Samstag, 13. Mai 2017

China und Nord Korea, auch damit werde ich wohl wieder Recht behalten



Die westlichen Experten irren sich wieder


Die diversen Beurteilungen zu China Freund des Westens, waren mir ohnehin ein Rätsel. Boris Reitschuster ist mit Sicherheit ein großartiger Quell von profunden Russland Einsichten, aber hin und wieder stößt er mir vor den Kopf, wie jüngst mit seinem China-Taumel.

Ich habe hier im Blog von Anfang an gesagt, dass der Westen in seiner Einschätzung (bezüglich Peking) auf dem Holzweg ist. Was vor allen, an der Infiltration unserer Staaten mit Tschekisten liegt. Ich erinnere nur daran, dass die Bundesregierung das Volkskommissariat für zerebrale Diminuierung gegen Donald Trump hetzte, weil er einen Anruf vom Staatsoberhaupt von Taiwan, Tsai Ing-wen,  entgegennahm. Angela Merkel und ihre KGB-Gang bezogen eindeutig Position für Rot-China und gegen den Nationalstaat und die Demokratie auf chinesischen Boden. Exakt dieselbe Politik wie in Deutschland und die ist kommunistisch!

Am vergangen Mittwoch absolvierte das chinesische Militär den Test eines neuartigen Marschflugkörpers. Das Testgebiet waren die Gewässer der koreanischen Halbinsel. 




Fake News in den USA


In der chinesischen Global Times kommentierte das der Verteidigungsminister der kommunistischen Diktatur, mit den Worten: "tötet zwei Vögel mit einem Stein". Dies war unzweifelhaft eine Anspielung auf die Konfrontation mit Japan und USA in diesen Gewässern. 

Sicherlich haben Sie schon gehört, dass sich zwei japanische Zerstörer (inklusive 2 japanische F-15 Jagdbomber) der US-Flottille anschlossen. Nein? Muss wohl an den seriösen deutschen Medien liegen, die Sie konsumieren. 
Aber seien Sie deshalb nicht traurig, sogar die Washington Times behauptete Donald Trump sei ein Lügner, da seine Behauptung (die USS Vinson sei auf dem Weg nach Korea) falsch sei und das Schiff in Singapur weile. Dabei berief man sie auf die Webseite der US Marine. Peinlich daran, dass Singapur der Stationierungsort der USS Vinson ist. Die Times meinte wahrscheinlich es können keine Schiffe vom Indischen Ozean in den Pazifik verlegt werden. Zumindest sagte die Webseite der Marine selber, dass der Flugzeugträger sich gerade vorbereite, um von Singapur nach Korea verlegt zu werden. Man hätte nur mal die Nachrichten lesen müssen, offenbar waren die Journalisten auf die Wörter Vinson und Singapur beschränkt und alles Andere überstieg ihre Aufnahmefähigkeit.


Japanische Schiffe stoßen zur US-Flotte


Es handelt sich, bei den japanischen Schiffen, um den Marschflugkörperzerstörer JS Ashigara und JS Samidare, die aus der Philippinischen See abgezogen wurden und sich den Manövern mit den Südkoreanern anschließen soll. So berichtete der Boston Harald. Die japanische Marine hatte für Mittwoch ein Manöver vor Okinawa geplant. Wurde wegen der zugespitzten Lage auf der koreanischen Halbinsel und schlechtem Wetter abgesagt, so Xinhua Net.

Russland und China hatten viel Mühe auf sich genommen, Japan aus der Allianz mit den USA zu lösen und möglichst in ihr Lager zu ziehen. Russland bot sogar die Rückgabe einiger ehemals japanischer Inseln an. Das schien auch eine Option, wegen der desolaten Obama-Regierung. Mit Trump jedoch verflogen diese roten Hoffnungen wieder.

Das Problem wurde nun noch komplizierter, denn mit Moon Jae-In hat Süd-Korea seit dem 10. Mai einen sozialistischen Präsidenten, der interessante Verbindungen nach Peking aufweist. Bestenfalls ist er ein La-La-Ist, dessen Eltern als Flüchtlinge nach Süd Korea kamen. The Washington Post berichtete er habe sich beruflich auf Import und Export nach Nord Korea fixiert. Holzauge sei wachsam! Denn an so was dürfte der Nordkoreanische Geheimdienst interessiert sein.


Test richtete sich gegen USA und Japan


Der japanische Verteidigungsminister Tomomi Inada erklärte, das gemeinsame Manöver "wird außerdem die komplette Abschreckung und Reaktionsmöglichkeiten der Allianz zwischen Japan und USA erhöhen, sowie unseres Landes Engagement und hohen Fähigkeiten zeigen, der regionalen Stabilität zu dienen".

Bis zu diesem Moment könnte man annehmen, dass sich dieses Statement ausschließlich gegen Nord Korea richtete. 

Im Zusammenhang mit den Befürchtungen von Tesuo Kotani, Veteran am Japanisches Institute für Internationale Angelegenheiten, Tokyo, bezüglich seiner Aussagen von "flexiblen Abschreckungsmöglichkeiten" und einer möglichen Eskalation der Koreakrise, scheint man sich bezüglich des Verhaltens von China und Russland nicht sicher zu sein.

Damit scheint Kotani gar nicht so Unrecht zu haben, wie der jüngste Test in der Bohai See(Mittwoch 10. Mai) zeigt. Ein Kommentar auf der Webseite des chinesischen Verteidigungsministeriums spricht vom Test als Erfolg, der "die beabsichtigten Resultate erzielte"


Raketenabwehrschirm unerwünscht 


Der "Test" ist vielmehr eine Drohung, wegen des Einsatzes von THAAD in Süd Korea, wie The Associated Press berichtete. Dabei gilt es zu beachten, dass dieser Missil-Abwehrschirm eine reine Defensivwaffe ist und auch nicht das Territorium Chinas beeinträchtigt. Der Sprecher des chinesischen Außenministeriums, Geng Shuang, sprach davon in einer Pressekonferenz am gleichen Tag und drohte "notwendige Schritte" an.

Dieses Spiel der kommunistischen Diktatur in Peking erinnert auffallend an die Drohungen Moskaus gegen Rumänien, wegen der dortigen Abwehrsysteme, die sich jedoch gegen einen möglichen Angriff des Irans auf Europa richten. In beiden Fällen kann es keine andere Erklärung geben, als das hier ein Angriffskrieg vorbereitet wird. 

Vom chinesischen Militärexperten Song Zhongping, in der Global Times, war zu erfahren, dass dieser Test, anders als sonst üblich, unter Ausschluss der Presse stattfand, einschließlich der einheimischen und staatlichen. 


Flugzeugträgerkiller


Die getestete Missile war eine DF-26, die den Spitznamen "Flugzeugträgerkiller" führt. Und da muss es selbst dem deutschen Michel in seiner sozialistischen Transformation klar sein, dass es sich, um den Test auf den Angriff auf die USS Carl Vinson oder einen möglichen japanischen Träger handelte, da China wohl kaum vorhaben dürfte auf seinen eigenen Flugzeugträger zu schießen und andere in der Region nicht anwesend sind. Dieser Test zeigt das China kein Freund des Westens ist, sondern Süd-Korea, USA und Japan drohte.

Kurz darauf veröffentlichte die USS Navy Aufnahmen der USS Harry S. Truman. Der Flugzeugträger der Nimitz Klasse ist ein Schwesternschiff der USS Vinson. 



Bei diesem extremen Wendemanöver ist der Hintergedanke der US-Marine, der mögliche Angriff auf einen Flugzeugträger besagter Bauart. Sei es nun mit chinesischen Marschflugkörpern oder Torpedos der Nordkoreanischen U-Boote. Selbstverständlich richten sich Marschflugkörper auf Zielveränderungen aus, verlieren dabei aber wertvolle Zeit in denen sie abgeschossen werden können.


Im Zusammenhang betrachtet


Bei der Entsendung der USS Vinson nach Korea blies die kommunistische Diktatur im Nordteil bereits Drohungen mit Angriffen auf das USA Festland heraus, berichtete die BBC

Dem folgten offenbar auch Taten, die zu U-Boot Alarm vor der Küste Kaliforniens führten. Aber es gilt auch die jüngste Provokation der russischen Luftwaffe bei Alaska zu bedenken, bei der man natürlich das Abwehrverhalten der USA testete. Dies geschah auch an der schmalsten Stelle des Meeres, dort wo sich Russland und USA am nächsten kommen. Schon 1998 versuchte Russland dort eine Invasion vorzubereiten, was durch den Widerstand von Boris Jelzin scheiterte.


Und im übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss!

1 Kommentar:

  1. Krieg an allen Fronten. Einem Wirtschaftskrieg und einem Krieg um Rohstoffe eingeschlossen.

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