Montag, 3. April 2017

Wie ist das mit der sozialistischen Transformation?

Vielen fällt es schwer, sich aus der sozialistischen Transformation zu lösen und das Wesentliche zu erkennen. Das Problem ist das Links- und Rechtsdenken. 

Nationalsozialismus ist zwar rechts, allerdings nur in der sozialistischen Koalition. Vom Standpunkt der Demokratie aus, sind Nationalsozialismus genauso wie Internationalismus Linksradikal. Wie kann man sich das vorstellen?

Die Grundregel ist, dass der große Feind des Kommunisten nicht der nationale Sozialismus ist, sondern die christlich-jüdische Kultur. Nationaler Sozialismus ist ein Konkurrent. Das vertuschen sie. Das Feindbild des Nationalsozialisten ist identisch mit dem des Kommunisten. An erster Stelle steht das christlich-jüdische Abendland, alles Andere ist zweitrangig.

Und alles, was dasselbe Feindbild hat, ist ein potentieller Verbündeter, der sich im Kollektiv kontrollieren lässt. 


Man stelle sich ein Spielcasino vor, der Name lautet sozialistische Transformation und ist im Besitz der Kommunisten. Drinnen steht ein Rouletttisch, der Sozialismus, der große Gewinne verspricht (die Verluste aber nicht erwähnt). Der Spielleiter (Führer) fordert die Anwesenden auf ihre Einsätze zu machen, die auch begeistert auf Rot oder die Farbe Braun und Grün setzen. Nur eine Person steht abseits, als auch er unter dem Versprechen möglicher Gewinne aufgefordert wird seinen Einsatz im Sozialismus zu machen, verweigert er sich unter dem Hinweis nicht zu spielen. Die Leute am Tisch sind verwundert und fragen sich warum sich jemand dem Spiel Sozialismus verweigert. Das Individuum aber blickt auf das aufgeregte Treiben, des Kollektiv in der sozialistischen Transformation und denkt: 
„Am Ende gewinnt immer die Bank!“

Und im übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss! 


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