Eine kleine Hilfe zum Erkennen und Ausstieg aus der sozialistischen Matrix.

Samstag, 9. September 2017

Westliche Welt, was haben wir falsch gemacht?

DF-15
Die Sprengköpfe der gegenwärtig in Gebrauch befindlichen Mittelstreckenraketen DF-15B, DF-21C und DF-26, von Rot-China, sind verblüffen identische Duplikate der us-amerikanischen Pershing II. Eben jene Pershing II, die aufgrund der westlichen und aus Moskau gesteuerten Linken komplett ausgemustert wurde. Die haben das freilich mit Glastnost und Peristroika und dem typischen Pazifistengeschwafel begründet, doch Tatsache ist es, dass die westliche Linke unsere Länder militärisch destabilisierten, während andere ihren Rückschritt aus dem Kalten Krieg aufgeholt haben. 

Und daher nun die Frage: Was haben wir falsch gemacht? 




Richtig! In schier naiver Weise wurde das Märchen der Perestroika geglaubt, dass tatsächlich nur dafür in Umlauf gebracht wurde, um der 5. Kolonne bei ihrem Tun mehr Handlungsfreiraum zu lassen und die Abschottung aufzulockern, die während des Kalten Krieges den Kommunisten hart zusetzte.

Dass Märchen wurde geglaubt, nur weil der Feind sagte einen Demokratisierungsprozess vollzogen zu haben. Es gibt dafür gar keine Beweise, aber es wurde geglaubt. 


Geglaubt bei Personen die immer schon gelogen hatten. Obwohl die Liberalisierungsphasen schon früher mehrmals von der Soejetunion zelebriert wurden, mit dem einzigen Zweck ausländisches Kapital in die marode sozialistische Wirtschaft zu leiten und ungestörter Wirtschafts- und Militärspionage zu betreiben. 
Thomas de Maizière war es der Spionageabwehr in Deutschland komplett ausschaltete.  
Es wurde geglaubt, obwohl der Plan einer neuen Liberalisierungsphase schon Jahre vorher von diversen Überläufer osteuropäischer Geheimdienste angekündigt wurde und dies als Täuschung. 

Wir haben es erlaubt, dass die 5. Kolonne sich ungehindert durch Subversion, organisierte Kriminalität und Mord sich der westlichen Staaten bemächtigte, statt an die Berliner Mauer gestellt zu werden. 


Die Zerstörung der Vereinigten Staaten2007Von J. R. Nyquist,

Die Geschichte lehrt, daß alle Nationen, genau wie alle Individuen auch, einen Anfang und ein Ende haben. Kein Land ist unsterblich. Keine Nation ist unbesiegbar. Um es unschöner zu sagen, Amerika wird eines Tages aufhören zu existieren. Und es könnte sinnvoll sein – gerade angesichts der vielfältigen Krisen, die sich zur Zeit entwickeln -, über die Sterblichkeit des mächtigsten Landes der Welt nachzudenken. Wie würde eine Welt ohne die Vereinigten Staaten aussehen? Wäre sie gewalttätiger oder weniger gewalttätig? Wäre sie reicher oder ärmer? Gäbe es mehr Diktaturen auf der Welt oder weniger, mehr Freiheit oder mehr Tyrannei? Die Antworten, die man auf diese Fragen gibt – so man in der Pflicht ist, Antworten zu haben -, sind von entscheidender ideologischer Bedeutung.Da sind jene, die behaupten, die Zerstörung Amerikas wäre eine gute Sache. Nach dieser Logik wären die Zerstörer Amerikas Befreier und Helden. Wenn wir versuchen, den Fall objektiv zu betrachten, ist es schwer, sich Amerikas Hauptrivalen um die Macht in der Welt als „Befreier“ in egal welchem Sinn des Wortes vorzustellen. China ist eine kommunistische Diktatur, und Rußland wird von Verbrechern regiert.Es ist nicht schön zu sagen, Großmächte wie China oder Rußland verfolgten die Zerstörung der Vereinigten Staaten. Es ist nicht schön zu sagen, Rußland und China seien von Verbrechern regiert. Doch jeder, der die Außenpolitik, die Tricks, geheimen Manöver und Kriegsvorbereitungen Pekings und Moskaus analysiert, kann ehrlicherweise zu keinem anderen Schluß kommen. Der Umstand, daß Rußland und China, beide, Irans Entwicklung von Nuklearwaffen unterstützen, ist mehr als vielsagend. Es ist kein Zufall, daß mit Blick auf Amerikas Kampf gegen den radikalen Islam der russische Präsident erklärt hat, Rußland sei der „beste Freund“ des Islam. Vor dem Fall der Kommunistischen Partei der Sowjetunion war das zentrale Ziel sowjetischer Außenpolitik, den Sturz der Vereinigten Staaten und die Kommunisierung der ganzen Welt zu befördern. China, andererseits, ist ein großes Land, das sich während der Periode des westlichen Imperialismus und Kolonialismus im Niedergang befand. Und so hat China guten Grund, seine Politik auf den Gedanken zu gründen, daß „eine Hand die andere wäscht“. Der Grund für Chinas Öffnung gegenüber dem Westen war nicht, das chinesische Bürgertum reicher zu machen oder westliche demokratische Werte zu übernehmen. Die chinesischen Kommunisten suchten die Öffnung zum Westen, um an das Investitionskapital und die Technologie heranzukommen, die sie für eine moderne Militärmaschinerie benötigten. Die Entwicklung ihrer Wirtschaft ist lediglich ein notwendiger Schritt in der Entwicklung Chinas zu einer neuen Supermacht.

Vor einigen Tagen testete China mit Erfolg eine Anti-Satelliten-Waffe. Diese bemerkenswerte Fähigkeit hat sich nicht über Nacht entwickelt. Wie der Korrespondent der Washington Times, Bill Gertz, in seiner Kolumne vom 24. Januar aufgezeigt hat, gestehen Vertreter des amerikanischen Verteidigungsministeriums ein, dass Chinas Test vom 11. Januar Teil eines „verdeckten Weltraumwaffenprogramms ist, dessen Ziel es ist, das U.S.-Militär in einem Konflikt lahmzulegen“

Selbstverständlich lügen die Chinesen in der Öffentlichkeit, was die Friedlichkeit ihrer Absichten angeht. „Dieser Test war nicht gegen irgendein Land gerichtet und stellt keine Bedrohung für irgendein Land dar,“ erklärte das chinesische Außenministerium. O ja, wir wissen alle, dass China auf gar keinen Fall vorhaben könnte, amerikanische Satelliten abzuschießen. Peking macht sich nur einen Spaß aus der Herausforderung, seine eigenen Satelliten im Rahmen bedeutungsloser Zielübungen abzuschießen. 

In diesem Fall muss es auch eine „praktische Übung“ gewesen sein, als chinesische Hacker im November Computer des U.S. Naval War College angriffen. Wie ein U.S.-Beamter Bill Gertz mitteilte: „Das Naval War College ist der Ort, an dem die Strategic Study Group der Navy ihre Cyber-War-Techniken plant und übt, und jetzt haben sie dort nicht einmal E-Mail-Zugang.“ 

In ihrem Buch aus dem Jahr 1999, Red Dragon Rising: Communist China’s Military Threat to America, schreiben die Forscher Edward Timperlake und William C. Triplett: 
„Wir sind tief beunruhigt, dass hochrangige Offiziere der PLA [Volksbefreiungsarmee] begonnen haben, intern über einen Erstschlag mittels Informationskriegsführung zu sprechen."

1996 beispielsweise führte ein Artikelschreiber im Hauptorgan der PLA aus, dass "der Feind" über "Aufklärungssatelliten, AWACs, Tarnkappenbomber, Flugzeugträger und Langstreckenpräzisionswaffen" verfügt, während die PLA all diese Dinge nicht hat. Ein Überraschungsangriff ist deshalb nicht nur gerechtfertigt, sondern "ist der einzige Weg, um den Kriegsverlauf in eine für China günstige Richtung zu lenken"

Zwei Jahre vor 9/11 warnten Timperlake und Triplett, ein chinesischer Überraschungsangriff gegen die Vereinigten Staaten „wäre gegen das amerikanische Volk gerichtet – das heißt, gegen die Heimatfront". Ist dies die Politik einer friedlichen und freundlich gesinnten Nation? 

Außerdem bedroht der Aufbau der chinesischen Kriegsflotte direkt die wirtschaftlichen Lebensadern Japans, Südkoreas, der Philippinen und Taiwans. Die Japaner haben ihrer Besorgnis über die Präsenz chinesischer Kriegsschiffe in der Nähe ihrer Küsten Ausdruck gegeben. Ist es möglich, dass die chinesische Seemacht eines Tages ostasiatische Nationen in Pekings politische Einflusssphäre zwingen könnte? 

Laut dem chinesischen Präsidenten und Oberbefehlshaber Hu Jintao braucht China eine Kriegsflotte, die „jederzeit“ auf einen Krieg vorbereitet ist. Hu, in eine grüne Militäruniform gekleidet, erläuterte auf einem Treffen von Delegierten der Kommunistischen Partei im Dezember: 


„Wir sollten erstrebt sein, eine starke Kriegsmarine zu bauen, die den Erfordernissen der historischen Mission unseres Militärs in diesem neuen Jahrhundert und in diesem neuen Stadium gerecht wird. Wir sollten sorgfältige Vorbereitungen für zukünftige militärische Schlachten treffen, um sicherzustellen, dass unsere Streitkräfte ihre Mission jederzeit und effektiv ausführen können.“ 

Und was ist diese „historische Mission“ der Volksbefreiungsarmee? Ob Sie es glauben oder nicht, der chinesische Kommunismus ist dazu verpflichtet, den westlichen Kapitalismus zu zerstören und an seiner Stelle eine neue sozialistische Zivilisation zu errichten. Dies ist seit ihrer Gründung eine zentrale Doktrin der Kommunistischen Partei Chinas. Die Entwicklung des Kapitalismus in China ist nur ein notwendiges Mittel, das um des schlussendlichen Untergangs des Kapitalismus willen akzeptiert wurde. Durch Handel baut China seine wirtschaftliche – und in der Folge militärische – Position aus. 

Die westlichen Kapitalisten sollten sich über ihr eigenes Überleben Gedanken machen. Das sie allerdings als selbstverständlich ansehen. Viele Geschäftsleute würden sagen, eine U.S.-chinesische Feindschaft sei absurd. Das heißt, sie ignorieren Chinas militärische Aufrüstung, Chinas Infiltration Kanadas, Chinas strategische Allianz mit Mexiko und Chinas „Partnerschaften“ mit Russland und dem Iran. Wir haben hier ein strategisches „Muster“ vor uns, das unsere ganze Aufmerksamkeit verdient.

Es ist seltsam, dass Washington sich mehr Sorgen wegen des Iran machen sollte, während die Schlächter vom Tiananmen-Platz thermonukleare Waffen wie Würstchen produzieren. 

So viele Atomwaffen, und ein dickes, fettes, ausgehöhltes Land, auf das man sie abwerfen kann. Betrachtet man Chinas Vorbereitungen, stellt sich die Frage, ob Amerika tatsächlich einen langsamen Tod durch die Hand von Sozialreformern, Rechtsanwälten und Downsizing-Experten sterben wird. 

Selbst wenn man eine allmähliche Schwächung der Republik annimmt, würde nicht irgendeine fremde Macht Vorteil aus dieser Schwächung ziehen, bevor das kranke Tier tot umfällt? Und indem es tatsächlich die Barbaren waren, die Rom den Garaus machten, fragen Sie sich, wer es höchstwahrscheinlich ist, der Amerika den Garaus machen wird? Wie wäre es mit den Russen? Alle führenden Geheimdienstüberläufer und Dissidenten aus Russland scheinen darin übereinzustimmen, dass der Kreml den Tod des KGB/FSB-Überläufers Alexander Litwinenko in Auftrag gegeben hat. Beinahe alle von ihnen denken, dass das Sowjetsystem zurück an der Macht ist. Und die Vereinigten Staaten – jetzt wo ihre Bande zu Europa geschwächt sind, ihr Ansehen in der Welt in Fetzen gerissen ist und ihre Armee im Irak festsitzt -, sehen sich außerstande, Russlands Politik in Europa und im Nahen Osten irgendetwas entgegenzusetzen. Woran die 5. Kolonne selbstverständlich nicht ganz unschuldig ist. Doch neben den tatsächlichen Umgehen ihrer teilweise eigenen Sanktionen gegen Russland, Spionage etc. ist besonderes Augenmerk auf die 5. Kolonne der Politik zu lenken, die durch Scheinalternativen die Bildung einer tatsächlichen alternativen Bewegung verhindert oder alles boykottiert und unter selbst den absurdesten Ausreden versucht uns zu paralysieren.

Unter diesen Umständen wird kein Politiker eine Rückkehr zum Kalten Krieg vorschlagen, wie es notwendig wäre. Also rückt der Kreml an jeder Front vor, am helllichten Tag, unbehelligt und ungehindert – verstaatlicht Industrien, macht unabhängige Zeitungen mundtot und bringt oppositionelle Stimmen durch Kugeln und radioaktives Gift zum Schweigen. 

Was, glauben wir, führt die russische Führung im Schilde? Als Nikita Chruschtschow vor fünfzig Jahren mit Moskaus zukünftigem Sieg prahlte, sagte er zu seinen westlichen Zuhörern: 
„Eure Enkelkinder werden unter dem Kommunismus leben.“ 
Wenn wir glauben, der Tag der Abrechnung wäre weit weg, sollten wir uns daran erinnern, dass wir die Enkelkinder sind, von denen Chruschtschow gesprochen hat. Sowjetrusslands Langzeitstrategie erwartete keine schnellen Resultate. Sie basierte auf Geduld und auf Jahrzehnten der Täuschung. Amerika befindet sich jetzt in einer geschwächten wirtschaftlichen und militärischen Position. Die Große Krise kann nicht länger an die nächste Generation hinausgeschoben werden, weil die Dinge auf einen Kulminationspunkt zusteuern. 

Die Position der Vereinigten Staaten nähert sich einem Tiefpunkt, und Amerikas Feinde wissen es. Am Dienstag sagte der iranische Präsident Ahmadinejad zu Syriens Außenminister: 
„Die Vereinigten Staaten und das zionistische Regime in Israel werden bald das Ende ihrer Lebensspanne erreichen.“ 

Das Ende ist nah, sagt er. Die Zeit anzugreifen rückt näher. 

Eine Umfrage der BBC, die in 25 Ländern und mit 26.000 Befragten durchgeführt wurde, legt nahe, dass Amerika nicht länger so populär, so bewundert und favorisiert ist, wie es einst war. Und dass vor allem Dank der Saul Alinsky U-Boote der Clintons und Barack Obama. 

Der Spieß (wie im Kalten Krieg) ist nun umgedreht, und die Diktatoren der Welt sehen sich ermutigt. Im gleichen Zuge bemerken wir ein anwachsen extremistischer Linksfaschistischer Bewegungen, die kaum noch sich die Mühe machen sich zu tarnen, da ihnen die Unterstützung der 5. Kolonne in der Politik gewiss ist.

Die vorrangige Sicherheitsbesorgnis der Vereinigten Staaten ist die Aussicht eines massiven Terrorangriffs mit Nuklearwaffen gegen das amerikanische Stammland. Diese Bedrohung ist kein Mythos. Ein erfolgreicher Angriff gegen eine Stadt, der 5.000 bis 50.000 Menschen tötet, würde fast sicher eine nie dagewesene wirtschaftliche und politische Krise in Amerika auslösen. Zuerst würde der Dollar seinen Wert verlieren. Zweitens, würden ganze Städte geschlossen werden, und die Menschen würden aufs offene Land fliehen. Nationale Lähmung und der Zusammenbruch ganzer Industrien könnten folgen. 

Ein terroristischer Angriff mit Nuklearwaffen braucht nur eine einzige Stadt zu zerstören. Der Rest erledigt sich durch Suggestion, durch die psychologischen Nachwirkungen des größten Versagens der Geschichte. Welche Regierung, welche Verfassung könnte ein solches Versagen überleben? Die freie Welt ist hilflos und weiß nicht, welchen Weg man einschlagen soll, während in einem Land nach dem anderen Nuklearwaffen gebaut und getestet werden. Einige Experten fürchten, Amerika könnte einen Erstschlag gegen den Iran führen, um den Iran am Erwerb von Nuklearwaffen zu hindern. Auf lange Sicht werden alle Schurkenregime Nuklearwaffen besitzen. Entweder werden sie diese Waffen erhalten, oder russische und chinesische Spezialkräfte werden die Waffen selbst in Amerika platzieren, im Wissen, dass man Terroristen beschuldigen wird. 

Wie sollen die Vereinigten Staaten Vergeltung üben, wenn man die Angreifer nicht identifizieren kann? Was wird unter solchen Umständen aus dem Konzept des Gleichgewichts des Schreckens (engl. Mutual Assured Destruction)? 

Wir wissen bereits von den Aussagen von Überläufern, dass Russlands Kriegsplan für die Anfangsphase des nächsten Weltkrieges terroristische Ablenkungsoperationen unter falscher Flagge einschließt. GRU-Überläufer Viktor Suworow erklärte vor langer Zeit, dass solche Operationen bezeichnet wurden als „grauer Terror“

Die Tatsache, daß Ayman al-Zawahiri [die damalige Nr. 2 in Al-Qaida] als langjähriger Agent des KGB genannt wird, setzt gewissermaßen der nuklearen Torte das Sahnehäubchen auf. Die Tatsache, dass Alexander Litwinenko – der Mann, der mit dem Finger auf al-Zawahiri zeigte und vor der Übernahme der Regierungen von Deutschland und Italien, durch Kreml-Marionetten warnte – mit Polonium-210 vergiftet wurde, unterstreicht die anstrengende Realität des nuklearen Terrorspiels. Es handelt sich dabei nicht um eine gewöhnliche Liquidierungsmethode. Der Kreml machte sich über den Westen lustig.

Die Regierung der Vereinigten Staaten unter Präsident Bush sah dem Problem nicht ins Auge. Sie sehen von der Hauptbedrohung weg, hin zu einer tertiären Bedrohung. Dies ist ein fataler Irrtum, weil der Krieg, in dem wir uns befinden, nicht einfach ein Krieg gegen muslimische Extremisten ist. Er ist ein weitaus breiterer und trügerischerer Konflikt. Die Vereinigten Staaten waren ihrer Zerstörung noch nie so nah.

Und wer deswegen von Verschwörungsstrategien spricht, sollte sich im Klaren sein, dass dies nur ein Kampfbegriff ist, hinter dem der Sozialist seinen abartigen Charakter verbirgt, um dem naiven Bürger des Westens (so lautet nämlich die Ostblock Ideologie) ruhig zu stellen und zu suggerieren: alles ist in Ordnung.

Verschwörungstheorie hat einen ähnlichen Hintergrund wie der Begriff Whataboutismus. Beide sind von KGB/FSB weltweit eingeführt worden, um überall aufkommenden kritische Diskussionen abzuwürgen, aus denen eventuell eine Verfolgung der Kommunisten resultieren könnte. 

Beim Whataboutismus wird einfach das Thema gewechselt und/oder der Schuldige zum Unschuldigen und umgekehrt gemacht. Bei der Verschwörungstheorie wird verhindert, dass eine aufgestellte Theorie falsifiziert oder verifiziert werden kann. Dazu wurden eine Reihe schräger und irrealer Interpretationen großer Ereignisse in die Welt gesetzt, deren Unmöglichkeit sofort jedem einleuchten. Folgert nun jemand aus einer Reihe von Tatsachen logische Schlüsse, die der political correctness widersprechen und stellt diese zur Diskussion, wird mit Hinweis auf diese irrsinnigen Beispiele jedes weitere Nachdenken unterbunden.

Genau diese versuchte ich den Leuten zu erklären bezüglich der angeblichen Computerkatastrophe für 2000 und dem Maya-Weltuntergang immer gesagt. Die Maya haben nie angenommen die Welt würde 2012 untergehen, es waren die ganzen Idioten aus unseren Ländern die sogar deswegen nach Guatemala reisten und dann sich über die Mayas aufregten, die ihre Kultur nicht mehr kannten. Die Tatsache dass der La-La-Ist sein Wissen über angebliche Mayakultur aus Kinofilmen bezog, schreckte sie nicht ab, den eigentlichen Mayas eine Unkenntniss ihrer Kultur vorzuwerfen. Inzwischen wissen wir das die Welt 2012 nicht unterging, ebensowenig beim Jahreswechsel 1999/2000. Doch die Menschen haben daraus nichts gelernt und machen beim Schwachsinn vom Klimawandel genauso weiter. 

Der Kommunist erwiedert darauf in der Regel, der Begriff Verschwörungstheorie stamme vom CIA bezüglich der Kennedy Ermordung. Reagiert darauf also mit einem klassischen Whataboutismus. Genauso wie wir kürzlich die schiere Unverschähmtheit erlebten, dass ausgerechnet eine Politikerin der Die LInke, die SED zu einer rechtspopulistischen Partei erklärte.

Und im übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss!


Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen