Mittwoch, 2. August 2017

Unterwanderung der Medien und Zerstörung der deutschen Wirtschaft

Wir haben hier ein interessantes Phänomen. Zunächst wurden unsere Medien beginnend mit der Frankfurter Schule und unmittelbar nach WKII durch die Gruppe 47 auf die ideologische Linie der Marxisten/Leninisten getrimmt. 

Dieser Einfluss war perfekt. Die Personalselektion im Bereich der Medien verhindert bis heute zu nahe 100% jegliches Aufkommen einer bürgerlichen Gegenbewegung. 

Laut Umfragen sollen mehr als 90% aller Medienschaffenden Rot/Grün/Dunkelrot wählen. Mit dem 20. Parteitag der KPdSU 1957 begann eine modernisierte, hinsichtlich der Methode entideologisierte und deshalb pragmatische Unterwanderung der westlichen Wirtschafts- und Gesellschaftssysteme. 

Jan Sejna hat dazu eine bedeutende Zäsur dokumentiert. Die von östlichen Geheimdiensten 1969 an die Macht gebrachte SPD. Von diesem Zeitpunkt an war die deutsche Bevölkerung eingespannt in einen Schraubstock, der sich allmählich immer fester zuzog. 

Die Medien waren die eine Backe. Die zunehmend von überzeugten, gekauften und erpressten Politikern besetzte Politik war die andere Backe. An der Spindel dreht bis heute Moskau. 

Noch von Jan Sejna erwähnt, begann sofort nach 1969 eine großangelegte Kampagne zur Schwächung der deutschen Wirtschaft. Neben der perfekten Organisation bürgerkriegsähnlicher Zustände im Zusammenhang mit der von den Medien kräftig angeheizten Anti-Kernkraft-Bewegung, wurden 1976 die Mitbestimmungsgesetze eingeführt. Die deutsche Wirtschaft verlor unter dem immensen Kostendruck Jahr für Jahr mehr an Marktanteilen und wurde in der 2. Hälfte der 1990er Jahre weltweit zum "kranken Mann Europas" erklärt. 

Die nächste Seite dieses Moskauer Drehbuchs schlug Gerhard Schröder auf. Er führte das Lohndumping ein und machte so die deutsche Wirtschaft angeblich wieder wettbewerbsfähig. Den Planern dieser Politik war klar wohin das führt. Erst zu exorbitanten Exportüberschüssen, deren Folge die Zerstörung der Wirtschaftskreisläufe der Defizitländer ist. Danach zur Komplett-Zerstörung der deutschen Wirtschaft, die ihre Produktion nicht mehr bei den Defizitländern absetzen kann, weil dieselben nicht mehr bezahlen können. Dieser komplexe und nicht leicht verständliche Zerstörungsprozess, in den makro- und mikroökonomische Elemente zu gleichen Teilen einfließen, ist bis heute ein unglaublich fruchtbarer Nährboden für Desinformationskampagnen allerübelster Art. 

Mit permanent aufdringlicher Dreistigkeit lanciert durch unsere Mainstream-Medien, die sich nicht zu schade sind, allerübelste nationalistische Instinkte zu wecken wie am Beispiel Griechenland sichtbar wurde. Betrachtet man diesen Sachverhalt etwas aus der Distanz, drängen sich nachhaltige Eindrücke auf... 

1. Die Planer neigen dazu die Terminierung ihrer Planungen an für sie bedeutende Ereignisse anzuknüpfen. So fand zum Beispiel der erste "Tag der Erde" am 22.04.1970 statt. Und, große Überraschung, was ereignete sich rein zufällig genau 100 Jahre zuvor? Da wurde ein gar putziges Kindlein geboren. Sein Name: Wladimir Iljitsch Lenin. 

2. Es dürfte sich herumgesprochen haben, dass die aktuelle weltweite politische Lage von fundamentalen Krisen gezeichnet ist, die zeitnah in katastrophale Zustände übergehen können. Eine der größten ist die oben dargestellte Zerstörungsspirale, zu deren Ursache Deutschland gemacht wurde. Fragt man sich nach dem Sinn dieser Politik nimmt man allerorten Ratlosigkeit wahr. Dabei gibt es naheliegende Antworten. Die Monate September und Oktober pflegen die Zeit zu sein, zu der große Wirtschaftskrisen über ausufernde Börsenereignisse ausgelöst werden. Und, große Überraschung, was geschah genau 100 Jahre zuvor, im Oktober 1917? Es begann die größte und blutigste Revolution, die die Menschheit je erlebt hat. 

Kann man sich eine optimalere Voraussetzung für eine von langer Hand geplante Revolution vorstellen als eine aufgrund einer Wirtschaftskrise zusammengebrochene Versorgung einer hochspezialisierten und diversifizierten Volkswirtschaft? 

Bei gleichzeitiger Anwesenheit von 3 Millionen gewaltbereiter, nicht-integrierter und mittelloser junger Männer im Alter zwischen 18 und 25? So und jetzt kommt abschließend der Haken an der Story. Langfristige Planung setzt eine lineare Entwicklung der Ereignisse voraus. Solche können mit einiger Treffsicherheit vorausgesagt werden. Dennoch stattfindende Abweichungen der Ereignisse vom Plan können dann durch Anpassung des Plans korrigiert werden. 

Was aber die Planer hier nicht vorhersehen konnten, ist das informelle Potenzial des Internet. Es entwickelt sich seit etwa 10 Jahren. Das Dumme dabei ist aber, dass diese Entwicklung nicht linear sondern exponentiell verläuft. Was das bedeutet wurde spätestens mit der Sylvesternacht in Köln klar. Die deutschen Mainstream-Medien und die deutsche Politik konnten ein paar Tage lang den Druck des Schraubstocks aufrechterhalten. Ohne Internet hätte niemals ein Deutscher etwas davon erfahren. Doch dann kam Breitbart News London. Innerhalb von Stunden musste das Kartell kapitulieren.

Und im übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss!


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