Eine kleine Hilfe zum Erkennen und Ausstieg aus der sozialistischen Matrix.

Donnerstag, 24. August 2017

Wie es zum Krieg zwischen dem Dritten Reich und Sowjetunion kam.


Die Bedeutung der nützlichen Idioten



Kurz gefasst, es waren Ökonomische Probleme und Situationsbedingt, die im Sozialismus/Kommunismus als auch in der damaligen politischen Situation begründet lagen. Doch, da ich nicht weiß wie weit Sie mit der Materie vertraut sind, möchte ich etwas weiter ausholen...

Man muss sich bei der Betrachtung von Sozialismus/Kommunismus komplett von diesen Sozialpolitik trennen. Dies ist nur eine Tarnung um genügend nützliche Idioten zu manipulieren. Übrigens schon Lenin betrachtete die ganze europäische Linke als nützliche Idioten, um den Feind Schwach und die Sowjetunion stark zu machen.


Entmantelt ist Sozialismus/Kommunismus eine Politisierung des organisierten Verbrechens. Es handelt sich um eine Wirtschaftspolitik die in Konkurrenz zum Kapitalismus tritt. 

Diese ganze Befreiung vom Faschismus durch die Rote Armee muss als ideologisch orientierte Geschichtsrevision abgelehnt werden. Tatsächlich hatte die Nazibewegung intensive Kontakte zum Bolschewismus entwickelt, ehe es zum Hitler Stalin Pakt kam. Definitiv begann der Zweite Weltkrieg mit dem gemeinsamen Überfall von Hitler-Deutschland und Sowjetunion auf Polen.

Ursprung der Beziehungen beider Staaten


Ich möchte hier diese Vorgeschichte nur kurz zusammenfassen, da ich sie bereits anderswo schilderte. 

Die Kommunisten waren ursprünglich davon ausgegangen, dass der Ausbruch des 1. Weltkrieges zur Weltrevolution führen wird. Dies entsprach der Prophezeiung von Karl Marx und man glaubte die Arbeiter werden sich dem Krieg verweigern und ihre Waffen gegen ihre nationalen Regierungen wenden, sie stürzen und eine weltweite Räterepublik errichten. 
Dies geschah jedoch nicht, sondern das Proletariat zog in den Krieg. Als Grund dafür erkannte Wladimir Iljitsch Uljanow Lenin den Patriotismus und damit als etwas, dass das Proletariat voneinander trennt und die kommunistische Weltrevolution verhinderte. Die Zerstörung des Patriotismus verschleierte man mit der Ideologie der internationalen Solidarität.
Der reine Marxismus lehrt, dass die Bedingungen der Revolution automatisch eintreten. Die Ideologen kamen darüber ein, dass sich Marx hier geirrt hatte. Der Marxismus-Leninsmus übernahmen daher das Konzept, dass die Bedingungen der von Marx prophezeiten Revolution durch eigene Agenten im Feindsystem herbeigeführt werden müssen.

Es waren die deutschen Monarchisten die Lenin bei der Oktoberrevolution unterstützten, um so das Zarenreich aus dem 1. Weltkrieg ausscheiden zu lassen. Dabei misstrauten sie ihm zu diesem Zeitpunkt bereits.

Umgehend nach der Machterlangung verschlechterten sich die Beziehungen und die Kommunisten indoktrinierten die an der Ostfront befindlichen deutschen Soldaten. Wenig erfolgreich versuchte Walther von Rathenau mit einem Staatssozialismus den Einfluss des Bolschewismus einzudämmen, in dem er die Heilsversprechungen des Sozialismus adaptierte, aber die Kontrolle in Wahrheit bei den deutschen Rechtsradikalen (Monarchisten) lag. Die Bolschewisten adaptierten diesen Staatssozialismus mit Beginn des Bürgerkrieges, weil es die Effektivität ihres Militärs steigerte.

Die Lähmung des deutschen Heeres erfolgte durch die Indoktrinierung des Marxismus Leninismus zur Weltrevolution und dem Anschluss Deutschlands an die Sowjetunion. Es wurde nicht gewagt, wie ursprünglich geplant, die Truppen an die Westfront zu verlegen.

Dieses erstarren des Deutschen Reiches führte zum Ende der Monarchie, Versailler Vertrag und Weimarer Republik. Und hat nichts mit den angeblichen Machenschaften zu tun, die den Versailler Vertrag nie anerkannten.

Sowohl Versailler Vertrag als auch Weimarer Republik wurde von den Monarchisten als auch den Kommunisten bekämpft und führte sehr schnell zur erneuten Zusammenarbeit, insbesondere nach dem gescheiterten Kapp Putsch war klar, dass die Rechtsradikalen und Bolschewisten Zusammenarbeiten müssen.

Adolf Hitler stand zu Beginn der Weimarer Republik im linksradikalen Lager der USPD und unterstützte Eisners Münchener Räterepublik. Die Räterepublik wurde niedergeschlagen und Kurt Eisner ermordet von einem Rechtsradikalen (Monarchisten), Anton Graf von Arco auf Valley, der später Adolf Hitler drohte, den sozialistischen Diktator genauso wie Eisner töten zu können. 

Die Legende erzählt das Hitler dem Okkultismus der Thule-Gesellschaft angehörte und diese ihn aufbaute. Dies ist Unsinn. Der Okkultismus war seiner Zeit eine Modeerscheinung. Eine verschworene Gruppe von Monarchisten machte sich dies als Tarnung nutzbar. Es schien unverfänglich eine Gruppe von Politikern und Militärs und Wirtschaftsleuten besucht eine okkulte Loge, wie es üblich war in jener Zeit. Dieser Okkultismus war nur die Tarnung, in Hinterzimmern arbeitete man an der Weiterführung des Krieges und das bedeutete vorrangig gegen den Westen und nicht gegen die Sowjetunion, die denselben Feind hatte. Unter Stalin kam es wieder zur Annäherung beider Interessengruppen und dem Aufbau einer geheimen Armee, Schwarze Reichswehr, sowie der Förderung der NSDAP und Adolf Hitler.

Die Situation der Sowjetunion war heikel. Stalin war isoliert und seit Lenin drängte insbesondere Großbritannien auf eine internationale Invasion und Beendigung der kommunistischen Diktatur. Ein Bund mit den deutschen Rechtradikalen schien dienlich. Die Internationale kontrollierte zwar die KPD, aber die stagnierte in ihrer Entwicklung, hauptsächlicher Grund war der negative Bolschewistische Ruf und das es allgemein bekannt war, dass die KPD von Moskau aus gelenkt wurde. Die Machtübernahme der Monarchisten würde der Sowjetunion einen Verbündeten geben, der denselben Feind im Westen sah. 

Aufstieg der NSDAP


Die Anfänge der DAP/NSDAP lagen in der Verehrung der Sowjetunion und Lenins. Was zu Auseinandersetzungen führte und keine Erfolge bescherte, weil man eine zweite KPD vermutete. Der Kreml verwendete ein ausgeklügeltes System von Querfrontlern um sowohl die KPD und NSDAP zu fördern. Jedoch schlug die NSDAP eine neue Taktik, die tatsächlich mit der Umerziehung der Deutschen zum Neuen Menschen des Sozialismus dem Nationalbolschewismus der Sowjetunion sehr nahe kam, was Stalin gewöhnlich als Politik innerhalb der Sowjetunion praktizierte und den Internationalismus nur im Ausland um die dortigen Gesellschaften zu destabilisieren. Die Situation in Deutschland war jedoch beides, denn er wollte die Weimarer Republik zerstören und ein starkes Deutschland, welches gegen den Westen kämpfte, erstehen lassen. Die deutschen Monarchisten hatten dieselben Ziele.

Der große Aufstieg der NSDAP begann aber erst 1925, nach der Haftentlassung von Adolf Hitler, gleichzeitig der Abstieg der Thulegesellschaft. Was einfach daran lag, dass sie ihre Förderer im Untergrund verlor, die diese Tarnung nicht mehr brauchten. 

Hitler wusste darüber nur beschränkt bescheid, er war der Frontmann und abhängig von den ihn unterstützenden Strukturen. Es war sein Dutzfreund Ernst Röhm, der ihn in den Kreis der Schwarzen Reichswehr einweihte. Nach der Machtergreifung der NSDAP kündigte Ernst Röhm die zweite Revolution an, in der Adolf Hitler hinweggefegt werden sollte und der Staatssozialismus der deutschen Monarchisten übernommen werden sollte. Dieses Konzept war von Walther von Rathenau speziell auf die Weiterführung des Krieges gegen den Westen konzipiert. Der Plan scheiterte mit dem zeitgleichen Vorgehen der Waffen-SS gegen die Monarchisten um Röhm, als auch gegen den Pro-Sowjetunion Flügel um die Strassers. 

Die Täuschung


Diese ganze antibolschewistische Rhetorik der NSDAP war nichts als Täuschung gewesen, um sich bewusst als von Moskau unabhängig zu geben. Dies erfolgte wegen der Ablehnung der Öffentlichkeit gegenüber der Sowjetunion, als auch anstelle des deutschen Patriotismus den Nationalbolschewismus unter der Tarnung Nationalsozialismus zu verbreiten. 

Aber eben auch einer möglichen Intervention des Westens in Deutschland vorzubeugen, indem er sich bewusst als Antibolschewistisch gab, präsentierte er sich als das kleiner Übel. Und da ohnehin in jener Zeit mit einem Vordringen der Roten Armee gerechnet wurde, der Kreml benutzte Panslawismus und Russifizierung als eine Form von Imperialismus, schien es von Vorteil Deutschland und Sowjetunion gegeneinander kämpfen zu lassen. Dies war ein Irrtum. 

Ein Irrtum der sich trotz angeblich besserer Medienlandschaft bis in die Gegenwart hinein wiederholt

Stalin feierte das Vorgehen Hitlers gegen Röhm gemeinsam mit dem deutschen Botschafter. Auf der anderen Seite hatte sich Hitler nun unabhängig gemacht. Sofern man vom Rohstoffbedarf absieht. Es galt sich an die neue Situation anzupassen, zumindest vorerst. Stalin hatte wenig Probleme damit die Verwicklungen der Sowjetunion auf die aus jüdischen Familien stammenden Kader in der KPdSU zurückzuführen und reagierte mit einer Säuberung.
Hitler hingegen erzählte Josef Goebbels, dass der Krieg gegen die Sowjetunion geführt werden muss um die Frage der ultimativen Daseinsform, dem wahren Sozialismus klären zu können. 

Dass Hitler jedoch den Westen als den Feind betrachtete und die Sowjetunion nur als Konkurrenten wird klar, als beide gemeinsam über Polen herfielen und zuerst den Krieg nach Westen führte.

Als die Sowjetunion dann doch angegriffen wurde, täuschte Stalin den Westen erneut mit einer Liberalisierungsphase, die er Perestroika nannte.

Ausgangslage


Die deutsche Kriegsindustrie war auf Rohstoffe aus der Sowjetunion angewiesen, eine Versorgung aus Übersee war wegen der Übermacht der Flotten der westlichen Mächte undenkbar. Der Hitler Stalin Pakt regelte diese Rohstoffversorgung nicht neu, sondern erweiterte die bestehenden Vereinbarungen, die bis in die Zeit der Weimarer Republik (der einzige Handelspartner der Sowjetunion) zurückgingen. Mit anderen Worten aufgrund der Ächtung der Sowjetunion durch die Westmächte war die Kontrolle über Deutschland der Garant für das Fortbestehens der Sowjetunion. Und dies galt eben auch im Bezug auf das Dritte Reich. Selbst während des Kalten Krieges kann dieser Bedarf an Deutschland in Moskau noch festgestellt werden und äusserte sich an der Ostpolitik der SPD und setzt sich gegenwärtig durch die von der Merkel-Regierung unterlaufenden Saktionen gegen Russland fort.

Zur Zeit Stalins und Hitlers, lag dies nicht nur daran, dass der Krieg mehr Rohstoffe notwendig machte, sondern auch am Niedergang der deutschen Wirtschaft, als normaler Begleitumstand der sozialistischen Wirtschaft. Hinzu kam die Belastung die Rohstofflieferungen mit deutschen Produkten und Technologie zu bezahlen. Beim fortlaufenden Verfall der Wirtschaft wurde diese Mehrproduktion Existenzbedrohend. 

Sozialismus versus Kapitalismus


Wie kommt es zum sozialistischen Prozess des Wirtschaftsniederganges? 

In beiden Wirtschaftstheorien, Kapitalismus und Sozialismus, kommt es zum Ausarten der Gier, wenn auch anders motiviert. Der Raubtierkapitalismus muss ich nicht weiter erklären. Die Linken verstehen es ja gut diese Schrecken zu erklären und selber zu provozieren. In einem gewissen Maß sind grundsätzlich als Schlecht charakterisierte Eigenschaften durchaus auch Positiv. Gier ist auch ein Antrieb zur Weiterentwicklung. Problem ist dann gegeben, wenn die Gier zu extrem ausartet. Raubtierkapitalismus kann man - um sich nicht in ewigen Erklärungen zu verlieren - auf eine nimmersatte Gier nach Besitz zurückführen. 

Die Gier im Sozialismus/Kommunismus ist aber eine Notwendigkeit. Ähnlich den karibischen Piraten, die einen erstaunlich ausgeklügelten Sozialstaat (ohne das dieser Grenzen gehabt hätte) entwickelten. Eheähnliche Gemeinschaften zweier Männer, die ein Erbrecht unterlagen. Invalidenrente, Hinterbliebenen Rente. Und vieles mehr. Es ist wirklich erstaunlich. Nur gibt es einen wichtigen Faktor im Sozialismus der Piraten, die Gesellschaft produzierte nichts. Zumindest wenn man Absieht von jenen Dingen, die für die Raubzüge (hauptsächlich Waffen, Schiffe, Proviant) notwendig waren. Doch auch da wurden Zimmerleute, Schiffsbauer, Kanonengießer in der Regel auf Raubzügen entführt und gezwungen sich den Piraten anzuschließen. So verhält sich die Mafia noch heute. Dass heißt auch in diesem Fall fehlte es den Piratengesellschaft an ökonomischen Antrieb, Innovation. 

Die Piraten nannten das Seeraub. Heute drückt man sich unklarer aus und spricht von Umverteilung. Die Sache wird eben komplexer und damit komplizierter, wir reden nicht mehr von Piraterie von Schiffsbesatzungen, sondern gesamter Staaten.

Der Sozialismus/Kommunismus kämpft rudimentär gesehen noch immer mit den selben Problemen der Nullproduktion.

Soziale Marktwirtschaft gegen den Ostblock


Um den deutschen Michel vor dem Raubtierkapitalismus zu schützen, jedoch dadurch auch für die linke Demagogie vom sozialistischen Utopia, wurde in der Bundesrepublik Deutschland die Soziale Marktwirtschaft eingeführt. In der DDR hingegen Sozialismus. Um es kurz zu fassen und zur ursprünglichen Frage zukommen: Wir sehen in der BRD ein kontinuierliches anwachsen von Wohlstand und Vermeidung Flächendeckender Armut. In der DDR hingegen gab es einige vielversprechende Anfangsjahre und dann ein permanenter Abbau der Ökonomie. Das ist typisch und werde ich gleich erklären. 

Wichtig zu wissen ist, dass es dem deutschen Arbeiter nie besser ging, als in den 1960er und 1970er Jahren in der BRD, als die Linksradikalen den geringsten politischen Einfluss hatten. Ein Facharbeiter hatte sagen wir mal 3 Kinder, einen Ehepartner der nicht unbedingt arbeiten musste, trotzdem baute man sich ein Haus und hatte ein oder gar zwei Autos.

Der Niedergang des Wohlstandes des deutschen Arbeiters fällt zusammen mit dem zunehmenden Einfluss der Linken. Dass ist nicht Zufall, widersprüchlich oder ein Kuriosum, sondern folgerichtig. Wie Rudi Dutschke treffend urteilte, allerdings beeinflusst von der Frankfurter Schule, war es die Soziale Marktwirtschaft die dem deutschen Michel Anteil am Wohlstand garantierte. Jedoch genau aus diesem Grund machte es den Westdeutschen desinteressiert an sozialistisch/kommunistischer Ideologie. Weil man ganz einfach nur den Lebensstil in der BRD mit der DDR zu vergleichen hatte, um die Demagogen zu entlarven. 

Was dann folgte ist eine Manipulation durch pawlowsche Reflexe. Man schikaniert de facto das Volk und gibt als Grund dafür die Machenschaften des Feindes an: also die westliche freie Welt, insbesondere USA und Israel, was nichts anderes ist als die Weiterführung der Legende von den jüdischen Wall Street Bankern ist, mit der Adolf Hitler so erfolgreich war.

Korruption im Sozialismus


Schauen wir uns das Gefüge des Niederganges genauer an:

Es gab zunächst einen Einbruch der Situation bezüglich des Beitritts der DDR zum Geltungsbereich des Grundgesetzes. Das ist logisch aber theoretisch kein weiteres Problem. Die Wirtschaftskraft der BRD hätte dies problemlos verdauen können, nur genau dazu kam es eben nicht. 

Warum und zwar bis heute sind die später hinzugekommenen Bundesländer von Zuschüssen abhängig?

Weil es eine Situation ist, die bewusst so erzeugt wird. Da war der Putsch gegen Helmut Kohl, dem folgte die Putschistenregierung von Rot-Grün unter dem Putinisten Gerhard Schröder. Außenminister wurde Joschka Fischer, ein asozialer Straßenschläger, der nichts ist außer stolzer Besitzer eines Taxifahrerscheins, der sein Auto der RAF und dem Terroristen Schakal borgte, um Leichen wegzuschaffen. Achten Sie bitte darauf, sowas gibt es in keiner mittelamerikanischen Bananenrepublik was in der BRD abging unter den Roten. 

Viele werden nun darauf verweisen, dass Joschka Fischer doch gegen Putin war. Wissen Sie, ich rate immer dazu nicht darauf zu hören was ein Linker sagt, sondern nur darauf zu achten was es tut. Gerhard Schröder spricht für Putin, Joschka Fischer dagegen. Woran erinnert uns das? An das alte Spiel guter Bulle, schlechter Bulle. Ein Klischee das so abgedroschen ist, das in guten Kriminalfilmen darauf nicht mehr zurückgegriffen wird. Wo sitzt er heute? Im Gazprom Club mit Gerhard Schröder. Und was sind seine Qualifikationen? Wie kann man eine solche Karriere auch erlangen? Ganz einfach! Man braucht einen Taxifahrerschein, prügelt einen Polizisten ins Koma der dann Restlebens behindert bleibt, und chauffiert die Leichen der Opfer kommunistischer Terroristen umher. Prinzipiell einfach und keine große Sache, aber eben nur möglich, wenn aus einem Rechtsstaat ein Linksstaat wird. 

Vordringen der Kreml-Macht


Wir sehen also, dass sich der Einfluss des Kreml seit der Oktoberrevolution kontinuierlich nach Westen verschob, bis heute. Uns wird gesagt die Weltrevolution wurde aufgegeben, die Fakten sprechen dagegen. Und Adolf Hitler war es eben, die dem Marxismus-Leninismus den Weg nach Mitteleuropa ebnete. Auch wenn es nicht so geplant war. Es ist eine Konstante der Historie, wenn sich ehemalige Verbündete des Kremls zu besetzten Territorien umwandeln.

Genau diese Rot-Grüne Regierung war es, die die soziale Marktwirtschaft abbaute, dass deutsche Volk ins Elend stürzte und das im Widerspruch zu ihren sozialen Versprechen. Angela Merkel macht mit der Politik von Gerhard Schröder weiter und das ganz egal was sie öffentlich behauptet, oder welchen Ettiquettenschwindel (CDU) sie begeht, sie ist nichts anderes als eine Marionette Marxistisch-Leninistischer Ideologie.

Warum aber sind die widersprüchlich, tun das Gegenteil von dem was sie versprechen? Genau aus dem Anfangs genannten Grund, dass die Sozialpolitik nur Mittel zum Zweck ist. Nämlich Massen hinter sich zu mobilisieren, was man am einfachsten durch Angst schafft.

Der Abbau der Sozialen Marktwirtschaft sorgt für Existenzangst, gleichzeitig bietet man eine Scheinbare Lösung vor dem bösen Kapitalismus an, den Sozialismus. Man muss bedenken, dass man seine wirklichen Absichten nicht offen legen darf, weil dass sonst das Volk aufbringt. Genau das ist unter gelenkter Demokratie oder pawlowschen Reflexen zu verstehen. Wenn Du willst das die Fische auf deine Seite des Teiches kommen, musst Du Steine in die gegenüberliegende werfen. Daher greifen die auf das System Guter Bulle, schlechter Bulle zurück. Weil sie genau wissen, dass der größte Teil des Volkes nicht versteht, dass es in Politik gar nicht um Gut und Böse geht, sondern das Bewegen der Massen. 

Wenn man wirklich einen Flächenbrand gegen den deutschen Kommunismus anzetteln möchte, würde ich, einfach Bier und Fußball verbieten und dafür fingierte Fährten zu den Kommunisten legen. Und mit einem Mal würde der deutsche Michel das Problem in seinem Land angreifen, obwohl er es nicht verstand. 

Sozialismus als Lockmittel für den Totalitarismus


Die Einführung des Sozialismus/Kommunismus kann niemals die Lösung für den deutschen Michel sein, sondern bringt ihn dazu den Aufbau des totalitären Staates zu unterstützen. Schauen Sie sich auf der Welt um, der Kommunist ist nur dort stark wo Not und Elend herrscht und der Mensch sich allein gelassen fühlt. Der Kommunist weiß das genau und sorgt für Not und Elend, wie die Rot-Grüne Regierung für den Abbau der Sozialen Marktwirtschaft. Man muss als Ursachen nur eben immer Andere verantwortlich machen. Sonst fliehen die Fische wieder auf die gegenüberliegende Seite des Teiches zurück.

Die Ökonomie des Sozialismus kann nur für wenige Jahre funktionieren, nämlich solange, wie sie auf die, unter kapitalistischen Bedingungen, erzeugten Reserven zurückgreifen kann. Verschlechtert sich die Situation macht sich Unmut im Volk breit und muss unterdrückt werden. 

Um diese Planwirtschaft am Leben zu erhalten, muss der sozialistische/kommunistische Staat jedesmal mehr Ressourcen (Rohstoffe, Kapital, Arbeit) hineinstecken und wird dennoch jedesmal weniger Güter produzieren. Der Sozialist/Kommunist wird sich weigern das Scheitern der sozialistischen Utopie anzuerkennen, sondern reagiert mit Zwangsmaßnahmen, um die benötigten Ressourcen aufzutreiben. D. h. Enteignungen die letztendlich den einfachen Bürger nicht verschonen. 

Versagen der Planwirtschaft


In der freien Wirtschaft entdeckt ein Unternehmer Möglichkeiten um Gewinn zu machen und produziert dies für den suchenden Konsumenten. Dies ist die einfachste Art und Weise um Wohlstand zu generieren, aber auch den Bedarf an den Ressourcen zu senken. Für all dies muss er aber die entsprechenden Informationen bekommen, die ihm die steigenden und fallenden Marktpreise mitteilen. Die freie Wirtschaft ist auf Intuition angewiesen.

Die Planwirtschaft schaltet alle diese Signalgeber aus. Der Rückgang der Wirtschaft führt zur Setzung von Prioritäten, die sich kontinuierlich auf den militärischen Sektor konzentrieren, zu lasten des Sozialen Sektors und dessen Ende entweder im Bankrott oder eben einen Krieg liegt, um wie in der Piraterie neue Reichtümer zu erbeuten. Man darf das nicht falsch verstehen, auch im Kapitalismus kommt es zum Krieg, aus Gier nach Reichtum. Im Sozialismus/Kommunismus jedoch, um das System - ähnlich der karibischen Piraten - am Leben zu erhalten, weil ohne weitere Enteignungen die Wirtschaft kollabiert. Nur durch Krieg ist der Sozialismus/Kommunismus effektiv. Sieht man auch Wunderschön an den Liberalisierungsphasen der Sowjetunion, die von der europäischen Linken nie begriffen wurden. 

Es gab mehrere Liberalisierungsphasen denen immer ein großer Krieg folgte. Die Liberalisierungsphase ist immer die Vorbereitung zum Raubzug. Die europäische Linke, die schon von Lenin nur als nützliche Idioten eingestuft wurden, erklärt die NEP Phase der Sowjetunion als vorübergehende Verwirrung Lenins. Die begreifen ihren eigenen Kommunismus nicht! NEP war eine Epoche, als die Vorhandenen Ressourcen verbraucht waren und ausländisches Kapital in die Sowjetunion gelockt werden sollte. Beim Ende dieser Phase wurde zurückgekehrt zu den bekannten Enteignungen und so die Kassen wieder gefüllt. 

Dass die sozialen Experimente der Kommunisten nie die Sozialisten berühren, ist offenbarend für die Falschheit. Die Planer denken sich ihren ideologischen Quatsch am Reißbrett aus und die Gesellschaft soll es dann erproben. Führt es zu einem Fiasko, dass war es eigentlich kein richtiger Sozialismus gewesen, und eigentlich waren die Absichten ja gut, nur die Umsetzung falsch. Immer läuft es so ab. 

Wenn das Geld anderer Leute ausgeht, es nichts mehr zum klauen gibt im eigenen Volk, dann führt Sozialismus zum Krieg. An diesem Punkt gibt jeder der jeweiligen Führer einen Scheiß auf die internationale Solidarität und ergreift jede Überlebenschance die sich ihm bietet. 

Es ist auch an der Ökonomie des Dritten Reiches erkennbar, dass es zu Beginn der NSDAP-Diktatur eine Aufbruchstimmung gab und ein Wirtschaftswachstum existierte. Dies beruhte jedoch auf den de facto Enteignungen. Besitzer der Produktionsmittel war nun der Staat und die ehemaligen Besitzer waren als Geschäftsführer angestellte des Staates, der ihnen ein Gehalt zahlte. Die Darstellung der nationalsozialistischen Wirtschaft als sozialistische, die Kapitalistische Verhältnisse nur als Maske aufsetzte, wurden von Ludwig von Mises ausgiebig erarbeitet und kann dort detailliert nachgelesen werden. 

Die Entwicklung der Arbeitergehälter stiegen auch in der frühen Phase des Dritten Reiches an, ebbten ab bis zum stagnieren und waren am Ende sogar rückläufig. Was in diesem Zustand helfen kann ist ein Krieg und neue Beute. 

Bereits bezüglich der Sudetenfrage versuchte Hitler einen Krieg zu verursachen, in dem er durch Appellieren an den deutschen Patriotismus versuchte Massen zu einer Pro-Kriegs Stimmung zu mobilisieren. Durch die Abtrennung des Sudetenlandes und Zuspruch an das Deutsche Reich, wurde jedoch der Plan Hitlers zunichte gemacht, einen vermeintlich gerecht geführten Krieg zu führen. Da er den Kriegsgrund jedoch brauchte inszenierte er etwas ähnliches mit Polen nochmal. 

Dass plötzliche Zusammenarbeiten der Nationalsozialisten und Drittes Reich traf den Westen offenbar völlig überraschend. Der Hitler Stalin Pakt war zwar bekannt, nicht aber die geheim gehaltenen Zusatzprotokolle. Erkennbar auch an den zögerlichen Verhalten von Frankreich und England, die einfach verwirrt war. Letztlich entnehmen wir jedoch den zeitgenössischen Publikationen der Angelsachsen und Franzosen, darunter auch Winston Churchill, dass der Hauptkriegsgrund für den 2. Weltkrieg darin lag, den Zusammenschluss von Deutschland und Sowjetunion zu verhindern. Daher wurde sich nicht einfach mit einem Zurückdrängen der Deutschen oder einer ehrenhaften Kapitulation begnügt.

Mit den Niedergang der Ökonomie ist ein ständiges Anwachsen von Repression, zu Drangsalierung und Unterdrückung gegenüber Minderheiten zu erkennen, die dann in systematischer Verfolgung ausartete. Dies ist etwas was in allen sozialistischen Diktaturen auftritt, siehe nun Venezuela. Aber auch China, Kambodscha, Sowjetunion. Und so weiter. 

In allen sozialistischen Staaten, mit einer nennenswerten jüdischen Gemeinde, ist die sozialistische Fixierung auf Juden präsent. Das kommt daher, weil der Marxismus-Leninismus die Massen zum Kampf gegen den Kapitalismus mobilisiert und Karl Marx die Juden als Schlüssel zur Vernichtung des Kapitalismus nennt. Man sehe sich dazu das weltweite Erstarken des Antisemitismus an, immer dort wo auch sozialistisch/kommunistische Bewegungen erstarken. Judenverfolgungen der Sandinisten in Nikaragua oder der Chavisten in Venezuela, alles Länder in denen eine ausgeprägte Antisemitische Tradition nicht existierte. Antisemitismus und Aufbau der sozialistischen Diktatur gehen immer einher und sind untrennbar.

Und im übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss!


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