Samstag, 20. Mai 2017

Nie wieder deutscher Sozialismus


Arbeitsweise des Kollektivs


Der Kollektivist bezieht seine Macht daraus, den Eindruck zu erwecken, dass individuelle Rechte und Meinungen falsch seien und sich der diktierten Meinung des Kollektivs unterzuordnen hat.

Der demokratische Diskurs lebt von verschiedenen Meinungen über ein Thema, was durch diverse Kollektivmechanismen, z. B. Politisch Korrekt, unterdrückt wird. Damit wird Demokratie eliminiert und die Meinung im Kollektiv durch eine kleine Elite vorbestimmt. 

Da diese kontrollierenden Eliten relativ klein sind, ist es sehr schnell möglich, dass es zur Kooperation von diesen Kollektiven kommt, obwohl es dem Kollektiv-Bastard (nach meiner Definition) und nützlichen Idioten (gemäß Yuri Bezmenov) selbst gar nicht bewusst ist, ja sogar das gesamte Kollektiv sich eigentlich als Feind des anderen Kollektives sieht. Ja tatsächlich ist es eher so, dass Kollektiv und Kollektiv sich als Konkurrent betrachten. 

Aber, die Zusammenarbeit dieser Kollektive wird sehr schnell Realität, wenn es gegen einen Gemeinsamen Feind geht. Und der Feind des Kollektives sind Pluralismus, Individualität und Demokratie. Also in gewissen Maße Werte der westlichen Welt. (➽Feindbild im Kommunismus) Die Kollektive arbeiten überraschend einhellig daran diese Werte des Westens zu pervertieren und zu entwerten, während sie sich selbst mit einem permanenten Angriff auf die freie Welt befassen. 

Rechtsradikale mit Kommunisten gegen die Demokratie


Jedes Kollektiv repräsentiert Unfreiheit und jedes unfreie System führt zum Totalitarismus. Totalitarismus heißt immer Überwachungs- und Repressionsstaat. 

Bis Mitte des 19 Jh. gab es im Deutschen Reich keine Demokratie und führte zur Revolution der Rechten, emanzipiertes Bürgertum/Bourgeoisie,  in den Märzrevolutionen von 1848/49. Es handelte sich um einen Ausdruck des Zeitgeistes, der auch andere Demokratielose Staaten in Europa erfasste. Genau in dieser Zeit erschien das Kommunistische Manifest von Karl Marx. Weder Karl Marx noch Friedrich Engels sahen sich aber als Teil dieses Zeitgeistes der Demokratie. Dies wird auch deutlich mit ihren Angriffen auf die Bourgeoisie, die zum Hauptfeindbild erklärt wurde. Und als Schlüssel zu deren Vernichtung die Juden als Reformierungsunfähige galten. Dadurch wurden die Kommunisten umgehend interessant für die Monarchisten, die echten Rechtsradikalen. 

Selbstverständlich wollten die Rechtsradikalen nicht den Kommunismus etablieren, aber sie gedachten die Kommunisten gegen die demokratische Bewegung einzusetzen. Es kam in vielfacher Form zur Unterstützung des Adels für die Kommunisten, solange diese nicht die Privilegien des Adels Angriffen.

Dennoch verlief die Machtkämpfe ungünstig, was an dem enormen Einfluss der SPD lag. Sozialist wurde damals nicht als Linker verstanden, im Kommunistischen Manifest tauchte dieser Begriff kein einziges Mal auf. 

Die SPD war damals eine gewaltige Querfront gegen den Adel. Doch allen Feinden war natürlich klar, wer die SPD kontrolliert, kontrolliert die deutsche Politik. Es folgten zahlreiche Angriffe auf die Partei durch Korruption, was sich in der Zeit zur wahren Tradition entwickelte. Der wohl schwerste Schlag bis dahin war das Sozialistengesetz von Bismark. Durch die dadurch hervorgerufenen Abspaltung der Konservativen, machte die SPD einen Linksruck und wurde mit der Zeit zum Sammelbecken für Linksfaschisten. Auch zur Zeit des Kalten Krieges war die SPD "das Tor" zur Infiltrierung. 

Die Marxisten gewannen immer mehr an Boden. Sie müssen dabei bedenken, das Anliegen der Rechtsradikalen war keineswegs die Kommunisten an die Macht zu bringen, sondern nur die Demokratie zu destabilisieren. Doch die Mauscheleien der Kommunisten, mit den oberen 10 000, kann man durch die gesamte Entwicklung der deutschen Demokratie hindurch verfolgen. 

Der Höhepunkt kam mit dem 1. Weltkrieg, als die Rechtsradikalen frühe Formen von Subversion und Hybridkrieg ergriffen, um den militärischen Gegnern zu schaden. Dazu gehörte die Strategie des Deutschen Dschihad den von Oppenheim entwickelte und vorschlug Muslime als Waffe einzusetzen. Aber auch die Unterstützung Lenins, um das Zarenreich zu destabilisieren.

Die deutschen Rechtsradikalen ließen sich durch zwei Fehlentscheidungen leiten. Zum einen wollten sie nicht die Monarchie in Russland beseitigen, sondern den Zaren dazu bringen aus dem 1. Weltkrieg durch innere Probleme auszuschalten, damit sie ihre Truppen von der Ostfront an die ungünstig verlaufende Westfront verlegen könnten. Lenin gelang es die deutschen Monarchisten für lange Zeit zu täuschen, über seine wahren Absichten und sich parasitär vom Deutschen Reich zu alimentieren. Die Truppen an der Ostfront wurden ununterbrochen mit kommunistischer Propaganda bombardiert. Die Kommunisten hatten dort bereits die Absicht einer Revolution in Deutschland gehabt, um sich von der deutschen Wirtschaft zu nähren. Dann war es soweit fortgeschritten, dass die Heeresleitung es nicht wagte diese Truppen an die Westfront zu verlegen. Die Allianz endete zunächst mit der Ermordung des deutschen Botschafters in Moskau.

Das führte zur Bevorzugung der Theorie des Staatssozialismus, nach Rathenau. Dieser verfolgte mehrere antidemokratische Ziele: Es sollte der Machterhalt des Adel gesichert werden, die nationalen Fähigkeiten zur Fortführung des 1. Weltkrieges verbessert werden und die deutsche Bewegung der extremen Linken, die von Moskau aus dirigiert wurde, unter deutsche Kontrolle gebracht werden.

Das deutsche Außenministerium, ein Schlüsselposten


Die Forderung der USA, die Monarchie zu beseitigen und eine Republik im Deutschen Reich zu etablieren, führte dazu, dass sich die deutschen Rechtsradikalen und Kommunisten wieder verbündeten. Dabei war besonders erneut Walther Rathenau verantwortlich. Er war von den Monarchisten als Marionette im Außenminister bestimmt worden. Er knüpfte erneut die Allianz zu den Kreml-Kommunisten, wurde dann als Verräter von der Organisation Consul ermordet.

Diese spezielle Struktur eines Staats im Staat, im Außenministerium sind bis heute existent. Genscher arbeitete für den KGB. Christopher Story berichtete das die Ehefrau von Genscher, der 18 Jahre lang Außenminister der BRD war, regelmäßige Kontakte zur Stasi hatte. Aber die Medien berichtet davon nichts.
Es war Genscher und der spätere Präsident Walter Scheel die 1971 mit den Freiburger Thesen das Fundament des Eurokommunismus etablierte, den die Fakepartei Die Grüne dann verbreitete. Es war Genscher gewesen, der seinen Staatssekretär Günther Hartkopf anwies, mit Staatsgeldern überall Grüne Bürgerintitiven zugründen. Das war die Basis der Die Grünen. Wobei meiner Meinung nach bewusst, auf das Erfolgsmodell NSDAP zurück gegriffen wurde. Da wurde nur wiederholt, was es schon einmal gab. Freilich in abgewandelter Form, denn man wollte ja keine deutsche Selbstständigkeit.
Der Spiegel behauptete, dass die Stasi die Akte Tulpe, wo es um Genscher ging, geschlossen habe, weil dieser "keine der Zielen der DDR zuwiederlaufende Politik betreibe": Auch wenn das bereits eine beängstigende Vision ist, so meinte Story, dass die Stasi Akte vermutlich geschlossen wurde, weil Genscher vom KGB geführt wurde. In seinen Vorträgen liebte es Genscher ständig von der Neuen Weltordnung zu reden. 

Achten sie auch wie Konsequent nur Personen als deutscher Außenminister auftreten, die permanent aus Wladimir Putins Rektum entfernt werden müssen.

Das 3. Reich


Es kam zu den beiden Prinzipalen Projekten Schwarze Reichswehr zur Umgehung des Versailler Vertrages und NSDAP, die von der Schwarzen Reichswehr profitierte. Wie damals das Projekt Lenin geriet auch das Projekt NSDAP außer Kontrolle.
Die Monarchisten sind genauso Kollektiv, wie Nationalsozialisten und Kommunisten. Jedes Kollektiv versucht sich mit anderen Kollektiven gegen einen gemeinsamen Feind zu verbünden, um nach Erreichung des gemeinsamen Zieles den Richtigen Moment zu ergreifen und sich dann gegen das Konkurrenzkollektiv zu behaupten. Da geht es um das geschicktere Manövrieren und die effektivere Strategie. Es geht um Machterlangung nichts anderes. Das ganze Gefasel von Soziale Politik ist nur dafür da nützliche Idioten anzulocken. Auch der Sozialismus produziert Armut, um sich als Letzte Hoffnung zu präsentieren. Not gibt den Kommunisten Macht über die Menschen. Mehr Not ist mehr Macht.

Der Versuch wieder die alte Ordnung zu installieren führte zur Nacht der Langen Messer. Doch dieses Intermezzo war von kurzer Dauer, da das 3. Reich auf die Sowjetunion angewiesen war (Rohstoffe). Der Hitler-Stalin-Pakt stellte jedoch nie einen Anfang der Zusammenarbeit dar, sondern einen Ausbau der Beziehungen, die vor Adolf Hitler begonnen hatten. 

Stalins Plan war es nie gewesen seine Abkommen mit den deutschen Rechtsradikalen oder der nationalsozialistischen Regierung einzuhalten, auch nicht, wie ihn das Schicksal der deutschen Kommunisten interessierte. Ernst Thälmann wurde erst von Moskau gehypt und dann dem Bund mit Hitler geopfert, dass klassische Beispiel für das Schicksal eines nützlichen Idioten. 

In Spiel des Kreml um die Macht waren sie alle nur Figuren, die es galt zu setzen. Er wollte das Hitler Europa in Schutt und Asche legt, um dann mit der Roten Armee als Retter Europas vor den Nationalsozialisten zu erscheinen und als Erlöser begrüßt zu werden. Auch hier wurde wieder erneut auf Muslime als Waffe zurückgegriffen. Und ich sehe keine plausiblen Gründen anzunehmen, dass die gegenwärtige Muslimschwemme nicht erneut auf die Strategie des deutschen Dschihads zurückzugreifen. Doch der Plan scheiterte, als die deutsche Aufklärung den Truppenaufmarsch der Roten Armee bemerkte und dem bevorstehenden Angriff mit Fall Barbarossa zuvor kam. Nun war Stalin gezwungen sich bei seinem Erzfeinden Großbritannien und USA anzubiedern um durch die Pacht- und Leihgesetze am Leben erhalten zu werden. Dazu täuschte Stalin eine Perestroika vor, genauso wie später Gorbatschow.

Vertuschung nach dem Krieg


Verständlicher Weise musste nach dem Krieg jegliche Hinweise auf die Zusammenarbeit der Sowjetunion, mit den deutschen Rechtsradikalen oder der NSDAP, aus dem Wissen der Menschen getilgt werden. Und gleichzeitig die Ideologie des Marxismus-Leninismus verbreitet werden. 

Hitler wurde von den linken Ideologen zu einem Rechten und Nationalisten umgedeutet und überhaupt zu einem Produkt mysteriöser Finanzkreise aus den Reihen der US-amerikanischen Juden umgedeutet. Womit eben gewisse Politiker, verehrt als Alternative, unter dem Kampfbegriff USrael noch immer ihr ideologisches Kommunistengift vergeifern.

Dabei ging es ihnen vorrangig um ihre Befreiung des Makels der Kumpanei mit Hitler und die Ablehnung des Nationalismus zu erwirken, wovor der International sich präsentierende Marxismus-Leninismus die Rettung versprach. Das alte Feindbild des Marxismus von der Vernichtung des christlich-jüdischen Abendlandes, spricht daraus Eindeutig hervor. Juden und USA wurden hier erneut zu den Schuldigen gemacht, genauso wie der Nationalsozialismus es tat, um die Leute - es tobte ja bereits der Kalte Krieg - den Kommunistischen Bauerfängern in die Arme zu treiben. Antisemitismus war immer die erste Wahl der Kommunisten um ihre Ränke zu verbergen. Was nicht besonders schwer viel, wenn man sich mal ansieht, wie viele Linksfaschisten im Bereich der Edukation tätig sind. Aber, über dem ganzen Kalten Krieg hinweg ist erneut eine Kumpanei, der westdeutschen Oberen 10 000 mit der DDR-Diktatur und Sowjetunion, festzustellen.

Kommunistische Patrioten


Kein einziger Lehrplan in deutschen Schule sah jemals vor, den deutschen Schülern eine Wertschätzung der Demokratie beizubringen, oder die tatsächlichen Umstände des Niederganges der Weimarer Republik zu erklären, beziehungsweise über die Zusammenarbeit von Kommunisten und Nationalsozialisten aufzuklären. 

Dies lag jedoch ebenso daran, dass der Marxismus-Leninismus auch nach dem 2. Weltkrieg die Strategie einer Patriotischen Bewegung zur Erlangung der Macht beibehielt. Dafür gibt es Unmengen an Beispielen, ich möchte da als Stellvertretendes Beispiel Kuba anführen. Und wir sahen es jüngst in Venezuela und erleben es gerade erneut in der Bundesrepublik Deutschland. Immer und überall wurden Moskaus Agenten installiert um das Volk zu drangsalieren, und eine sich patriotisch präsentierende Alternative installiert, wie wir es nämlich messerscharf im Aufbau der kommunistischen Diktaturen von Kuba und Venezuela erkennen können. Es ist jedoch dieselbe Taktik wie bei der Weimarer Republik. Und wir müssen auch in Deutschland die Dominanz von Kommunisten in den "Alternativen" bemerken, die auf die Kontrolle dieser abzielt. Immer jedoch führte der Sieg, die durch die marxistisch-leninistisch gezielt herbeigeführten Revolutionsbedingungen dazu, dass nach dem Sieg der Patrioten es denen an den Kragen geht und sich eine kleine kommunistische Machtclique etablierte, die sich parasitär und Massenmordend am Volk bereicherte. Fidel Castro starb als der reichste Mann Lateinamerikas, alles Geld stammte jedoch aus mafiösen Geschäften. Immer laufen diese kommunistischen "Befreiungsbewegungen" so ab und es gibt keinen Grund dafür anzunehmen, dass es in Deutschland anders sei.

Der spezielle Fall Die Grünen


Eine Sondererklärung verdient dabei die Partei der Die Grünen. Die Grünen sollten den früheren Sinn der NSDAP erfüllen ohne selbstverständlich als solche erkennbar zu sein. Deshalb musste man alles Verdächtige in der Ideologie entfernen, ebenso wie es nicht bekannt werden durfte, dass es sich um eine vom Kreml kontrollierte Partei handelt.

Die Grünen sind eine internationale Bewegung und kein rein deutsches Problem. Ein genauerer Blick auf die 1920-er Jahre zeigt uns jedoch, dass auch der Nationalsozialismus kein deutsches, sondern ein europäisches Phänomen war. Wäre der 2. Weltkrieg nicht dazwischen gekommen ist es sehr wahrscheinlich, dass auch Frankreich bei den nächsten Wahlen eine nationalsozialistische Regierung bekommen hätten. Derartige Phänomene sind immer auf gezielte Einflussnahmen feindlicher Mächte zur Beeinflussung der Politik zurückzuführen. 

Im Aufbau der NSDAP kann man diese Einflussnahme ziemlich genau zurückführen auf die von Moskau initiierte Frankfurter Schule, wobei Berichte über deren angebliche Verfolgung mit größter Vorsicht zu genießen sind. Um diese Verbindungen zu Verbergen bediente sich der Kreml der Fabian Society, einer Organisation von britischen Sozialisten, die auch die Labour Partei gründeten. Diese Sozialisten arbeiteten gemeinsam mit einer monarchistischen Verschwörergruppe aus der Bewegung der Schwarzen Reichswehr. Gelder aus der geplünderten Ukraine wurden von Moskau in die Schweiz gesendet, die Adolf Hitler zur Verfügung standen. Die NSDAP war nötig gewesen, weil die KPD als von Moskau geführt bekannt war und daher als Unpatriotisch galt.

Beim Aufbau der Bewegung der Die Grünen ging man sehr ähnlich vor. Das was wir die 68-er nennen, trat in den USA einige Jahre früher auf und waren die Impulsgeber für das uns hier bekannte degenerierte Gesindel. Dass erweckt den Eindruck, dass die 68-er ein Produkt der USA seien, was etwas zu kurz gedacht ist, denn tatsächlich steckt dahinter ein in den USA etabliertes sowjetisches Spionagenetzwerk, in diesen Tagen geleitet von Saul Alinsky, dem Mentor von Hillary Rodham (Clinton). Aus diesem Netzwerk kommen auch Barack Obama und Bill Cinton.

Die gesamte Grünen Bewegung war dafür gedacht den Westen, in der Konfrontation des Kalten Krieges, zu destabilisieren und dafür USA und Israel, die ja die Erzfeinde des Marxismus-Leninismus sind, die Schuld zu geben. Aufgebaut wurden die Die Grünen in Deutschland durch Außenminister Genscher, der Staatsgelder zweckentfremdete.

Falscher Patriotismus


Das größte Problem im Erkennen der Naturgleichheit von Die Grünen und NSDAP scheint der Öffentlichkeit jedoch die patriotische Ausrichtung der NSDAP und der Internationalismus der Die Grünen. Das ist jedoch ein Trugschluss. Die Grünen in Deutschland sind durchaus etwas anders konzipiert und vorallem sind sie so strukturiert mit den Grünen anderer Länder zusammenzuarbeiten. 

Die NSDAP war nicht im herkömmlichen Sinn patriotisch oder gar konservativ sondern schuf ein komplett neues Bild von Deutschland, dass einen komplett neuen Staat und Gesellschaft aufbauen wollte. Und genau das trifft eben auch auf Die Grünen zu. Dass diese einfach kein Deutschland wollten trifft nicht ganz zu, sondern die haben schon eine klare Vorstellung von einem zukünftigen rot-grünen ekelhaften Gesellschaftsbild. Die NSDAP war auch nicht konservativ "erhaltend", sondern Revolutionär und genau das sagten sie auch selber. Mit ihren Vorstellungen vom sozialistischen Staat, Militarismus, Zentralismus und Verfolgung nahmen sie deutliche Züge des stalinistischen Nationalbolschewismus ein. Und damit waren sie mitnichten eine Opposition zur KPD, sondern bestenfalls eine Konkurrenz. 

Die Moderne Situation unterscheidet sich dahingehend, das die Bewegung der Die Grünen keinen Nationalbolschewismus darstellt, sondern Lysenkoismus (Kulturmarxismus). Schon Lenin akzeptierte den Lysenkoismus als den ultralinken Flügel des sowjetischen Kommunismus. Der Nationalbolschewismus hingegen war dessen rechter Flügel, dies sind die Parameter der erlaubten sozialistischen Transformierung, mit der die Kreml-Herrschaft gesichert werden soll. Jede andere Meinung wurde hingegen verfolgt.

Dieses Konzept der sowjetischen Gesellschaft ist den Deutschen in der BRD inzwischen aufgezwungen worden und ist überdeutlich erkennbar.  

Feindschaft zur Sowjetunion?


Einige Personen verweisen auf die scheinbar feindliche Haltung einiger grüner Spitzenpolitiker gegenüber der Sowjetunion. Solange es sich nicht um die üblichen nützlichen Idioten handelt, die das Spiel nicht blicken, kann man festhalten ohne die kommunistischen K-Gruppen und diverse Neo-Nazi Umweltgruppen, oder dem Artamanenorden wäre die Gründung der Partei der Die Grünen nicht zustande gekommen, in der Größenordnung wie sie als Kalamität über Deutschland hereinbrach. 

Der Mythos verweist immer auf die Friedensbewegung, nur war diese in der ganzen westlichen Welt durch KGB kontrolliert. Das darf man nicht dahingehend verstehen, dass alle Mitglieder KGB-Agenten gewesen sind, eher die nützlichen Idioten. Doch die Bewegung wurde dahingehend genutzt, wie auch die Antifa, durch Zersetzung des Westens den Sieg des Sowjet-Imperialismus zu begünstigen, durch Manipulation der öffentlichen Meinung. Ebenso dienten Friedensbewegung und Antifa als Rekrutierungsgrund für Stasi und KGB. Die Ablehnung bezüglich Gorbatschow bei vielen europäischen Linken hat jedoch vor allem damit zu tun, dass man ihm die Schuld am Untergang der Sowjetunion gab. Logischerweise ist nicht jeder einzelne in die Kreml-Strategien eingeweiht.

Falsche Perestroika


In den 1980-er Jahre beauftragte der Kreml General Shelepin damit eine Subversive Strategie zur Unterwanderung des Westens zu entwickeln, da die Konfrontation des Kalten Krieges der Sowjetunion so sehr zusetzte, dass mit dem Zusammenbruch in absehbarer Zeit zu rechnen war. Diese Strategie sollte den Zugang zu Geld des Westens ermöglichen, deren Technologie und die Installierung ihrer Marionetten, womit dann die Machtübernahme vorbereitet werden könne. Wir sehen das gerade an den vielerorts erwähnten Eurasischen Gemeinschaft/Reich. Keineswegs nicht nur bei Reichsbürgern, sondern eben auch bei Mitgliedern der jetzigen Bundesregierung. Doch jenseits der verborgenen kommunistischen Propaganda ist das Eurasische Reich nichts anderes, als die um Europa und Türkei vergrößerte Sowjetunion.

Um die Annahme glaubwürdig zu machen und den zu erwartenden Misstrauen des Westens zu begegnen, griff Shelepin auf eine Idee zurück, die bereits fünf Mal zuvor erfolgreich von der Sowjetunion angewendet wurde. Eine Liberalisierungsphase die er genauso wie Stalin Perestroika nannte. Gorbatschow hatte niemals die Absicht gehabt den Kommunismus aufzugeben oder die Sowjetunion aufzulösen. Er wollte das Bild einer Scheindemokratie etablieren. Genannt der demokratische Sozialismus, ein permanentes Konzept bei Gregor Gysi, der nach Markus Wolf Moskaus erster Mann in Deutschland wurde.  

Nach jedem Ende der Liberalisierungsphase kehrte die totalitäre Diktatur der Sowjetunion noch schlimmer zurück. In Venezuela erreichte der Zustand des "demokratischen Sozialismus" auch prompt wieder Konzentrationslager Niveau. Und es gibt keinen logischen Grund dafür anzunehmen, dass der "demokratische Sozialismus" in Deutschland anderer Natur sein wird.Erschwerend hinzukommt, dass aufgrund der Ausführungen von Boris Nemzow, Litvienko oder Bezmenov ziemlich eindeutig davon ausgegangen werden muss, dass sich Venezuela hier wiederholt. 

Die letzte Liberalisierungsphase ist außergewöhnlich lang gewesen. Dies ist darauf zurückzuführen, dass es auch in Russland/Sowjetunion Personen gibt, die sich der kommunistischen Umtriebe völlig bewusst sind. Die Offenlegung dieser Strukturen der Tscheka soll jedoch unbedingt verhindert werden. Deshalb greift man nur in den härtesten Fällen, wie bei Nemzow und Litvienko auf Mord zurück. Bei Nemzow wollte man es noch als Straßenkriminalität und dann als Islamterror tarnen. Doch Litvienko war derart gefährlich geworden, dass Wladimir Putin ein praktisch öffentliches Exempel statuieren ließ. 

Aufgelöst wurde die Sowjetunion und ohne Wissen von Gorbatschow, durch Boris Jelzin (Russland), Leonid Krawtschuk (Ukraine) und Stanislaw Schuschkewitsch (Weißrussland). Das war von Gorbatschow als Putsch bewertet worden. Die Mobilisierungs des Militärs blieb aber aus und Gorbatschow fügte sich, da die Gefahr eines Bürgerkrieges bestand, bei einer Verhaftung des überaus beliebten Boris Jelzin. Jedoch setzte der russische Geheimdienst ab dann eine auch internationale Kampagne um, die auf die Destabilisierung des Ansehens von Jelzin abzielte.

Die gegenwärtige Liberalisierungsphase hätte 1999 enden sollen. Genauer gesagt Anlass hätte der vom Kreml-Agenten Bill Clinton herbeigeführte Krieg gegen Jugoslawien sein sollen. Damit sollte dem typisch marxistisch-lenistischen Feindbild, der NATO das Bild des Aggressors gegeben werden. Unterdessen bereitete Russland eine Invasion Nordamerikas vor. Dieser Plan wurde dann fallen gelassen, weil christliche Missionare aus den USA, die in Russland waren, den Truppenaufmarsch berichteten. Diesen Missionaren wurde zunächst die Missionierung erlaubt, als Teil vom Bild der Liberalisierung. Nachdem die Invasion aber aufflog wurde Serbien aufgegeben und Missionaren die Einreise nach Russland verboten.

Anschließend versuchte der alte Machtapparat den Start einer Rakete von Wetterbeobachtung zum Anlass zu nehmen, einen Nuklearkrieg gegen die USA zu Provozieren. Auch dies wurde dank Boris Jelzin vereitelt, weil er sich weigerte die Codes für die Atomraketen zu geben. 

Am 31.12.1999 wurde Boris Jelzin schließlich abgesetzt und mit Wladimir Putin ersetzt. 


Die Anschläge vom 11. September 2001


Die Anschläge vom 11. September 2001 sind dann bereits als erste Maßnahme des russischen Geheimdienstes gegen die USA zu bewerten. Wobei man erneut auf Islamterror zur Warnung zurückgriff. 

Die USA, denen da noch nicht klar war, was tatsächlich geschehen war, griffen Afghanistan an, doch genutzt hat das hauptsächlich Russland. Wir erinnern uns, dass der Kreml dort eine blutige Diktatur unterstützte und verhasst war. Inzwischen haben sie die Szene so umgedreht, dass Afghanistan sehr bald in ein offen Pro-Moskau Regime umschlagen wird. Moskau braucht das Land zum Bau einer Pipeline für Erdgas, was bereits auf den Aufbau des Eurasischen Reichen hinausläuft. 

Der Krieg gegen Irak beschloss die USA, nachdem ihnen vom russischen Geheimdienst Informationen über Massenvernichtunsgwaffen zugespielt worden waren. Niemand konnte sich vorstellen das Moskau so mirnichtsdirnichts seinen eigenen Verbündeten ans Messer liefern könnte. Dass ist, weil diese Leute sich nicht vorstellen können, dass ein echter Kommunist frei jeglicher moralischer Skrupel ist, oder anders ausgedrückt: Es sind Psychopathen.

Was natürlich niemand wissen konnte, war der bevorstehende Energiekrieg Russlands gegen Westeuropa und die vorbereiteten Aggressionen Russlands gegen die Ukraine, die dann 2005 offen Ausgetragen wurden. Doch nach dem Fiasko im Irak war die Öffentliche Meinungsbildung sehr negativ gegen ihre Einmischung in der Ukraine beeinflusst.

Beachten Sie wie geschickt dann erneut das marxistisch-leninistischen Weltbild vom US-Aggressor bestätigt werden konnte. Rot-Grün unter dem Kreml-Agenten Gerhard Schröder, die den Krieg des Kreml-Agenten Bill Clinton leidenschaftlich unterstützten, weigerten sich beim Krieg auf den Irak. Er präsentierte die Politik seines Deutschen Weges als Alternative zur Aggression der USA und das wurde auch prompt von einer großen Anzahl der Deutschen eifrig unterstützt, denn die USA galten da als die Bösen. Doch beachte man, dass es genau dieser Deutsche Weg war, der dann eine Muselschwemme brachte. Die Einführung von Hartz zielte bereits auf diese Finanzierung ab und selbstverständlich die grundsätzliche Verarmung breiter Massen. Der Deutsche Weg brach Deutschland aber auch immer vom Westen weg und hin zu Russland. Dieser offen zur Schau getragene Putinismus von Schröder warf immer mehr unbequeme Fragen auf. Angela Merkel hingegen gibt sich betont Putin kritisch, folgt aber rigoros der Politik des Deutschen Weges, sogar mit denselben Akteuren. Natürlich wird diese Politik zum Untergang Deutschlands und Versklavung in einer neuen Sowjetunion führen. 

Beachten Sie weiterhin, die Ost-Politik von Merkel und Obama, die zwar immer mit viel Bla Bla bei der Sache waren. Aber zum tatsächlich Schutz des Baltikum und Ukraine rein gar nichts taten, sondern jeden Versuch dahingehend paralysierten.

Wie man die gegenwärtigen Konfrontation der US-Regierung von Donald Trump deuten kann, ob kommunistisch inszeniert oder echter Widerstand, ergibt ziemlich eindeutig aus der klaren Benennung der kommunistisch/schiitischen Achsenmächte: Russland-Nord Korea-Iran und dass der Aufbau des Sowjet-Imperialismus tatsächlich gestoppt wird. Jedoch sollte man der Person Donald Trump nicht dieses Gewicht beimessen, wie es die europäische Linke und Bertelsmann machen, die sind interessiert das Bild eines Diktators zu entwerfen. Es ist das US-Militär das die Regierung bestimmt, die Donald Trump gezielt auswählten um ein Gesicht zu präsentieren. Doch achte man genau darauf wie Trump den Vorgaben seiner Generäle folgt. Das heisst nicht er sei nun die Marionette des US-Militärs, aber er vertraut ihren Entscheidungen.

Und im übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss!


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