Donnerstag, 6. April 2017

Giftgasanschlag in Syrien

Giftgasanschlag von Assad, titelte die BILD. 
Bundesregierung Volkskommissariat für Zerebrale Diminuierung lässt über ihre Blockflöten verlautbaren, es stehe nicht fest, wer dafür verantwortlich sei. Ach nee, wer hat denn die Giftgaskomponenten geliefert? Sowjetrepublik Deutschland!

Von allen bekannten "Spitzen"-Politikern, dieses Landes mit der Gas-Fixierung, kam kein Kommentar dazu. Ralle Stegner z. B. verlinkte geschmackvoll Phill Collins mit In the air tonight. Martin Schulz schwafelte was von 300 Euro Familiengeld. Das gibt’s aber nur für 2 Jahre, unklar ist, wie das finanziert wird und gilt nur für Familien, wo beide Eltern arbeiten. Dadurch wird die Verarmung der Massen (wäre es nicht ein substanzloses Wahlversprechen) wieder vorangetrieben. Das ist wieder typisch Sozi! Genauso Giftgaskomponenten nach Syrien liefern und dann sagen: "Wir dachten, es sei Zahnpasta"

An dieser Lieferung war auch der BND nicht ganz unschuldig, die haben das freilich im Vorfeld gewissenhaft geprüft und dann festgestellt: "Ja, der Diktator Assad will nur Zahnpasta herstellen".

Obwohl es sich hier lediglich um Komponenten für "Zahnpasta" handelte, unterliegt das Firmenverzeichnis der Lieferanten einer Geheimhaltungspflicht der Bundesregierung. Schließlich muss man verhindern, dass die chinesische Industriespionage das Rezept der Zahnpasta für Syrien klaut. Natürlich ist der weltgrößte Chemiekonzern IG Farben BASF darunter.

Feststeht, dass Assad keinen Furz fahren lässt, ohne das o.k. aus Moskau. Daher wundert nicht das Schweigen der deutschen Sozis. Abgesehen natürlich die Profilierungsversuche der üblichen Politclowns aus dem blutroten Lager der SED, die Kuba, Venezuela und Nordkorea für Demokratien halten, die praktisch auch keine Zusammenhänge erkennen können.

Es war nicht Angela Merkel, die diese Lieferung autorisierte. Es geht um die Lieferungen aus der Zeit 2002 bis 2003 und 2005 bis 2006. Damit fällt die zweite Lieferung bereits in das Merkel-Regime, wurde aber von den Putinisten der Gerhard Schröder Regierung angeleiert und genehmigt. Also von "nichts gewusst haben" kann keine Rede sein. Und sich rausreden mit, ja aber, das war doch von der vorhergehenden Regierung genehmigt, gilt auch nicht. Schließlich sagt man auch nicht, naja ist ja ein Polizist, wenn man einen von den Vopos beim Klauen erwischt. 

Da wir das Thema BND schon berührten. Der Geheimdienstkoordinator von Gerhard Schröder war Frank-Walter Steinmeier, der umgehend in die Regierung Merkel, die Konkurrenz, wechselte und das Außenministerium übernahm. Wobei das Außenministerium seit der Kaiserzeit beginnend immer der Ort ist, wo staatsfeindliche Strukturen ihr Eigenleben entwickeln. Nachdem Wladimir Putin ihn sich gern als neuen deutschen Präsidenten wünschte, wurde er tatsächlich als einer der Vertreter der Von Lissabon bis Wladiwostock Fraktion zum ersten Reichsbürger auf diesem Posten. Wir wollen natürlich festhalten, dass in alledem irgendeine Verbindung zu sehen, absolut unseriös ist. Jeder Vorfall muss als Singularität betrachtet werden, auch das man Steinmeier permanent mit einem Flexschneider operativ aus Putins Rektum zu entfernen hat. Und überhaupt nichts hat mit überhaupt rein gar nichts zu tun und wird von Feenstaub auf niedlichen Einhörnern verursacht.


Und im übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss! 

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen