Montag, 6. März 2017

Obama versprach dem Kreml mehr Flexibilität

Zum Artikel
Kurz nachdem Präsident Donald Trump seinem Vorgänger vorwarf, ihn abgehört zu haben, tauchte in den Medien ein Tonmitschnitt, aus dem Jahre 2012, auf zwischen Barack Obama und dem damals scheidenden Präsidenten Dimitri Medvedev. Obama  gab auch freimütige Zugeständnisse dem Medvedev mit auf den Weg, die er seinem Boss ausrichten sollte. Obama sagte in vertraulichen Ton: "Sag Wladimir, dass ich nach den Wahlen mehr Flexibilität haben werden!" Und fleißig quittiert dieser auch: "Ich werde es ihm sagen!"

Nanu, für wem arbeitete der ausgeschiedene Präsident eigentlich? Waren die politischen Manöver mit dem Kreml abgestimmt? Arbeitete Hillary Clinton für den gleichen Boss? Wenn diese Zustände derart schon in den USA verbreitet sind, was dürfen wir von den Regierungen in Europa annehmen?


Upps ! Irgendwer muss da zufällig vergessen haben das Mikrophone auszuschalten! Die Geheimdienste nennen so was füttern.

Inzwischen wollte das FBI den Server des Democratic National Committee untersuchen, nach Kreml-Verbindungen, doch die Parteiführung der Demokraten verweigerte das.

Ein Sprecher von Obama spielte das Gespräch zwischen Medvedev und Obama unterdessen herunter. Kennen wir schon von Hillary Mails und bezüglich der Weigerung zur Serveruntersuchung, hieß es, das FBI wolle nur ihre Daten durchforsten. 😳Ähm, ist es nicht immer das was eine Durchsuchung bezweckt?

Und im übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss! 






Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen