Dienstag, 1. August 2017

Todenhöfer - Die Kreml-Marionetten enttarnen sich

Was für eine Wandlung! Jürgen Todenhöfer, einst CDU-Stahlhelmfraktion, Pinochet Unterstützer und Kriegsverbrecher in Afghanistan, findet inzwischen, dass auch Kreml-Geld nicht stinkt.
Und wie haben mich die Leute immer ungläubig angestarrt, wenn ich ihnen sagte, dass auch Todenhöfer zu diesem Klub gehört. 
Hier sieht man sehr schön, wie La-La-Isten genauso wie die Gegenbewegung, beides vom Kreml aus angeregt ist. Destabilisierung und Zerfall unserer Staaten ist das Ziel. In dieses Machtvakuum dringt dann der Kreml ein.

Lernt aus der Geschichte! Todenhöfer nimmt dafür den Zweiten Weltkrieg her. Bei den 20 Millionen Toten Kriegsopfern wird natürlich die Sowjetpropaganda ungefragt verbreitet, obwohl Stalin seine eigenen Morde miteinrechnen ließ. Der kritische Geist war bei diesem Narren ja noch nie die große Stärke, ebensowenig wie der Journalismus.

Seht Euch gut an, wie die Sowjetunion und Nazideutschland gemeinsam über Polen herfielen. Und dann nutzte die Sowjetuion, die Destabilisierung Europas durch die Nazis aus, um tief nach Europa einzudringen und seine kommunistische Diktatur zu errichten. 

Bedenkt die gegenwärtigen Sticheleien der Bundesregierung und Russlands gegegen Polen, Eurasisches Reich und wie der Iran in das durch ISIS geschaffene Chaos seine Macht entfaltet.

Die Geschichte wiederholt sich.



Und im übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss!


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