Eine kleine Hilfe zum Erkennen und Ausstieg aus der sozialistischen Matrix.

Donnerstag, 17. August 2017

Sinaloa-Kartell unterstützt Maduros kommunistisches Regime

El Chapo, verhaftet in Mexiko gelang ihm die Flucht.
Der in den Widerstand gegangene venezolanische Ex-Militär Hauptmann Sunny Balza enthüllte, dass das ehemalige Touristenparadis Isla Margarita zu einem Treffpunkt der internationalen Linken und Drogenkartellen geworden ist. Da wird wieder einmal bestätigt, was ich früher umfangreich hier ausführte.

Ein regelmäßiger Besucher, der zu Venezuela gehörenden, Karibikinsel ist Joaquín Guzmán, alias El Chapo, Chef des mexikanischen Sinaloa Kartell.

Balza machte die Enthüllung im kolumbianischen Fernsehkanal NTN24. Ein Vetter von Diosdado Cabello, dem Vizepräsidenten der Diktaturpartei Partido Socialista Unido de Venezuela (PSUV, Vereinigte Sozialistische Partei von Venezuela) sei der Verbindungsmann zwischen verschiedenen mexikanischen Kartellen und Caracas. 

Diese Verbindungen sind nicht neu. Bereits zur Zeit von Pablo Escobar, waren diese Verbindungen in Venezuela eine Zentralfunktion seines Imperiums. Man darf auch nicht vergessen: Das größte Kartell der Welt ist die FARC, die auch Hugo Chávez aufbaute.

El Chapo, in Begleitung von zwei Unbekannten, reiste mit einem Privatflugzeug an und begab sich dann im Auto nach Apure, eine venezolanische Region die als Hochburg der FARC gilt. 

Nach Kenntnissen des kolumbianischen Militärs und Drogenfahndung verbrachte El Chapo auch Weihnachten uns Neu Jahr in Venezuela, wo er sich hauptsächlich in Carabobo und Apure aufhielt. Es wird angenommen das er sich Zwecks einer Operation zum Ändern seines Aussehens dort befand. Er benutzte die Aliase Gilberto Ozuna und Max Aregón.


Und im übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss!


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