Samstag, 27. Mai 2017

Alinsky-Netzwerk: George Soros und Jim Rogers für Nord Korea und Russland



Gestern hat mich ein Leser um eine genauere Darstellung gebeten, zum Netzwerk (Alinsky Netzwerk) von George Soros Beziehungen zu kommunistischen Diktaturen (insbesondere dem Kreml). Da dies eine Aussage ist, die von dem deutlich abweicht, was man innerhalb der sozialistischen Transformation zu hören bekommt. Ich hatte mir freilich schon gedacht, dass es notwendig sei. Aber die Komplexität des Themas schreckte mich ab. Ich kann unmöglich einen Artikel von einigen Hundert Seiten hier reinstellen. Also werde ich bestimmte Verbindungen herausgreifen und in Teilen aufzeigen. Diese werden nacheinander unter der Rubrik Alinsky-Netzwerk erscheinen.

Das schöne Nord Korea und kapitalistische Propaganda


Als herauskam, dass die Labels Made in China, beim australischen Sportwarenherrsteller Rip Curl, eigentlich Made in North Korea lauten müssten, sorgte dies für großen Wirbel. Rip Curl meinte selbst betrogen worden zu sein, von seinem chinesischen Zulieferer, der Produktionskapazität, in das hermetisch abgeriegelte Arbeiter und Bauernparadies, ausgelagert hatte. Die Firma sah sich gezwungen die betroffenen 4000 Jacken zurückzunehmen, die Verbindungen zum chinesischen Zulieferer zu lösen und jeglichen Profit zu spenden.

Der Investor Jim Rogers (James Beeland Rogers Holdings) hingegen wirbt ohne jeden Skrupel für Investitionen, in der kommunistische Diktatur und verspricht traumhafte Perspektiven für die Zukunft. Etwas wovor andere Anlageberater warnen. Ist eine Investition, in eine Gulag-Diktatur und wahllosen Hinrichtungen, nicht vergleichbar mit einer Investition in Nazi-Deutschland?

Rogers arbeitet eng Zusammen mit George Soros, beide gemeinsam halfen im Aufbau und Finanzierung von Barack Obama und Bill Clinton und Hillary (Rodham) Clinton. Beide Zusammen starteten den Quantum Fund


Rogers begann ab 2007 mit geschäftlichen Aktivitäten in Nord Korea und schwört, dass das Land ein wunderbares Paradies sei, dass von der westlichen Propaganda völlig entstellt wird. Und auch Kim Jong Un sei ein ganz netter Typ. Seine ersten zaghaften und skeptischen Kontakte zur Sowjetuinon gehen sogar schon bis 1966 zurück.

Was viele nicht wissen ist, Diktator Kim besuchte zwischen 1998 und 2000 eine Wirtschaftsschule in der Schweiz.

Es ist schwer zu sagen, ob Jim Rogers Kommunist ist. Doch definitiv ist er nicht abgeneigt kommunistische Propaganda zu betreiben. In den USA bestreitet er schon mal, dass China überhaupt kommunistisch sei. Das kennt man auch von den Verstrahlten hierzulande. Auf der anderen Seite gratuliert ihm die Kommunistische Partei Chinas 
in ihrer Parteizeitung, für seine geleistete Hilfe. Zum Beispiel als er gegen James Chanos den chinesischen Markt verteidigte. Allerdings hatte er auch das im Auftrage seines Geschäftspartners George Soros getan.


Absurde Anlagetipps


Seltsame Sache auch als er große Gewinne versprach, in dem er die Leute aufforderte in den Nordkoreanischen Won zu investieren. Problem bei der Sache ist, die Devise ist nicht frei verkäuflich. 


Und im Januar diesen Jahres riet er zu Anlagen in Russland, obwohl die Wirtschaft dort kollabiert. Außerdem wurden durch Wladimir Putin bereits etliche ausländische Firmen enteignet. Also, wenn die Rechtslage faktisch null Wertigkeit hat, wer sollte dort investieren? Selbstverständlich nur ein dummer Kapitalinsky. Vermögensvernichtung im Westen und Aufbau in den kommunistischen Scheindemokratien ist nämlich die tatsächliche Aufgabe vom Alinsky-Netzwerk: Destabilisieren im Westen, Finanzieren im Kommunismus. Diese Politik betrieb der Kreml Krake seit den Tagen der Oktoberrevolution.

Nun, vielleicht sollte man dazu erwähnen, dass James Rogers die Empfehlung in Russland zu investieren, nicht ganz zufällig an den Anfang des Amtsantritt von Donald Trump verlegte. Er empfiehlt es nämlich als prachtvollen Weg die Präsidentschaft von Trump zu schwächen, der nämlich Russland, China und Iran zum Hauptfeind erklärte, zufällig die alte Sowjet-Allianz. Das allerdings hatte ihm George Soros eingeflüstert zu sagen, er kann nämlich in der Öffentlichkeit nicht als Freund des Kremls gelten, weil dann die Tarnung von Hillary Clinton (und Angela Merkel) als "Widersacherin" der Kremls zusammenricht. Darum schickt er seinen Kollegen Rogers vor. Außerdem glaubt er, dass so mögliche Sanktionen, die Trump gegen Russland verhängen werde, wirkungslos blieben.



Förderung der kommunistischen Diktatur


In Budapest (Ungarn) hat die Central European University eine George Soros Finanzierung und holt Nordkoreaner zur Ausbildung dorthin. Freilich nur handverlesene Kommunistenkader. Dies wird finanziert über Soros Open Society Institute, das nämlich nur einen Sinn hat, unter dem Deckmantel des Humanismus Kommunisten in andere Staaten zu schleusen. Allerdings hat sich die Situation inzwischen etwas verschlechtert, die ungarische Regierung hat es sich zum Ziel gesetzt alle NGO's mit Soros Hintergrund aus dem Land zu jagen. (Die Italiener werden da offenbar nachziehen.)

In Wahrheit begann George Soros mit der Unterstützung der nordkoreanischen Diktatur viel früher als sein Geschäftspartner James Rogers, der da gewiss nur im Auftrage Soros agiert. Bereits Anfang 1998 starte Soros ein Pilotprojekt, was mit der Central European University lediglich ausgebaut wurde und zum Ziel hat, die Wirtschaft Nord Koreas zu stärken.

Rogers hilft auch bei der Finanzierung von International Action Center, die gemeinsam mit George Soros finanziert wird und Spenden aus Drogengeldern des Castro-Regimes erhält.
Und vom Kommunisten Ramsey Clark als ANSWER (steht für: Act Now to Stop War and End Racism) geleitet wird, wurde bekannt als sie zur Vergewaltigung von Melania Trump aufriefen. Diese Organisation koordiniert alle Demonstrationen gegen Donald Trump. Die leitenden Aktivisten jedoch sind besonders handverlesene Genossen der World Workers Party (WWP). Welches von Stephen Suleyman Schwartz als „ultra-stalinistisches Netzwerk“ beschrieben wird. Nachweislich hat die WWP Verbindungen zu den Hardcore-Kommunisten in Nord Korea, Kuba, Serbien und Irak und betreibt für diese Regime und Bewegungen Propaganda in den USA. Ideologisch gelenkt wird sie jedoch direkt durch die Internationale mit direkten Verbindungen nach Moskau und versteht sich als Dachorganisation aller kommunistischen Parteien. Natürlich gibt es da Verbindungen zu DKP, MLPD und Die Linke (speziell Marx21). In den USA gilt es noch die Socialist Equality Party zu erwähnen, eine trotzkistische Gruppe (World Socialist Web Site), die aus der WWP hervorging, aber immer noch der Internationale verpflichtet ist. 

Ein weiterer Organisator ist die Sozialistische Alternative, die den demokratischen Sozialismus wie Die Linke vertritt und deren Agenda auffällig an Hillary Clinton erinnert.



Kreml Seilschaften


Die schwindende Kaufkraft des Rubels zeigt schon was Sache ist, nämlich, dass der Genosse Wladimir schnell zusehen muss, dass Devisen ins Land kommen. Und das in Massen. Darum hat er mit einigen russischen Oligarchen persönlich gesprochen und gebeten, dass sie ihre ausländischen Vermögenswerte nach Russland bringen mögen. Da war der Oligarch Alischer Usmanow zum Beispiel bereit zu. 2014 zog er sein Vermögen aus Zypern ab und brachte es nach Moskau, inzwischen ist er einer der engsten Wirtschaftsberater von Wladimir Putin. Um diese neue Freundschaft entsprechend zu entlohnen, enteignete Wladimir Putin den Pavel Durov, der bis dahin meinte Besitzer von VK.com zu sein und gab es der Mail.ru Group, wo Usmanow zusammen mit Juri Milner und Grigori Finger Besitzer sind. 


Usmanov ist bekannt dafür Putinkritische Medien aufzukaufen und in Scheinkritiken umzuwandeln. Erst kürzlich (April) verklagte er den Putinkritiker Alexje Nawalny, just als man ihn aus dem Gefängnis entließ, nachdem er während einer Demonstration gegen Staatskorruption entlassen wurde.

Die Mail.ru Group gründete als Tochter DST Global, die wiederum sich bei Facebook und Twitter einkaufte.

Usmanov ist über mehrere Ecken auch Eigentümer des chinesischen Ebay Konkurrenten Alibaba. Dann übernahm er Xiaomi.
 Jedoch bei beiden nicht ganz allein, denn mit von der Party ist George Soros. Die beiden haben so einiges gemeinsam, so sind beide Eigentümer eines Fußballklubs: George Soros von Manchester United (England) und Alisher Usmanov von Arsenal Football Club (England)

Nachdem reichsten Oligarchen Russlands, hat George Soros auch Verbindungen zum Viertreichsten, Wladimir Potanin. Er wurde bekannt als Miteigentümer von Norilsk Nickel, zusammen mit Mikhail Prokhorov. Doch die Partnerschaft zerbrach 2008 und Potanin wurde vom Oligarchen Oleg Deripaska ersetzt. Doch Potanin ist ein Medienmogul und kontrolliert ProfMedia, hinzukommen Zeitschriften, Radio und TV-Stationen, Kinos, Theaters, er hält die Lizenzen für die russische Version von MTV und VH1. Vor mehreren Jahren war er sogar Stellvertretender Minister für Ökonomie. Aber er ist eben auch Geschäftspartner von George Soros im Telekom Monopol Svyazinvest.


George Soros ist Kommunist


Die Sache der Klassifizierung von George Soros wird erheblich einfacher, weil er sich klar und öffentlich zur Weltrevolution und die Errichtung des Marxismus-Leninismus bekennt. Also zur Sowjetunion.

Im Kommunismus kann man nicht das Offensichtliche für bare Münze nehmen. Es ist eben keine Philosophie, wie gern behauptet wird, es ist eine Ideologie, die wie eine Bewusstseinsverändernde Droge agiert. 


Die Worte von Wladimir Putin, gegen George Soros, sind das übliche Spiel der Psychopathen im Kreml. George Soros hat intensive Verbindungen nach Moskau und zu Wladimir Putin, der ständig erklärt wie stolz er auf sein Parteibuch der KPdSU sei. 

George Soros arbeitet eng mit der Internationale zusammen, finanziert die Infrastruktur in kommunistischen Diktaturen. Sinn ist es das ideologische Bild des Marxismus-Leninismus vom intrigierenden jüdischen Wallstreet Banker zu bestätigen, als sichtbares Zeichen für die Wahrheit der marxistisch-leninistischen Lehre. Aber er ist kein Jude, er lehnt Religion ab. Er ist Kommunist und widmet sein Leben der Finanzierung von Unruhen und Revolutionen auch zur Vernichtung Israels, weil es genau das ist was Lenin lehrte, die Bedingungen zur Revolution werden herbeigeführt. Nur lernt das niemand in der Schule, was für eine verbrecherische Ideologie der Kommunismus ist.


Soros und die russischen Medien


Ein Fall aus 2009 zeigt eine andere Interessante Verwicklung. Damals wurde Nikita Mikhalkov als Leiter der Cinematographers Union abgelöst. Er ist der Sohn von Sergej Mikhalkov, der die Nationalhymne der Sowjetunion dichtete. Seine Großeltern entstammten dem russischen Adel. Er schrieb 2007 mit anderen russischen Künstlern einen offenen Brief, der in den Medien publiziert wurde, und mit der Propaganda der Sowjetunion in Verbindung gebracht wurde, darin wurde, im Namen aller Kunstschaffenden Russlands, Wladimir Putin aufgefordert gegen die Verfassung zu verstoßen und eine 3. Amtszeit zu machen. 


Wie wir wissen, geschah das nicht! Die Verfassung wollte Putin unbedingt "wahren" und setzte seine Marionette Dmitri Medwedew ein, um erst danach seine dritte Amtszeit zu machen. Das ist der demokratische Sozialismus, Demokratie und öffentliche Diskussion wird vorgetäuscht.

Da dieser ein sehr enger Freund von Wladimir Putin ist, wurde der Angriff, der tatsächlich nur ein eben solches Manöver war wie mit Medwedew, unter den Russen als direkter Angriff auf Putin verstanden. Seine Alliierten verteidigten Mikhalkov ausgesprochen aggressiv, selbst für russische Verhältnisse. In einer sehr populären Fernsehsendung, moderiert von Andrej Karaulov und Politikkommentator Sergej Kurginyan, Moment der Wahrheit (26. Januar 2009, Center TV), wurde Mikhalkov als "Ikone gleiche Person der Regierung Putins" dargestellt und  "jede Attacke auf Mikhalkov sei ein Angriff auf Putin"

Dem Deutschen Putinisten wird es nun ganz und gar nicht gefallen zu erfahren, dass die Cinematische Arbeit von Mikhalkov durch die Soros Foundation beraten wurde. Diese finanzierte auch das Menschenrechts Film Festival Stalker, dessen Präsident war jedoch Marien Khutsiyev, der Mikhalkov bei der Cinematographers Union ersetzten sollte. 

Dies geschah jedoch nicht! Das ganze System funktioniert einfach als Mafia, die Konkurrenz ist genauso ausgesucht wie die Amtsinhaber. Apropos gilt dies auch für dieses Putin Soros Show im Kaukaus, wo die von Putin beklagten Eingriffe des Westens, nämlich die Open Society von Soros, tatsächlich zur Festigung der russischen Macht führten. (Das kommt noch in einem extra Beitrag erklärt.)

Das Problem war gewesen, dass Mikhalkov keineswegs so im Namen der russischen Kunstschaffenden sprach, wie er er behauptete. Seine sowjetischen Vorstellungen bezüglich der Cinematographers Union führten zu immer mehr Protesten und Massenaustritten, von russischen Künstlern. Um den Unzufriedenden eine Alternative zu bieten wurde ihnen dann der "Liberale" Khutsiyev präsentiert, der tatsächlich dieselben Hintermänner hatte. Den Menschen wird eine künstliche Welt geboten, in der die totale Kontrolle herrscht, sie sich aber einbilden die Wahl zu haben.

Und im übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss!



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