Dienstag, 4. April 2017

Genosse!

Genosse Fiedler, und wenn Sie sich auf den Kopf stellen, als Enkel von Partisanen, die deutsche Sozialisten im Zweiten Weltkrieg bekämpften, muss ICH mir von deutschen Sozialisten ganz und gar nichts vorschreiben lassen. 

Allein schon, weil dieser selbige SED-Nazi (Dezember 2016) mir gegenüber einem Gedicht rezitierte, welches mit: "Advent, Advent, ein Jude brennt ..." begann (was ich hier nicht gänzlich wiederholen will) und sich dabei wie ein kleines Kind freute, sagt mir, dass ich den Sozialismus absolut richtig interpretiere und Sie ernsthafte psychiatrische Probleme haben.

Ihr Fehler war es nicht Zionist zu sagen, dann wäre es, in der Logik der deutschen Linken, "berechtigte Israel-Kritik" (ihre Worte) gewesen. Aber da offenbart sich dann, warum die deutsche Linke (inklusive NPD) auf ihrer Dialektik von Zionist statt Jude wirklich beharrt: Es reimt sich nicht!

Ihre Methode Drohen (Ich bin Anwalt) dann den milden Gönner mimen, ist nicht nur von den Reichsbürgern übernommen, sondern entlockt mir bei denen, wie bei Ihnen eben, als wir uns trafen, einen Lachanfall. Sollte ich mit Ihnen diplomierten Hanswurst im Dunkeln zusammenstoßen, schicke ich Sie sofort zu Boden und niemand wird sie danach finden, das verspreche ich Ihnen mit großen Leninorden. Dass die Polizei sowieso nichts macht und sie entsprechende Beziehungen haben, ist mir schon klar. Korruption ist nämlich nicht typisch allein für die Dritte Welt, sondern auch für Linksstaaten.


Und bilden sie sich bloß nicht ein, dass irgendeiner Ihrer Kollektiv-Freunde sie reklamiert (schon gar nicht vor der Wahl der Die Linke), wenn ich mal die Videos von Ihnen präsentiere.


Und im übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss! 

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