Freitag, 4. August 2017

Brief eines Putinisten: Wieder dem deutschen Nationalismus


Ein gewisser Vladimirovic schrieb mir, in der er sich als Sowjetmensch bezeichnet. 👌


„Warum sagen Sie eigentlich ganz was anderes ĂŒber unseren PrĂ€sidenten Wladimir Putin, als andere Kritiker der deutschen Bundesregierung?“

😅 Ich hoffe mit „unseren PrĂ€sidenten“ bin ich nicht eingeschlossen? Es ist schon erstaunlich, dass Kollektivisten immer wieder an mich herantreten und dann mir klarzumachen versuchen, dass der Individualist ihre Meinung zu ĂŒbernehmen hat. Ist typisch bei Okkupationsbewegungen wie Kommunisten. Allerdings nehme ich diese Kollektivisten nicht mal Ernst. Die glauben echt, weil sie ihren o8/15 Medien heranziehen, dass mich dies ĂŒberzeuge. Ich Genossen! Ich informiere mich in vollkommen anderen Quellen, da liegt ihr Lichtjahre zurĂŒck.

Tja, ich weiß nicht … 😉 Warum sagt denn Radio Free Europe etwas ganz anderes ĂŒber Wladimir Putin? Oder Kasparow? Ich bin mir sicher, damals in Frankreich wĂ€hrend des Krieges, haben sich viele Sozialisten auch gefragt, warum die in den Radio-Sendungen der RĂ©sistance so ganz andere Sachen ĂŒber ihre Regierung sagen, als sie es kannten.

Aber bloß keine Sorge, deutsche NaivitĂ€t und FĂŒhrer befiehl wir Folgen MentalitĂ€t, ist mindestens so stark verankert wie sein Hilfsrussentum und Kollektivismus. 
Darum wird dieses Land auch sehr bald brennen, literarisch gesprochen. Die Willkommensklatscher bekommen dann selber eine geklatscht und Angela Merkel flieht nach alter Tradition deutscher Sozialisten nach SĂŒdamerika. Und das sobald die ExportĂŒberschussbombe hochgeht.

weiter...

„Man darf nicht alles glauben was in westlichen Medien berichtet wird.“

đŸ˜Č Sind Sie sicher das Sie meinen Blog kennen? Wem darf ich denn in der Berichterstattung vertrauen? Der Prawda? NatĂŒrlich, Prawda heißt auf Deutsch ja Wahrheit, na logisch, wie könnte man auch annehmen es steht zwar Wahrheit drauf aber hat Nationalbolschewismus drinnen.

und dann...

„Ich verlange den nötigen Respekt fĂŒr dass was durch den edlen Grundgedanken der Sowjetunion erreicht wurde.“

đŸ˜” Respekt? Verlangen? Dass ist das LĂ€cherlichste was man ĂŒberhaupt sagen kann, nach dem ĂŒblichen die Toten des Kommunismus hĂ€tten nichts mit Kommunismus zu tun. Respekt kann man nicht Verlangen, sondern muss ihn sich verdienen. Und um es politisch korrekt auszudrĂŒcken, der Kommunismus verkörpert so ziemlich alles worauf ich spucke. WĂŒrde ich mich zu irgendeiner Art von Respekt gegenĂŒber Kommunisten verpflichtet fĂŒhlen, dann wĂŒrden in Kolumbien heute noch ein paar mehr von diesen Ratten umherlaufen. Wie dem auch sei, Toter Kommunist guter Kommunist.)

Es wird noch besser …

„Auch einen Kommunist hat ein Recht seine Standpunkte zu vertreten und darf nicht politisch verfolgt werden in einer Demokratie. Schon gar nicht in Deutschland.“

Kann nicht nur, sondern muss sogar. Wer versucht das freiheitlich demokratische System abzuschaffen und sei es auch durch Personen die gewÀhlt wurden, ist als Staatsfeind zu klassifizieren. Seine Aktionen sind feindliche und kriegerische Aktionen, die die nationale Sicherheit bedrohen und auf Systemsturz spekulieren. Diese Personen sind nach Kriegsrecht zu behandeln. Doch kann man es durchaus subtiler machen und sie wegen Wirtschaftsspionage, Konspiration oder Bildung von organisiertem Verbrechen etcetera pp verfolgen. Doch prinzipiell muss ich gestehen, dass ist mir absolut Latte! Die mörderische Ideologie der Menschheit (das Achtfache des Islam), die sich gerade und speziell dieses Staates bemÀchtigen will muss endlich bekÀmpft werden.


„Als Sowjetmensch möchte ich die russische Perspektive schildern, die in Ihrem Blog zu kurz kommt. Ich will aufklĂ€ren." 


đŸ˜± In wiefern wird sich das nun von Prawda, Sputnik und Russia Today unterscheiden?

„Die EinfĂŒhrung der Demokratie erwies sich als Katastrophe fĂŒr Millionen Menschen der Sowjetunion und war eine Invasion des Westens ĂŒber NGO's und speziell dem Juden George Soros. Man zerstörte die UdSSR ĂŒber Umwege ĂŒber InformationskanĂ€le und diesen NGO's. Das erklĂ€rt die heutige Putin-Politik, die die Presse-Freiheit beschrĂ€nkt."

Sie klassifizieren Demokratie zur Katastrophe, und verlangen kurz zuvor im Namen der Demokratie das freie Agieren von Kommunisten? 

Ich rate dringend dazu einen Psychiater aufzusuchen. Und bei meiner Erfahrung mit Kommunisten sollte es ein forensischer Spezialist sein. Mann O Mann! Mit diesen Leuten diskutieren … Naja, da könnte man auch in den Zoo gehen und zu einem KĂ€nguru reden.
"Übrigens hat Lukaschenko, der Herr ĂŒber Weißrussland, gĂ€nzlich alle auslĂ€ndischen NGOs des Landes verwiesen und wird im Westen wegen "Demokratiemangel" dĂ€monisiert - verschwiegen wird aber, dass Weißrussland das einzige postsowjetische StĂŒck Landes ist, in dem die ganze sowjetische Industrie nach dem Umbruch nicht in sich zusammengebrochen ist und die meisten Betriebe immer noch funktionieren, womit es allein dort auch keine Massenverelendung gab!“

đŸ˜Č Tawarisch?! Sie werfen dem Westen unter Medienmanipulation tatsĂ€chlich vor, was ihr eigener Geheimdienst hier betreibt? Stand das in der Prawda? Ich rate dringend dazu sich einmal Weißrussland anzusehen. Ich rate auch dazu Bilder von St. Petersburg zur Zarenzeit und heute zu vergleichen. Und da reden wir immerhin vom AushĂ€ngeschild des …  Moment ich zitiere Sie da „grĂ¶ĂŸten Landes der Welt“.

Die Sache ist nur die, als BĂŒrger der Sowjetunion ist man so sehr daran gewöhnt im Elend zu leben, dass es als normal empfunden wird.

Sehr offenbarend ĂŒbrigens ihre Wortwahl „Herr ĂŒber Weißrussland“ klingt nach aristokratischen VerhĂ€ltnissen. Ihnen ist natĂŒrlich nicht klar, dass diese subtilen Nuancen in Ihrer Rhetorik, eine ganze Menge ĂŒber ihre Denkweise verraten und mehr als Ihnen lieb ist. Sie verteidigen also die inzwischen offene Entfaltung der Diktatur in Russland, Sprechverbote und Gleichschaltung der Presse etcetera pp als Verteidigung gegen eine feindliche Invasion?

Übrigens lĂ€uft das unter anderer Rhetorik, nĂ€mlich Fake News, aber systematisch gleich in Deutschland ab, jedoch unter der FĂŒhrung der angeblichen hĂ€rtesten Putin-Kritikerin Europas, Angela Merkel.

Tawarisch, demzufolge wollen Sie mir jetzt erklĂ€ren, als Ildar Dadin im vergangenen Mai verhaftet wurde, weil er Passagen der russischen Verfassung laut auf dem Roten Platz vorlas, geschah dies aus GrĂŒnden der nationalen Sicherheit? Wem sieht man da als Feind? Die russische Verfassung selbst, dann ist Russland und in Deutschland sieht das nicht anders aus, von Verfassungsfeinden regiert!

Die Bemerkung "Jude George Soros" ist ĂŒbrigens ganz witzig gewĂ€hlt, aber den Witz erklĂ€re ich gleich, wenn Sie sich ĂŒber Nationalismus auslassen. Ich möchte hier etwas zum Thema Soros NGO's sagen. Auch hierzulande verbreitet die Kremlhörige Die Linke, allen voran dieser flotte Dreier der Nationalbolschewisten Gysi, Wagenknecht, Lafontaine die MĂ€hr', dass George Soros NGO's die Sowjetunion zerstört hĂ€tten. Genau das passiert nĂ€mlich, wenn man das Publikationsvielfalt vortĂ€uschende Medienkonglomerat als einzige Quelle akzeptiert. 

Oder wie Einstein es sagte: HĂŒte dich vor den Menschen, die nur ein Buch kennen. Er sagte es war im Bezug auf religiöse, aber es gilt genauso fĂŒr die Narren mit dem Kommunistischen Manifest.

Übrigens gilt dies fĂŒr Deutschland genauso, Bertelsmann, Burda et cetera pp. Vielleicht sollte man mal ein Bundeskartellamt begrĂŒnden die das ĂŒberprĂŒft?

In Falle Russlands obliegt die Medienkontrolle dem Sinowjew-Klub in dem nur Handverlesene Putinisten sitzen. Von Pluralismus und verschiedenen Meinungen kann hier wohl kaum die Rede sein. Womit sich auch Pluralismus und MeinungsĂ€ußerung als das offenbart, was Russlands Regierung als Feind betrachtet. 


Wichtig ist aber, fĂŒr den deutschen Michel, ein sehr wichtiges Kuriosum zu erwĂ€hnen, dass dieses Kontrollorgan der Medien nach Grigori Sinowjew benannt wurde. Das war der erste Leiter der Moskauer Internationale, die weltweit die Kommunistischen Parteien mit dem Kreml verband. DarĂŒberhinaus war er der leitende Kopf im Aufbau des ersten Spionagenetzwerks der Sowjetunion in den USA, wozu man sich der Einschleusung der Agenten ĂŒber Einwanderer bediente. 

Alle Parteichefs der Kommunistischen Partei der USA (KPUSA) sind Teil dieses Netzwerkes, das spĂ€ter von Saul Alinsky geleitet wurde. Aus diesem Dunstkreis um Alinsky entsprangen Hillary Clinton, Bill Clinton, Al Gore, John Kerry, Barack Obama und eben auch George Soros, der nach dem Tode von Alinsky die Leitung ĂŒbernahm. 

George Soros, genauso wie Mikahil Gorbatschow nannten diesen Sinowjew als eines ihrer Vorbilder. Da muss ich wieder an ihre Bemerkung „Jude Gorge Soros“ denken. Sinowjew entstammte nĂ€mlich auch einer jĂŒdischen Familie, darĂŒber hinaus war jedoch auch einer der beiden Organisatoren der Ermordung der ukrainischen Juden. Halten wir das kurz als Info im Hinterkopf fest, wir werden es gleich nochmal brauchen, wenn ich mich ihrer Nationalismuskritik zuwende.

Wir sehen was Ihre Ă€ußert kurzen Rechtfertigungen fĂŒr die Politik von Wladimir Putin, fĂŒr detaillierte Reaktionen bei mir auslösen, die dann ein anderes Bild ergeben. Das kommt daher, weil sie dass Opfer der MatrixglĂ€ubigkeit sind, d.h. GlĂ€ubiger der roten Ideologie. Ideologie arbeitet mit der Vereinfachung von komplexen VorgĂ€ngen, weil die Verursacher dieser Matrix als VerfĂŒhrer agieren, um genĂŒgend nĂŒtzliche Idioten zu sammeln. Und diese dĂŒrfen auf keinen Fall aus der Matrix erwachen, denn dann stellen sie fest, dass sie Standpunkte vertreten, die fundamental ihren individuellen Interessen widersprechen. Darum wird die Matrix die IndividualitĂ€t bekĂ€mpfen und das Kollektiv höher werten. Und die Matrix wird ihm Angst vor der Freiheit machen, so dass er den Totalitarismus mit aufbauen hilft. 


Kennt man in Russland das Zitat von Pierre Vergniaud, dass war einer der FĂŒhrer der Girondisten in der Französischen Revolution: „Die Revolution ist wie Saturn, sie frisst ihre eigenen Kinder“? Das passiert dann, wenn der nĂŒtzliche Idiot droht den Ereignishorizont der Matrix zu durchbrechen, id est: er erkennt das er benutzt wurde.

Ich bin mir sicher, dass geht Ihnen gerade so, wie es allen Leuten, die im tiefen Glauben an die Matrix gefangen, an mich herantreten und meinen jemand hÀtte ihnen mit einem Hammer vor dem Kopf geschlagen. Das ist normal, sie sind noch nicht bereit um die Matrix zu verlassen. Aber lassen sie mich gleich noch einmal beim Thema Soros NGO's mit dem Hammer ausholen.

Sie glauben der Kreml wĂŒrde sich gegen Soros NGO's verteidigen, und dass rechtfertigt den Abbau der Demokratie. Und glauben Sie mir ich bin fest davon ĂŒberzeugt, dass sie nicht lĂŒgen sondern fest davon ĂŒberzeugt sind dass dies so sei. Denn das ist es was ihnen die Matrix vorgaukelt. Doch diese Leute die diese Matrix entworfen haben, taten dies, dass das einfache Volk gar nicht versteht was hier vor sich geht, denn dass wĂŒrde das Ende ihrer Macht bedeuten.

Sie behaupten dass George Soros die Sowjetunion vernichtet hÀtte, ich sage das Soros teil eines Kremlnetzwerkes ist. Wie passt das zusammen?

Der Grund das die europĂ€ische Linke in manchen grĂŒnen Teilen schlecht auf Mikhail Gorbatschow zu sprechen ist, liegt daran, dass er die Sowjetunion aufgelöst hĂ€tte, doch das ist falsch. Gorbatschow wollte die Sowjetunion beibehalten und eine Liberalisierungsphase nur vortĂ€uschen, durch eine Politik die sich an Daengs Vier Modernisierungen orientierte (und Lenins NEP), im Westen besser bekannt als Wirtschaftssonderzonen, in China schon seit 1978 angewendet, um auslĂ€ndisches Kapital in das marode System zu pumpen. Und dies geschah mit Hilfe von George Soros. Aus diesem Grund galt Gorbatschow als ein Reformkommunist. 


In der DDR war die Akademie der Wissenschaften besonders Gorbatschow verbunden und das war die Plattform der auch Angela Merkel und Joachim Sauer zugehörten, dort wurde die Idee des Reformkommunismus vertreten. 

Reformkommunismus heißt jedoch nicht, zur Demokratie reformierter Kommunismus, was ein Widerspruch an sich wĂ€re. Sondern eine kommunistische Diktatur, die Demokratie und Marktwirtschaft vortĂ€uscht und wo es nur darum geht zu klauen und zu rauben was nicht niet und Nagel fest ist, um es nach Moskau zu transferieren, ohne selbstverstĂ€ndlich die eigenen Taschen nicht zu vergessen.

Aufgelöst wurde die Sowjetunion und ohne Wissen von Gorbatschow, durch Boris Jelzin (Russland), Leonid Krawtschuk (Ukraine) und Stanislaw Schuschkewitsch (Weißrussland). Das war von Gorbatschow als Putsch bewertet worden. Die Mobilisierung des MilitĂ€rs blieb aber aus und Gorbatschow fĂŒgte sich, da die Gefahr eines BĂŒrgerkrieges bestand, bei einer Verhaftung des ĂŒberaus beliebten Boris Jelzin. Daraufhin begann Boris Jelzin gezielt die alten Sowjetstruktur anzugreifen, wurde aber vom russischen Geheimdienst international Demontiert mit lancierten Videos und schließlich am 31.12.1999 gegen Wladimir Putin ausgetauscht. Dass wurde als RĂŒcktritt zwar getarnt war aber ein Putsch.

Wer die Chance hat, sollte sich die Abschiedsrede von Jelzin ansehen und besonders auf seine Mimik und Gestik achten. Der Mann war in Angst und großer Sorge. Seine Worte deuten daraufhin, dass er besorgt war um Russland und seine Zukunft. Mehrmals beginnt er zu weinen und sagt ausdrĂŒcklich:

„Ich gehe nicht aus GesundheitsgrĂŒnden, sondern wegen all der vielfĂ€ltigen Probleme, mit denen Russland konfrontiert ist.“

Wollte er uns einen Hinweis geben? Womöglich ja, danach erwĂ€hnt er, das nach ihm eine neue Generation an seine Stelle treten wird. Das war also der Kurswechsel weg vom Liberalismus, hin zu was? Das erfuhren wir dann erst kĂŒrzlich von Wladimir Lepjochin, vom angesprochenen Sinowjew Klub: „zu einem neuen russischen Imperialismus“.

Also gar keine neue Generation, sondern die bekannte Alte des Sowjetmenschen. Jelzin kĂŒndigte Putin als „einen starken Mann“ an, aber man bedenke immer dass Jelzin in einer Art Code redete. Seine Gestik und Mimik weisen darauf hin, dass er nicht sagt was er denkt. Denn er wusste das Wladimir Putin damals im Volk starken Widerstand hatte, der seltsamerweise nach der MachtĂŒbernahme auf mysteriöse Art und Weise wegzusterben oder sich in Luft aufzulösen begann und der Kreml dafĂŒr den bösen Westen beschuldigte.


Jelzin sagte zwar das alle Russen ihre Hoffnung in Putin setzen. DANN jedoch! Entschuldigte er sich fĂŒr das was er gesagt hatte. Und fĂŒgte an: Das es ihm nicht möglich gewesen war, Russland von „der grauen, stagnierenden, totalitĂ€ren Vergangenheit“ in eine „zivilisierte(n) Zukunft“ zu lenken. Er bemerkte weiterhin, dass es nicht möglich sei, das Land von einem Polizeistaat in eine Demokratie umzuwandeln. Was er versuchte zu sagen ist nichts anderes, als dass der alte Sowjetapparat die Macht komplett ĂŒbernommen habe.

Nun stoßen wir an ein Scheinproblem, denn Boris Jelzin unterhielt Kontakte zu George Soros. Dass ist es, warum in der Matrix das Bild von Feind der Sowjetunion kreiert wurde. Aber dass ist eben, weil er die Rolle verkörpern soll, die ihm die Matrix vorgesehen hat. Gorge Soros ist leiter des Alinsky-Netzwerkes, dass dem Kreml zuarbeitet. Dass heißt auch, dass er immensen Einfluss auf die KPUSA hat, die jedoch von Moskau gesteuert wird. Wie also soll Soros ein Feind sein? Es war auch die KPUSA die immer die Soros Marionetten unterstĂŒtzte, gegen Trump eben reden wir von Hillary Clinton, die auch Wunschkandidatin der deutschen Bundesregierung war. Welch seltsamer Zufall, geleitet und unter der Verantwortung von Angela Merkel, id est eine Reformkommunistin umgelabelt als Christdemokratin.




Es ist eine LĂŒge, das Wladimir Putin die NGO's, speziell sprechen wir hier von Open Society bekĂ€mpft, weil Open Society in Russland operiert. So beklagte Russia Today, id est Radio Eriwan erst kĂŒrzlich, dass die britischen IdentitĂ€ren die Schleuser im Mittelmeer, alle ĂŒber Umwege organisiert durch George Soros, behindern. Nun sollten selbst Sie auf den Ereignishorizont der Matrix stoßen und Sie merken, dass in ihrer Weltsicht nicht stimmen kann.

Open Society diente dazu im Westen einen Reformbewegung des Kommunismus vorzutĂ€uschen, arbeitet tatsĂ€chlich aber darauf zu den Westen zu destabilisieren und Staaten durch Rebellionen zu zermĂŒrben, woraufhin Moskau dann seine Truppen einmarschieren lĂ€sst, wie wir vor wenigen Jahren in Georgien erlebten. Und wie das russische Staatsfernsehen fĂŒr Schweden ankĂŒndigt, was auch Ihnen kaum verborgen geblieben sein dĂŒfte, aber wahrscheinlich nicht eingestehen wollen. Weil es psychologisch einfacher ist, wenn man sich rechtfertigt einen Krieg aus dem Grund einer gerechten Sache zu fĂŒhren.




George Soros vertritt international Positionen des Kulturmarxismus, id est Eurokommunismus der Die GrĂŒnen, konzipiert von Trofim Denissowitsch Lyssenko. Diese Strömung unter den Kommunisten der Sowjetunion war von Lenin selbst als der linke FlĂŒgel der erlaubten MeinungsĂ€usserung gebilligt. Der rechte FlĂŒgel war der Nationalbolschewismus, zu dem wir ebenfalls beim Thema Nationalismuskritik kommen werden. ZufĂ€lliger weise, benannte Gorbatschow neben Sinowjew, selbigen Lyssenko als Vorbild. Sinowjew war schon unter Stalin in Ungnade gefallen, Lyssenko ab Chruschtschow, Als PrĂ€sident der Sowjetunion und noch vor der Perestroika rehabilitierte Gorbatschow diese beiden Genossen.

Im Juni 2016 gab es einen Kongress der Open Society in St. Petersburg. Dort trat George Soros persönlich auf, zusammen mit Leonard (Lenny) Bernardo, der Direktor der Open Society und Leiter der Eurasienabteilung, selbige dient der Errichtung des Eurasischen Reiches.

Die Open Society TĂ€uscht Alternativen zu eine Feindschaft zum Kreml vor um den Feind zu kontrollieren. Und das war es eben auch warum Soros die NĂ€he zu Boris Jelzin suchte, um die Widersacher zu kontrollieren, dass Vertrauen zu gewinnen und ĂŒber deren Aktionen informiert zu sein. Der KGB tat dass frĂŒher schon, der Berater von Lech Walechsa war ein KGB Agent.

Auf dem Kongress im vergangenen Jahr plauderte Soros dann sehr offen ĂŒber seine UnterstĂŒtzung von Nawalny, der wohl bekannteste Putinkritiker. Und das er diesem Mikhail Chodorkowski als Sponsor zur Seite stellte. Ein russischer Oligarch und wir wissen dass inzwischen alle Putinfeinde unter den Oligarchen beseitigt wurden, oder so wie der GrĂŒnder von VK.com sich im Untergrund verbergen.

Als Soros dann ĂŒber seine Kontakte zu Andrei Dmitrijewitsch Sacharow sprach, denn Soros nahm sich gern der sowjetischen Dissedenten an, um diese unter Kontrolle zu haben, gesteht er ein dass er zu der GrĂŒndung der Open Society Foundation durch den KGB animiert und finanziell unterstĂŒtzt wurde.

Soros zitierte Sacharow mit den Worten „Junger Mann, du wirst die Kassen des KGB fĂŒllen“. Rechtfertigte sich dann aber vor seinem Publikum, dass es sich um Reformkommunisten innerhalb des KGB handelte. Also genau dass was Gorbatschow und Angela Merkel politisch vertraten. 

In den Westmedien, kurz nach der Wende, Ă€ußerte sich Angela Merkel jedoch dahingehen, Anfang der 1980er Jahre die Politik von Ronald Reagan sehr begrĂŒĂŸt zu haben. Na wer hĂ€tte gedacht, Merkel als Antikommunistin und hat also dieselben politischen Standpunkte wie ich. Na da kann man nur staunen! Dass sind einfach Schauspieler, die uns die ihnen zugedachte Rolle prĂ€sentieren, aus einem Drehbuch dass hinter den Kulissen der Macht geschrieben wurde.

Es sind eben selbige Reformkommunisten die den gegenwĂ€rtigen Terrorkrieg gegen die westliche Welt heraufbeschwörten, ermöglichten und unterstĂŒtzen. Wozu? Das lassen wir uns auf Ministerialebene erklĂ€ren: 




video

Aber warum diese totale Zerstörung provozieren?

Jordan Peterson ist Professor fĂŒr forensische Psychiatrie. Psychopathen sind sein Spezialgebiet, was dazu fĂŒhrt, dass er sich oft mit Kommunismus befasst.

Schauen wir uns nun die Nationallismuskritik an. Der Sowjetmensch schreibt:

„Wissen Sie, warum Russland, selbst nach dem Bruch der Sowjetunion, der grĂ¶ĂŸte Staat der Welt ist?
Das russisches Imperium war schon immer ein Vielvölkerstaat und damit viel integrativer gegenĂŒber nationalen Minderheiten, als alle anderen europĂ€ischen KolonialmĂ€chte, in deren Kolonien die eroberten Völker (fast) immer versklavt und assimiliert wurden. Das fĂ€ngt schon mit dem Zarenreich an.“
Wollen Sie mir wirklich weiß machen, dass die Eroberungen des Zarenreiches, oder eben auch der Sowjetunion durch gutes Zureden bei einem Glas Wodka erfolgte? Ich meine, so blöd kann man doch wirklich nicht sein.
„So waren z.B. im 18. Jh. die Briten ziemlich schockiert, als Russen Richtung Indien expandierten und die eroberten Territorien kulturell und wirtschaftlich explosiven Wachstum verzeichneten.“



Dieser sowjetische Wolgatraidler scheint von den Hochkulturen und blĂŒhenden Landschaften in Kirgisien, Usbekistan und Kasachstan zu sprechen. 😅

„deswegen, weil neue Eroberungen nicht mit ethnischen SĂ€uberungen“
ErzĂ€hlen Sie das mal den Ukrainern! Und das ethnische SĂ€uberungen nur durch Nationalismus verursacht werden. Aber sorgen Sie bitte dazu, dass man mir ein Video zukommen lĂ€ĂŸt, wie Sie auf offener Strasse gelyncht werden.
„Genau wie die UdSSR schon 1928 eine Verfassung besaß, wie sie die EU noch heute, 80 Jahre danach, nicht hinkriegt.“
😅 Das kĂ€me natĂŒrlich gelegen. Besonders wenn diese Verfassung sich ein Beispiel nimmt an der fortschrittlichen Sowjetunion. Die EU war nicht dafĂŒr konzipiert worden eine Sowjetunion zu werden, wie es gegenwĂ€rtig umgebaut wurde. Sondern eine Gemeinsame Zusammenarbeit unter den freien Staaten zu ermöglichen.
„Es wĂ€re ebenso Schade wenn die EU zerfallen wĂŒrde aufgrund des nun aufkeimenden Nationalismus, so wie die Sowjetunion zerstört wurde."
Den Typen haben die doch mit 'nem Köcher eingefangen! Der Nationalismus keimt nicht aus dem Nichts heraus auf, sondern als Abwehrreaktion auf die Etablierung kommunistischer Standpunkte durch Reformkommunisten in der einstmals freien Welt. Und des weiteren ist es Sonderbar, wie sehr sich die Agenten des Kreml doch in den Bewegungen der Nationalisten profilieren um ihnen Gönnerisch den Ausweg aus der Misere nach Moskau zu zeigen, genauso wie die angeblichen Feinde der Bundesregierung eifrig an der AbhĂ€ngigkeit Deutschlands gegenĂŒber Moskau via Gazprom arbeiten.
„In Lateinamerika und den USA leben die verbliebenen Ureinwohner heute meist in Reservaten, in Russland dagegen in autonomen Republiken.“

Ob man etwas wie nennt ist eine Sache, was drinn steckt was ganz anderes. Dass ist so wie mit der Prawda, da steht zwar Wahrheit drauf aber nicht drin. 

Wenn ich den Einband des Grundgesetzes abmache und um ein Kommunistisches Manifest draufmache, dann spreche ich zwar vom Grundgesetz, aber was darin enthalten ist, ist Kommunismus nicht die freiheitliche demokratische Grundordnung. 
Nenne es Christdemokratin, was drin ist ist eine Reformkommunistin. 
Man kann es demokratischer Sozialismus nennen, was dann dabei herauskommt ist Scheindemokratie, Notverordnung, Gulag – siehe gerade wieder in Venezuela. 
Sowas nennt sich Etikettenschwindel einer der Ă€ltesten BetrĂŒgereien die es gibt. 

Die SowjetfĂŒhrung rang lange herum bis sie das JĂŒdischen Autonomen Gebiet in Birobidschan erschufen, nur um dann zu erfahren, dass dann in den 1930er Jahren dort die großen ethnischen SĂ€uberungen erfolgten. Was ist also anders an den Autonomen Gebieten und einem Reservat in Nordamerika? Der Name! Nein, Tawarisch hat ein ideologiesiertes und revisionistisches Bild von der Sowjetunion.


„WĂ€hrend europĂ€ische Eroberer immer die Herrscher waren, waren die Völker des russischen Reichs immer eine Großfamilie, und die Russen waren immer nur der große Bruder, der die kleineren Völker zu beschĂŒtzen wusste.“

Und VĂ€terchen Stalin sorgte sich sehr um seine Großfamilie! NatĂŒrlich hĂ€tte er allein sich der Ukraine oder anderen Regionen nicht so fĂŒrsorglich annehmen können, wie er es tat. Er hatte Helfer, dass Kollektiv des Neuen Menschen des Sozialismus, dem Sowjetmenschen.
„Da Russland schon immer ein Vielvölkerstaat war, wurde dort Nationalismus immer als Gift fĂŒr das Reich gesehen.“

Was nicht nur völliger Blödsinn ist, sondern auch die Ansichten des Kulturmarxismus nun sehr deutlich werden lĂ€sst. Es gibt einen ganz simplen Grund warum Russland auch nach dem Untergang der Sowjetunion das grĂ¶ĂŸte Land der Welt blieb. Es ist sehr dĂŒnn besiedelt. Es gibt nur wenige BallungsrĂ€ume. Dass Einzige was man also tun muss, um dieses Reich zusammen zuhalten ist es die Ballungszentren zu kontrollieren. Als die Russen nach Sibirien kamen oder nach Alaska (wollen wir nicht vergessen), haben sie mit den Eingeboren dasselbe gemacht wie Weiße im Gebiet der heutigen USA. Wertvolle Waren gegen Glasperlen eingetauscht oder mit Gewalt abgenommen. Schauen wir uns doch den Zustand der indigenen Völker Nordrusslands an, diesem Eldorado der Multikultizivilisation im wirren Kopf eines Sowjet-Nostalgikers:

Von den Kereken wurden 2002 stolze 8 Exemplare gezĂ€hlt und 2010 waren es nur noch 4. Bei den AlĂ«uten sieht es noch besser aus, es waren 2002 immerhin 540 und 2010 482. Die russischen VolkszĂ€hlungen dieser Jahre ergaben ein klares Bild, dass die Zahlen aller indigenen Völker Russlands rĂŒcklĂ€ufig sind. Dieser Schwachsinn den Sie hier erzĂ€hlen ist ein völliges Phantasieprodukt.

Was wirklich betrieben wird ist, dass andere Völker russifiziert werden. Ich muss Ihnen nicht erklĂ€ren, dass die russische Sprache diesbezĂŒglich sogar zwei Wörter benutzt. Eines bezeichnet den genetischen Russen und das andere Angehörige anderer Völker, die sich wie Russen benehmen. Und genau das muss auch unter dem hierzulande betrieben Putinismus der Neu-Rechten verstanden werden, wenn sogenannte deutsche Patrioten mit dem St. Georgsband herumlaufen. Die Schaffung eines neuen Menschen des Sozialismus und in diesem Fall eben der Nationalbolschewist.

Die Leute benutzen alle die Begriffe Nation, NationalitÀt, Nationalismus und verstehen darunter etwas völlig anderes. Der Nationalismus trennt den Nichtrussen von der Russifizierung, damit haben Sie vollkommen recht. Nur eben, ist die Schaffung des Sowjetmenschen als nichts besseres zu verstehen als wenn der Nazi seinen Neuen Menschen des Sozialismus schafft. Die Mechanismen der Umerziehung sind nun subtiler als damals, obwohl auch dort bereits angewendet. Aber durch konsequente Umbauten in der Gesellschaft werden die Menschen umreformiert hin zum kommunistischen Kollektiv, und dass ist es, was unter dem Reformkommunismus zu verstehen ist. Durch die Erzeugung der der ZustÀnde der Misere, soll als pawlowscher Reflext die Menschen zu der Erkenntnis kommen, dass es keine andere Möglichkeit gibt, als sich gen Moskau zu entwickelt.

Diese Ideen der Russifizierung sind Alt, drangen aber in den Panslawismus ein der zur Grundlage der 4. Politischen Theorie und des Eurasischen Reiches wurde und uns nun als etwas Neues verkauft werden soll.

Ihr großer Heimatschriftsteller Dostojewski zitierte den Vater dieser Russifizierungspolitik, Konstantin Podedonoszew, 1891 bezĂŒglich der Judenfrage folgendermaßen:


„Ein Drittel wird sterben, ein Drittel wird auswandern, und das letzte Drittel wird im russischen Volk assimiliert werden.“

Diese Politik der Russifizierung war in der russischen Arbeiterklasse sehr beliebt und wir wissen alle wer sich aus dieser Arbeiterklasse formierte, die Bolschewisten und BegrĂŒnder der Sowjetunion. Die reden dann den anderen Völkern Kulturmarxismus ein: Nationalismus ist Böse, Kulturen trennen, nur damit sie sich zum Einheitsmenschen der Sowjetunion hinentwickeln.

Was aber ĂŒbrig bleibt, wenn man dem Sowjetmenschen sein aufgesetzte Maske herunterreißt sehen wir sehr genau an den Massenmorden in der Ukraine, als Kommunisten aus jĂŒdischer Abkunft nicht nur willige Vollstrecker, sondern ganz klar Chefplaner der Ermordung ihres eigenen Volkes wurden. Da wĂ€re Simon Dimantstein zu nennen, Lew Borissowitsch Kamenew, oder eben Grigori Sinowjew. Und da sehen wir die Macht der GehirnwĂ€sche, die aus Abkömmlingen des jĂŒdischen Volkes Judenmörder machte, oder besser gesagt Antijuden. Sie verstehen nun, warum mir Ihre Bemerkung von Juden Soros lachen bereitete, der nĂ€mlich nichts anderes ist als ein Anti-Jude, nĂ€mlich ein Kommunist, bzw. identitĂ€tsloser Sowjetmensch. Bei dem die Unterschiede zum Nationalsozialisten so groß sind, dass allerhöchstens ein Blatt Papier dazwischen passt.

Die nun in ihrem Schreiben aufgezĂ€hlten Beispiele vom Ukrainer Chruschtschow, der Verweis wie viele Staatschef der UdSSR keine gebĂŒrtigen Russen waren, fĂ€llt unter dieselbe ErklĂ€rung. Nennen sie sie Anti-Ukrainer, Anti-Juden oder eben Anti-Deutsche. Die IdentitĂ€t wird zerstört und nach psychopathischen Methoden ein Neuer Mensch des Sozialismus zu schaffen, aus dem absolut nichts anderes entstehen kann, als ein Psychopath. Da das aber unschön klingt, nennt man es Kommunist oder Marxist-Leninist oder Sowjetmensch. Und dieser lebt in einer verzehrten RealitĂ€t, in der er sich als glĂ€nzender Recke auf einem Pferd sieht aber außerhalb seiner Matrix nichts anderes ist als ein dreckiges Schwein, angetrieben vom Verlangen zu zerstören und zu morden.


Und im ĂŒbrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss!


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