Mittwoch, 28. Juni 2017

Kommunisten richtig verstehen



"Warum sind die [Kommunisten] eigentlich so ... so... abartig?"
 Fragt eine Leserin.

Lassen Sie mich das an einem Beispiel der kommunistischen Ideologie erklären, übersetzt in die normale Welt.

Eine Ansicht, sehr typisch für Kommunisten im Bezug auf's Geld, lässt sich ausdrücken mit:

"Geld ist eine private Erfindung. Der Staat hat sich im Laufe der Geschichte das Geldmonopol erst angeeignet, um leichter den Staatsapparat durch Verschuldung und Inflation finanzieren zu können. Geld hatte lediglich einen individuellen Wert und dient den Zentralbanken (id est meist Rothschild) zur Unterdrückung der Völker. Um diese Sklaverei zu durchbrechen müsse man nur einfach immer mehr Geld drucken."

Dies ist jetzt mal volkstümlich ausgedruckt, wovon linke "Intellektuelle" ganze Bände schreiben können und ist daher natürlich völliger Schmarrn. Nach von Hayek: Würden Sozialisten etwas von Ökonomie verstehen, wären sie keine Sozialisten.

Sie finden dieses ideologische Gedankengut in diversen Gruppierungen, die sich zwar nicht unbedingt Kommunisten nennen, aber eben doch von kommunistischer Ideologie infiziert sind, neben MLPD, KPD und Die Linke eben auch bei sozialistischen Kryptokommunisten, Nationalsozialisten, Neu-Rechte und Reichsbürger.

Geld war aber nie Privatsache und diente dazu einfach den Tauschhandel zu vereinfachen. Mayas haben existierende Objekte, wie Quetzalfedern und Kakaobohnen, verwendet, andere eben eine Prägung aus Edelmetallen, respektive Papiergeld die irgendeinen Gegenwert verkörpert.

Daher also kann man Wissenschaft und kommunistische Ideologie sehr gut unterscheiden. Der Kommunist macht nichts anderes, als die Historie zu fälschen und Realitäten zu ignorieren (speziell darauf versteht er sich sehr gut), um seine Minderwertigkeitskomplexe zu kompensieren, die durch seine kriminelle Natur und Hang zur Degeneration verursacht werden. Aus diesem Grunde empfindet er moralische Menschen als Feind, ja als Bedrohung. 

Karl Marx behauptete, dass es im Kommunismus nur zwei Entscheidungsmöglichkeiten gibt, Richtig und Falsch, Kompromisse sind da ausgeschlossen. Nur ist das bereits wieder einmal eine kommunistische Lüge...

Im Kommunismus gibt es eher die Entscheidungen: Was nützt dem Kollektiv und Was schadet dem Kollektiv. Und diese Erkenntnis ist nicht nur sehr wichtig, sondern fundamental, denn der Kommunist lehnt Moral ab, er ist absolut anti-moralisch.

Wir kennen diese Einstellung der anti-Moral speziell bei den Menschentyp, der lapidar als Gesindel oder Abschaum der Menschheit charakterisiert wird.
Das Gesindel sucht nicht nach evolutionärer Entwicklung, obwohl es dies behauptet. Es glaubt vielmehr, dass mit ihm alles in Ordnung ist und er der ultimative Passus der Evolution sei (wobei er objektiv betrachtet die Evolution ausschließt) und das sein Zustand richtig ist und alle anderen falsch, bzw. die anderen sich anzupassen haben. Das führt uns natürlich zu überhaupt keiner Evolution, sondern Devolution. Was auch kein Widerspruch ist, sondern eine Begriff- und Sinnumkehr ist (wie: aus Recht wird Unrecht), die immer und grundsätzlich beim Kommunisten auftaucht. Was nun nämlich passiert ist, dass das Gesindel aufgrund viel heißer Luft (Ideologie) sich zum Übermenschen erklärt und die Gesellschaft mit allen Mitteln, auf seine primitive Daseinsform herunterzerren will und das auch mit Gewalt.

Dazu sehen wir speziell beim organisierten Verbrechen etwas Interessantes, auch sie stolzieren gern als "ehrenwerte" Gesellschaft umher. Die Mitglieder der kolumbianischen Kartelle verstehen sich als Geschäftsmänner, nicht Drogenhändler, also wieder Legalisierung des Verbrechens.
Wird dieser Ruf angegriffen, isolieren sie den Kritiker nicht ausschließlich durch Mord, das ist der letzte Schritt und zu auffällig. Die Heimtücke dieses Verbrechermenschen geht dahin, dass der Kritiker diskreditiert wird, in dem man ihn mit gefakten Hinweisen selber öffentlich als Verbrecher kriminalisiert (also: auf seine eigene untergeordnete und asoziale Ebene zwingt).
Kommunisten tuen das genauso, um dem Feind seine erweiterte evolutionäre Basis zu zerstören. Die Mechaniken dabei sind dieselben, auch wenn das nicht immer bewusst so getan wird. Es sind einfach effektive Mechanismen und der Verbrechermensch denkt immer gleich. Gleiches Denken ist ja auch Grundsatz jeglichen Kollektivs und spezielles Merkmal des Faschismus.

Merke: Kommunistische Ideologie dient der scheinintellektuellen Rechtfertigung, von Abartigkeit, zur Manipulierung und Gefügigmachung der geistig Schwachen.

Kommunisten, dank ihrer zurecht schlechten Fama, kreieren verschiedene Bewegungen, die sich nicht als Kommunisten bezeichnen, aber mit Eckpfeilern kommunistischer Ideologie versehen sind. Verpacken dies verschieden und führen diese dann, im Laufe eines Zeitraums, zusammen. Diese Transformation verschiedener Strömungen zu einer Großbewegung ist die sozialistische Transformation und identisch mit dem Faschismus (Bündeln). Führt aber im Endzustand immer zu einem verbrecherischen Kollektiv. Nennen Sie es wie sie wollen, Nationalsozialisten, Bolschewisten, Maoisten... Es ist egal, es ist unter dem Strich immer eine Gesellschaft des organisierten Verbrechens, dass sich bemüht durch Ideologie entwickelte Moral und Anstand zu unterdrücken, ebenso wie Individuelles Denken. Alles andere, wie Namen, gewählte Symbole, Aussehen der Uniform sind bei dieser Charakterisierung irrelevant und lediglich als Tarnung zu werten. Es ist genug den Verbrechermenschen und sein Kollektiv zu zerstören.

Dabei müssen sie ihren Blick nicht von der jeweiligen Show (Verpackung, Erscheinungsbild) ablenken lassen, sondern sich allein auf die angewendete Mechanik und Manipulation konzentrieren. Dabei werden sie nämlich auf ein ausgeklügeltes System von Gruppendynamiken und psychologischer Manipulation stoßen, die identischen mit dem Vorgehen von Psychopathen ist. Sie werden im Marxismus-Leninismus und Nationalsozialismus dieselben Manipulationsmechanismen finden, nur größer, wie bei jedem kriminellen Guru, der in einer Psychosekte Anhänger um sich sammelt.

Dabei ist es unerheblich, wie die Meinung des Kommunisten über den Kommunismus ist. Schließlich fragt man nicht den Geisteskranken nach einer Diagnose seines geistigen Defektes, ebenso wenig wie man im Voraus weiß, dass man keinen Magersüchtigen fragen muss, ob er sich noch zu dick findet.

Wie der Psychopath empfindet der Kommunist alles als Feind und gefährlich, dass sich seiner Kontrolle entzieht. Da der Kommunist allerdings soweit geht, dass er seine ganze Umgebung seiner Vorstellung anpassen will, in dem er alle anderen tötet, muss der Kommunist zu den gemeingefährlichen Irren gerechnet werden. Präventive Maßnahmen zur Gefahrenabwehr sind Selbstverteidigung und daher dringend zu empfehlen.

Greifen wir zu einer Gegenprobe. Kann man abseits kommunistischer Ideologie, im normalen Leben die oben genannten kommunistischen Ansichten bezüglich des Geldsystems finden?

Ja! Denn der Geldfälscher setzt genau das um, was die Ideologie rechtfertigt. Im vollen Wissen, eine kriminelle Handlung zu begehen und sehr oft in Verbindung mit dem organisierten Verbrechen.

Wie wir gerade zur Gegenwart bemerken, sind dieser Bund mit Kriminellen auch auf andere Bereiche beziehbar. Z. B. Pädophilie. Natürlich ist dies nicht auf Parteien wie Die Grünen und Die Linke begrenzt, doch das kriminelle Potential von linken Parteien und Bewegungen ist so auffällig, dass der sowjetische Dissident Alexander Issajewitsch Solschenizyn die Bemerkung machte: Man erkenne ein marxistisches System daran, dass es zur Täter Opfer Umkehr kommt.

Wir erleben das gerade in Deutschland. Aus Unrecht wird Recht, weil der Kommunist nichts anderes tut, als, einmal an die Macht gelangt, dass Verbrechen zu legalisieren und das Verteidigen gegen das Verbrechen zu kriminalisieren. Das ist die Natur des Verbrechermenschen. (➽Kommunismus, Politisierung des Verbrechens)

Um Ausreden ist man freilich nie verlegen. Der Linke ist sich immer sicher, warum das so sein muss, es gibt das große eherne Ziel eines sozialistischen Utopias, einer besseren Welt. Hört sich nicht nur nach dem Weltfrieden jeder x-y Miss-Wahl an, ist auch tatsächlich genauso ein plattes Alibi, um viel heiße Luft für ein Publikum auszublasen, dass weniger gewohnt ist zu denken, als Ideologie zu konsumieren.

Die Ideologie des Kommunisten ist im Endeffekt nichts anderes, als der Täter, der sich ein falsches Alibi zurecht konstruiert, um die Schuld am Verbrechen nicht auf sich fallen zu lassen. Die kommunistische Ideologie ist da nur größer und macht eine Show daraus, bei dem Millionen nützlicher Idioten - die das Alibi tatsächlich glauben - in den Uniformen des Verbrechens in Reih und Glied marschieren, und die Fahnen des jeweils bevorzugten Paten schwenken.

Der Kommunist will genauso wenig wie der Verbrecher, dass sein Alibi hinterfragt wird. Was er will ist, dass die Ideologie konsumiert wird. Denkende Menschen sind für den Kommunisten ebenso eine Gefahr, wie für den Kriminellen der ermittelnde Polizist. 

Und im übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss!

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