Sonntag, 14. Mai 2017

Nord Korea und Iran arbeiten zusammen


Vorhersehbar


Nicht wirklich verwunderlich, ab- und vor allem vorhersehbar! Hatte der Iran doch schon anlässlich des Atomdeals der Wannseekonferenz 2.0 seine alten Zentrifugen zur Urananreicherung abgegeben und Moderne aus Nord Korea erhalten. Ganz zu Schweigen von den jüngsten Drohungen Nord Koreas gegen Israel.


U-Boot Test gescheitert


Am 3. Mai versuchte der Iran einen Marschflugkörper von einem U-Boot aus zu starten, was das Pentagon zu mehr Aufmerksamkeit auf diese Beziehungen beider Staaten lenkte. Die Auswertung der Daten geheimdienstlicher Untersuchungen, machte ziemlich schnell klar, dass es sich beim neuen Typ iranischer U-Boote, um einen Entwurf der Nordkoreaner handelt. Spezifischer es ist der Typ, mit dem ein südkoreanisches Kriegsschiff 2010 versenkt wurde. 

Nach Pentagonmeldungen handelte es sich beim iranischen Test um eine Missile, des Typs Jask-2 und wurde im getauchten Zustand des U-Bootes gestartet. Der Versuch schlug zwar fehl, aber es ist klar, dass das Programm weiter entwickelt wird. 


Massive Rüstungsprogramme


Nur kurz darauf, am 7. Mai, teste die iranische Marine einen Hochgeschwindigkeitstorpedo erfolgreich, in der Strasse von Hormuz. Dieser erreichte eine Geschwindikeit von rund 340 km/h und wurde von der Kampfgruppe der USS George HW Bush beobachtet.

Sinn dieses Programmes ist es Angriffe gegen Israel, Saudi Arabien und Europa zu führen. 


Erste Hinweise auf eine Zusammenarbeit


Bis dato gab es nur vage Hinweise und Vermutungen einer Zusammenarbeit beider Staaten. Dieses U-Boot Programm ist nun der erste Handfeste Beweis, für diese gemeinsame Forschungsarbeit. 

Bereits im April kam es zu einem Zwischenfall im Persischen Golf, als ein Kriegsschiff der Revolutionsgarden auf Abfangkurs zur USS Mahan, in internationalen Gewässern, ging. Das US Schiff feuerte vor den Bug der Iraner. 

In diesem Monat verkündete die iranische Regierung auch einen Anstieg der Militärausgaben um 145 Prozent. Es steht außer Frage, dass der Verbündete Russlands (die geben inzwischen 50% des Staatshaushaltes für Rüstung aus) sich auf einen Angriffskrieg vorbereitet. 

"Die allerersten Marschflugkörper des Irans waren einfach Kopien der nordkoreanischen Missile," so Jeffrey Lewis ein Raketenproliferationsexperte am Middlebury Institute of International Studies in Monterey. "Über die Jahre, nahmen wir Photographien von Nordkoreanischen oder iranischen Vertretern in den jeweils anderen Ländern und fanden alle Arten von gemeinsamer Hardware."

Beim angesprochenen U-Boot, bei dem der Missilestart misslang, handelt es sich um die Yono-Klasse, die einzig von zwei Staaten der Welt benutzt wird: Nord Korea und Iran. 


Frühere Raketentests


Als der Iran Ende Januar eine ballistische Rakete abfeuerte, handelte es sich um ein nordkoreanisches Design. Im Sommer 2016 ein weiterer iranischer Test mit einer Kopie der Nordkoreanischen Musudan, das Modernste das die kommunistische Diktatur vorzuweisen hat.

Die nordkoreanische Taepodong ist äußerlich identisch mit der iranischen Shahab, wurde aber mit deutscher Technologie aufgebessert. Und daraus können wir schließen, wenn die Nordkoreaner so sehr dem Iran helfen, werden diese sich revanchieren, in dem sie die deutsche Technologie auch an Pjöngjang weiterleiten. Das würde auch die letzten große Entwicklungssprünge bei den Nordkoreanern erklären. 

Für beide Staaten ist also deutsche Technologie in Vorbereitung ihrer Aggressionen unverzichtbar. Natürlich können wir auch von der Hilfe aus Russland und China ausgehen, denn Haupterdölliferant Chinas ist der Iran. Nur wird bei diesen Staaten genauer zugesehen, wie die Verbindungen aussehen, auf das Treiben Deutschlands wird leider nicht geachtet. 

"Bereits in der Vergangenheit fanden wir Dinge in Nord Korea, die prompt im Iran auftauchten. In den wenigen letzten Jahren erschienen einige kleine Entwicklungen im Iran zuerst und dann tauchten sie in Nord Korea auf. Das brachte Fragen über Handelsverbindungen auf, die sich zwischen Iran und Nord Korea entwickelten. Inzwischen drehte sich die Situation jedoch um." Ergänzte Lewis.


U-Boote der Yono-Klasse


Den Nordkoreaner gelang es 2015 erstmalig eine Missile von einem getauchten U-Boot zu starten und dies scheint inzwischen soweit fortgeschritten, dass das Programm nach Iran ausgeweitet wurde. Deren jüngster Test, im Mai, der erste dieser Art überhaupt war. 

Die Yono-Klasse wird als kleines U-Boot bezeichnet, weil es diesen möglich ist, sich in seichtere Gewässer vorwärts zubewegen, wo sie vor gegnerischen U-Schiffen sicher sind.

Der Angriff auf das südkoreanische Schiff 2010, bei dem 40 Matrosen umkamen, erfolgte in seichten Gewässer und überraschte die Besatzung völlig. Vorher wusste man nichts von der Existenz dieses U-Boot Typs. Solange die U-Boote unter Wasser operieren nutzen sie Energie einer Batterie. Dadurch werden sie sehr leise und können nur schwer entdeckt werden.


Militärisches Defizit in den USA


Admiral Harry Harris, Chef der US-Pazifikflotte, warnte diesbezüglich kürzlich, dass die USA keine den Nordkoreanern und Iranern entsprechenden Kurz- oder Mittelstreckenraketen habe. Diese wurden im Zuge von Perestroika und festgelegt im Intermediate Range Nuclear Forces Vertrag (INF) von 1987 verboten. 

Die Clinton Regierung setzte die Vernichtung dieser Raketen auch tatsächlich um, während Russland diesen Vertrag nie umsetzte und sogar neue Typs entwickelte, die 1998 erstmalig an die polnische Grenze in Stellung gebracht wurden. Unter Barack Obama änderte sich daran nichts. Ich verweise auch darauf, dass, als Hugo Chavez ein massives Aufrüstungsprogramm startete und konkrete Drohungen gegen die USA aussprach, Obama erklärte keine Gefahr in Venezuela zu sehen.

Das ist die Rollenverteilung der Kulturmarxisten und 5. Kolonne im Westen: Destabilisieren und militärisch Schwächen, während Russland, China, Iran und Nord Korea aufrüsten. Das ist in den USA so, in Deutschland, Frankreich ... 

In den USA hatte sich das durch Donald Trump geändert und an den Reaktionen konnte man dann auch sehr schön die Kreml-Agenten erkennen. Natürlich sind nur in den wichtigen Posten Kreml-Agenten, der Rest sind das, was Yuri Bezmenov "nützliche Idioten" nannte.


Atomdeal


Im Juli 2016, zwei Tage vor dem Jahrestag des Atomdeals, den wir Barack Obama, Wladimir Putin und Frank-Walter Steinmeier, dem Wunschkandidaten des Kreml für das Präsidentenamt, zu verdanken haben, startete der Iran ein neues Missilemodel, welches in Nord Korea entwickelt wurde. Es handelte sich um die BM-25 Musudan, die eine Reichweite von rund 3700 KM hat und gegen die US Streitkräfte im Nahen- und Mittleren Osten, gegen Saudi Arabien und Israel eingesetzt werden soll. Wobei der Iran unverblümt mit einem atomaren Holocaust droht. Einen neuen Holocaust, an dem wieder einmal deutsche Sozialisten federführend sind.

Die Trump Regierung arbeitet gerade an der Vorbereitung den Atom-Deal rückgängig zu machen, dazu hat das Merkel-Regime bereits heftigen Widerstand angekündigt.


Deutschlands 5. Kolonne bei der Arbeit


Auch das Design der neuesten Missile stammt aus Nord Korea, aber die Technologie wurde mit deutscher Technik aufgewertet. Das wurde möglich durch den Atomdeal, den uns der Bundespräsident Genosse Frank-Walter Steinmeier als Garant des Friedens im Nahen Osten anpries. Wir sehen nun nicht nur das Gegenteil bestätigt, sondern sehen auch das die Bundesrepublik Deutschland Sowjetrepublik La-La-Land von einer Regierung einem Volkskommissariat für zerebrale Diminuierung geführt wird, die sich an der Aufrüstung unseres Feindes und der Vorbereitung eines Angriffskrieges auf unsere Verbündeten, wenn nicht gar auf uns selbst, schuldig macht. Angesichts der vollkommen geschauspielten "Opposition zum Kreml"...

... beachten sie gleichzeitig das gezielte Kaputtmachen unserer eigenen militärischen Stärke, die Weigerung des besagten Volkskommissariats an unsere Verbündeten im Baltikum Waffen zu liefern und diese staatlich geförderte kulturmarxistische La-La-Isten Kultur. 

Glauben Sie, dass die La-La-Isten einen Krieg führen könnten? Glauben Sie, dass die Bundeswehr momentan in der Lage ist einen Angriff abzuwehren? Nein! Was wollen Sie auch mit diesem rot-grünen Rotz von degenerierten Kiffern im Krieg? Die treten dann mit ihren "Werten" der Roten Armee entgegen, zeigen ihre Brüste, werfen Plüschbärchen und schreien Liebe statt Krieg. Da braucht man keine Rote Armee, Division oder Regiment, ein Maschinengewehr ist völlig ausreichend.

Von der Leyen verkündete gerade, dass muslimische Soldaten für uns unverzichtbar seien. Na großartig, dann sind wir wieder bei der Politik von Heinrich Himmler angekommen. Wie wäre es denn mit Spezialregimentern einer Sharia Staffel? Abgekürzt SS.

Reines Kanonenfutter! Es soll gezielt die Möglichkeit einer erfolgreichen Verteidigung verhindert werden. Gleichzeitig werden natürlich Kämpfer ins Land geschmuggelt, die einen Partisanenkrieg führen sollen. Davon lenken jedoch die Nachrichten über den ISIS ab, weil sonst würde man sich schon mehr auf das Treiben dieses Volkskommissariats konzentrieren, deren Plan es nämlich ist (und dies im Einklang mit der Ideologie des Marxismus-Leninismus), die Bedingung zur Einführung des Kommunismus herbeizuführen. Dies geschieht immer im Anschluss an einer großen Kalamität. 

Das Weltbild des Marxismus-Leninismus soll nun dem deutschen Michel suggerieren, dass eine böse USA und Israel es sind, die die Deutschen in einen Krieg mit Russland treiben. Diese Propaganda funktioniert bisher auch wunderbar. 

Der deutsche Michel jedoch beachtete keine Sekunde, dass es die 5. Kolonne des Kreml ist, die das bewirkt. Logisch müssen die sich eine andere Identität zulegen und können ihre Absichten nicht frei äußern, denn das der deutsche Michel so dumm ist, dann immer noch mit macht zur Schlachtbank geführt zu werden (Endgamer), dass glaubt man noch nicht mal in den Räteversammlungen.


Und im übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss!


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