Samstag, 8. Juli 2017

Auf Genossen wird geschossen


„Es war ja immerhin gut gemeint!“, ist wohl als der Running Gag im sozialistischen Kollektiv zu betrachten. Das abartige Rechtsverständnis des Sozialisten/Kommunisten ist nicht nur berühmt berüchtigt, sondern als notorisch abartig und forensisch psychiatrisch und naturaler Defekt des Verbrechermenschen anzusehen. 




Was ist ein Kommunist? Ronald Reagan antwortete darauf: 
„Jemand der Marx gelesen hat“. 
Um darauf mit der Frage, die er selber gleich beantwortete, anzuschließen: 
„Was ist ein Antikommunist? Jemand der Marx verstanden hat.“

Natürlich hatte er dies nur als Humoreinlage in seine Rede eingebaut und wusste es selber besser. Sein Witz hatte nur Gültigkeit im Bereich der nützlichen Idioten, denn die erste Garde der kommunistischen Weltmafia hat Marx sehr gut verstanden und leider nur allzu sehr.

Der eigentliche Kommunist ist lediglich ein Psychopath, der ein Kollektiv um sich scharend, in dessen Schutze versucht, das Verbrechen zu legalisieren. Und genau deshalb muss das versprochene Utopia zwangsläufig in einer Herrschaft der kriminellen Irren enden. Es beginnt mit einer Jakobiner-Linken, die unter den unmöglichsten Versprechungen viele nützliche Idioten dazu brachte, sie zu unterstützen und zu wählen. Doch unter der Fassade des Saubermannes verbirgt sich Korruption und das organisierte Verbrechen. Natürlich werden mit der Zeit immer mehr Menschen dahinter steigen, dass sie ausgenutzt wurden. Das zwingt die Sozialisten dazu, Ablenkung zu inszenieren und Zwangsmaßnahmen anzuwenden, die immer weiter ausarten und letztlich im typischen totalitären Kommunismus enden.



Da sind die Kommunisten dann empört, mit den Nazis verglichen zu werden und doch war der Nationalsozialismus nur eines der vielen gescheiterten Moskauer Experimente, die anschließend nie was mit Kommunismus zu tun hatten. Dass die Sowjetunion gegen das Dritte Reich kämpfte, macht nicht ihr gemeinsames Herfallen über Polen ungeschehen.

Dass kommunistische Kollektiv speist sich aus den Grundpfeilern:

  1. Judeophobie 
  2. Christophobie 
  3. Demokratiephobie 
  4. Kapitalismusphobie 
  5. Liberalismusphobie 
Das sind die Säulen des Kommunismus, was auch für den Nationalsozialismus identisch ist. Der somit unter vielen Phobien leidende Kollektivist, ist auf manische Angst ausgerichtet, die ihn zu Hass zwingt gegen alles was anders ist. Aus Angst vor Verfolgung ist er jedoch dazu gezwungen seine Geisteskranke Natur zu verbergen, was bekanntlich Psychopathen sehr gut gelingt.


Nun könnte man als Widerspruch einwenden, aber die Islamophilie? Auch wieder typisch für Kommunismus und Nationalsozialismus. Doch es ist ein Scheinwiderspruch. Es besteht keine wirklich Liebe dem Islam gegenüber, sondern ist aus dem Wunsch geboren, den Islam als „Allheilmedizin“ gegen seine Phobien zu benutzen.


Nun gibt es da einige Genossinnen und Genossen, die sich durch Linksfaschisten.com gekränkt fühlen und von mir Respekt fordern. Ich weiß nicht was dämlicher ist, die Aussage, dass die Toten des Kommunismus nichts mit Kommunismus zu tun hätten, oder Respekt fordern. Man kann keinen Respekt fordern, das ist Unsinn. Respekt muss man sich verdienen. Und Genossen, lasst es mich einmal so sagen: Ihr verkörpert alles was ich verachte.


Und wieder einige Genossen beschweren sich, nie irgend etwas getan zu haben. Werte Rotfrontkämpfer, genau das ist es ja, was ich euren Volkstribunen, wie Gysi, Wagenknecht und Lafontaine vorwerfe. Die haben nie in Produktion gestanden, sondern leben von öffentlichen Geldern. Reden aber daher, als verstehen sie irgendetwas von der Arbeiterklasse.

Ihr beschlagnahmt doch nicht echt jetzt das Recht der späten Geburt, als Verteidigung? Genossen ihr seid es doch, die einer Beatrix von Storch in Sippenhaft nehmen und ihr einen Nazi-Opa anlasten. Und ich bin nun wahrlich kein AfD Verteidiger, wie jeder Stammleser weiß. Aber ihr Genossen, haltet die Flagge der Sowjetunion hoch, verehrt Stalin und bekennt euch zu einer Massenmörderideologie. Nicht zu vergessen, das Konzept des demokratischen Sozialismus, mit dem ihr gerade auf Dummenfang unter den nützlichen Idioten aus seid, wurde vom argentinischen Nationalsozialisten Norberto Ceresole entworfen. Und in Venezuela angewendet.


Ich mache mir mal den Spass und stelle mir einen bekennenden Nazi vor, mit Hakenkreuz und Hitlerbildchen, der mir zu erklären versucht, dass der Nationalsozialismus falsch interpretiert worden war. Irgendwie irre nicht? Und ihr seid eben genauso irre!


Es steht dem Täter nicht zu das Urteil über seine Tat zu sprechen. Der Täter kann darüber höchstens in seiner Zelle nachdenken, was er falsch gemacht hat. Mit etwas Glück, geht er in sich, bereut und kann für seine Sünden Abbitte leisten. Nur werden wir nicht soviel Einsicht und Bereitschaft zur Läuterung bei einem Kommunisten finden, der die Moral der westlichen Welt und damit Rechtsstaat und Demokratie ablehnt.

Der Kommunist hingegen, gleitet bei jedem sozialistischen Experiment nahtlos vom Jakobinischen Mafiastaat zum Massenmorden Totalitarismus über. Anschließend stellt er sich hin und sagt: „Es war ja immerhin gut gemeint!“ Dabei bleibt es natürlich nicht, denn schon bald möchte er in die Gesellschaft des Chaos-Nachfolgers integriert werden und beansprucht einen Sonderauftrag in der Edukation unserer Kinder, wegen seiner moralischen Vollkommenheit, denn schließlich arbeitet er an der Utopie einer besseren und gerechteren Welt. Voilà, schon ist die Saat gelegt für den kommenden Massenmordenden Totalitarismus.

Was der deutsche Michel nicht versteht ist jedoch, dass ein Kommunist nicht seriös und zivilisiert denkt, nur weil er Schlips und Kragen überstreift. Hinter dem Anzug verbirgt sich oftmals ein skrupelloser Gangster und allgemein gefährlicher Psychopath.


Und im übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss!


Kommentare:

  1. Ich bin nicht dieser Meinung, dass Respekt verdient werden muss. Es ist ein Zeichen der gegenseitigen Akzeptanz.

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Hallo? Ich akzeptiere diese Typen gar nicht.

      Löschen
  2. Sie haben in einen anderen Artikel, weiter unten, eine tote Französin "Kommunistenschwein" genannt. Dass ist eine Abwertung eines Menschen auf die Stufe eines Tieres.

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Das stimmt, dass war suboptimal. Da muss ich wirklich mal Selbstkritik üben. Denn so ein Schwein ist wirklich ein sehr treuer Begleiter, wie ein Hund, die Augen so menschlich und dazu extrem intelligent. Die Betitelung "Kommunistenschwein" tut dem armen Tier wirklich Unrecht.

      Löschen
  3. Jutta Ditfurth verteidigt sehr Israel und Sie behaupten das Antisemitismus, als Judeophobie, eine Grundsäule des Sozialismus sei.

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Die rote Baronin verteidigt den Likud-Block? Also das zionistische Israel, wobei Zionismus inzwischen die Bedeutung von Patriotismus hat. Echt jetzt? Na da würde ich mal sehen wollen, wo sie das getan hat.

      Wenn Jutta von Ditfurth von Israel spricht, dann meint sie damit ein Israel mit ihrem kulturmarxistischen Siff, aber kein Land der patriotischen und identitären Juden. Dass ist wie bei den Die Grünen, wenn die von Europa sprechen.

      Mal abgesehen davon, dass Jutta von Ditfurth im Tragödienstück, welches die deutsche Linke aufführt, nur eine Statistenrolle hat, was sie aber nicht erkennen will, bedauere ich da echt nur, dass ihre Eltern nicht dieselben Ansichten - bezüglich permanentes Abtreiben - wie sie. Was für Verschwendung an Ressourcen.

      Sie wollen mir echt erzählen, dass dieses ... Ding 68-er Abartigkeit, Israel Verteidigt? Die benannte Ulrike Meinhof als ihre "Seelenverwandte". Vorausgesetzt diese beiden Tucken haben eine Seele: Ulrike Meinhof, verteidigte 1972, im Prozess gegen Horst Mahler, den Holocaust. Die Juden, so Meinhof, seien ermordet worden, "als das, was man sie ausgab - als Geldjuden. Der Antisemitismus war seinem Wesen nach antikapitalistisch."

      Damit sagte uns RAF-Terroristin Meinhof, die Seelenverwandte von Ditfurth, genau das, was ich im Artikel mit Antisemitismus als einer typischen Säule der sozialistischen Transformation schrieb.

      Auf der ganzen Welt gibt es einen Sturm von linken Bewegungen und ein Anwachsen von Antisemitismus. Ich bezweifle, dass es sich dabei um Singularitäten handelt und nicht der Anlauf zur Vernichtung der christlich-jüdischen Welt und zwar genauso wie es eben Karl Marx benennt.

      Laßt Euch kein X für ein U vormachen, in dem Ihr auf den billigen Trick reinfallt, dass man Antisemitismus zum Pro-Judentum ummünzt. Einen patriotischen und identitären Israeli hasst, diese Ditfurth genauso wie bei einem deutschen Patrioten, der auch nicht zum Kommunisten umerzogen werden will.

      Löschen
  4. Israel ist selbst eine Scheindemokratie. Die Juden benutzen ihre Vergangenheit um damit jetziges Unrecht rechtfertigen zu können.

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Vielen Dank für diesen bolschewistischen Erguss! Ein Wunder, dass nicht Zionist gesagt wurde.

      Dass Israel zweifelsohne ein demokratischer Rechtsstaat ist (und für einige sogar bereits mit Drall zum La-La-Land) geht bereits aus dem Umstand hervor, dass Torfhirne Jakob Augstein und Martin Lejune lediglich die Einreise in Israel verboten wurde.

      Ich für mein Teil, würde sie auf dem Flughafen von Tel Aviv mit Teddybärwerfern und Willkommensrufer empfangen lassen, Medienwirksam vor der internationalen Presse, dann aus der Stadt chauffieren und in einen Wald abbiegen, wo ihnen dann eine Schippe in die Hand gedrückt wird, mit der Anweisung ein Loch von 1 x 2 m und 2 m tief auszuheben.

      Löschen