Donnerstag, 9. März 2017

Wo er recht hat, da hat er recht: Boris Reitschuster

Ich habe mich zweimal hier verwundert über Boris Reitschuster geäußert, dass zweite Mal stellte ich die Frage: Warum er nie die Putinisten der Bundesregierung kritisiert.

Ich weiß nicht ob er hier mitliest, denn er ging prompt auf diese Frage ein und tat! Ich will dies daher hier nicht verschweigen.

Boris Reitschuster:
„Eine naive Frage: In den USA bringen die Moskau-Kontakte seines Teams Donald Trump in massive Bedrängnis. Deutsche Politiker geben sich in Moskau, in Putins Botschaft in Berlin und im Propaganda-Sender RT die Klinken in die Hand und kaum einen kümmert es. Gauland, Petry, Seehofer, Gabriel, Wagenknecht... Warum?“


War sein berechtigter Kommentar zum Der Spiegel:


Noch immer hat die deutsche Journallie nicht bemerkt, dass der absurde Versuch, aus Donald Trump eine Marionette des Kreml zu machen, längst scheiterte. Noch schlimmer jedoch, wenn es ausgerechnet von einem Magazin kommt, die von der Spionageabwehr wegen ihrer Kreml-STASI-Verbindungen überwacht wurde.

Natürlich nur während des Kalten Krieges, heute ist das undenkbar, weil - wie jeder aufgeklärte Deutsche weiß (also: Tiefschlaf-Michel) - mit dem Einsetzen der Perestroika von Gorbatschow sind die Kommunisten einfach gegangen und haben sich im Nichts aufgelöst.

Und im übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss! 





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