Sonntag, 25. Juni 2017

Angela Merkel lügt über Demokratischer Aufbruch

Teil einer Langzeitstrategie


Beim Betrachten der kommunistischen Langzeitstrategie, muss man sich Angela Merkels Wirken im Demokratischer Aufbruch ansehen. Dort trat sie ein, nachdem sie kurz mit der SPD liebäugelte. War aber wohl überflüssig, weil die SPD mit STASI-Agenten, wie Dieter Dehm, überschwemmt war.

Nach Eigenaussage will Merkel erst im Dezember 1989 im Demokratischer Aufbruch eingestiegen sein. Und das ist nachweislich gelogen, sie war mindestens schon Oktober dort aktiv. 

Warum lügt sie da? 


Demokratischer Aufbruch Gründung, Oktober 1989

 
Rainer Eppelmann

Als am ersten Oktober 1989 der Demokratischer Aufbruch sich gründete, wurde der Zugang zur Versammlung durch die STASI verhindert.

Von 80 geladenen Personen konnten nur 17 eintreten. Der Einzige weiter eingelassene war Wolfgang Schnur, der ein Freund von Rainer Eppelmann war, allerdings nicht geladen. 



Wolfgang Schnur
Alle Anwesenden waren erstaunt darüber, dass Schnur von der Stasi durchgelassen wurde. Inzwischen wissen wir sehr wohl wieso, Schnur war ein Stasi IM, der sich betont als Anhänger der Perestroika präsentierte. All das war Tarnung, wie bei Markus Wolff, der eigentlich zur Führung der SED-PDS, jetzt Die Linke, auserwählt war. Als dieser jedoch bei seinem Auftritt auf dem Alexanderplatz nicht akzeptiert wurde und beinahe von den Leuten gelyncht worden wäre, riet Valentin Falin dem Michail Gorbatschow Wolff fallen zulassen und stattdessen den Verbindungsmann Putins in Ostdeuschland zur Gallionsfigur zu nehmen: Gregor Gysi. Allerdings blieb Wolff aktiv im Hintergrund von Gysi. 

Angela Merkel beim Demokratischer Aufbruch


Markus Wolff
Wolfgang Schurr holte Angela Merkel zum Demokratischer Aufbruch. Und zwar kurz nach der Gründung.

Angela Merkel wollte jedoch Verbindungen zwischen ihr und den Reformkommunisten vertuschen und verlegte ihre Mitgliedschaft auf Dezember.

Das liegt daran, dass im Dezember der Demokratischer Aufbruch einen radikalen Kurswechsel vollzog, genauer gesagt Nachdem der Stasi IM Schnur die Parteiführung übernahm und sich der sozialen Marktwirtschaft verschrieb. Vorher vertrat diese Scheinalternative eine kulturmarxistische Agenda, ähnlich der Die Grünen. Ausgearbeitet wurde diese Agenda nur von Stasi IM's. 


Falsche Motivation


Im Jahre 2009 erzählte Merkel ihrem Biographen, beim Fall der Berliner-Mauer seien ihr umgehend drei Dinge klar geworden 

  1. sie wollte ins Parlament, 
  2. eine schnelle Wiedervereinigung 
  3. Freie Marktwirtschaft. 

Lothar de Maizière
Dies ist eine glatte Lüge, wer eine schnelle Vereinigung anstrebte, war die CDU, deshalb wurde Putschartig Lothar de Maizière auf den Posten des Chefs der OST-CDU durch die Stasi gesetzt, um die Vorgänge zu kontrollieren. 

Merkel trat dem Demokratischer Aufbruch bei, der ein Weiterführung der DDR vertrat, wie die SED unter Gysi. Und eine Deutsch-Deutsche Konförderation anstrebte, wie es Oscar Lafontaine es mit Erich Honecker plante. 

Und wenn Merkel unbedingt die Freie Marktwirtschafte wollte, warum schafft sie die dann ab? Ihr ganzer Schwachsinn von Bankenrettung und Griechenlandrettung sind sozialistisch geprägte Eingriffe in die Freie Marktwirtschaft. 


Wahl zur DDR-Volkkammer

 
Merkel selbst wurde beim Demokratischer Aufbruch eingeschleust, denn man glaubte, die DDR-CDU, als Blockpartei der SED, würde nicht so überragend bei den Wahlen abscheiden. Letztlich kam es anders. Die CDU erhielt 40 Prozent und war Wahlsieger, der Demokratische Aufbruch erlebte mit 0,9 % ein Debakel. Durch das Wahlbündnis mit der CDU wurde die Partei von Merkel an der Regierung beteiligt und Merkel, die "Reformkommunistin" trat schnell zu den Christdemokraten über. 

Ausgewählte Akteure

 

Offenbar spielte es bei all dieser Scharade weniger eine Rolle, dass die Akteure alle bei der Stasi gewesen waren. Sondern das alles repräsentative Perestroikisten, also Reformkommunisten waren, legt nahe, dass diese Akteure direkt vom Kommando Ljutsch geführt wurden. Alles war arrangiert. Merkel gehörte zum inneren Kreis des Demokratischer Aufbruch, um Wolfgang Schnur, der aber war IM Torsten gewesen. 


Die Stasi-Akte von Merkel, die ins kapitalistische Ausland fahren durfte, wie Joachim Gauck, was ohne Erlaubnis der Stasi nicht möglich war, ist inzwischen verschwunden, genauso ihr Foto von der Havemann Observation. Es war in der DDR unmöglich etwas wie Atomphysik zu studieren (Wenn!) ohne absolut Linientreu gewesen zu sein. Zwar lässt sich nicht nachweisen, dass sie in der SED gewesen wäre. Doch mag das Teil ihrer Tarnung gewesen sein, da sie Informationen aus den Kreisen der Opposition sammelte. Ein Engagement bei der Stasi würde die SED-Mitgliedschaft überflüssig machen. 

Merkel war im Rahmen der FDJ genau in diesen, Gorbatschows-Politik unterstützenden Kreisen aktiv. Auch die Akademie der Wissenschaften stand auf dieser Politik. Die Akademie der Wissenschaften, an der eben wieder Merkel (und ihr gegenwärtiger Mann) dabei war, waren total Kreml-hörig.

Scheinalternativen


Diese (grünen = Kulturmarxistischen) Ansichten von Gorbatschow, vertreten von der Akademie der Wissenschaften, waren es, die der Demokratischer Aufbruch zuerst als Programm hatte. Doch mit diesem Programm, in einer Zeit als die Menschen vom Sozialismus genug hatten, konnten diese Leute keine Sympathie erlangen. Also setzten sie sich eine Maske auf und zeigten sich betont entfernt vom Kommunismus. Tatsächlich hörten sie einfach auf sich Kommunisten zu nennen, aber machten genauso weiter.

In der DDR der Wendezeit präsentierten sich zwei dominante Reformbewegungen: Neues Forum und Demokratischer Aufbruch. Beide scheinbaren Hoffnungsträger einer "Alternative" waren durch Kommando Ljutsch organisiert und installiert, gebildet in der Führung durch seine auserwählten Kader. 


Rückkehr in die DDR


Und das ist im Zusammenhang zu sehen, mit nachweislichen Stasileuten in Politik und Medien. Wohingegen die Revolutionäre von 1989 zu den Verlieren gehören.

Aufbau eines Überwachungsstaates in der BRD und eine Meinungsbildung zu Gunsten Moskaus. Benachteiligung der Stasiopfer und die Zerstörung der BRD durch eben jene Stasileute. Merkelwahlergebnisse wie bei der SED. Gleichschaltung der Medien und Parteien.

Und zudem war Joachim Gauck mit der Leitung der Stasi-Unterlagenbehörde betraut, obwohl er selbst bei der Stasi war und obendrein Hohe Stasi-Funktionäre als Mitarbeiter in seine Behörde holte. All das ist freilich kein Zufall, sondern geplante Aktionen. Natürlich spioniert auch NSA und CIA, aber die Stasi diente zur Absicherung einer totalitären Ideologie, Sicherung der Herrschaft einer Elite, Zerstörung der BRD durch Zersetzung und eine Linke Revolution. Und genau das läuft gerade ab.Und die gleichgeschalteten Medien versuchen nur noch zu vertuschen, wie etwa die Zeit.
 

Ohne STASI keine Karriere bei Merkel


Angela Merkel gelangte in den Demokratischer Aufbruch durch den Stasimann Schnur, mit dem sie schon davor zusammengearbeitet hatte. Es ist absolut unsinnig anzunehmen, dass der im Auftrag der Stasi handelnde Schnur auf Merkel zurückgriff, weil diese eine so ehrliche Haut und überzeugte Demokratin gewesen sei. Er wusste das diese Tochter seines Freundes Horst Kasner ihm hilfreich sein würde.

Schnur wurde durch Manipulation Vorsitzender der neuen Partei. Das Parteiprogramm wurde so wie es war von Schnur vorgelegt und dann angenommen. Darin wird von einer sozialistischen Gesellschaft im Vereinten (konföderierten) Deutschland geredet. Eine ökologische Wirtschaft wird gepredigt. In der DDR war Umweltschutz nie ein Thema gewesen. Um so erstaunlich die "Grüne Gesellschaftsordnung", die nicht nur Die Grünen überflüssig macht im vereinten Deutschland (das war nämlich der Sinn darin), denn die war ja für die BRD gegründet, in der es keine SED gab.
 
Auch den Weg zur Europäischen Union finden wir dort. Das heißt nicht das die EU durch Moskau zustande kam, sondern es handelt sich um eine Bewegung deren Potential - nämlich statt der Kontrolle Deutschlands, die ganz Europas - von Moskau frühzeitig erkannt worden war. 


Verhängnisvoller Wahlbund


Der Demokratischer Aufbruch ging für die ersten und einzigen freien Wahlen der DDR Volkskammer ein Wahlbündnis mit Deutsche Soziale Union und Ost-CDU ein. Das nannte sich Allianz für Deutschland. Sollte Sie da nun unwillkürlich ein Gedankenspiel auf die Spuren einer anderen gegenwärtig im Aufwind befindlichen Partei führen, dann könnte es sein, dass sie gar nicht so daneben liegen! Bernd Lucke, Ex Chef der Alternative für Deutschland, war 1990 wissenschaftlicher Referent beim Sachverständigenrat zur Einführung der Sozialen Marktwirtschaft in der DDR, im Rahmen des DDR Beitritts zum Grundgesetz. Lucke war zu dieser Zeit auch Berater bei der Weltbank. 
 
Kurz vor der Wahl wurde Wolfgang Schnur als Stasimitarbeiter enttarnt. Freilich war das eine vom Verfassungsschutz eingefädelte Operation. Leider funktionierte sie nicht so wie geplant. Obwohl der Demokratischer Aufbrauch aufgrund dieser Entlarvung nur 0,9 Prozent der Stimmen erlangte, siegte das Wahlbündnis. Die Ost-CDU geführt durch den noch unentdeckten Stasimann Lothar de Maizière, erlangte 40, 8 % und gewann die Wahl. Was auch den Demokratischer Aufbruch mit Merkel in die Regierung brachte.
 

Merkel macht keine konservative Politik


Schauen wir uns die Politik Merkels an, ist es, als führe die Die Grünen Politik aus. Allerdings ist das nicht ganz richtig. Über ihren Vater Horst Kasner war sie mit der Arbeitsweise der Christliche Friedenskonferenz und Weißenseer Arbeitskreis vertraut. Bei beiden handelt es sich um Tschekisten Tarnorganisationen, zur Kontrolle der evangelischen Kirche. Unterstellt dem Kommando Ljutsch.

Nun könnte man vermuten, dass es im Wesen der Angela Merkel eine 180°Grad Wende gegeben haben muss. Nur ist dieses Aha-Erlebnis nicht erkennbar. 


Die andere Option wäre, dass sie sich verstellt. 
 
Dann gibt es wieder die Option, dass sie es aus Opportunismus macht oder weil sie (im Auftrag) eine Rolle spielt. 
 
Opportunismus scheidet jedoch aus, da Merkel am Kulturmarxismus festhält. Und damit ist sie keine Christdemokratin, sondern eine Kulturmarxistin. 

Ohne Charisma


 
Aus eigenen Antrieb wäre Angela Merkel niemals Kanzlerin geworden. Sie hatte immer Hilfe und auffällig viele dieser Gönner entpuppten sich als Stasi-Mitarbeiter. Dieses Stasi-Gerüst beflügelte ihre Karriere bis direkt ins Kanzleramt. 
 
Hinzukommt ihre Nähe zur Politik von Obama und Clinton, nur hat Merkel das nicht von der USA auferlegt bekommen, sondern war ihre politische Meinung (sofern es bei diesem Lakei denn möglich ist) bereits in der DDR.

Betrachtet man nun die gegenwärtigen Positionen der CDU ist daran nichts mehr konservativ, das Programm entspricht der Agenda vom Demokratischer Aufbruch. Beachten sie auch die innerparteilichen Säuberungen der CDU von der gesamten konservativen Intelligenz, die Merkel gestoppt hätten. Was blieb war eine Parteispitze von Bucklern und Speichelleckern. Außerdem sehe man sich ihre nahezu kranke Unterstützung gegenwärtiger sozialistischer Diktaturen an. Die vielen Politiker mit Kreml-Beziehungen, die Merkel in ihr Kabinett holte. Die CDU vor Merkel, war eine föderalistische, pluralistische und Anti-totalitäre Partei. Jetzt ist es nur noch eine stur auf die Person Merkel zugeschnittene SED, die auch dieselbe Politik betreibt. Sie wollen ganz bewusst eine falsche Realität eines BRD-Nazi-Systems erzeugen um das demokratische Deutschland zu diffamieren und die DDR als das bessere Deutschland erscheinen zu lassen. Linksradikalismus und Kommunisten werden nicht nur ignoriert, sondern sogar staatlich subventioniert.

Ljutsch rekrutierte Moskauhörige DDRler, selbst verständlich erfolgte dies im Umfeld der Stasi, um sie nach der Wende in das BRD-System zu installieren und die Politik freilich im Sinne Moskau zu gestalten, natürlich mit dem Ziel die BRD zu übernehmen. Es war freilich nicht die einzige Aktion, sondern gestaltete sich im Verbund mit früheren Spitzeln der Stasi in Westdeutschland, weshalb entsprechende Stasiunterlagen entwendet wurden. Oder z. B. Sachsensumpf, um Erpressungsmaterial zu erlangen. Die Gegenwärtige Regierung der BRD geht auf diese Operation von Ljutsch zurück, die eng zusammenarbeitete mit der Stasi Hauptabteilung XXII, die den gesamten Terrorismus der Kommunisten und Neonazis in Westdeutschland lenkte und den islamischen Terrorismus unterstützte.

siehe auch:

Und im übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss!

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen