Sonntag, 16. April 2017

Neues schmutziges Spiel der Kommunisten lässt Venezuela bald ohne Kommunikation


Mit anhaltendem Fleiß scheint Nicolas Maduro, von seinem Mentor Raul Castro zu lernen. Kuba ist nach Ansicht der Die Linke SED eine Demokratie und Federführend in der kommunistischen Diktatur von Venezuela. 

In Zeiten des Machtkampfes müssen die Kommunikationen getrennt werden. Nicht nur die 5. Kolonne in Berlin weiß das, auch in Venezuela ist dies bekannt und gelernt haben sie das von Kuba.

Nachrichtenkontrolle ist die halbe Diktatur. Ein Telegramm der Región Estratégica de Defensa Integral (Redi - Vergleichbar mit den Rot Front Brigaden der DDR zur Aufstandsniederschlagung) von Los Llanos verlangt bis zum 18. April eine komplette Analyse zur gesamten Telekommunikation, die der Bevölkerung zugänglich ist. 




Das Ziel ist klar, die kommunistische Diktatur versucht die Venezolaner von der Außenwelt abzuschneiden, damit nur noch von der Regierung autorisierte Nachrichten im Umlauf sind. Es gilt bezüglich des Datums darauf hinzuweisen, dass der venezolanische Widerstand für den 19. April zur "Mutter aller Protestmärsche" aufrief. Es gilt sich auf eine massive Gewaltorgie der Polizei gegen die teilnehmenden Demokraten einzustellen.

Schon bei der letzten Großdemo vom 10. April wurde diese Strategie ausprobiert, das Handynetz in Caracas hörte auf zu funktionieren, ohne erkennbare Gründe. 

Ramón Muchacho, der Bürgermeister des Bezirkes Chacao machte auf die Pläne der Regierung via Twitter aufmerksam und publizierte das Telegramm der linksfaschistischen Regierung:




Und im übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss! 



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