Eine kleine Hilfe zum Erkennen und Ausstieg aus der sozialistischen Matrix.

Sonntag, 10. September 2017

Die sozialistische Hölle auf Erden


Es scheint unglaublich, angesichts der Ignoranz gegenüber der kommunistischen Verbrechen in Kuba. Folgt man deutschen Medien scheint es sich um eine Demokratie und tropisches Paradies zu handeln. Freilich liegt das an der Unterwanderung der Medien durch entsprechendes kommunistisches Gesindel und eine gehörige Portion traditioneller deutscher Naivität. 

Die Person Fidel Castro erklärt eigentlich außerordentlich klar die tatsächliche Natur des Kommunisten/Sozialisten, dem das ideologische Geschwafel, von Befreiung der Unterdrückten und das Versprechen des Paradieses für alle, nur als Tarnung seines verdorbenen Charakters diente.


Während Kubaner nach 5 Jahrzehnten immernoch nicht ausreichend Nahrung haben, hinterließ Fidel Castro eine persönliche Hinterlassenschaft von 900 Millionen Dollar. Natürlich erlaubt der Kommunismus keinen Privatbesitz, in Kuba ist es genauso. Daher sehen wir, dass die Ideologie der Abschaffung des Privatbesitzes nur der persönlichen Bereicherung, an der Spitze der Diktatur, dient. Das Plündern von Volk und Staat ist typisch bei Kommunisten, der nämlich nichts anderes ist als der Verbrechermensch, L’uomo delinquente gemäß Cesare Lombrosos.


Eine "romatische" Diktatur, wie es Kuba nachgesagt wird, bleibt unterm Strich eine Diktatur. Fidel Castro war nie ein Befreier gewesen, sondern wusste nur nützliche Idioten geschickt zu beschwatzen und Patrioten wie Cienfuegos für seine persönlichen Ziele zu missbrauchen. Die Menschenrechte wurden nie im Socialismo Tropical geachtet, wenngleich so gern propagandistisch beschworen. Fidel Castro war nicht mehr als jeder andere Diktator auch, der sich auf Kosten der Masse wie ein kleiner König feiern ließ. Doch auch in der einst freien Welt gibt es kaum einen Politiker der das eingestehen will, so sehr ist unsere humanes Refugium zersetzt vom Denken des Linksfaschisten. Und da sehen wir so ziemlich genau das Problem der westlichen Welt: Die Komplizen der 5 Kolonne und ihre Unterstützung von linken Diktaturen. 


Die Bekämpfung der Diktatur beginnt als allererstes mit der Benennung des Problems: Unfreiheit, Unterdrückung. Und da kann man sich nicht der Dialektik des Kollaborateurs anschließen, der die Diktatur skrupellos in eine Demokratie umlügt. 

Bis zur Gegenwart wird darauf verwiesen das Nicolás Maduro rechtmäßig gewählt worden sei. Ja, die Venezolaner haben ihren Diktator gewählt, wie die Deutschen es auch taten. Jedoch unter Vorspiegelung falscher Tatsachen. 


Sobald der sozialistische Kollektivist gewählt worden ist, meint er darauf aufbauend irgend ein religiös anmutenden Sendungsauftrag ableiten zu müssen und einen Feldzug gegen die Welt, einschließlich der Menschheit, führen zu müssen um einen Neuen Menschen in einer neuen Welt zu erschaffen. Unter normalen Umständen würde man solche Typen einfach mit dem Köcher wegfangen und in eine Gummizelle einsperren, doch der Machttrunkene Führer, Lider, Caudillo hat sich bis zum Zeitpunkt, bei dem das Volk endlich merkt was abläuft, bereits ein williges Tötungspersonal geschaffen. Immer läuft dies so ab. Ein durch Subsidien abhängig gemachtes Klientel, dass aus charakterlicher Korruption heraus die Diktatur fleißig unterstützt. Die Ideologie ist da ein sehr entscheidender Bestandteil der Gewissensberuhigung, schließlich macht man all die schrecklichen Sachen nur, weil man eine Vision hat und eine bessere Welt erschafft. 


Nein Herrschaften, der linke Demagoge hat die Demokratie nie verstanden, sondern, wie ein hundsgemeiner Winkeladvokat verbogen, gedehnt und ausgehölt, Gesetze nach persönlicher Perversion vergewaltigt und setzt sich damit die Maske einer Legitimation auf. Doch reißt man ihm die Maske herunter, so ist es zweifelsfrei klar, er hat sich die Wahl geraubt, durch Lüge und Betrügerei, versprach dem Volk etwas, dass er von Anfang an nicht gewillt war einzuhalten. Und so stellt sich dann auch eine Angela Merkel hundsfrech in die Kamera und sagt, die Öffentlichkeit könne nach der Wahl nicht erwarten, dass noch die Versprechungen gelten, die vor der Wahl getan wurden. Aufgrund dieser Versprechungen wurde sie aber gewählt. Sie hat sich das Amt ergaunert durch Lug und Betrug und hat damit keinerlei Legitimation mehr. Da können sich all die sozialistischen Halunken ihr demokratisches Mäntelchen umhängen wie sie wollen. Dies ändert nichts daran, dass sie Betrüger sind, die ihre Verdorbenheit hinter der Fassade irgendwelcher "bessere Welt" Phantastereien verbergen. Wie kann sich eine Angela Merkel, angeblich ja eine Physikerin, herausnehmen zu glauben, sie könne durch deutsche Gesetze das Weltklima kontrollieren? Die ist irre!


Wir sehen es oft bei diesen Erlöser Volkstribunen, dass sie messianischen Versprechungen an die Macht gehievt werden und zudem werden was sie vorgeben zu bekämpfen. Macht korrumpiert den Charakter, eigentlich etwas logisches, was der Durchschnittsmensch allein auf Basis des gesunden Menschenverstandes wissen sollte. Doch genau da setzt die Ideologie ein, die den gesunden Menschenverstand ausschaltet. Wenn wir zurückschauen verliefen alle diese 70-80 sozialistischen Experimente katastrophal gleich. Was eben nicht daran liegt, dass jemand den Karl Marx falsch interpretierte, sondern weil genau so die Natur dieser Ideologie ist. Ich meine, man muss sich nur die Biographie von Marx anschauen, es war einfach nur ein arbeitsscheuer Tunichgut und wäre er nicht immer auf Nassauer Art an Geld gekommen, dann würden wir heute zweifelsohne von ihm als einen Asozialen sprechen.

Fidel Castro nahm sich die Macht durch einen Putsch. Batista war freilich ein Diktator, doch zumindest konnten die Kubaner damals essen. 

Castro benutzt echte Patrioten wie Cienfuegos und versprach ein freies Kuba, was er jedoch tat war es eine schlimmere Diktatur zu errichten und seine früheren Kampfgefährten zu beseitigen. Gleiches kann man auch von Juan Domingo Perón sagen, oder auch von Hugo Chavéz - nur das die Putsche Letzteren, mit Rückendeckung Moskaus verübt, fehlschlugen. Doch all diese linken Populisten sprechen nicht von diesen undemokratischen Ansichten.

Castro brillierte zunächst mit Parolen, die man der Bourgeoisie zuschrieb. Er redete sogar gegen die Kommunisten, obwohl er da schon die Unterstützung Moskaus hatte und vermied es sich als Kommunist erkennen zu geben, bis er sich der Macht sicher war. Und dieses Verstellen gilt für so manchen "Konservativen" von heute auch. Doch zu diesem Zeitpunkt hatte Castro schon konkrete Eingriffe bezüglich Privatbesitz und sozialistische Wirtschaft geplant. Freilich wusste er das sich Widerstand regen wird und reagierte vorbeugend mit Erschießungen und Verschleppung, damit sich einfach eine Reaktion erst gar nicht bildet. Damit begann er umgehend 1959 als er Havanna erreicht hatte. 

Zum selben Zeitpunkt erschien eine Delegation von Militärberatern aus Moskau. Nun begannen die Enteignungen und Gleichschaltung der Presse. Und 1979 setzten die Castro Diktatur eine Verfassung für Kuba in Kraft, die jener von Stalin 1936 entnommen worden war. Erst dann wurde es dem letzten Tagträumer klar, dass Fidel Castro eventuell doch ein Kommunist sein könnte.

Die Demagogen reden immer von, "richtiger Kommunismus ist noch nie probiert worden" doch Castro ist das Paradebeispiel warum alle diese Dutzenden sozialistischen Experimente immer gleich ausgehen, es ist immer dasselbe, sie nennen es nur anders. 

Die Clique um die Castro-Brüder und Ché Guevarra nannte sich zwar Castristen, es waren jedoch Stalinisten. Fidel Castro nannte es seine Version des Kommunismus, Socialismo Tropical, aber es war Stalinismus. Und dann schauen sich mal jene Helden des deutschen Volkes an. Sahra Wagenknecht hält Stalin für einen begnadeten Politiker. Und Wladimir Putin, der im Westen ein völlig anderes Bild als in Russland hat, manch Deutscher hält ihn für einen Messias, distanzierte sich am Anfang, als er sich das Bild eines "waschechten Demokraten" (Gerhard Schröder) gab, von Stalin. Inzwischen scheint er sich zu sagen: "Ist der Ruf erst einmal ruiniert, lebt es sich recht ungeniert". Nun wird der Stalin-Kult wiederbelebt und der "waschechte Demokrat", nun der Verkleidung überdrüssig, gibt zu erkennen, dass sich unter der Maske des "waschechten Demokraten" eher ein waschechter Psychopath verbirgt.


Aus diesem Grunde ist es eine Unverfrohrenheit, zu der nur ein Psychopath fähig sein kann, sich hinzustellen, jedes Verbrechen ignorierend und jeden Mord, Unterdrückung, Folter mit dem Verweis auf die edlen und guten Absichten zu rechtfertigen. Tatsächlich unterscheidet sich ein stalinistisches Kollektiv darin in keiner Weise von nationalsozialistischen. Es ist nur die geschickte Manipulierung des Verbrechermenschen in seiner Umwelt und die Übernahme der Deutungshoheit vom Linksfaschisten auf die Allgemeinheit. Diese Allgemeinheit spricht dann von einem plötzlichen Linksruck und kann sich diesen nicht erklären, dabei kommt dieser Linksruck zustande, weil in ganz unlogischer Weise der normaldenkende Mensch dem Verbrechermenschen und seiner Dialektik nachgibt. Meist mit dem simplen Motiv durch Kompromisse den öffentlichen Frieden zu erhalten. Dabei muss uns allerdings klar sein, dass wir es den Geisteskranken erlauben unsere freiheitlich-demokratische Gesellschaft umzuformen, und eben in eine Welt geprägt durch gemeingefährliche Irre, die sich ganz besonders wegen ihrer perversen Triebe einbilden eine Elite darzustellen, die sich auf eine Art mystisches Sendungsbewusstsein berufend wieder denselben niederen Charakter des nationalsozialistischen Kollektiv offenbart. 

Es ist nicht so das der Kommunismus nie wirklich probiert worden wäre. Er wurde immer genauso umgesetzt, wie es geplant war und verlief in jeder Diktatur identisch, weil genau dass das Wesen des Kommunismus ist. Gegenwärtig reden die Irren nun vom "demokratischen Sozialismus" was ein Widerspruch an sich ist, aber die Leute werden durch manipulative Maßnahmen Angst vor der Freiheit gemacht, sodass sie einen vermeintlichen Schutz des Kollektivs anstreben. Es sind dieselben Mechanismen mit denen Psychopathen als Sektenguru arbeiten, um ein Kollektiv unter ihrer totalen Kontrolle aufzubauen. Auch bei diesen Sekten erleben wir das alles erst als schön empfunden wird. Auch der Kommunismus tritt in Konkurrenz zu anderen Religionen, die er nämlich konsequent nicht duldet. Dies gilt auf bezüglich des Islam, sie nutzen diesen nur gegenwärtig um von sich abzulenken und Bürgerkrieg zu provozieren Die herbeiführung der Revolutionsbedingungen, wie es im Marxismus-Leninismus ausdrücklich festgelegt ist. Dass entspricht dem sozialistischen Gift, mit dem der Kommunismus attraktiv gemacht werden soll. Als Ausweg akzeptiert. 


Es gibt Gemeinschaften, die als angenehm empfunden werden. Wenn der Köder erst einmal geschluckt wurde, werden Forderungen erhoben. Der Psychopath ist aber aus Natur aus misstrauisch, er wird den Wunsch haben sich vor seinem eigenen Kollektiv zu schützen, weil er Intrigen vermutet. Er braucht Spitzel und freilich ein Tötungspersonal. Wir finden es in den diversen religiösen Psychosekten und genauso verläuft es, nur im größeren Maßstab, im marxistischen Kollektiv.

Es ist also nicht so, dass man den Sozialismus/Kommunismus nicht versucht hätte. Im Gegenteil, es ist nur eben das Gesellschaftsbild von Perversen, Triebtätern, Sadisten, also Geisteskranken, welches an sich auf irrationalen Thesen beruht, die logischerweise bewirken, dass der Sozialismus/Kommunismus "nicht funktioniert". Das System des Linksfaschisten beruht auf Staatsterror und der Verwirklichung absurder Wirtschaftstheorien. Der Irre kann jedoch nicht zu der Einsicht kommen, einen Fehler gemacht zu haben, diese Selbsterkenntnis ist für Psychopathen nicht möglich und kommt daher zu der Erklärung, dass System scheitert am Menschen, der sich nicht seiner Vision einer Neuen Weltordnung öffnet. Daraus resultiert freilich der Bedarf, einen Neuen Menschen des Sozialismus schaffen zu müssen. Dies beginnt immer mit Repressionen und Zwangsumerziehung und Endet beim Massenmord um den Widerstand zu brechen, da der Linksfaschist letztlich einfach einen Krieg gegen die Menschheit an sich führt.

Fidel Castro starb und ihm folgte wie selbstverständlich sein Bruder als Diktator nach. Dennoch wird in der einstig freien Presse von einer Republik gesprochen und Raul Castro Präsident genannt. Doch Kuba ist keine Demokratie, seine Administration hat viel eher Ähnlichkeit mit einer absolutistischen Monarchie.

So war Havanna vor Fidel Castro:

Man bedenke, dass die Kubaner nach 5 Jahrzehnten noch immer in der sozialistischen Revolution leben. Revolution ist ja eigentlich der Zustand einer rasanten Veränderung. Wenn man von Negativen absieht, verändert sich in Kuba einfach nichts, außer das es verfällt. Sehen sie sich heute Havanna an und dann Nagasaki oder Hiroshima, wo immerhin eine Atombombe drauf fiel. Und dieser Umstand kann nicht darauf zurückgeführt werden, dass Kuba unter US-Sanktionen lag. Mit den 900 Millionen Dollar von Fidel Castro hätte man schon was machen können. Doch tatsächlich ist die Veränderung gar nicht gesucht im Linksstaat, sondern die Totale Kontrolle ist es. 

Der Linksstaat ist eine Gesellschaft der Angst, fehlen von Innovation (weil das Bedarf Individualismus), des Stillstandes und Null-Entwicklung. Auch typisch, dass derartige Staaten vor allem von denen glorifiziert werden, die gar nicht dort leben müssen, sondern im Feindsystem und irgendwelche bizarren und realitätsfernen Vorstellungen haben. 


Nehmen wir diesen Voodoo-Ökonomen Gregor Gysi, der ein Star bei kommunistischer Plattform und Reichsbürgern ist, der sagt vor der Revolution Castros sei Kuba ein Bordell der USA gewesen. Er scheint völlig die gegenwärtige massive Prostitution zu ignorieren, bei der Personen sich hingeben um einmal in den Besitz einer Seife oder Shampoo zu kommen, weil die Voodoo-Okonomen nach 5 Jahrzehnten Revolution der "fortschrittlichen" (progressiven) Kräfte, nicht in der Lage sind dem Neuen Menschen des Sozialismus Seife anzubieten. 

Glauben Sie nun mal nicht, dass Fidel oder Raul die Nöte der Bevölkerung teilt und Grundnahrungsmittel auf Essensrationen beziehen. Natürlich finden diese Typen den Kommunismus toll, aber weil sie ein parasitäres Dasein auf die Kosten von 11 Millionen Kubanern führen. Oder schauen Sie sich Sahra Wagenknecht an, die zum Hummerfressen in ein Nobelrestaurant in Straßburg fährt, nachdem sie zum Kommunismus aufrief und klar macht, wie sehr sie das Leid des Proletariats kennt. Bei den Castros, Che Guevarra, ebenso so wie europäischen Siff der Lenins, Wagenknechts und Gysis handelt es sich ausschließlich um Typen die nie in der Produktion tätig waren. Die wissen gar nicht was es heißt im Schweiße ihres Angesichts zu schuften. Ein RAF-Terrorist war der Sohn eines Multimillionärs und einen Haufen Anwälte finden Sie da. 


Seit 50 Jahren wird das tropische Arbeiter- und Bauernparadies von denselben Leuten und Partei regiert. Die Leute leben unfrei, dürfen keine Meinung äußern, haben nicht genug zu essen, Kleidung oder sonstige Güter. Aber die Partei erwartet das sie allein das Leben eines jeden Kubaners planen und vorgeben. Warum? Sie tun absolut nichts um das Lebensniveau zu verbessern. Weil es eben nichts anderes ist als eine reine Diktatur. Und während diese Clique von Machthabern dieses Manko an Lebensniveau mit kommunistischer Ideologie und einem absurden Kampf der Weltrevolution rechtfertigt, gönnen sich ihre Kader ein Leben in Saus und Braus und rechtfertigen, dass auch noch in aller Öffentlichkeit begründen, mit ihrem heldenhaften und aufopferungsvollen Einsatz für das kubanische Volk. 900 Millionen für Fidel, während täglich in Kuba die Menschen Hungern, gefoltert und ermordet werden. An politischen Inhaftierungen wird Kuba bestenfalls noch von Nord Korea überboten.


Die in Europa beheimateten Verteidiger der Castristendiktatur sprechen von einer Demokratie. Dass sagen sie aber nicht weil sie den Sinn der Demokratie verstanden hätten, sondern weil sie die Demokratie als westlich ablehnen. Sie halten einzig eine Volksdemokratie nach Marx als echte Demokratie. Wobei wiederum ignoriert wird, dass in einer Volksdemokratie das Volk nicht seinen Willen Kundtut, sondern eben genau ermordet wird, sollten sie die Frechheit haben und wagen den Mund aufzumachen. Es ist eine elitäre Machtclique, eben genau jene die sich parasitär an der Ausbeutung des Volkes zu Höchstleistungen anfeuern, die die Entscheidungen vorgeben und Befehlen was das Volk zu wollen hat. Dieses verzehrte Verständnis ist vor allem bei der Fraktion Jung, Dumm, Dauerstudierer, DKP-Mitglied verbreitet. Wir haben es hier mit extrem gefährlich Radikalismus von Linksfaschisten, mit einem enorm hohen Deliquentenpotential zu tun. Eine enorme Gefahr für die Freiheit, insbesondere weil diese sich organisieren zu verbrecherischen Umtrieben.

Anhand der Wirtschaftsdaten zeigt sich, dass Kuba 1958 eine der besten Wirtschaftsentwicklungen von Lateinamerika hatte. Heute haben sie ein wertloses Geld in der Tasche, für das sie noch nicht einmal Klopapier gekauft bekommen. Die Wirtschaft der Insel war damals nur durch Argentinien und Uruguay übertroffen, wobei wir auch da wieder zwei Staaten haben, die durch sozialistische Experimente wirtschaftlich geschädigt wurden. Diese Leute gehören eben nicht ins Parlament und politische Ämter, sondern in die Geschlossene und dann der Schlüssel weggeworfen. 

Die enormen Wunder der Bildungsoffensive sind ebenfalls ein sozialistisches Märchen. Die Alphabetisierung lag in den 1950er, Jahren bei 80 % und war damals höher als Chile und Portugal. In jener Zeit waren 80% eine enorme Quote. Freilich gab es ein starkes Stadt Land Gefälle, aber eben auch, dass allein in der Hauptstadt 25% der Bevölkerung lebten. Man bedenke das Kuba vor der Revolution ein Einwanderungsland war, in das besonders Europäer kamen. Carlos Alberto Montaner schrieb in seinem Buch Los Cubanos (Die Kubaner):
"... seit Beginn der Republik 1902 und bis zur Machtergreifung von Castro, war Kuba ein empfängliches Land für Arbeiter aus der ganzen Welt. Es verschlimmerte sich erst mit der Revolution, dieses Phänomen wuchs und mehr als eine Million Kubaner flüchteten von der Insel auf jede erdenkliche Weise, unterdessen praktisch niemand - nicht einmal die feurigsten kommunistischen Nostalgiker - ringen sich dazu durch sich auf der Insel niederzulassen."
Auf der anderen Seite muss man auch zugeben, dass Fidel Castro tatsächlich eine reiche, entwickelnde, freie und demokratische kubanische Gemeinde schuf, allerdings eben in Miami, unter denen, die vor dem Kommunismus flohen.

Seit 5 Jahrzehnten nun begeben sich die Kubaner auf höchst abenteuerlich konstruierte Boote und bevorzugen es von Haien gefressen oder auf den offenen Ozean getrieben zu werden, als weiter in täglicher Erniedrigung zu leben. Weil es dem Kommunisten naturell nicht verständlich erscheint, dass der stärkste Trieb des Menschen nicht der Wunsch nach Kommunismus ist, sondern nach Freiheit. Es hat auch keinen Sinn zu versuchen es zu erklären. Weil der Kommunist unter denselben Begriffen etwas ganz anderes versteht als der normale Mensch. Man kann einem dummen Menschen auch nicht erklären, dass er dumm ist, weil er nicht klug genug ist es einzusehen. Und aus demselben Grund versteht der Kommunist nicht Demokratie und Freiheit, solange Sie es auch versuchen zu erklären. Gegen diese atavistischen Daseinsform hilft einzig und allein eine martialische Verteidigung, da dass einzige Bestreben dieses Gesindels darin liegt, neue Betrügereien sich auszudenken, wie man das Leben anderer Menschen zerstört. 

Und wenn Sie sich nun fragen, warum die Evolution so spurlos an diesen Gesindel vorbeigehen konnte, so könnte man nicht ohne Amüsement auf die Theorie einiger Anthropologen verweisen, die glauben das der Homo Sapiens den Neandertaler nicht ausrottete, sondern - vermutlich als Diener und Arbeiterklasse - in seine Gesellschaft integrierte. Natürlich hat sich der Neandertaler äußerlich angepasst aber ausgerechnet geistig blieb er rückständig. Ab und zu überspringen diese atavistischen Gene zwar mal eine Generation, aber irgendwann treten sie wieder auf. Da kann man sich nun diesen Hang zum Urkommunismus vor Augen halten und die Rückschrittgewandte Entwicklung der "fortschrittlichen Kräfte". Und der Eine oder Andere mag anführen, dass man ohnehin dem gegenwärtigen Linken eine gewisse Affinität für primitive Kulturen nicht absprechen kann. Allerdings ist da eine andere Motivation Schuld, nämlich bei aufkommenden murren im Volk dem vorzuhalten, dass es so viele bunte Leute in der Welt gibt die mit weniger zufrieden sind.

Und zu murren haben die Kubaner eine ganze Menge. Der durchschnittliche Monatsverdienst der Kubaner liegt bei 23 US-Dollar. Der Mindestlohn bei 8,97 Dollar. Das ist alles nach 5 Jahrzehnten sozialistischer Errungenschaft. Im internationalen Maßstab ist das eines der Schlusslichter. Und der Hauptgrund für diese sozialistische Katastrophe sind nicht US-Sanktionen, ja noch nicht mal der Raubbau der Parteifunktionäre, sondern der große Held Ernesto Ché Guevarra, der nach der Revolution als Industrieminister, die gesamte bestehende Industrie zerstörte. Der war nämlich auch so ein Anhänger vom agrikultorisch ausgerichteten Urkommunismus, wie Pol Pot. 

Auch diesmal stoßen wir auf die typische Ignoranz des Kommunisten, id est seine atavistische Hirnfehlfunktion. Selbige kubanische Regierung gesteht nämlich ein, dass der Durchschnittslohn auf Kuba nicht ausreicht für die Kubaner. Doch natürlich kann man nicht die eigene Schuld eingestehen und zugeben, dass ihr gesamtes politisches System Schwachsinn ist und darüber hinaus von Kadern mit enormer Denkbehinderung realisiert werden, sondern man sagt, Schuld seien die weißen Damen

Diese Damas de Blanco traten 2003 erstmalig international an die Öffentlichkeit. Man spricht auch von "Primavera Negra" (Schwarzer Frühling) und wird in der europäischen Presse komplett ignoriert. Diese Leute machen sich nun, ausschließlich in friedlichen Märschen, gegen die Inhaftierung ihrer Angehörigen stark. Aus irgendwelchen bizarren Gründen, die die Castros wohl aus ihrer Kristallkugel saugten, ist diese Bewegung schuld an der ökonomischen Misere. Der Niedergang der kubanischen Wirtschaft begann aber nicht 2003, sondern 1959. Seit 2003 reagierte die kommunistische Diktatur mit einer brutalen Verfolgung dieser weißen Damen, in denen 75 Führungspersonen in die Foltergefängnisse der Kommunisten verschleppt wurden.

Dass Video zeigt wie kubanische Polizei den Protest der weißen Damen überfällt und sie öffentlich schlägt:



Gegenwärtig ist die Leiterin dieser Bewegung Bertha Soler, die die Leitung übernahm, nachdem Laura Pollán, deren Ehemann Héctor Maseda 2003 vom kubanischen Geheimdienst verhaftet worden war, von Polizisten zu Tode geprügelt wurde und 2011 verstarb. 


Sei es Kuba, oder Venezuela oder sonst eine sozialistisch/kommunistische Diktatur, die brutale Gewalt selbst bei Kleinigkeiten, ja die Ermordung als öffentliche Abschreckung, ist ein grundsätzliches Merkmal des marxistischen Kollektives. Und das ist keine Fehlinterpretation des wahren Kommunismus, sondern steht in Karl Marx Kommunistisches Manifest verankert und erklärt diesen Faible der Linksfaschisten für Massenmörder und Psychopathen, wie Ernesto Che Guevarra. In seinen Briefen an seinen Vater schildert Che seine Massenmorde in Kuba, nach der Revolution, und erklärt:

"Ich muss Dir gestehen Papa, in diesem Moment entdeckte ich, dass es mir wirklich gefällt zu morden."
Video auf Spanisch, spricht davon wie existenziell Bedeutsam die Ermordung aller die anders waren, für den großen kommunistischen Helden war. 



Kubaner und Kubanerinnen, wie eben die weißen Damen, Aktivistinnen wie Yoani Sánchez, Eliécer Ávila, Rosa María Paya erheben sich gegen die kommunistische Diktatur, verlassen nicht die Insel und kämpfen dort für ein freies und Menschwürdiges Kuba. Und in diesem konkreten Fall ist die Unterstützung der europäischen Linksfaschisten für die Castristen ebenso bedeutsam, wie die Unterstützung eines jeden freiheitsliebenden Menschen für diesen Widerstand. Und diese Unterstützung beginnt bereits damit, dass man sich der kommunstischen Dialektik verweigert und Raul Castro klar und unmissverständlich als Diktator bezeichnet.

Und im übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss!


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