Eine kleine Hilfe zum Erkennen und Ausstieg aus der sozialistischen Matrix.

Samstag, 16. September 2017

Santos Regierung in Problemen



Der Senat der USA erklärte das Versagen der kolumbianischen Regierung von Juan Manuel Santos, beim Kampf gegen die Drogen. In den vergangenen 3 Jahren und insbesondere während des Friedensprozesses mit der FARC, ist die Produktion von Drogen enorm gestiegen. Dazu muss bedacht werden, dass Santos die Verfolgung der FARC verhindert und die marxistisch-leninistische FARC das größte Drogenkartell der Welt ist. Selbstverständlich gibt es darin einen Zusammenhang zu sehen, ebenso wie zu den derzeitigen Verwicklungen von Santos in einem internationalen Korruptionsskandal und seiner enormen Nähe zu den FARC-Terroristen.

Wenige Stunden später erschien eine Pressemitteilung des Weißen Hauses, welche die Entscheidung des US-Senats unterstützte und von diplomatischen Schritten gegen Kolumbien sprach, sollte Santos das Problem nicht endlich angehen.

Santos, der derzeitig noch nicht einmal gegen diverse Grenzverletzungen vonseiten der Maduro-Diktatur in Venezuela, unterstützt von kubanischen, russischen und syrischen Verbänden agiert, behauptete ungeniert große Leistungen in der Bekämpfung des organisierten kommunistischen Verbrechens geleistet zu haben und verwehrte sich gegen die Stellungsnahme des Weißen Hauses. 

Die kolumbianische Senatorin Paloma Valencia sprach davon, dass Santos nun wegen seiner vielfach kritisierten Nähe zu den FARC-Kommandanten in ein Dilemma stecke. Denn nun müsse er sich entscheiden, ob er den Drogen-Kommunisten weiterhin freie Hand lässt, wie bisher, oder sie bekämpft. Es bleibt nun die Frage, was Santos mehr vermissen wird, die Unterstützung durch das Weiße Haus oder die Bestechungsgelder der FARC.

Und im übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss!



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