unvorstellbar, doch so hinterhältig arbeitet politische Manipulation.

Stellen Sie sich einmal die Frage, warum versuchen Demagogen die Politikdebatte nach Gut und Böse zu führen? Um ein kollektives Denken zu erzeugen. Dem Individuum wird abgesprochen, seine eigene Wertung vorzunehmen. Doch woher weiß das Kollektiv, was als Gut oder Böse zu bewerten ist? Von einer Führung, ob nun Diktator oder den mysteriösen Eliten. Und vergleichen Sie dazu die deutsche Qualitätspresse, die, in ihren Artikel, bereits vorgeben, wie der Leser, das Gelesene zu bewerten hat.


Zwang oder Manipulation


Dabei gibt es ein großes Hauptproblem: Direkter Zwang macht die Diktatur offensichtlich. Manipulation geht da subtiler vor, sie erweckt beim Opfer den Eindruck, dass es die Einzige und richtige Entscheidung ist. Sie selbst glauben auf die Antwort gekommen zu sein.

Bei der politischen Bewertung von Gut oder Böse, kommen wir ganz schnell in die Kollektivdenkweise im Marxismus, wo es - nach Marx - keine Kompromisse gibt. Der Nationalsozialismus funktioniert nach dem gleichen Prinzip. Im reinen Marxismus gibt es nur Richtig und Falsch. Was nun geschehen muss, ist, dass das Opfer der Manipulation Richtig mit Gut identifiziert und Falsch mit Böse.

Dies lässt sich erreichen durch zwei simple Regeln:

1. Authorität

2. Pawlowscher Reflex

Ein Kollektiv wird durch Autorität zusammengehalten. Und Autorität erhält, wer dem Erhalt des Kollektivs dient.

Individualismus und Totalitarismus kennen zwar beide eine Autorität, aber es handelt sich nur um denselben Namen, aber verschiedene Inhalte. Der Totalitarismus verleiht Autorität als Privileg, nicht an die für ein Amt Qualifiziertesten, sondern an den zum Erhalt des Totalitarismus am Nützlichsten. Im Individualismus ist Autorität ein Verdienst, den anderen Individuen gewillt sind dieser Person zuzusprechen. Etwa weil sie sich auf einem Spezialgebiet besonders bewährte und eine Leistung zeigte, die den Durchschnitt überflügelt. Letzteres führt übrigens zur gesellschaftlichen Evolution, wohingegen das Kollektiv eine Gesellschaft des Stillstandes, Agonie und fehlenden Intuition schafft.

Im Individualismus erhält sich die Autorität durch Können und Verbesserung. Im Totalitarismus hingegen durch Einsatz von Gewalt und Zwang. Es wird z. B. angewendet in der Gleichschaltung der Presse. Ein Angestellter bekommt sehr schnell mit, wenn er etwas sagt und schreibt, dass seinen Chef verärgert. Er wird sehr schnell lernen, was dieser hören will und anfangen so zu schreiben, denn er hat Angst vor der Strafe Entlassung und Arbeitslosigkeit.

Dieses Prinzip wird aber auch in Konzentrationslagern und Gulags genutzt, um Gefangene zu Mithelfen zu machen. Gegenwärtig in Venezuela erfolgt das gerade wieder so. Die Folterungen werden da nicht vom eigentlichen Personal begangen, sondern von Mitgefangenen, die durch Aussicht auf Gefallen beim Lagerkommandanten zu finden und dadurch Subsidien zu erlangen, dies tun. Oder um selbst dem Tod zu entgehen.

Wobei es bei denen, die direkt Gewalt anwenden, schnell zur Gruppenbildung kommt und die anderen Gefangenen durch Einschüchtern abhalten, dass diese sich zusammenrotten (eliminieren von möglichen Anführern). Diese greifen auch auf Spitzel zurück. Das sind Strukturen, die sich unglaublich schnell bilden und in Windeseile eine SS zusammenstellen. Es sind hoch kriminelle Strukturen, die, wenn es zugelassen wird, dass sie Staaten bildenden Charakter erlangen immense Grausamkeiten hervorbringen. Das ganze Linksspektrum, jenseits der Sozialdemokratie, ist auf solchen totalitären Strukturen aufbauend. Und weil diese in Deutschland nicht bekämpft werden, wird Deutschland zunehmend in einen Linksstaat umgebaut, der den Rechtsstaat ersetzt.


Pawlowscher Reflex


Der pawlowsche Reflex wird meist außerhalb der Straflager eingesetzt, um eine Umerziehung der Menschen zu bewirken. Wobei beide Mechanismen nicht notwendigerweise auf Lager und Kollektiv getrennt werden müssen. Der pawlowsche Reflex versucht es, den Menschen zu dressieren und abzurichten. Der Mensch soll sein Verhalten ändern, ohne zu bemerken, dass er manipuliert wird. Wenn es Sie stört, dass Ihr Nachbar immer einen bestimmten Weg nimmt, müssen Sie diesen Weg unattraktiv für ihn gestalten: Hundekot, Verschmutzung oder Kriminalität. Auf diese Weise wird er dann diesen Weg meiden und einen anderen wählen.

Und daher zielt die provokative Islaminvasion und gleichzeitig Förderung des Islamterrors nicht wirklich auf eine Islametablierung ab, wie es die nützlichen Idioten sogar tatsächlich glauben, es dient als pawlowscher Reflex. Unter dem gleichzeitig inflationär angewendeten Rassismusvorwurf (Islam ist keine Rasse) soll den Menschen durch Angst dazu bewegt werden, dass er sich von allen Religionen abwendet, wie es Karl Marx forderte. Der Kommunismus soll angenommen werden und Kommunismus ist in erster Linie eine Ideologie und letztlich nichts anderes als eine materialistische Ersatzreligion.




Der Kollektiv-Bastard



Als nach dem Zweiten Weltkrieg Wissenschaftler sich daran machten, bei ehemaligem KZ-Personal zu erforschen, wie aus normalen Menschen derartigen Bestien werden konnten, wurde ihnen als häufigster Grund Kameradschaft genannt. Ein normaler Mensch würde, konfrontiert mit einer derartigen Barbarei, weggehen, wenn er nicht die Möglichkeit hat, etwas zu ändern. Wobei weggehen und dann publik machen auch schon etwas ist. Warum aber blieben Hunderttausende und machten so erst die Tötungsindustrie möglich? Als man diese Leute fragte, warum sie dageblieben sind, hat der größte Teil darauf geantwortet, dass man doch dann seine Kameraden mit der "dieser Arbeit" allein gelassen hätte. Doch das eigentliche Problem ist viel tiefgreifender, denn tatsächlich wurde dieses tun als Notwendig und somit richtig gesehen.



Der Kampf gegen Nazis, Mittel zur Etablierung des Totalitarismus


Wären Sie gegen eine derartige Transformation zur Bestie gefeit? Das Thema Nazi, wurde als Kampf gegen Rechts von der Stasi zur deutschen Religion gemacht, doch würden Sie das Nazigedankengut entdecken? Nein, würden Sie nicht!

Die politische Diskussion des Deutschen ist, durch die Parteien hinweg, von den Themen geprägt, wie alternative Energiegewinnung, Ganztagesstätten, soziale Subventionen, Antiamerikanismus und Anti-Israel, Mindestlohn, Kapitalismuskritik, Sozialisierung des Menschen, erdrückende Steuern, Einkommensangleichung, Waffenkontrolle, Meinungsfreiheit, Ausländerkriminalität, Eingriffe in die Wirtschaft, Europäischer Superstaat, Sicherung der europäischen Grenze ...

Das alles war bereits da gewesen, und zwar im 3. Reich. Schuld an unseren gegenwärtigen Problemen ist eben nicht Rothschild oder USrael, auch nicht der Kapitalismus, sondern ausschließlich Sozialisten!

Und niemand von den ganzen superdupper "Was ein Nazis ist bestimme ich" Linksgruppen, die eine Lichterkette bei irgendeiner 88 auf einen Turnschuh organisieren, ist darüber entrüstet. Auch den Zentralrat der Juden suchen Sie da vergebens.



Linke Geschichtsrevision


Die europäischen linken Intellektuellen haben nach dem 2. Weltkrieg weniger aufgeklärt, sondern Demagogie betrieben und das sozialistische Element aus dem Nationalsozialismus herausgelöst. Dies geschah, in dem man die Skizze eines Nazis in den Edukationszentren lehrte, der schemenhaft nur wiedergab, was der Nationalsozialist tatsächlich war. Dass Konzept des demokratischen Sozialismus, den Die Linke SED oder Bernie Sanders in den USA zelebrieren wurde vom argentinischen Neonazi und Hugo Chaves Chefideologe, Norberto Ceresole, entwickelt. Die Gefahr ist mitten unter uns und wirkt Politik und Gesellschaft zersetzen, doch im Kampf gegen Rechts werden die Menschen gegen einen imaginären Feind gesetzt und merken nicht, dass sich genau das über uns aufbaut, was sie glauben zu bekämpfen. (vgl. das Experiment Die Welle) Wichtigstes Hilfsmittel des linken Ideologen ist dabei, der Kampf: Gut gegen Böse.

Glauben Sie allen Ernstes, Hitler hätte sich hingestellt und gesagt: So, wir werden ein europaweites Netz von KZs installieren? Den hätte nie einer gewählt. Er versprach den Leuten eine Utopie, dann baute er Deutschland um, machte die Menschen von Subsidien des Staates abhängig. Und dann hatten die Menschen kaum noch eine Wahl. Zum Flüchten reichte es nicht, sofern sie überhaupt wussten, wohin flüchten. Sie machten mit, sie ergaben sich mit gebrochenem Willen in ihr Schicksal. Aber das war kein hitlerisches Phänomen, sondern passierte überall dort, wo wieder einmal ein sozialistisches Experiment etabliert werden sollte. Es geschah jüngst in Venezuela, vor unserer Nase und die europäische Linke jubelte, so wie damals bei Hitler und Mussolini und es geschieht jetzt in diesem Moment wieder in Europa.

Es kommt daher immer wieder zu denselben Exessen von Tötungslagern. Weil es immer dieselben Mechanismen zur Installierung des Sozialismus sind. Das Einzige was sie ändern ist der Name, aber die Inhalte der Konzepte sind dieselben.


Machtergreifung des Totalitarismus


Bei der Installierung des Totalitarismus geht der operierende Verbrechermensch auffällig gleich vor. Die Gegner seines Kollektivs werden als das personifizierte Böse dargestellt, vgl. Juden im Dritten reich. Auf diese Weise weiß man sofort, wem es nach Etablierung des Totalitarismus, in den Todeslagern an den Kragen gehen soll. Die Kollektive achten darauf, dass alles in der Öffentlichkeit rechtens wirkt. Hitler war kein Putschist (wenn man einmal von München absieht), er wurde gewählt. (Und zuvor von der SPD vor der Abschiebung, als krimineller Ausländer, bewahrt.)

Hugo Chavez wurde gewählt, vor allem weil sein Berater, Norberto Ceresole, sich am Vorbild der NSDAP anlehnte. Der politische Gegner wird mit Schmutzkampagnen und gefakten Vorwürfen, meist unter Einbeziehung einer korrupten Polizei oder Justiz, kriminalisiert. Im Fall Venezuela bezeichnete die Chavisten ihre politischen Gegner als Juden. Das Kollektiv motiviert zur Massenbewegung, meist durch irrealistische Weltrettungsfantasien und Auserwähltmythen.

Eine Panik würde durch Europa gehen, wenn den Menschen bewusst wäre wie sich die rot-grüne Agenda und progressive Kräfte (Achtung: Chiffre für Kommunist) der Machtübernahme der NSDAP ähneln. Und sie müssen diese Natur zwangsläufig vertuschen, denn das Potsdamer Abkommen verpflichtet die Verfolgung und Bekämpfung dieser abartigen faschistischen Brut mit allen Mitteln. Daher will man tunlichst vermeiden, dass die Bevölkerung sich über ihre bisherige Situation (zwischen Halbwissen und gar nichts wissen) hinaus entwickelt, unbequeme Fragen stellt oder sogar zur Waffe greift.

Darum wird durch vielfältige Ablenkungen die zentrale Frage umgangen, sodass die Bevölkerung sich nicht über den Umbau von Demokratie zur Diktatur im Klaren wird. In seiner Unsicherheit und Verzweiflung sucht er nach einem Wegweiser, Lotsen ja Führer, der ihm den Weg aus dem Chaos zeigen kann. Wobei es sich um Volkstribune handelt, die erneut durch das gleiche System gepusht werden, welches die Probleme verursacht. Friedrich August von Hayek erklärte es bereits:

“Notfälle waren schon immer eine Ausrede, mit der die Lebensretter individuelle Freiheit zerstören.”

Da sei dann an die unbedachte Äußerung von Wolfgang Schäuble erinnert, dass ihn die gegenwärtigen Krisen nicht beunruhigen, denn so lassen sich Veränderungen leichter (und gegen den Volkswillen) durchsetzen.


Falsches Geschichtsbild


Die bis heute gebräuchliche Darstellung von der Eingliederung Österreichs ins Deutsche Reich sieht aus, dass behauptet wird, dass die deutsche Armee einmarschierte. Das ist eine Lüge, die Truppenpräsenz war Teil der zur Schau gestellten neuen deutschen Stärke, nach dem 2. Weltkrieg und Versailler Vertrag, der als Schandvertrag angesehen wurde. Deutschland, Phönix aus der Asche.

Des Weiteren wird gelehrt, dass dieser Schandvertrag uns von den USA aufgezwungen wurde. Ich verweise erst mal darauf, dass die USA der personifizierte Feind im Marxismus-Leninismus ist (neben Israel), aber auch bei NSDAP und KPD und heutzutage der linken Intellektualität und Reichsbürgern und Neurechten. Zufall?

Der Versailler Vertrag hat nur insofern etwas mit den USA zu tun, als das er von denen abgelehnt wurde und diese mit Deutschland einen Separatfrieden schlossen.

Eine weitere Geschichtsrevision, die sich hartnäckig hält, ist die Behauptung, Adolf Hitler sei ein Produkt der Wall Street Banker um einen Krieg gegen die Sowjetunion zu provozieren. Typischer pawlowscher Reflex, wer darauf reinfällt, wird den Glauben annehmen: USA Böse, Sowjetunion gut. Und schon steht er dem Marxismus-Leninismus näher als er selbst denkt.

Zur Untermauerung wird dann skrupellos auf die antibolschewistische Rhetorik zurückgegriffen und schlimmer als wahr hingestellt. Der Antibolschewismus der Nazis ist eine völlig andere Natur, als man es lehrt. Zum einen war es Tarnung, da die Lobeshymnen auf Lenin und Goebbels öffentliche Verehrung der Sowjetunion zur Schlägerei im Hofbrauhaus führte, als sich einige deutsche Nationalisten vor den Kopf gestoßen fühlten. Zweitens beruhte der Antibolschewismus der Nazis auf einem einzigen Grund, die vielen Politbüromitglieder aus jüdischen Familien. Und genau das störte auch Stalin und ließ sie töten. Heißt dass Stalin genauso, wie Hitler Entjudungen durchführte. Vergessen Sie nicht, dass die antibolschewistischen Reden Hitlers stattfanden, als das geheime Projekt der Schwarzen Reichswehr längst lief und zahlreiche Geheimabkommen geschlossen wurde, von denen der Hitler-Stalin-Pakt nur ein weiterer Höhepunkt war und keineswegs der Start einer neuen Liebe.

Das heißt, die Propaganda der NSDAP, diente einzig dem Grund die Öffentlichkeit darüber hinweg zu täuschen, was tatsächlich passierte. Und um Gottes Willen durften keine Verbindungen zur Sowjetunion hergestellt werden.

Und genau das Gleiche gilt es zu bedenken, wenn Angela Merkel gegen Putin redet und gleichzeitig ganz Deutschland Gazprom ausliefert. Oder Wladimir Putin, der den Papst Franziskus in der internationalen Presse vorwirft eine kommunistische Welt zu predigen und er bedenken solle, wie schlimm der Kommunismus gewesen sei. In der russischen Presse hingegen kommt dann der Stalinkult zurück und Putin erklärt regelmäßig, wie stolz er sei auf sein Parteibuch der KPdSU.

Propaganda ist dem jeweiligen Klienten angepasst. Ebenso wie es im Kommunismus nicht um die Realisierung eines Utopias geht, sondern schlicht und ergreifend um Totalitarismus. Man darf nicht darauf achten, was diese Leute sagen, sondern was sie tatsächlich umsetzen.


Machtergreifung in Österreich


Hitler brachte den Totalitarismus nach Österreich, in dem er das Volk mit Sozialismus verführte. Und daher wurde Hitler mit 98 % von den Österreichern gewählt.

Wie kann es sein, dass sich ein Volk, welches ein normales zentraleuropäisches Volk ist, elitär gebildet, für ein Monster entscheidet?

Weil sich ein Psychopath nicht als Monster zu erkennen gibt, er trägt eine Maske, die ihn betont vollkommen und Edel erscheinen lässt.

Österreich war in einer sehr schwierigen ökonomischen Lage. Fünfundzwanzig Prozent Inflation, über vierzig Prozent Arbeitslosigkeit und fünfundzwanzig Prozent Zinsen auf Bankkrediten. Das verursachte den Zusammenbruch der österreichischen Ökonomie. Es kam zu Plünderungen und eine hilflose Polizei sah nur zu. Mit anderen Worten: Failed State.

Die österreichischen Medien präsentierten das Paradies Deutsches Reich, in Deutschland gab es keine Arbeitslosigkeit mehr, hoher Lebensstandard und jeder konnte sich das kleine Auto Volkswagen leisten. Die Medien präsentierten nichts Negatives über die Hitler-Diktatur. Und sagte den Menschen in Österreich, dass sie aus der Misere entfliehen können, wenn sie dem Deutschen Reich beitreten. Und so gelang es Hitler auch in Österreich gewählt zu werden, wie zuvor in Deutschland. Doch dann passierte zu aller erst eins, die Wahlen wurden abgeschafft. Bürgermeister, Regionalregierungen wurden von Berlin ernannt.

Wie konnte es dazu kommen? Es war kein Systemversagen des Kapitalismus, dass die ökonomische Misere in Österreich verursachte. Es waren gezielte Manipulationen und Eingriffe in die freie Marktwirtschaft, die diese Situation erzeugte. Und genauso sind die Bankrettungen von Angela Merkel zu betrachten, dass ist keine freie Marktwirtschaft oder Kapitalismus, es handelt sich um bestenfalls Interventionismus. Diese ökonomische Misere diente dann zum berühmt berüchtigten pawlowschen Reflex. Die Menschen sahen aber nicht die Manipulationen, sondern glaubten an Demokratieversagen, Kapitalismusversagen, Systemfehler. Sie wurden manipuliert und erzogen um sozialistischen Utopien aufgeschlossen zu sein. Und das geht nicht, wenn es den Leuten gut geht. Das ist nicht auf Hitlers Mist gewachsen, sondern dem Marxismus-Leninismus entnommen. Der reine Marxismus geht davon aus, dass die vorrevolutionären Bedingungen automatisch eintreten. Lenin hingegen lehrte, dass diese durch Manipulierungen herbeigeführt werden. Dies führte schon zur Wirtschaftskrise von 1929 und die Bolschewisten lenkten die Urheberschaft auf jüdische Banker.

Jetzt sehen Sie sich all das an, was in Deutschland ökonomisch passierte, seit Gerhard Schröder Bundeskanzler wurde. Die gezielten Wirtschaftszerstörungen der Die Grünen. Und inzwischen wird auf deutschen Straßen nun “Juden ins Gas” geschrien. Und das sind keine Nazis, die da schreien auf kommunistischen Demonstrationen. Und die Intellektuelle Linke diskutiert in den öffentlich rechtlichen Medien, ob man so was dulden kann. Und man muss es deutlich sagen: NUN und nicht schon wieder!

Die Nazis schickten Juden ins Gas, aber sie sagten es nicht oder diskutierten es in den Medien, sie wagten es nicht. Nun stellen sie sich vor, was Leute machen werden, die es in Anwesenheit der deutschen Polizei (die statt einzugreifen noch ein Megafon borgt [die hat doch der Feind geschickt]) und ohne irgendwelche Repression zu erwarten, öffentlich sagen?

Das haben wir Angela Merkel zu verdanken, die in ihrer rot-grünen Agenda den Einzug der Moderne feiert und ihre Kritiker Modernisierungsverlierer nennt. Moderne sahen aber deutsche Politiker schon einmal in Deutschland einziehen. Es war 1933 und Joseph Goebbels erzählte es so in einem Interview mit dem Petit Parisien, im Jahre der Machtergreifung. Die nationalsozialistische Revolution sei das deutsche Äquivalent zur Französischen Revolution. Es war schließlich, wie Ralf Gustav Dahrendorf sagte, die Moderne, die 1933 in Deutschland ihren Einzug gefeiert hatte, während die Rechte, die "Reaktion" am 20. Juli 1944 das so linke "Rad der Geschichte" zurückdrehen wollte.

Und nun, 2017 stehen wir wieder da, wo wir 1933 schon einmal waren. 





Und im übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss!


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