Eine kleine Hilfe zum Erkennen und Ausstieg aus der sozialistischen Matrix.

Freitag, 25. August 2017

Lesetipp: Al Gore sieht Grönland schmelzen

Der Metrologe Roy Spencer schrieb das Buch An Inconvenient Sequel, indem er die Behauptungen eines Mensch gemachten Klimawandels von Al Gore überprüft und die angeblichen unumstößlichen Fakten als Lüge entlarvt.

Spencer, Klimaforscher an der Universität von Alabama, Huntsville, beginnt mit dem Film, An Inconvenient Truth, mit dem Al Gore 2006 einen Oscar gewann. 

Der Film ist kaum mehr als eine PowerPoint Präsentation, im klassischen Fake News Stil. Gore wird gezeigt bei einem Treffen mit dem Kryosphärischen Experten Konrad Steffen. Dann werden Bilder vom Schmelzen des Eises auf Grönland gezeigt, die zu Flüssen werden und die Bilder tauchen ab in riesige Löcher der Eisdecke, die er "Moulins" nennt.

Was jedoch nicht erwähnt wird ist, dass dies völlig normal ist, wenn der Sommer auf Grönland beginnt. 

Dies ist ein klassisches Beispiel dafür, wie Al Gore sein Publikum betrügt: Scheinbar dramatische Bilder, aus dem Zusammenhang gerissen, werden mit dramatischen Worten unterlegt. Was Al Gore hier betreibt ist klassische Manipulation, folgend dem Gesetz der Assoziation und Suggestion. In der wahren Welt hingegen verzeichnete Grönland seinen kältesten Winter seit Beginn der metrologischen Aufzeichnungen. 

Aufgrund dieser manipulierenden Szenerie prophezeite er den Anstieg des Meeresspiegel um sechs Meter. In der realen Welt steigt der Meeresspiegel genauso schnell wie vor 150 Jahren und zwar um etwa 2,5 cm pro Jahr. Andernfalls wäre Miami längst im Meer versunken. Dass andere Phänomen ist, dass, um Miami, die Landmasse sinkt, wir reden von 3 mm im Jahr. Doch beide Phänomene haben nichts mit Klimawandel zu tun, sondern geologischen Prozessen des Planeten. 

Gore behauptete weiterhin, Stürme würden immer gewaltiger werden. 

Roger Pielke Jr, untersuchte genau das in der Gegend im Süden der USA. Er erklärt verblüffend simpel, als die Bevölkerung immer weiter anwuchs, die Städte wuchsen und sich besonders an den Küsten ausdehnten, gab es einfach mehr Dinge die überschwemmt und zerstört werden konnten. Es gibt jedoch keine wissenschaftlichen Beweise dafür, dass Stürme stärker werden. Und selbst wenn es so wäre, hätte dies nichts mit dem Menschen zu tun. 

Bezug nehmend auf An Inconvenient Truth behauptet Gore, er habe dort die Flut von September 2011 vorhergesagt. Was gelogen ist. Er sagte nur der Meeresspiegel steigt, weil das Eis auf Grönland schmilzt, er sagte aber nichts von Sturmfluten, die die Menschen schon in ihrer ganzen Historie kennen. Und schon immer verheerend an den Küsten waren. 

Es gibt keinen Hinweis auf ein Ansteigen des Meeresspiegel in New York. Land versinkt anderswo wächst es an, das liegt aber an der Plattentektonik des Planeten.

Der Meeresspiegel wird bei Battery Park, im südlichen Manhatten, seit den 1850ern gemessen und steigt um 3 mm im Jahr, allerdings tritt er nicht über die Ufer, weil sich das Land ebenfalls um 3 mm im Jahr hebt.

Mehrfach verwendet Gore das Bild einer Erde vom Weltall aus, eines der bekanntesten dieser Art, aufgenommen vom Geologen und Astronauten Harrison (Jack) Schmitt, während der Apollo 17 Mission, am 7. Dezember 1972.

Die Ironie an der Sache, Harrisson Schmitt hielt das Gerede vom Menschgemachten Klimawandel immer für Unsinn und hat als Aktivist sich gegen den Klimaschwindel stark gemacht. 

Gore verdient Millionen damit, indem er der Öffentlichkeit Scharlatanerie verkauft. Nun betreibt er Werbung dafür, dass Solarenergie den Menschen retten wird. Und fossile Energieträger überflüssig macht. 

Da gibt es nur ein Problem. Würde die Szenerie wahr sein, die Al Gore beschreibt, würden die Entwicklungen Jahrzehnte weitergehen, selbst wenn man von Heut auf Morgen die gesamte Energie umstellt. Nicht nur das die Überflutungen und apokalyptischen Stürme die Solaranlagen und Windräder beschädigen würden, einer derartigen Warmzeit würde eine Eiszeit folgen. Durch den Temperaturanstieg würde mehr Wasser verdunsten und die ganze Erde in eine undurchdringliche Wolkendecke hüllen. Solaranlagen wären nutzlos.  

Fossile Brennstoff sind sehr hoch konzentrierte Energieträger, Wind und Solar schwach und unzuverlässig. Hinzu werden diese in der westlichen Welt durch enorme Subsidien unterstützt und wären ohne diese völlig unrentabel. Und daher ist die Behauptung Solar und Windanlagen sind billiger, völliger Unsinn. 

Das alles gilt ähnlich für die großen Projekte wie Elon Musk, Tesla, Solar City die ohne Subsidien aus Steuermitteln zusammenbrechen würden. 

Und im übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss!


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