Donnerstag, 19. Oktober 2017

Ein Skandal von den Ausmaßen eines Supergaus erschüttert Deutschland



Sawsan Chebli, die dunkelhaarigste Blondine der SPD,
Stellt sich todesmutig Sexisten entgegen.

Das Meiste, was in der deutschen Einheitspolitik passiert, kann mit der simplen Aussage erklärt werden: 
Weil sehr dumme Leute in der Politik sind.

Einen schweren Anschlag erlebte der Sozialismus in La-La-Land, als die Berliner SPD Staatssekretärin Sawsan Chebli, aus einer Familie, die noch nicht so lange hier lebt, auf das Schwerste von einer heimtückischen Neo-Nazi Attacke konfrontiert war. Wie uns von für gewöhnlich gut informierten Kreisen versichert wurde, stehe die Schein-Tomasische Politikerin seit dem unter Schock.

Dass es der Muselgermanin, mit einer unleugbaren Affinität für Islamterroristen, überhaupt noch möglich war, über diesen Skandal auf Facebook Stellung zu beziehen, war nur Dank der wunderbaren Größe von Allah möglich!

Der Tathergang war nach Aussagen des Opfers wie folgt: Die vier Täter, darunter ein Ex-Botschafter, warteten heimtückisch auf dem Podium. Den Hinterhalt erratend, war das Opfer zunächst gezwungen auf den reservierten Platz in der ersten Reihe zu entfliehen, ohne ihre Anwesenheit zu verraten. So gelang ihr die geschickte Täuschung der Nazis.

Einer der Neo-Nazis, der Ex-Botschafter Hans-Joachim Kiderlen, erdreistete sich zu behaupten, die Staatssekretärin sei nicht gekommen. Daraufhin wollte er ohne sie beginnen. Da stellte sich die tapfere Muselgermanin dem personifizierten Bösen entgegen und gab bekannt, sich genau vor Selbigen zu befinden. Der Täter erdreistete sich zu antworten: 

„Ich habe keine so junge Frau erwartet. Und dann sind Sie auch so schön.“

Das Opfer bekundete auf Facebook, wie geschockt sie war, und schon einiges an Sexismus gewohnt zu sein, nur nicht eine solche Dimension. Danach konfrontierte sie umgehend die Neo-Nazis mit den heldenhaften Worten:

„Sehr geehrter Herr Botschafter a.D., es ist schön, am Morgen mit so vielen Komplimenten behäuft zu werden.“

Im Saal herrschte Totenstille. Beschrieb das Opfer auf Facebook, die gefährliche Situation. Und sprach dann abwechselnd auf Deutsch und Englisch und sogar frei. Das selbständige Sprechen ist bei Sozis schließlich keine Selbstverständlichkeit. Und eben auch nicht bei Chebli, so versicherte Cornelia von Oheimb, die als Vertreterin der Deutsch Indischen Gesellschaft dabei war, gegenüber der Berliner Morgenpost. Sie versichert das Chebli ihre Rede vom Blatt ablas.

Abschließend bekundete das Opfer des sexistischen Übergriffes:

"Klar, ich erlebe immer wieder Sexismus."

Warum auch immer sei einmal dahingestellt, aber es dringen immer wieder Geschichten über bizarre Fetischisten in die Medien ein.

Ist es wieder soweit? Hat denn der Deutsche nichts hinzugelernt? Kann es denn wahr sein, im 21. Jahrhundert muss sich eine Muselgermanin gefallen lassen, als jung und schön beschimpft zu werden?

Als Scharmuta bezeichnet zu werden wäre ihr wohl auch nicht recht gewesen.

Inzwischen wurde aus geheimdienstlichen Quellen die medizinischen Unterlagen von Chebli geleakt, die das gravierende gesundheitliche Problem des Opfers offenbart.





Was können wir aus diesem Skandal lernen? Abgesehen davon, dass man als deutscher Ex-Botschafter so schlecht verdient, dass man sich nicht einmal eine anständige Brille kaufen kann um eine Frau von einer Knalltüte unterscheiden zu können.

Ich meine abseits des Umstandes, dass eine von Minderwertigkeitskomplexen gesteuerte SPD-Musel das Bedürfnis hat uns mitzuteilen, dass sie zwei Sprachen frei sprechen kann, sogar abwechselnd und unter sexistischem Trauma. (Wonach sich eben heraustellte das dies bereits nicht stimmt.) Nichtsdestotrotz muss man sagen, dass man sich nicht einfach unter die Leute schleichen sollte, sondern eventuell jenen, die einem erwarten, mitteilen sollte: Hallo, ich bin da, wir können anfangen. Doch als Muselgermanin hatte sie wohl schwer damit zu ringen, dass man nicht unter Trommeln und Trompeten den roten Teppich für sie ausgerollt hat.

Der Grund ist, dass der deutsche Islamhasser Schuld hat! Jawohl, denn würde der Deutsche nicht in dieser rassistischen Weise, wie bisher über den Islam lästern, wäre es dieser SPD - Uschi ohne weiteres möglich gewesen, sich eine Burka überzustülpen. Auf diese Weise wäre niemand in die Versuchung gekommen sie für jung zu halten oder noch schlimmer für schön. Allerhöchstens hätte der Ex-Botschafter sich eventuell hinreißen lassen zu fragen, warum nicht mal jemand den Müllsack entfernen kann, der in der ersten Reihe abgelegt wurde.

Doch wer nun fragt: Was tun, wenn man auf politischer Ebene mit einem Außerirdischen konfrontiert wird, der ganz offensichtlich irgendwo im Gewächshaus herangezüchtet wurde?
... dem sei versichert, alles was sich nicht ausweisen lässt, sollte möglichst keine Eier legen, als aktiver Beitrag zur Evolution. 

Ein wunderbares Beispiel für eine perfekt integrierte Kulturbereicherin, die unsere Renten erarbeiten soll. Moment! Als Politikerin liegt sie eher der Arbeiterklasse auf der Tasche.


Und im übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss!





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