Donnerstag, 9. März 2017

Was du siehst ist das Gegenteil von Sozialismus: Kapitalismus.


Vor genau zwei Tagen sintierte meine Bekannte Chrisamar Kashanian:
"Ich bin heute mit dem Bus durch HH gefahren und ich bin geschockt. So viel Armut, Bettelei, Obdachlose Deutsche und überwiegend ältere Menschen habe ich in meinem ganzem Leben noch nicht gesehen. Auch habe ich den Eindruck, als würde sich die Armut / das Elend, mit jedem Monat multiplizieren. Die Staatsdiener vergessen, dass Armut eine ansteckende Krankheit ist. Mir ist auch aufgefallen, dass immer noch Wohnungen für wohlhabende gebaut werden. Ich bezeichne diesen Wohnraum als sozialistischen Einheitsbau. In der unmittelbaren Nachbarschaft werden zeitgleich auch Häuser nur für die Schutzsuchenden gebaut. Die einen bezahlen mit ihren Zwangsabgaben die überhöhte eigene Miete oder kaufen diese Wohnungen teuer und bezahlen auch noch die Mieten und Versorgungen der "Schutzsuchenden". Alle die keine Jobs mehr haben und keinen Schutzstatus, die liegen mittlerweile in den Fußgänger Zonen und unter den Brücken rum. PS: Die Große Bergstraße in HH-Altona wurde aufgebrezelt. Mit einem IKEA und einiger Snob-Gastronomie. Nicht ohne Schadenfreude durfte ich heute feststellen, dass so wohl IKEA, als auch die Snob-Läden fast leer waren. Den Leuten geht das Geld aus und jene welche dort früher lebten, hatten nie Geld und wurden darum gentrifiziert. Mal sehen, wann sich die Große Bergstraße wieder in eine Kloake verwandelt."
Und was wurde ihr darauf geantwortet, von jemanden, der es aufgrund seines Alters besser wissen müsste?
"Was du siehst ist das Gegenteil von Sozialismus: Kapitalismus."

Tja, damit wäre die Misere erklärt! Kurz und simple! Das ist gerade noch etwas, was kleine Sozi in dem ominösen Loch, wo andere ein Hirn haben, verarbeiten kann. Das ist es auch, was der Meinungskonsument im Kollektivismus beim Lesen der gewaltigen Schwarte von Das Kapital versteht.

Wie sagte doch Albert Einstein?
"Hüte dich vor den Menschen die nur ein Buch kennen."
Die Eloquenz des Kollektiv-Bastard auf der Straße, gleich dem debattierenden Gesindel dessen, was als linke Intellektuelle verspottet wird, ist es Fakten konsequent zu ignorieren.

Und hier mal ein Beispiel dessen, was die deutsche Linke Ihnen als die Aktuelle Variante einer Alternative anzubieten hat: Der Sozialismus des 21. Jahhunderts, Venezuela.
Quelle: Latin Amerca Freedom
Venezuela war einst das reichste Land von Lateinamerika, dass Lebensniveau war höher als in den USA. Nach nicht mal zwei Jahrzehnten kommunistischer Gewaltherrschaft der Chavisten, hat der Sozialismus des 21. Jahrhunderts daraus das ärmste Land von Amerika gemacht, in einem noch schlimmeren Zustand als Haiti.
Da die Regierung die Nahrungsmittelwaffe gegen das eigene Volk einsetzt, essen die Menschen Hunde und Katzen in den Strassen. Sogar der Zoo wurde überfallen, um die dortigen Tiere zu schlachten.

Und dahingegen steht der Luxus der kommunistischen Funktionäre: Wie die luxuriöse Feier des Sohnes eines venezuelanischen kommunistischen Gouverneurs, in Dubai.

Die gegenwärtigen Akteure der 5. Kolonne, die Deutschland in die Katastrophe reißt, kommen doch alle aus dem Linken Spektrum. 

Der Kollaps kommt natürlich gewollt provoziert und weil nach wie vor an Unis sozialistisch-keynesianischer Irrlehren gelehrt werden, welche seit Bestehen lediglich einen Finanzkollaps nach dem anderen zur Folge haben und anschließend regelmäßig als „kapitalistisch“ umgelogen werden. Bereits von Friedrich August von Hayek, seinerzeit stichhaltig, ökonomisch wiederlegt.

Heute dient Hayeks Name maximal noch als pawlow’scher Reflex für linksfaschistische Gewalthorden, sogleich nach Vernehmen seines Namens oder allem, was irgendwie mit ihm zu tun hat, um sich hauen zu können und Menschen, die des Lesens - im Vergleich zu ihnen - mächtig sind, im besten Falle augenblicklich auszuradieren. Weil das dann nämlich „antifaschistisch“ ist.

Und im übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss! 


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