Freitag, 14. April 2017

Russische Nordflotte in Alarm versetzt, Koreanisches U-Boot vor US-Küste

U-Boot der Sinpo-Klasse, 67 m lang, aufgenommen von einem US-Spionagesatellit.

Während die größte Sorge der Bundesregierung Hatespeech und Fake News auf Facebook ist, wurde dem deutschen Michel nicht erzählt, dass Russland vor 3 Tagen seine Nordmeerflotte (Murmansk, Heimathafen) in höchste Alarmbereitschaft versetzte und auf See beorderte. Dies geschah als Reaktion auf eine herausgegangene Warnung der US-Küstenwache, dass nordkoreanische U-Boote, bestückt mit Atomraketen versuchen in Hoheitsgewässer der USA einzudringen. 


Vierundzwanzig Stunden vor Auslaufen der U-Boote, was von Spionagesatelliten überwacht worden war, hörten US-Behörden ein codiertes Radiosignal aus Nordkorea ab, welches dechiffriert wurde und sich offenkundig an Agenten richtete, die einen möglichen Atomangriff ankündigten.

Die Nachricht richtete sich an "Mitglieder der Fernunterrichtsuniversität" gefolgt von einer langen Serie von Nummern. Die Spionageabwehr geht davon aus, es handle sich um die Reaktivierung von Schläferzellen in Japan, USA und Kanada.

Eine ähnliche Nachricht war am 24. März gesendet worden, bevor eine ballistische Missile aus Nordkorea in japanisches Hoheitsgewässer einschlug. Anschließend verkündete die Regierung in Pyongyang die Zündung einer Atombombe in den folgenden 15 Tagen. Inzwischen haben die japanischen Sicherheitsbehörden vor einem bevorstehenden Einsatz von Giftgas der Nordkoreaner auf ihr Land gewarnt. 

Die USA reagierte darauf mit der Entsendung von Atombombern und Kriegsschiffen nach Südkorea, wo in gemeinsamen Manövern der Südkoreaner und US-Truppen die Invasion von Nordkorea geübt wird. Des Weiteren befinden sich Teams der Navy Seals in Spezialtraining für eine Infiltration in Nordkorea, mit dem Auftrag der Liquidation des kommunistischen Diktators Kim Jong-un. 

In der angesprochenen Nachricht hieß es: 
"Von nun an verkünden wir Aufgaben der technischen Überprüfung für die Einheit 21 Expedition der Mitglieder der Fernunterricht Universität. Nummer 69 auf Seite 602, Nummer 79 auf Seite 133, Nummer 18 auf Seite 216."

Sechs Stunden nach dieser Nachricht wurden kanadische und us-amerikanische Anti-U-Boot Kampfflugzeuge (Typ Navy EP-3E Aries II für elektronische Überwachung, Navy P-3C Orion zur Aufklärung von U-Booten und Boeing P-8 Poseidon zur U-Boot-Bekämpfung) an der kalifornischen Küste in Alarmbereitschaft versetzt, wegen möglichen Feindkontaktes. Allerdings benachrichtigten das Pentagon nicht die korrespondierenden Bundesbehörden, weil man genau feststellen wollte, wie die Situation sei.

Eine Stunde nach Beginn der Aufklärungsaktion versetzte Peking 150 000 Soldaten der chinesischen Volksarmee in Alarmbereitschaft und beorderte sie an die gemeinsame Grenze, zwischen Rot-China und dem kommunistischen Nordkorea. Zwei Stunden später forderte China alle nordkoreanischen Kohletransporter auf seine Hoheitsgewässer zu verlassen. Es besteht der Glaube in der westlichen Welt, das Rot China einen Regierungswechsel in Nordkorea vorbereite. Seit geraumer Zeit ist ihr Nachbar zu selbstbewusst und man weiß, dass Nordkorea keinen Krieg gegen die USA gewinnen kann, selbst wenn es gelingt, das Hauptland mit Atomraketen zu beschießen. Was allerdings nicht im Interesse Pekings ist, dass der Pufferstaat zum US-Alliierten Südkorea verschwindet. Alternative sei das Austauschen von Kim Jong-Un mit einer Marionette der Chinesen.
Der Westen ignoriert jedoch, dass in Pyongyang die Auffassung besteht, dass China ihnen unbedingt helfen wird, sollten US-Truppen und Südkoreaner den 38. Breitengrad überschreiten.

Unmittelbar folgend gab der nordkoreanische Außenminister eine Warnung an die USA, die die atomare Option ankündigte.
Nach Erkenntnissen der militärischen Aufklärung produzierte Nordkorea ab 2014 die U-Boote der Sinpo-Klasse (für atomare Missile) in Massen.

Der Militärplan Nordkoreas sieht einen massiven Erstschlag auf USA, Japan und Südkorea vor, während seine politische Führung in einer der größten Bunkeranlagen der Welt beschützt wird und 30 000 Soldaten in Südkorea eindringen

Man kann sich jedoch sicher sein, dass die USA im bevorstehenden Konflikt nicht nur sich um Nordkorea zu kümmern haben, während wir in Deutschland immer noch das Problem der 5. Kolonne haben.



Und im übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss! 

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