Sonntag, 25. Juni 2017

Doppelzüngige Kommunisten

Nach der Explosion im Einkaufszentrum

Samstag 17. Juni 2017 explodierte eine Bombe im Einkaufszentrum Andino, in Bogota (Kolumbien). Dass Resultat waren drei Tote und Acht Verletzte. Schnell wurden Verdächtigungen gegen die FARC laut. Die marxistisch-leninistischen Terroristen bestritten jede Verwicklungen entschieden und behaupteten es handle sich um eine False Flag Aktion der Uribisten, die damit den Friedensprozesse ins Wanken bringen wollen.

Diese Vorwürfe sind eine typische Verteidigungsstrategie der kommunistischen Verbrecher, sie taten es zum Beispiel bezüglich der Bombe gegen Fernando Londoño und im Falle von Alejandro Ordóñez.

Die Perfidität des kommunistischen Abschaums ist dabei Grenzenlos. Wie ich im Blog bereits zu Beginn der angeblichen Waffenniederlegung der FARC sagte, handelt es sich dabei nur um ein Manöver zur Infiltration und das man sich stattdessen der ebenfalls kommunistischen Ejército de Liberación Nacional (ELN), als bewaffneten Arm bedienen werde.

Acht Tage nach dem Attentat wurden vier Männer und Vier Frauen verhaftet, unter der Anschuldigungen den terroristischen Akt ausgeführt zu haben. Alle gehören zur Movimiento Revolucionario Popular (MRP), die mit der ELN zusammen arbeiten und schon früher im Zusammenhang mit kommunistisch motivierten Terrorismus gebracht wurde.

Nun kommen Rätsel auf, bezüglich einer der Toten im Einkaufszentrum. Es handelt sich um die französische Staatsbürgerin Julie Huynh.

Julie Huynh

Die Untersuchung der Leiche ergab, dass Huynh in unmittelbarer Nähe zur Bombe gewesen sein muss. Genauer gesagt, muss sich die Bombe in der Nähe ihrer Taille befunden haben. Wenngleich nicht direkt daran befestigt.

Die 23jährige Huynh hat eine linksextremistische Vorgeschichte, in Frankreich und reiste am 8. Juli von Bogota nach Kuba. Erst kurz vor der Explosion kam sie von Kuba, via Panama City, nach Kolumbien zurück, wo sie bei einer George Soros finanzierten NGO (Sin Fronteras) arbeitete. Selbige NGO arbeitet eng zusammen mit MRP. Diese NGO widmet sich der Implantierung von FARC Mitglieder, in die Zivilgesellschaft Kolumbiens, im Zuge des Friedensprozesses von Präsident Santos. Direkte Kontakte zur Führungsspitze der FARC sind daher unumgänglich.

Die Frage ist, was wollte die junge Französin auf Kuba? Es gilt zu bedenken, dass es keine Direktflüge zwischen Kolumbien und Kuba gibt. Abhängig davon, wie lange man in Panama zu warten hat, muss 2-3 Tage allein für die Hin- und Rückreise einkalkuliert werden. Aus ihrem Umfeld heißt es, es habe sich um eine Erholungsreise gehandelt. Doch da Huynh am 15. Juli bereits wieder in Bogota war, scheint die Zeit der Erholung sehr kurz ausgefallen zu sein. Auf der anderen Seite sind Gabelflüge, wie sie zwischen Kolumbien und Kuba unumgänglich sind, extrem teuer. Die Finanzierung scheint von der jungen Französin, die als Freiwillige Helferin ihren Aufenthalt selbst finanzierte, schwer möglich. Noch dazu wo sie zuvor Reisen nach Vietnam, Spanien, USA, Großbritannien und Ägypten unternommen hatte. Es gibt keine Anzeichen dafür, dass Julie Huynh mit entsprechenden Geldsummen von ihrer Mutter unterstützt worden wäre.

Wenn Huynh in das Arbeiter- und Bauerparadies reiste, um "Batterien aufzuladen", wie sie es auf Facebook schrieb, wie sollte dies bei ihrer Blitzreise möglich sein?
Die andere Frage ist, warum hatte Huynh geplant Kolumbien noch am selben Abend zu verlassen, zusammen mit ihrer Mutter?

Tanjia Anamary Nijmeijer
Die Verteidiger von Julie Huynh argumentieren rein emotional. Es sei unmöglich, dass eine so sympathische, junge Frau die mit den Armen arbeitete, als Täter infrage käme. Dabei wird ausgelassen, dass es sich um ein sehr typisches Profil derer handelte, die als Ausländer in NGO als Freiwilliger verpflichteten und dann sich der FARC anschlossen. Z. B. Tanjia Anamary Nijmeijer. Auch dort dieselbe Argumentation. Die einst konservative FAZ nannte die marxistische Terroristin "das hübsche Gesicht" und erwähnt bei ihrer Heldenverehrung mit keinem Wort, dass Nijmeijer eine psychopathische Massenmörderin ist.

Die Bombe explodierte gegen 17.00 Uhr, in der Frauentoilette der 2. Etage. Und es wird davon ausgegangen, dass Huynh beim Zusammenbau der Bombe versehentlich den Sprengsatz auslöste, der eigentlich im, um diese Zeit stark belebten, Komerzialbereich explodieren sollte.

Unter den Verletzten befindet sich auch die Französin Nathalie Nadine Veronique Levrand, die Mutter von Julie Huynh. Bisher ist unklar, warum die Französin in ein Militärhospital gebracht wurde, statt in dasselbe Krankenhaus (Clinica del Country), wie die anderen Verletzten. Was an der speziellen Verletzung der Augen liegen könnte.

Die Untersuchungen des Sprengsatzes lassen den Schluss zu, dass es sich um einen Sprengsatz gehandelt hat, wie er typisch ist für die FARC und ETA in Spanien. Beide Terrorgruppen arbeiten seit langer Zeit zusammen (gilt auch gegenüber FARC und IRA und PKK). Die FARC verurteilte das Attentat öffentlich und wies eine Beteiligung von sich. Als hätten sie irgendeine Alternative etwas anderes zu behaupten.

Als der Sozialist Francois Hollande, in seiner Eigenschaft als französischer Präsident, nach Kolumbien kam, wurden die Mitglieder der besagten NGO Sin Fronteras von ihm und dem französischen Botschafter, Jean-Marc Laforêt, zu einem Fest in die französische Botschaft geladen. Dabei überreichte Hollande Geschenke an die Geladenen, die er im Namen der FARC-Terroristen überreichte. Unter den Geladenen auch Huynh.

Auffällig ist, dass jede Untersuchung gegen Julie Huynh von Seiten des kolumbianischen Präsidenten Juan Manuel Santos, als auch von Emmanuel Macron behindert werden und dabei die Dialektik der extremen Linken übernehmen.

Gegenwärtig werden per Phantombild zwei Männer gesucht, die offenbar in der Toilette der Frauen sich aufhielten, als auch Huynh dort war. Es ist unwahrscheinlich, dass diese Männer es waren, die die Bombe zum explodieren brachten. Die Frauentoiletten befinden sich am Ende eines langen Ganges, mit Bunkerähnlichen Wänden. Terroristen wollen einen möglichst großen Impact erzeugen. Wahrscheinlicher ist es, dass diese Bombe von den Männern an Huynh dort übergeben wurde und sie sich, beim Zusammenbau, selber in die Luft jagte.



Eine weitere Spur zeigt im Freudenkreis von Huynh, in Bogota, eine Frau (2. von links im Bild unten) mit häufigen Begegnungen zur Französin.


2. von Links ist die Person, mit besten Verbindungen zur FARC. 1. von Links ist die Niederländerin Tanjia Anamary Nijmeijer. Bei den beiden Männern handelt es sich um zwei der höchsten FARC-Kommandanten. Der Mann in der Mitte ist Iván Márquez. Und der Mann ganz rechts ist Jacobo Arenas.


Die FARC bekundete offiziell ihr Beileid um die Französin. Tatsächlich veranstaltete die FARC eine 6-Tägige Gedenkfeier für Julie Huynh, bei dem die beiden anderen Toten vollkommen ignoriert wurden.  Dies warf freilich reichlich Fragen auf.

Ergänzung:

Hier ist das rote Terroristenschwein in FARC-Uniform zu sehen.


Und im übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss!


Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen