Eine kleine Hilfe zum Erkennen und Ausstieg aus der sozialistischen Matrix.

Freitag, 22. September 2017

Die Schuld des Westens am Islamterror

Die Geschichten der ISIS-Verbindungen zu den USA, jene über den Insidejob bezüglich der Terroranschläge des 11. September 2001 und andere meist nationalbolschewistischen Legenden enthalten durchaus ein Quäntchen Wahrheit. Und wird auch frühzeitig von der entsprechenden Seite in Umlauf gesetzt, weil man weiß, dass man möglicherweise nicht jeden beseitigbaren Hinweis eliminieren kann. Die effektivste Reaktion ist es in diesem Fall bloß zu stoppen und etwa die Truppen neu zu gruppieren. Wenn der Angriff erstmal läuft darf er nicht mehr geblockt werden. Also reagiert man wie folgt: Es werden Wahrheiten mit Sinn entstellenden Lügen gemischt und so in Umlauf gebracht, damit der Rückhalt der nützlichen Idioten nicht schwindet. Eine Lüge zwischen zwei Wahrheiten verstecken, außerordentlich effektiv, weil es vorgaukelt die Geschichte lasse sich beweisen. Doch es sind die entscheidenden Details die der Geschichte eine andere Wendung geben.

Natürlich kann man aufgrund dessen, eine Schuld dess Westens an den erwähnten Ereignissen nicht leugnen. Dass entscheidende Detaill dabei ist, dass der Fehler des Westens darin bestand nicht die 5. Kolonne des Kreml zu bekämpfen und paralysiert zusehen wie diese die freie Welt destabilisieren und Russland stärken. Es ist kein Zufall dass die gegenwärtigen Akteure und jene der jüngeren politischen Vergangenheit, die einen Anteil am Untergang unserer Staaten tragen alle aus dem Linksextremen, ja marxistisch-kommunistischen, Lager kamen und kommen. Die Schuld der verlogenen Bande ist offensichtlich, siehe Benghazi. Auch die Kriminellen um George Soros helfen Moskau eher als das sie ihm Schaden. Ihre Politikmarionetten entwaffnen uns, zerstören unsere Wirtschaft und füllen uns mit dem Abschaum jenes Teiles der muslimischen Welt auf, die ausgerechnet unter dem Einfluss des Iran oder Muslimbruderschaft, steht, beides traditionsreiche Verbündete des Kremls.

Dass Einschleusen von Stand behind Truppen über unkontrollierte Grenzübertritte ist eine uralte Taktik die sich bisheute größter Beliebtheit erfreut. Dies wurde bereits in der Antike getan. Wir finden sie in Anwedung von Venezuela gegen seine Nachbarn. Ein Problem das Kolumbien große Probleme bereitet und ganz offen diskutiert wird, in Ecuador wird die Forderung nach Grenzschließungen immer lauter, auch dort hat man Angst vor der Infiltrierung mit venezolanischen Kommunisten die eine Untergrundarmee aufbauen. Tatsächlich ist es eine kommunistische Taktik, die seit den Tagen der Oktoberrevolution kontinuierlich angewendet wurde. Dabei hat Ecuador uns einen entscheidenden Vorteil voraus, sie haben einen speziellen Geheimdienst der sich ausschließlich mit kommunistischen Umtrieben befasst. In Deutschland hingegen wurde die Spionage abwehr ausgeschaltet, die Überwachung der SED-Nachfolger verboten, und dies wieder von Personen mit dem fahlen Beigeschmack des Marxismus-Leninismus.

Seit den Tagen der Fake News, bezüglich der Perestroika, hat kein Regierungschef, der westlichen Welt, dass uns betreffende Problem so konkret angesprochen wie jüngst US-Präsident Donald Trump, bei seiner Rede vor der UNO. Der heutige Feind ist identisch mit dem des Kalten Krieges.

Nichtsdestotrotz müssen wir erkennen, dass der Westen an dieser Situation nicht unschuldig ist, denn der Feind ist mitten unter uns, er ist destabilisierend, zersetzerisch und tödlich zerstörend tätig. Dass erkennen unserer Fehler ermöglicht uns erst eine effektive Verteidigung.

Der sowjetische Machtapparat war nie weg, hauptsächlich verschleierte man seine Anwesenheit durch das Ändern der Namen. Doch die komplette Machtübernahme der schwachen Versuche eines demokratischen Russlands, durch die alten Strukturen kann ziemlich genau mit der Ernennung von Wladimir Putin als russischen Ministerpräsidenten festgelegt werden. Und es ist kein Zufall das genau in diesem Moment Gerhard Schröder Bundeskanzler war und Bill Clinton US-Präsident.

In den nachfolgenden Jahren haben westliche Regierungen, selbst wenn sie sich öffentlich (als Tarnung) als Feinde Moskaus darstellten, tatsächlich den Aufbau der Diktatur in Russland unterstützt. 

Der Terror der Appartmentbomber ermöglichte es Wladimir Putin zum Diktator aufzusteigen. Doch machen wir uns keine Illusionen, Wladimir Putin ist nicht DAS Problem, ebensowenig wie Gerhard Schröder, Angela Merkel oder Bill Clinton und Barack Obama, sie sind die Personfizierung des Problems. Die Gesichter eines Systems das im Untergrund arbeitete und politische Karrieren dirigiert ➽gelenkte Demokratie. Für den Terror in Russland, kurz vor der Jahrtausendwende, bei dem rund 300 Menschen getötet wurden, machte man die Tschetschenen verantwortlich.

Dem Westen lagen frühzeitig Beweise vor, dass der die Macht Putins festigende Islamterror ein staatlich inszenierter war. Aber die westlichen Behörden wurden zum Schweigen gebracht und das von ihren eigenen Regierungen. 

Damals war Tschetschenien unter moderater Kontrolle. Heute wird es der Islamische Staat im Norden genannt. Kadyrow gilt als Staathalter und lealer Gefährte von Wladimir Putin und errichtete eine brutale Herrschaft unter Shariagesetz. Der Aufstieg eines Islamischenterrorregimes geht Hand in Hand mit der Festigung alter sowjetischer Strukturen einher. Das macht das Beispiel Russland deutlich. Und im Westen sind es eben die U-Boote mit marxistisch-leninistischen Hintergrund die den Islamterror, der nämlich hier ebenso staatlich gefördert ist, ermöglichen. Ebenso wie jene Bastarde die das Volk dahingehend zu beeinflussen suchen, dass ein Eurasisches Reich ihre Rettung sei. 

Am 14. Juli 2016 beantragte David Satter, aus Basis des Freedom of Information Act, Einsicht in CIA und FBI Dokumente, die sich mit den Moskauer Apartmentbomben befassten. (vgl.: David Satters Buch The Less You Know, the Better You Sleep: Russia’s Road to Terror and Dictatorship under Yeltsin and Putin) Und wie sich zeigte waren die Information diesbezüglich überwältigend eindeutig. Da die Kremlpropaganda für gewöhnlich zwei Schritte voraus ist und mit dieser massenhaften Publikationsflut arbeitet, implementierte der Kreml schnell eine Geschichte, die von der Masse geglaubt wird.

Die Beziehungen zwischen USA und Russland änderten sich seitd diesen Tagen und die westlichen Regierungen etablierten eine Zensurpolitik, die die Verbrechen des Kreml verheimlichten und sich den offiziellen Verlautbarungen des Kremls anschlossen. Das wurde fortgeführt mit dem Terrorakt im Dubrovka Theater 2002 und Beslan Schulmassaker 2004, in dem grundsätzlich das Bild eines dummen, naiven, dekadenten und verweichlichten Westens gezeigt wurde und ein heldenhaft kämpfendes und starkes Russland, dass in den gesellschaftlichen Abgründen zum Retter der Bedrängten hochstilisiert wurde. Dabei haben es die entsprechenden Behörden im Westen besser gewusst, doch wurden sie von ihren eigenen Regierungen mundtot gemacht. Sehen Sie sich nun den BND an, der dem FSB und GRU inzwischen eher zuarbeitet. 

Das Staatstheater der 5. Kolonne ging weiter bezüglich dem Mord an Alexander Litvinenko im Londoner Exil. Da konnte man eine Kremltäterschaft nicht verheimlichen, weil Wladimir Putin ein Exempel statuieren wollte und ein klares Signal an seine Kritiker im Westen (ihr werdet auch dort nicht beschützt) senden wollte, dazu war es nun mal notwendig das die Öffentlichkeit wusste, wer den Mord beauftragt hatte. Aber die Öffentlichkeit wurde nicht der präzise Grund für das warum genannt, nammlich das Litvienko von der Übernahme der Regierungen von Italien und Deutschland durch Kremelmarionetten gesprochen hatte.  

Ähnliches geschah bei der Ermordung der Journalistin Anna Politkovskaya und des Oppositionspolitikers Boris Nemtsow in Moskau. Immer und überall lagen konkrete Regierungsanweisungen an die Behörden vor, jeden Hinweis auf die Verbindungen zur russischen Regierung zu ignorieren. Und dies ganz einfach aus dem Grunde, dass ein Offenlegen der geheimdienstlichen Tätigkeiten von FSB und GRU auch im Westen zu misstrauischen Fragen geführt hätte. 

Diese Mauer des Schweigens führte unter Barack Obama zu dessen "reset" Politik, die praktisch der Gerhard Schröder Polemik vom "waschechten Demokraten" Wladimir Putin entsprach. 

Satter stellte fest, dass die Dokumenteinsicht nicht vollständig war und stellte am 22. März 2017 einen erneuten Antrag. Aber gewisse CIA-Dokumente blieben ihm verwehrt unter dem Hinweis, dass diese zu massiven Verschlechterungen im Verhältnis zu Russland führen würden. Satter gibt dafür der Trump-Adminstration die Schuld. Doch muss man bedenken das Donald Trump erst am 20. Januar die Regierungsgeschäfte übernahm, also lediglich 2 Monate im Amt war. Ein Befehl gilt nach Regierungswechsel solange weiter, bis er wiederrufen wird. Inzwischen erkennen wir eine ständig zunehmende härtere Gangart der USA gegen Russland. Satter kämpfte im März weiterhin gegen die Strukturen der Obama-Administration. 

Doch in der ganzen Regentschaft der 5. Kolonne kann man dieses Vertuschen der sinisteren Kremlpolitik als charakteristisch ansehen. Jetzt mit Trump ändert es sich in den USA, in Deutschland hingegen nicht. 

Die Apartmentbomben hatten den Vorteil, die vorherrschende Aufmerksamkeit auf die Korruption in den Boris Jeltsin-George Soros Verbindungen auf den Islamterror zu lenken. Dennoch gilt es darauf weniger Gewicht zu legen, als auf den Aufstieg von Wladimir Putin. Nachdem Putin dann die totale Regierungsgewalt übernommen hatte, wurden Boris Jeltsin alle zur Last gelegten Korruptionsvorwürfe erlassen. Dass war der Deal zwischen Beiden gewesen, Innenpolitik nach Art des Sachsensumpfes.

Interessant wurde es jedoch als am 22. Sep. 1999 im südöstlichen Moskauer Vorort Ryazan eine Bombe intakt gefunden wurde, deren Verursacher zwei Tage später verhaftet wurden. Nur war es keine Tschetschenischen Terroristen, sondern FSB-Agenten. Und wurden umgehend von Nikolai Patrushew, der Putin als Direktor des FSB nachgefolgt war, aus dem Polizeigewahrsam befreit. 

Die westlichen Medien verbreiteten, auf Anordnung ihrer Regierungen, die Mähr einer Antiterrorübung. Die russische Polizei hingegen stellte echten Sprengstoff fest. Dimitri Florin, Polizist in Ryazan, äußerte sich dazu auf Live Journal und entlarvte diese Darstellung, nach Maßgaben des FSB, als Lüge. Derartige Übungen müssen per Gesetz mit den örtlichen Autoritäten abgesprochen sein. Niemand in Ryazan wusste davon. 

Der Kreml Nachrichtenservice ITAR-TASS, auf den sich dann andere russische Medien bezogen, verbreitete bis zum 24. September 1999 die Geschichte, die Bürger von Ryazan haben einen erneuten islamischen Terrorakt verhindert. Sie hätten eigentlich die Geschichte von der Terrorübung publizieren müssen, was aber erst nach der Verhaftung der FSB-Agenten durch die russische Polizei geschah.

Am Morgen des 24. September begann die russische Luftwaffe damit Terrorbasen in Grosny zu bombardieren. Stunden später wurde von einer Terrorübung gesprochen, aber aufgrund dieser Übung hatte der Kreml den Krieg eröffnet. Hier wurde kein Islamterror bekämpft, sondern Wladimir Putin hatte sich ein Gleiwitz geschaffen.

Erstaunlich das die offizielle Version des Kreml im Ausland viel offener aufgenommen wurde, als unter den Russen, die spektischer und misstrauischer verhielten. Dass die Bombe von Ryazan jenen in Buinaksk und Wolgodonsk entsprach machte die Mähr des FSB nicht glaubwürdiger. 

Die russische Duma, fest in den Händen einer Sowjetstruktur die Demokratie nur vortäuschte, sprach sich drei Mal gegen eine offizielle Untersuchung aus. 

Sergei Yushchenkov, ein Journalist der Novaya Gazeta, der den FSB-Hintergründen des Islamterrors nachging, wurde erschossen (17. April 2003). Sein Kollege Juri Shchekochikhin wurde 3 Monate später vergiftet. 

Nach vielen Morden viel ein Schleier des Vergessens darüber, wie Wladimir Putin an die Macht gelangte. Im Westen gab es keinen Grund dafür das Repressionssystem von Wladimir Putin zu fürchten. Überraschenderweise schwenkten die Regierungen auf die Kremllinie ein und wiesen Behörden und Medien an den offiziellen Kremlbekundugen zu glauben. Am 8. Februar 2000 behauptete Außenministerin Madeleine Albright es gäbe keine Beweise dafür, die die russische Regierung mit dem Islamterror der Tschetschenen in Verbindung brachten. Das war gelogen und ermöglichte es international, dass Putin die gemäßigte und autonome Regierung von Tschetschenien, zu Gunsten eines Islamischen Staates unter Kadyrow austauschte. Senator Jesse Helms, auf dessen Anfrage Albright geantwortet hatte, legte nach, als er wissen wollte ob Albright den Angriff der russischen Regierung auf Tschetschenien für gerechtfertigt hielt. Die Außenministerin verweigerte darauf die Antwort. Sie sagte nur, die Untersuchungen über die Bomben seien noch im Gange. Dies war 5 Monate nachdem die russische Polizei die FSB-Agenten verhaftet hatte. 

Der Kreml intensivierte die Darstellung von Tschetschenien als gigantisches Terroristencamp, nach Darstellungen der Moskovskiy Komsomolets, dass die Regierung selbst für die Bomben verantwortlich sei. Nach allem was wir jedoch wissen war für tatsächlichen Islamterror niemand sonst verantwortlich als Kadyrow, der jetzige Staathalter von Putin. Und wer uns Tschetschenen als Asylanten in Deutschland bescherte war kein anderer als Sachsensumpfminister Thomas de Maizière und die verdammte Tschekistenregierung von Angela Merkel. Der Kreml bezeichnete die Zeitung Moskovskiy Komsomolets fälschlich als gesponsort von Yuri Luzhkov, dem Mokauer Bürgermeister und politischer Gegner von Jeltsin. 

Zu dieser Zeit hatte die Zeitung eine hervorragende Reputation. John Dunlop (von Hoover Institution), schreibt 2012 in seinem Buch The Moscow Bombings of 1999, die Zeitung verfüge über ein Netz von gutinformierten und hochspezialisierten investigativen Journalisten und nennt sie die treibende Kraft hinter der Aufklärung gegenüber den Bombenanschlägen des Islamterrors. Am 15. September veröffentlichte diese Zeitung eine Darstellung, die das US-Außenministerium scharf zurückwies: Die tschetschenischen Mujeheddin, aktiv im vorderen und mittleren Orient haben keine Verbindung zu den Bomben in Moskau. 

Zu jener Zeit zeigte sich die US-Regierung willenlos, kritisch gegenüber der Kremldarstellung vorzugehen. Ein russischer Informant des US-State Department sagte, die wahre Geschichte des Islamterrors kann niemals erzählt werden, weil es das gesamte Land zerstören würde. Und sprach von "speziellen Teams" die "trainiert für diese Art der städtischen Kriegsführung" seien. Als Verantwortlicher wurde Viktor Cherkesow genannt, der Stellvertretende Direktor des FSB und früher Chefverhörer der Regimekritiker in der Sowjetunion.

Ein weiterer Informant war ein hochrangiger Funktionär der Kommunistischen Partei, aus dem Umkreis von Gennady Zyuganow, benannte den Islamterror als Produkt des FSB, bzw. postsowjetischer Strukturen. Er bezeichnete den Islamterror als Mittel der Kommunisten, um durch Manipulierung patriotischen Gedankengutes ein Massenbewegung hinter sich zu vereinen. 

Die westlichen Regierungen wussten, dass die Apartmentbomben eine False Flag Aktion waren. Es gab aber weitere Ungereimtheiten, am 13. September 1999 sprach der Sprecher der Duma, Gennady Seleznew, die enge Beziehungen zu Putin hat, von einer Bombe in Wolgodonsk. Aber das an diesem Tag zerbombte Gebäude stand in Moskau, an der Kashirskoye Schnellstraße. Die Bombe in in Wolgodonsk ging erst 3 Tage später hoch. Nur ein Versprecher mit Wahrsagerischen Gaben? Oder hat jemand beim Briefing nicht aufgepasst?

Niemand in den damaligen westlichen Regierungen bat um Aufklärung, sondern fügte sich der Meinung von Wladimir Putin. 

Russland vergaß nie wirklich die Apartmentbomben. Am 24. September 2014, die Jugendorganisation der Yabloko Partei, gedachte dem 15. Jahrestag des islamischen Staatsterrors. Anti Putin Demonstrationen im Dezember 2011 sprachen von "Ryazan Zucker", Anspielung darauf, dass die offizielle Version behauptete die Bombenattrape bestand aus Zucker. Die staatlich tolerierete Opposition vermeidet das Thema und die Diskussion war verbannt auf wahre Oppositionen wie Kasparov.ru.

Am 11. Januar 2017 erst sprach Senator Marco Rubio (Republicans, Florida) die Apartmentbomben an, gegenüber dem damals zukünftigen Außenminister Rex Tillerson an. Außer ihm hatte dies zuvor nur John McCain (Republicans - Arizona) getan. Ein Zeichen dafür, dass dieses Thema unter Trump sensibilisiert wird.

Und im übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss!




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