Eine kleine Hilfe zum Erkennen und Ausstieg aus der sozialistischen Matrix.

Donnerstag, 31. August 2017

Würden Sie Milliarden in die Drogen-Visionen eines Hippies investieren?

Ein zugedröhnter Kiffer erzählt Ihnen etwas davon, er sei auf einem seiner Trips einer Gottheit begegnet, die ihm ein Geheimnis offenbarte, welches allen wissenschaftlichen Grundlagen widerspricht und bittet Sie nun einige Millionen um dieses Geheimnis publik zu machen. Wie würden Sie reagieren?

Wahrscheinlich würden sie laut loslachen oder denken: "der arme Irre braucht dringend professionelle Hilfe". Zumindest hoffe ich, dass die Leser meines Blogs so reagieren, alle anderen macht bitte ganz schnell: Husch, Husch die Waldfee!

Dummerweise findet genau dies überall statt. Die Bundesregierung Das Volkskommissariat für zerebrale Diminuierung verschleudert jährlich 50 Milliarden Euro für die abstrusen Thesen von Carl Sagan, dessen Hirn bereits von Jahrelangem Drogenkonsum vollkommen zerfressen war, als er mit der Erdgöttin Gaia und dem Mensch gemachten Klimawandel anfing. 

Man halte sich jedoch vor Augen, dass die Idee eines Junkies zu Resultaten führte: Pseudowissenschaftliche arbeiten, Filme, Computerspiele, Wirtschaftszersetzung, Abbau von Arbeitsplätzen, eine Fake Industrie die angeblich den Klimawandel aufhält und freilich das Verheizen von Milliarden Euros. 

Dabei muss ich immer unwillkürlich an die alten Wild West Filme denken, wenn so ein Scharlatan irgendeine Wundermedizin an irgendwelche weit abgelegenen Dörfler verkauft und sich dann herausstellt es handelt sich um gesüßtes Wasser. 

Diese Diskrepanz, zwischen dem was ein normal denkender Mensch antworten würde, auf so einen zugerauchten Spinner, und die realexistierende Klimaschwindel-Industrie, ist natürlich erst einmal verblüffend. Es ist klar das dies nicht allein auf Carl Sagans zurückgeführt werden kann, sondern irgendeine Art einflussreiche Organisation dahinter stecken muss.

Carl Edward Sagan ist wieder einmal so ein typisches Beispiel dafür, wie der Kreml auf seine russischen Emigranten im Ausland zurückgriff, um eine Mode zur Destabilisierung des Feindes in Gang zu setzen. 

Sagans Vater stammten aus Kamianets-Podilskyi, damals Zarenreich, heute in der Ukraine gelegen. Seine Mutter eine US-Amerikanerin mit deutschen Wurzeln. 

Der KGB hatte nach Möglichkeiten gesucht in der westlichen Welt eine Angst vor einem Nuklearwinter oder einer Umweltkatastrophe zu etablieren. Ausgelöst wurde dies durch die Stationierung von US-Atomwaffen in Europa. Das funktionierte auch, indem man Sagans Drogenphantasien hypte und eine Mode kreierte, die (wie so oft) letztlich zum Selbstläufer wurde. Es etablierte sich eine starke Anti-Atomkraft Bewegung, die selbst von Angela Merkel, angebliche Atomphysikerin mit Reaktorphobie, unterstützt wird. Deutschland verabschiedete sich von der Kernenergie, wobei weltweit immer mehr Staaten den benötigten Energiebedarf nur durch Kernenergie gedeckt sehen. Dem KGB ging es um den Abzug der Atomwaffen und Destabilisierung der westlichen Wirtschaft, da die Sowjetunion das Wettrüsten zu verlieren drohte. Genau wird diese Story im Buch Comrade J des New York Times Bestseller Autors Pete Earley erzählt. 

Der KGB-Offizier Sergei Tretyakow bediente sich Carl Sagan als nützlichen Idiot und sorgte dafür, dass Physiker Wladimir Walentinoich Alexandrow ihn indirekt wissenschaftlich unterstützte. Tretyakow traf Sagan nie persönlich und wahrscheinlich war dem Kiffer noch nicht einmal klar, dass er vom KGB gefördert wurde.

Alexandrow war Mitautor (zusammen mit G. I. Stenchikow) eines mathematischen Modells für einen Nuklearwinter (➽The Proceeding of Appl. Mathematics, S. 21, The Computing Center of the AS USSR, Moscow, 1983), was aber im Sinne der KGB-Bedürfnisse verfälscht war. Er schrieb für die Time, sein Account wurde aber gelöscht unmittelbar nach seinem mysteriösen Verschwinden 1985. 

Man weiß jedoch, dass sich Alexandrow in den letzten Monaten vor seinem Verschwinden in Widersprüche verstrickte und von Kollegen immer mehr Zweifel gegen seine Arbeit geäußert wurden. Der letzte Aufenthalt des sowjetischen Physiker ist nur soweit bekannt, dass er an einer wissenschaftlichen Konferenz in Cordoba, Spanien, an 31. Mai teilnahm und dann von vermutlichen KGB-Agenten zur Botschaft der UdSSR gebracht wurde. Ab dann fehlte jede Spur von ihm. Als ein paar Monate später Journalisten die Mitarbeiter von Alexandrow, über dessen Verschwinden befragten, gab jeder eine andere Geschichte von sich. 

Andrew Revkin war sich 2016 sicher, dass der Wissenschaftler schon vor vielen Jahren ermordet wurde:

"Er ist längst tot. ... Dies war nicht nur, Sie wissen schon, schwachsinnige Klimaforschung. Es war in Mitten eines Krieges - eines langen Kalten Krieges - und da gab es Leichen."
Scientific thaw during the cold war. Pulitzer center. May 2, 2016 Kit R. Roane

Ein Artikel in Time aus Oktober 1985 stellt Verbindungen zwischen seiner mysteriösen Verschwinden her und der Tatsache, dass immer mehr Personen im Westen sich dazu äußerten, dass Alexandrow für den KGB arbeitete. 

Ein Artikel vom Sonntag 24. Juni 2001, mit dem Titel Eine weitere Rückehr aus der Kälte (Another Return From the Cold), genauso wie der Account von Alexandrow wurden von Time überraschenderweise gelöscht und aus dem Archiv getilgt. Der Autor, Jacob V. Lamar Jr., nahm dabei Bezug auf den Fall. Er legte darin dar, dass Alexandrow vorgehabt hatte in den Westen überzulaufen und seine Arbeit über den Nuklearwinter als KGB-Schwindel zu enthüllen.

Levakow belegte, dass Alexandrow in den USA für den KGB tätig war. (➽Quelle war nur auf russisch verfügbar, unter: http://daily.sec.ru/dailypblshow.cfm?rid=17&pid=10632&pos=9&stp=25 Wurde ebenfalls gelöscht.

Im Mitrokhin Archiv verrät uns eine handgeschriebene und heimlich gemachte Notiz von Vasili Mitrokhin, einem früheren Archivisten des KGB, dass Alexandrow vom CIA als Spion enttarnt und festgenommen wurde, auf Befehl des damaligen stellvertretenden Direktors Robert Gates

Der offizielle Historiker des britischen MI 5, Christopher Andrew, schrieb darüber in zwei Büchern Sword and the Shield (1999) und The World Was Going Our Way: The KGB and the Battle for the Third World (2005). Das Churchill Archives Centre am Churchill College veröffentlichte 2014 das lesensierte Mitrokhin Archiv für öffentliche Studien. Es handelt sich dabei um eine selektive Ausgabe, dass Original ist noch immer als streng geheim eingestuft. 

Es ist sehr logisch, dass der KGB daraufhin Alexandrow aus dem Weg schaffen wollte. US Kollegen gingen seinerzeit davon aus, dass die Arbeit von Alexandrow ein gewaltiger Betrug des KGB sei. (Revkin, Andrew [1986] A Cold War Climate Mystery Endures: the Vanishing of Vladimir Alexandrov, Science Digest, Juli 1986. S. 38)

Alexandrow eigentliche wissenschaftliche Arbeit galt den Supercomputern. Und Projekte wie die Berechnung eines Nuklearwinters schienen unverfänglich und von zivilen Interesse, machten aber den Bedarf dieser Supercomputer verständlich. Wie Revkin in seinem Buch berichtete versuchte Alexandrow Zugang zum Supercomputer Cray X-MP (schnellster Computer der Welt zwischen 1983-85) der US-Nuklearwaffen LLNL zu bekommen. Was ihm jedoch verweigert wurde, obwohl dieser Computer zur dualen Nutzung ausgeschrieben war. 

Sergei Tretyakow erweckte den Eindruck, dass ganze Theater über den Nuklearwinter einer Klimakatastrophe entstamme westlichen Wissenschaftlern. Und dabei sind Paul J. Crutzen und John W. Birks noch vor Carl Sagan zu nennen. Dies geschah allerdings, indem er sie fütterte mit falschen Forschungsergebnissen aus nie Veröffentlichten Arbeiten von Kondratyew, Golitsyin, Alexandrow, Stenchikow und Moiseew. Immer unter Regieführung des KGB. Z. B. die gefakten Forschungen über die Sandstürme von Karthum (Sudan) entstammten persönlich der Feder von Tretyakow, wurden im Westen aber von Crutzen und Birks veröffentlicht: Kondratyews Comparison between the measured and calculated spectral characteristics of shortwave radiation in the free atmosphere over the desert erschien schon 1976. Alexandrows und Moiseyews Global models, the biospheric approach dann 1981.

Da diese Ursprünge nachprüfbar sind, kann das Verschwinden von Alexandrow nicht als Cover Up Aktion des KGB gedient haben. Es gibt zwei Möglichkeiten die wir wohl nie ganz klären werden. Alexandrow wurde vom KGB beseitigt, weil er zum Sicherheitsrisiko wurde. Vermutlich weil sie von seinen Plänen wussten, in den Westen überlaufen zu wollen. Oder, als die weniger wahrscheinlichere Möglichkeit, ist sein Seitenwechsel geglückt und bekam eine neue Identität. Tretyakow wird es uns nie verraten, er ist inzwischen gestorben, nachdem er im Jahr 2000 in die USA überlief. 

Tretyakow operierte früher, 1990-95, von Ottawa aus, es nimmt daher kaum Wunder, dass er auch ausgiebig über die 5. Kolonne in Kanada berichtete. Pete Earley verarbeitete die Berichte von Tretyakow im Buch Comrade J. Erstaunlich ist, nachdem das Buch über viele Jahre hinweg erhältlich war, hat der kanadische Verleger den weiteren Verkauf des Buches vor wenigen Tagen ausgesetzt. Wie es heißt, geschah dies nicht ganz freiwillig. 

Einer der untergebenen Offiziere von Tretyakow, Vitali Domoratski, soll 1992 den ehemaligen Premieminister Kanadas, Alex Kindy, als Informant des KGB/FSB rekrutiert haben. Der Politiker der Konservativen hat sich bisher allen Anfragen zum Thema verweigert. Domoratski hingegen behauptet weiterhin, dass es der russische Geheimdienst war, der hauptsächlich die Wahlkampfkampagne von Kindy finanzierte. In Earleys Buch berichtete Tretyakow, dass der Geheimdienst Russlands sehr an Kindy interessiert war, um einige Intrigen innerhalb des Kanadischen Parlamentes anzuzetteln.

Als Carl Sagan seinen Artikel in Foreign Affairs über den Nuklearwinter schrieb, war dieser bereits vom KGB gefüttert. Genauso sein Auftritt im Kanal ABC zum selben Thema. Tretyakow gab einen Umriss über die vielfältigen Methoden des KGB um die Öffentlichkeit im Westen mit Falschinformationen zu informieren und so Moden in Gang zu setzen, die komplett auf Fake News basierten. Er sprach vom Journalisten Talbott, der am 20. Juli 1992, in seiner Time Kolummne, den Artikel The Birth of the Global Nation (Geburt einer Globalen Nation) schrieb. Das war vom KGB/FSB inszeniert, um die kommunistische Idee einer Weltregierung und Abschaffung der Nationalstaaten zu verankern. Er gehörte auch der World Federalist Bewegung an, die komplett von der Sowjetunion finanziert wurde. Innerhalb dieser kryptokommunistischen Bewegung war Talbott eng vernetzt mit Bill und Hillary Clinton, die beide aus dem Jüngerkreis der KGB-Agenten Saul Alinsky vorgegangen waren. 

In einem Brief, datiert auf den 22. Juni 1993, richtet sich Bill Clinton an die World Federalist Association und schlug Talbott als den neuen Chef vor, anstelle des scheidenden Norman Cousins. Dem wurde dann auch Folge geleistet. Clinton und Talbott waren Freunde geworden, in ihrer Zeit als Rhodes Scholars. Hillary Clinton kannte Talbott von ihrer gemeinsamen Zeit an der Yale University, als beide Aktivisten der Kommunistischen Partei der USA waren. 

Genau in diesen Sumpf von KGB-Seilschaften gehört auch Al Gore, dessen ganze Familie eine vom sowjetischen Geheimdienst aufgebaute Oligarchensippe darstellt. 

Die Idee von der globalen Erwärmung wurde ab Beginn der 1970er von den Sozis in Schweden benutzt, um Massen als Wähler zu mobilisieren. Zu diesem Thema ist das Buch Green Tyranny von Rupert Darwall zu empfehlen. Schweden hat eine geheime Allianz mit den USA. Diese wollte Olof Palme, ein Held der internationalen Linken zerstören. Er benutzte diese Politik der globalen Erwärmung um unter der Ausrede dieses Globale Problem nur gemeinsam mit den Sowjets lösen zu können (ähnlich verhält sich die internationale Linke nun auch mit der Ausrede Terrorbekämpfung). Es ging jedoch nur darum die Abschottungen gegen die Sowjetunion aufzulockern.

Carl Sagan übernahm viel von der Politik Olof Palmes um damit die Regierung Reagan anzugreifen. 

Die Sowjets waren davon Ausgegangen, dass die westliche Welt Ende der 1970er soweit sein wird, von den Machenschaften soweit destabilisiert worden zu sein, dass die Gesellschaften zusammenbrechen. Die USA widersetzte sich dem noch einmal als Ronald Reagan Präsident wurde. Wurde aber unter seinen Nachfolgern wieder schwach. Donald Trump kam unter ganz ähnlichen Umständen ins Weiße Haus, wie Reagan.  

Und im übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss!


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