Sonntag, 23. April 2017

Russischer Nationalismus in Deutschland

Band 20 der kleinen Leninbibliothek

Das System der Stalinisten


Der russische Nationalismus ist eine typische Okkupationsbewegung, die ihren Ursprung hat in der Doppelstrategie Stalins, nämlich Internationalismus nach außen und Nationalismus nach innen. Dabei waren diese beiden Systeme bereits selbst in der Sowjetunion abgetrennt und die Vertreter des Internationalismus, den die Internationale organisierte, hatten selbst keine Ahnung über die Struktur des Nationalismus, der direkt vom Kreml injiziert wurde. 

Allerdings war dieser Nationalismus nicht mehr dem der Monarchisten (Rechtsradikale) identisch. Auch nicht dem verhassten bürgerlichen Nationalismus, der sich in Russland kaum entwickeln konnte. Die Stalinisten schufen somit Parameter in dem sich der öffentliche Diskurs bewegen durfte und so Meinungsfreiheit vortäuschte. Die Internationalisten galten als die extreme Linke und die russischen Nationalisten die extreme Rechte, allerdings eben gilt dies nur innerhalb der sozialistischen Transformation, die nichts mit der freiheitlich demokratischen Grundordnung zu tun hat.

Beachten Sie jedoch, wie dieses System der Stalinisten 1 zu 1 Deutschland übergestülpt wurde und zwar präziser gesagt, durch den oft dimensionierten Linksruck. 

Wie funktioniert das? 

Die Internationale steuerte den Kollektiv-Bastard in Deutschland (und anderswo) für den Entrismus, nach einer Strategie die der Internationalist Trotzki entwickelt hatte.


Entrismus Beispiel: WASG und PDS SED


Wir haben das gegenwärtig in der deutschen jüngeren Vergangenheit mehrmals erlebt. Ich erinnere an WASG von Lafontaine, dass war eigentlich der bürgerliche Flügel der SPD, der gegen den Deutscher Weg von Gerhard Schröder rebellierte. Oskar Lafontaine, Dutzfreund von Erich Honecker einem Stalinisten, schwang sich umgehend zum Leithammel der unzufriedenen SPD-ler auf. Er gründete dann mit diesen die WASG. In dieser Zeit warf er mit nationalistischen Tönen um sich, dass er prompt auf den Wahlplakaten der NPD landete.

Auch werden Sie sich an das sehr seltsame Phänomen erinnern, dass diese WASG, deren unzufriedenen Ex-SPD-ler nichts mit dem Kommunismus am Hut hatten, ausgerechnet mit der PDS SED fusionierte, zur Die Linke. Der unter Bequemlichkeitsverblödung leidende deutsche Michel nimmt das völlig gleichgültig hin und erklärt dies lapidar mit einer Taktik, um mehr politisches Gewicht zu erlangen. Dabei steckt in dieser Aktion Systemmanipulativer Sprengstoff. Diese enorme Apathie des Deutschen bei diesen vor aller Öffentlichkeit zelebrierten Manipulationen der sozialistischen Transformation zeigt jedoch den beängstigenden Zustand eines Volkes, das sich bis zur Selbstaufgabe selbst zerstört ohne sich gegen den Kollektiv-Bastard zu wehren.

Die PDS hatte sich zu jener Zeit zu einer Kopie der grünen Kiffer-Bamboule gemaustert, ein Produkt der Internationalisten. Natürlich gab es durchweg im Hintergrund die alten Stasi-Seilschaften der Stalinisten, die auch in der DDR einen nationalen Sozialismus zelebrierten, der eine Umsetzung des russischen Nationalisten aus Sowjettagen war. Die Grünen waren in diesen Tagen an der Regierung des Putinisten Gerhard Schröder beteiligt. Und eben diese Politik war es, warum der rechte Flügel von der SPD wegbrach. Normalerweise hätte sich jeder dieser unzufriedenen SPD-ler fragen müssen, warum führt uns dieser Lafontaine nun zu einer Fusion mit der PDS SED, die genau diese Regierung von Schröder mit trug? Das taten sie offenbar nicht, oder die wenigen Skeptiker wurden nicht zu Wort gelassen. Auch Lafontaine schuf sich in diesen Tagen ja auffällig bewusst das Image, welches bei der NPD sehr gut ankam, jedoch völlig gegensätzlich zur Politik der PDS in der Bundesrepublik war. Aber, Sie können sich sicher sein, dass er bei den Stalinisten dort sehr gut ankam. 

Wie konnte es dazu kommen? 

Lafontaine, als Vorsitzender der WASG, öffnete seine Tore ganz bewusst für die Bewegung Marx21, gesteuert von der Internationale und vom Verfassungsschutz beobachtet. Und Lafontaine war sich dessen vollkommen bewusst, ihm war klar das dies einen Linksruck auslösen wird. Marx21 vertritt aber diesen Schwachsinn, den Die Grünen Politik nennen und arbeitet mit den SED-ler zusammen via Marxistische Plattform. Bis zum heutigen Tag genießt Marx21 innerhalb der Die Linke hohe Priorität.


Linksruck, wie geht das?


Bleibt dennoch folgendes Problem: Wenn Marx21 den Linksruck bei der WASG verursachte, warum haben sich jene, die gegen Schröder rebellierten, nicht erneut gewehrt? 

Die größte Sorge des Kollektiv-Bastard ist es, dass die Reaktion, also die Bourgosie sich wehrt. Deshalb wird die Systemkontrolle gesucht, die Stalin nach dem langen Bürgerkrieg in der Sowjetunion erreichte, in dem er Lenin folgte und einen linken Flügel etablierte ebenso einen rechten Flügel. Beide waren jedoch Sowjet-Kommunismus. Dies waren die einzigen zugelassenen gesellschaftlichen Pole. 

Durch die Kontrolle beider gesellschaftlicher Pole erhielt der Kreml die Kontrolle der Gesellschaft. Pluralismus würde diesen Kollektivismus zerstören und wir sehen ja wie gekonnt die gegenwärtigen Tschekisten der Bundesregierung genau diese Pluralität zerstören. Der Deutsche, mit seiner Lemminge Mentalität, lässt sich nur noch über pawlowsche Reflexe steuern und wird in eines der Kollektive gepresst, wo er dann agiert und profiliert, aber immer eine kontrollierte Marionette bleibt, kontrolliert durch die Normen seines eigenen Kollektives. 


Wie aber arbeitet man beim Linksruck?


Der Kommunist bedient sich der Manipulierung von Massen. Da überall auf der Welt der größte Teil der Menschheit aus Idioten besteht, hat er reichlich Chance genug Idioten zu finden. Für gewöhnlich wird eine Bedrohung kreiert vor dem er Erlösung verspricht und das erlangen eines Utopias in Aussicht stellt. Über diesen imaginären Mumpitz können jene Verführer, die man kurz als linke Intellektuelle bezeichnet, ganze Wälzer verfassen, in dem sie einen linken Manichäismus verbergen (USrael böse und Kreml gut) und sich alles Gute auf die eigene Fahne schreibt, sich nie zu schade ist, die eigenen Verbrechen zu rechtfertigen oder zu ignorieren. Das alles wird unter der Anwendung von vier Wörtern erreicht: Kampf für die Sache - ein Kampfbegriff.

Diese Kampfbegriffe sind in der sozialistischen Transformation überaus wichtig. Die enormen Ausführungen sozialistischer Pseudowissenschaftlichkeit werden in der extrem radikalisierten Basis eh nicht verstanden, dienen hauptsächlich dazu die Bourgeoisie im Tiefschlaf zu halten. Diese Primitivlinge der Dunkellinken werden hauptsächlich über Kampfbegriffe gesteuert. 

Es ist so gut wie unmöglich alle Interessen der Menschheit auf einen Nenner zu bringen, weshalb letztlich alle sozialistischen Experimente in Konzentrationslagern enden müssen. Bis dahin aber bedient sich der Kommunist einer Art Rätesystem. Schauen sie sich nur mal an, wie die gesamten gesellschaftlichen Gruppen von genau diesem linken Gesocks kontrolliert wird, wenn einer von denen in eine bedeutende Position gelangte setzt er sofort alles daran einen weiteren Freund in Führungsposition zu installieren, dann noch einen und so weiter. Schon sehr bald hat man dann die Führung der ganzen Gruppe übernommen. So passierte es Beispielsweise bei den Die Piraten.

Gemäß dem Sprichwort, der Fisch beginnt am Kopf zu stinken: Der eine oder andere Leser wird sich erinnert, als man in den 80-er und 90-er Jahren diese Mode der Umstrukturierungen der Betriebe einführte. Natürlich völliger Unsinn, man nannte es Demokratisierung, aber wie wurden diese Reform durchgesetzt? Man begann nicht an der Basis, sondern ganz oben und dann ging man auf die nächste untere Führungsebene der Hierarchie über. 

Diese Demokratisierung der Betriebe ist eine  Manipulation, die dem simplen Arbeitnehmer suggerierte, er habe in irgendeiner Weise Einfluss und Macht. Der Chef fragt seinen Arbeiter nach Vorschlägen. Diese kommen dann auch aber folgt dann etwa eine Mehrheitsabstimmung unter der Belegschaft? Eben nicht, der Chef sagt ja oder nein. Und er wird dann ja sagen, wenn ein Arbeiter einen Vorschlag bringt, den er selber anvisiert. Würde er es einfach bestimmen, hieße es Befehl. In diesem System des Demokratisierungsprozess wird eine Scheindemokratie (gelenkte Demokratie) praktiziert. Im Betrieb passiert ausschließlich was der Chef will. Durch das Theater Vorschläge zu erbitten, wird dem Arbeiter ein Einfluss vorgeheuchelt, den er gar nicht hat. Der Chef nimmt den Vorschlag einfach an, weil es das ist, was er im Vorfeld selber beschlossen hatte.

Dadurch wird der zum Kollektivismus neigende Mensch durch pawlowsche Reflexe erzogen und zwar im Sinne des Kollektivs und gegen den Individualismus. 

Der Kollektivist wird mit der Zeit und wiederholter Akzeptanz "seiner" Vorschläge lernen, wie der Chef denkt und die Zeitspanne zwischen der Akzeptanz seiner Vorschläge wird immer kürzer werden. Und je mehr er sich so äußert, wie es erwartet wird, wird er selber aufsteigen und zur Stütze der Scheindemokratie werden. Dieses Manipulative, ja korumpierende System wird er automatisch stützen, denn er hat Vorteil daraus. Und sie würden staunen, wie bei vielen dieser Kollektiv-Bastarde alleinige Anerkennung ausreicht, um sich noch fanatischer in das System hineinzusteigern.

Es ist das System, das wir nicht nur in dieser Umstrukturierung der Betriebe finden, sondern bei jedem Aufbau eines Kollektivs, in dem sich der Führer den Anstrich eines Volkstribun gibt. Nennen Sie es Nationalsozialismus, Stalinismus, Maoismus es ist immer dasselbe System. 

Und nun sehen Sie dies im Zusammenhang zum Umbau der BRD unter Gerhard Schröder und Angela Merkel, und der Umerziehung eines Volkes unter dem Kampfbegriff Politisch Korrekt, um es dahin zu steuern nur noch zu sagen, was eine kleine Gruppe hören will. 


Revolutionäre Situation


Allerdings ist die Situation hier etwas anderes, denn sie verfolgt ein anderes Ziel. als der Demokratisierungsprozess in den Betrieben. Denn Polarisierung und Radikalisierung sollen die vom Marxismus-Leninismus angestrebte Revolutionäre Situation erzeugen.

Der reine Marxismus geht davon aus, dass die Umstände der Revolution von ganz alleine irgendwann eintreten, was sich in der Realität nie bewahrheitete. 

Lenin renovierte diese Vorstellung dahingehend, dass diese Situation bewusst erzeugt wird. Das muss man sich vorstellen, durch das System von Feindagenten und vor allem den berühmten nützlichen Idioten (Bezmenow) im unterwanderten Feindstaat erzeugt wird. 

Dabei ist es von großer Bedeutung für das Gelingen der Strategie, dass die Allgemeinheit nicht versteht was tatsächlich geschieht. Deshalb werden eine Reihe von Problemen provoziert, die von der tatsächlichen Gefahr der Freiheit ablenken. Sehr beliebt dabei ist jede Bedrohung durch Terrorismus, denn die Tscheka hatte wohlwollend notiert, wie eine Handvoll RAF-Terroristen im Deutschen Herbst ein ganzes Land lahm legen konnten.  

Gegenwärtig arbeitet man in Deutschland auf diese Situation hin, durch die Polarisierung von zwei Kollektiven, die sich erstaunlicherweise in der Die Linke zu einer Partei formieren, trotz extremer Flügelkämpfe, und im öffentlichen Leben durch zwei sich konfrontierende Blocks sich wiederfinden. Dieser Rot-Grüne Siff der La-La-Isten und dann eine Art Lumpenproletariat, das sich in scheinbar verschiedenen Gruppen darstellt: Neu-Rechte, Reichsbürger, etc.

Es ist auffällig, wie sich die Einen zwar immer beschweren, dass sie von den anderen unterdrückt werden. Nur muss man sich vor Augen halten, dass diese die einzigen genehmigten Meinungen überhaupt sind, die in der Öffentlichkeit sich manifestieren dürfen. 

Sie dürfen für Böhmermann sein oder für Erdocan, sie dürfen aber nicht beide Scheiße finden. Sie dürfen auch nicht gegen Merkel und Putin sein, denn sonst fallen beide Kollektive über sie her.


Was nutzt es?


Oft begegnete ich Stimmen, die mich voller Verwunderung fragen, diese La-La-Isten scheinen Realitätsfremd, diese "Alternative" führt doch auch zu Nichts.

Diese Leute verstehen das System nicht, die glauben dieses oder jenes Kollektiv werde sich durchsetzen und dann das jeweilig versprochene Utopia realisieren. Genau das ist der falsche Ansatz!

2005 hat die CDU in ihrem Wahlprogramm angekündigt, dass die bisherige Politik von SPD und Die Grünen zur Destabilisierung und Bürgerkrieg führen wird. Angela Hammer, geschiedene Sichel, war damals schon Vorsitzende des ZK's der CDU. Mit dem Versprechen, den Rot-Grünen Schwachsinn abzustellen, gewann die CDU die Bundestagswahl und umgehend machten sie nicht nur weiter, wo SPD und Die Grünen aufhörten, sondern es wurde noch viel schlimmer. Es ist nicht so, dass das ein paar Spinner sind die einfach zu viel LSD intus haben, die wissen ganz genau was sie tun. Sie wissen das wir auf einen Bürgerkrieg zusteuern und das Land ruinieren. Und sie machen so weiter, weil es genau das ist, was sie wollen. Die westliche Zivilisation muss zerstört werden bis in seine Grundfesten und darauf der Kommunismus aufgebaut werden, dass ist Marxismus-Leninismus. Und die meinen das nicht in einem übertragenen Sinn, sondern ganz genau so wie Sie es lesen!

Gewiss die jeweiligen beiden Typen des Kollektiv-Bastards sind fest davon überzeugt, es wird so sein, nur ist denen auch nicht klar, dass hinter dem einen Kollektiv genau dasselbe KGB-Stasi-Netzwerk steckt, wie hinter dem anderen und beide "Alternativen" kontrolliert.

Beide Kollektive dienen nicht dem Sinn das Deutsche Volk in ein Utopia zu führen, sondern in einen Bürgerkrieg und mehr wird von denen gar nicht erwartet. 

Die wenigsten Deutschen wissen, dass diese Politik von Die Grünen alles andere als Neu ist, sondern sich auf Lysenkos Kulturmarxismus zurückführt, der von Lenin persönlich noch akzeptiert wurde und dann zur Leitlinie der Internationalisten wurde, in Zusammenarbeit mit der Frankfurter Schule.

Unter der Diktatur Stalins wurde der Kulturmarxismus die extreme Linke innerhalb der sozialistischen Transformation und trat in Konkurrenz zur Pawlowschen Schule, den Genetikern, die bei den Nationalbolschewisten unterstützt wurden. Dieser Machtkampf in der Sowjetunion, in dem Stalin den Lysenkoisten den Vorzug gab, endete wie es unter den Führern des Arbeiter und Bauernparadieses sehr typisch war, er wurde in seiner Datsche vergiftet und seine Leibwache fand den großen Diktator in seinem eigenen Urin sterbend.

Unter Chrutschov kehrte man wieder zur Linie der Nationalbolschewisten und Pawlowschen Schule zurück. Allerdings gab man den Kulturmarxismus nicht auf. Der Glaube in der Basis des Sowjetsystems, dass es sich im Kulturmarxismus um ein Produkt des Westens zur Zerstörung des Kommunismus handele, gebar bei den KGB-Strategen die Idee, den Kulturmarxismus zur Destabilisierung des Westens zu verwenden. Diese Bewegungen wurden gezielt durch den Kreml gefördert in Westeuropa und Amerika, aber es wurde penibel darauf geachtet den Eindruck zu erwecken, es handle sich um eine Inszenierung des Westens selbst, insbesondere USA und Israel die Moskau als das Prinzipale Feindbild sah. Während man in den Westeuropäern ein paar debile Idioten sah, die leicht in Moskaus Arme gleiten würde, wenn man nur einen Keil zwischen Ihnen und USA und Israel treibt. Und genau das ist unsere Situation! Wobei insbesondere die Kuffnucken der 5. Kolonne, wie Gorge Soros oder Hillary Clinton als Agent Provokateur in Erscheinung treten.


Linkskommunismus eine infantile Störung


Mit Ausnahme der Endphase der Stalindiktatur, wurde Kulturmarxismus gar nicht richtig ernst genommen. Auch Lenin sah darin hauptsächlich eine Möglichkeit der Zerstörung der gewachsenen Kultur des Menschen, um ihnen den Kommunismus schmackhaft zu machen. Ansonsten sah er im Kulturmarxismus eine Art nicht überwundene Pubertät oder mentale Störung. Natürlich kann aus einer Geistesstörung nichts anderes als Chaos entstehen, doch genau das wollte Lenin in Westeuropa, um dann eine Alternative anzubieten: den Rechtskommunismus.

Unter Krutschov kehrte man zu diesem Plan zurück. Wie bei der Scheindemokratiesierung in den Betrieben, wird in der sozialistischen Transformation eine Welt vorgespielt, die sich ganz und gar in der Kontrolle der Marxisten-Leninisten befindet. Beim CIA wird sowas als Scherenstrategie bezeichnet, beide Schneideblätter der Schere werden von derselben Hand geführt. Wurde auch in Kuba und Venezuela angewendet, doch ist es vom Germantschewiki einfach zu viel verlangt, er würde sich mit der jüngeren Weltgeschichte beschäftigen. Wird freilich auch im Schulunterricht, mit auffälliger Linkslastigkeit immer wieder "vergessen".

Diese Strategie basiert darauf, dass eine Gefahr geschaffen wird und gleichzeitig ein Ausweg angeboten wird, der naturgemäß in der Auslieferung seines Vaterlandes an Moskau besteht. 

Es ist vergleichbar mit einer Schafherde, die vom erschreckenden Schäferhund direkt zum Hirten getrieben wird. Für jeden der dieses Treiben beobachtet ist sofort klar, dass der Schäferhund und der Hirte gemeinsame Sache machen. Nur erklären sie das einmal einem Schaf, oder einem Deutschen!


Warum wehrt sich keiner?


Warum haben sich die Leute in WASG oder bei den Die Piraten nicht gewehrt? Oh so ist es nicht! Man muss die Arbeitsweise des Entrismus kennen um zu verstehen, wie das geht.

Überall wo sich beginnt eine nennenswerte Alternative zu formieren, können Sie, sobald sie sensibilisiert sind im Erkennen des Kollektiv-Bastards, feststellen, dass diese angeschwirrt kommen und sich in Szene stellen um die Deutungshoheit in der Gruppe zu erlangen. Neu-Liberale, Neo-Konservative usw. das sind alles Entrismus Bewegungen, die sich in traditionellen politischen Bewegungen hineinzwängen, um Kollektivismus zu verankern. Das ist die vorderste Front im subversiven Krieg.

Dabei gehen die Entristen sehr geschickt vor, in dem sie sich traditioneller Begriffe der Bewegungen bedienen, diesen aber eine neue Bedeutung geben und so Tore zum sozialistischen Kollektivismus öffnen. Wieder zeigt sich da die Bedeutung von Kampfbegriffen, diese können in den einzelnen Gruppierungen zwar in der Definition unterschiedlich sein, aber das benutzen gleicher Begriffe bewirkt beim Zuhörer den Aha-Effekt: "Der sagt ja dasselbe wie wir, der ist einer von uns!" Der Germantschewiki bedenkt jedoch nicht, dass es in der Definition der Begrifflichkeiten Unterschiede gibt.

Sie halten das für sehr schwer realisierbar? Keine Spur, wenn sie die Gesetze zur Manipulation und Gruppendynamik kennen. Schauen sie sich mal die Kuffnucken an, da laufen die Neu-Rechten "Patrioten" dem Anti-Deutschen Jürgen Elsässer hinterher. 

Wie wichtig diese Kampfbegriffe sind, können Sie selbst schnell ausprobieren. Wahlweise gegenüber von Grün-Siff, Marxisten-Leninisten, Neu-Rechte, Merkels La-La-Isten. Sie können über deren kritikwürdige Ansichten oder tatsächliche Verbrechen Stundenlang mit Fakten argumentierten, wenn Sie an den Punkt kommen, dass die Zuhörer mit ihrem Latein am Ende sind und an ihrer Ideologie zweifeln, dann kommt ihr jeweils bevorzugter Volkstribun daher und benutzt die Begriffe Lügenmedien oder Fake News und dann werden Sie erleben, wie diese eingehämmerten Kommandos ihre gesamten Faktenaufführung für die verstrahlten Zombies unglaubwürdig ist, ohne dass auch nur ein Gegenargument notwendig gewesen wäre. Genau das ist Bequemlichkeitsverblödung!

Oskar Lafontaine, Sahra Wagenknecht, Gregor Gysi, Jürgen Elsässer sind Meister darin und diese vier arbeiten auch eng zusammen, mit einigen weiteren Kuffnucken. Da treffen sie plötzlich auf Vertreter des Kulturmarxismus, Reichsbürger, Marxisten-Leninisten, Neu-Rechte, NPD ja selbst AfD-ler die denselben Volkstribunen nachlaufen und alle Vier kommen von den linksextremistischen Ufern. Was soll daran Rechts oder Gegenteilig sein? Nichts!

Die größte Angst der Kuffnucken ist es, dass sie erkannt werden. Sie wissen aber das nicht Viele dazu in der Lage sind und bauen daher auf die Agonie der Masse der Bequemlichkeitsverblödeten Schafe.

Der Entrist geht nach den Mechanismen der Okkupationsbewegungen vor. Kritiker werden sofort isoliert, lächerlich gemacht und suggeriert, dass jeder sich lächerlich macht der diesem zuhört. Ein Kollektiv greift den Kritiker an um ihn unschädlich zu machen, eine Art Rudeltaktik, gegen die der so Isolierte keine Chance hat. Dabei ist es sehr bedeutsam, dass diese eine jeweilige Art von Papier-Antifa haben, die ihnen dienlich sind. Reichsbürger oder Antifa arbeiten da identisch (das Identische setzt sich im Bereich niedriger IQ und Agressivität fort), durch eine enorme Publikationsflut, um ihre bevorzugte kollektivistische Geisteskrankheit zu hypen. Der jeweilige Entrist hat dadurch die Möglichkeit auf eine augenscheinliche Quellenvielfalt zu verweisen, die seine Aussage unterstützt, obwohl das alles nicht nur aus derselben Stelle stammt, sondern manchmal sogar von derselben Person unter Pseudonym geschrieben wird. Und das Meiste davon, 99% ist Geschichtrevisionismus, Pseudowissenschaftlich, oder aus den Fingern gezogener Schwachsinn. Da es aber augenscheinlich soooo viele verschiedene Publikationen gibt, die dasselbe aussagen, stellt sich bei vielen Schafen der Glaube ein, dann müsse es auch richtig sein. Quatität ist jedoch nicht mit Quantität zu verwechseln.

Gleichzeitig ist es das Rudel, welches konsequent einen Kandidaten hypt und bei Bedarf auch nicht vor physischer Gewalt oder Psycho-Krieg zurückweicht. Der isolierte Kritiker gibt dann meist klein bei, um Problemen zu entgehen. Sehen Sie sich mal Die Piraten an, wie viele von den Gründern austraten, weil es einfach keine Alternative mehr war. Sie wurden erst dann in der Gesellschaft akzeptiert, als sie auf politisch korrekt getrimmt wurden. Das war nicht schwer, man musste nur einige Agenten Provokateur auftreten lassen, die mit kompromittierenden Aussagen die Nazi-Keule zum Einsatz brachten, schon ging es mit dem pawlowschen Effekt los, man müsse die vorher als Grundsatz festgelegte totale Meinungsfreiheit einschränken.

Lassen Sie sich da nicht für dumm verkaufen, was der Kollektiv-Bastard von allem am meisten hasst, ist nicht der Nazi, dass ist nur ein Mittel zum Zweck, es sind Sie, dass Individuum. Der Nazi ist immer noch ein Kollektiv, genauso wie die Mafia. Aber wer das Kollektiv grundsätzlich bedroht ist der Individualismus und Pluralismus.

Wenn Sie das Kollektiv ablehnen, dürfen Sie sich niemals die linke Dialektik aufzwingen lassen, so geben sie dem Kollektiv die Deutungshoheit und Macht über Sie. Um sich von der sozialistischen Transformation zu lösen müssen Sie sich komplett der linken Dialektik verweigern.



Und im übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss! 



Kommentare:

  1. Gestern habe ich fasziniert dem jüngsten Willy Wimmer(CDU) Video gelauscht. Und ich kann darin die von Dir beschriebene Methodik bestätigen:

    Insgesamt finde ich seinen Vortrag sehr gut, Deutschland und die EU als Interessenvertretung von NGOs, aber das dicke Ende beinhaltet Wahlwerbung für Die Linke:
    Wimmer, CDU-Politiker und Putin-Versteher, als er am Schluß nach einer Lösung gefragt wird: er betont das wichtigste sei einen Krieg zu verhindern, er kenne nur zwei Politiker, die so denken wie er. Als Lösung des Problems nennt er: Lafontaine und Wagenknecht.

    KenFM geht leider ähnlich vor. Betitelt sich selbst als unabhängig, seine Arbeit ist allerdings extrem linkslastig.

    merkel, daran muss man sich erinnern, kam Anno Dazumal an die Macht, weil Sie aggressiv Kohl aufforderte Konsequenzen zu ziehen.
    Siehe ihren damaligen offenen Brief in der FAZ "Kohl hat der Partei schweren Schaden zugefügt".

    Betrachtet man den schweren Schaden, den die CDU durch merkel genommen hat, hätte sie demzufolge schon längst Konsequenzen ziehen müssen, ginge es nach ihren eigenen Maßstäben.

    Es sei denn, ihre Aufgabe bestünde darin, den Linksruck voranzubringen.
    Denn was meiner Ansicht nach an Sabotage grenzt, ist womöglich, wenn ich mir Deine Analyse betrachte, der angestrebter Linksruck - CDU verliert, Die Grünen Khmer verlieren, die AfD verliert durch medial inszeniertes Drama und ich befürchte, dass Nutznießer Die Linke sein wird.

    Insbesondere, wenn CDU Politiker Willy Wimmer für Die Linke auf Wahlwerbetour geht und sich die Zuhörer so leicht manipulieren lassen, wie die Zuhörer in Wittenberg.

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    1. Leider werde ich nicht mehr unterrichtet, wenn Kommentare eingehen. Früher war das mal so. Ich bitte daher um Entschuldigung, wenn es bei der Freischaltung mal etwas länger dauert. Weil ich wirklich nur sporadisch mal reinschaue.

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