Donnerstag, 9. März 2017

VIVA CHÉ

Michael Totten besuchte Kuba, das tropische Arbeiter und Bauernparadies, wo bekanntlich - zumindest folgt man der SED-Propaganda, bei Die Linke - Milch und Honig fliesst und die Kubaner in derart viel Glückseligkeit laben, dass sie es schon gar nicht mehr ertragen können. 

Grund war ein Artikel über den wahren kommunistischen "Helden" Ché Guevarra, Ikone feuchter Träume Progressiver und Linksleberaler kommunistischer Feministist*innen. Man sollte Tottens Artikel in World Affairs Journal wirklich lesen, da gibt es eine Menge zu erfahren.

Übringens bieten Linke inzwischen Ché Guevarra Reisen an, da haben Sie die Chance für 3000-4000 € die gloreichen Schauplätze des Wirkens von Massenmörder und Psychopath Ché aufzusuchen. In politisch korrekt steht da dann natürlich zu lesen: Siegesschlachten der Revolution.

Mit Sicherheit in den Touren inbegriffen, ein Besuch von La Cabana, bei Havanna. Dass ehemalige Fort wurde von Ché zum Folter- und Mordzentrum umfunktioniert. Hier mal die Chance die heitere Seite eines Gulag kennenzulernen, im tropischen Flair. Ich meine nur, für all jene denen Auschwitz zu deprimierend ist. 

In den gloreichen Tagen, der siegreichen kommunistischen Revolution, war dieser verträumte romantische Ort, mit lebhafter Vergangenheit, als Karibisches Lubjanka bekannt. Ist das nicht etwas für Sie? Auf den Spuren der großen Linken Ikone, den Befreier der Unterdrückten, folgen und die Orte des beispielhaften Schaffens des Kommunisten aufsuchen? Hier hat der Ché noch persönlich Gefangene gemordet, Frauen, Männer, Kinder, Schwarze und Homosexuelle - dass ganze Pogramm der Weltrevolution.

Das ganze linke Ideal ist eine Welt, der Lügen und Täuschung.

Zu empfehlen ist das Buch Exposing the Real Che Guevara.




Und im übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss! 


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